Teratogenitäts-Screening

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Das Teratogenitäts-Screening gehört zu einer Reihe von Studien, welche potenziell negative Auswirkungen eines Medikaments auf die menschliche Fortpflanzungsfähigkeit sowie die Entwicklung des Embryos zum Gegenstand haben, falls eine Frau während der Schwangerschaft mit dem Arzneimittel behandelt wird. In der Forschungsphase beschäftigen wir uns vor allem mit den Auswirkungen des potenziellen Arzneimittels auf embryonale Stammzellen, die ein relevantes Modell für die ersten Schritte der Embryonalentwicklung sind. Der embryonale Stammzelltest (EST-Assay) untersucht die Auswirkungen von Arzneimittelkandidaten auf das Wohlergehen der Zellen und ihre Fähigkeit zur Differenzierung. Er kann frühzeitig Hinweise auf potenzielle Teratogenitäts-Probleme und Risiken für die embryonale Entwicklung geben.

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