Medienmitteilung

Basel, 01. Februar 2018

Roche mit gutem Jahresergebnis in 2017

  • Konzernverkäufe steigen um 5%1 zu konstanten Wechselkursen und in Schweizer Franken
  • Verkäufe der Division Pharma erhöhen sich um 5%, Hauptwachstumsträger sind Ocrevus, Tecentriq, Perjeta und Alecensa
  • Verkäufe der Division Diagnostics wachsen um 5%, vor allem dank der guten Entwicklung von Produkten für die Immundiagnostik
  • Zulassungen der neuen Medikamente Ocrevus und Hemlibra (USA) sowie Indikationserweiterungen für bereits zugelassene Medikamente, darunter Perjeta zur postoperativen Behandlung einer bestimmten Form von Brustkrebs im Frühstadium sowie die uneingeschränkte Zulassung von Perjeta zur präoperativen Anwendung. Die Europäische Kommission erteilt im Januar 2018 die Zulassung für Ocrevus bei zwei Formen der multiplen Sklerose
  • Positive Studienergebnisse für Tecentriq in Kombination mit Avastin bei Lungen- und Nierenkrebs
  • Kerngewinn je Titel steigt um 5%
  • Konzerngewinn nach IFRS geht um 9% zurück, überwiegend bedingt durch Wertminderungen von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen
  • Verwaltungsrat beantragt Erhöhung der Dividende auf CHF 8,30
  • Ausblick für 2018: Roche erwartet ein Verkaufswachstum im stabilen bis tiefen einstelligen Bereich (zu konstanten Wechselkursen). Für den Kerngewinn je Titel wird ein Wachstum im hohen einstelligen Bereich angestrebt (zu konstanten Wechselkursen). Ohne den Einfluss der US-Steuerreform wird ein Wachstum des Kerngewinns je Titel angestrebt, das weitgehend dem Verkaufswachstum entspricht. Roche ist bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken zu erhöhen.

Severin Schwan, CEO von Roche, zu den Ergebnissen des vergangenen Geschäftsjahres: "Wir haben im Jahr 2017 wichtige Fortschritte erzielt. Gestützt auf unsere neu eingeführten Arzneimittel und diagnostischen Tests verzeichneten beide Divisionen ein gutes Wachstum. Besonders erfreulich sind die erfolgreichen Markteinführungen von Ocrevus und Hemlibra sowie die wichtigen Indikationserweiterungen für Perjeta, Tecentriq und Alecensa. Diese Medikamente bringen wesentliche Vorteile für Patientinnen und Patienten mit schwerwiegenden Krankheiten wie multipler Sklerose, Krebs und Hämophilie. Mit unserem starken Produktportfolio sind wir gut für die Zukunft aufgestellt."

Konzernergebnisse

Die Konzernverkäufe stiegen 2017 um 5% auf CHF 53,3 Milliarden. Das Wachstum des Kernbetriebsgewinns um 3% und des Kerngewinns je Titel um 5% reflektiert die gute Geschäftsentwicklung. Der Konzerngewinn nach IFRS ging um 9% zu konstanten Wechselkursen zurück. Das Ergebnis nach IFRS enthält kernergebnisfremde Wertminderungen von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen sowie Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen.

Die Division Pharma erzielte mit einem Plus von 5% einen Umsatz von CHF 41,2 Milliarden. Die neu eingeführten Medikamente Ocrevus, Tecentriq und Alecensa haben mit CHF 1,4 Milliarden an zusätzlichem Umsatz 65% des divisionalen Wachstums generiert. Auch die Verkäufe von Perjeta wuchsen erneut deutlich. Dem standen Umsatzrückgänge bei Tarceva und Avastin gegenüber. In den USA stiegen die Verkäufe um 10% mit Ocrevus, Tecentriq, Xolair und MabThera/Rituxan als den wichtigsten Wachstumsträgern.

In Europa gingen die Umsätze um 2% zurück. Dies ist hauptsächlich durch geringere Verkäufe von MabThera/Rituxan infolge von Wettbewerb durch Biosimilars bedingt. Die Region International erzielte ein Umsatzwachstum von 4%, das von den Teilregionen Lateinamerika und Asien-Pazifik getragen wurde. In Japan stiegen die Verkäufe um 3%, angeführt von Alecensa als wichtigstem Wachstumstreiber.

Die Division Diagnostics steigerte ihre Verkäufe um 5% auf CHF 12,1 Milliarden. Den grössten Beitrag dazu leistete der Geschäftsbereich Centralised and Point of Care Solutions (+7%), dessen Segment Immundiagnostik (+13%) das Wachstum anführte. Die Umsatzzuwächse der Division wurden von der Region Asien-Pazifik (+15%) angetrieben, mit einem weiterhin starken Wachstum in China (+21%). In der Region EMEA2 erhöhten sich die Verkäufe um 2% und in Lateinamerika um 10%. In Nordamerika blieben die Verkäufe stabil.

Wichtige Produktzulassungen in der Division Pharma

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA erteilte 2017 die Zulassungen für zwei neue Medikamente, für Ocrevus gegen die schubförmige und die primär progrediente Form der multiplen Sklerose sowie für Hemlibra für Personen mit Hämophilie A mit Faktor-VIII-Inhibitoren. Darüber hinaus erteilte die FDA Zulassungen für Indikationserweiterungen mehrerer Medikamente, darunter im vierten Quartal für Perjeta, in Kombination mit Herceptin und Chemotherapie zur postoperativen Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium bei Patientinnen mit hohem Rückfallrisiko sowie die uneingeschränkte Zulassung von Perjeta zur präoperativen Anwendung.

Weitere Indikationserweiterungen erteilte die FDA für Alecensa zur Erstlinienbehandlung bei ALK-positivem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC), Zelboraf gegen die Erdheim-Chester-Krankheit, Gazyva/Gazyvaro bei unbehandeltem fortgeschrittenem follikulärem Lymphom sowie Avastin zur Behandlung von Glioblastom bei Erwachsenen, deren Erkrankung nach Vorbehandlung fortgeschritten ist.

In der EU wurde im vierten Quartal Alecensa als Monotherapie zur Erstlinienbehandlung von erwachsenen Patientinnen und Patienten mit ALK-positivem fortgeschrittenem NSCLC zugelassen.

Im Januar 2018 erhielt Ocrevus die EU-Zulassung zur Behandlung sowohl der schubförmigen als auch der primär progredienten Form der multiplen Sklerose und das CHMP empfahl die Zulassung von Hemlibra.

Positive Studienergebnisse für Medikamente von Roche

Im Jahr 2017 wurden die Ergebnisse mehrerer wichtiger Studien bekannt gegeben:
Die Phase-III-Studie IMpower150 erreichte ihren co-primären Endpunkt des progressionsfreien Überlebens. Die Studie zur Erstlinienbehandlung von fortgeschrittenem, nicht zu den Plattenepithelkarzinomen zählendem NSCLC zeigt, dass eine Kombinationstherapie aus Tecentriq und Avastin plus Chemotherapie (Paclitaxel und Carboplatin) das Risiko einer Krankheitsverschlechterung und das Sterberisiko (progressionsfreies Überleben) der Patienten im Vergleich zu Avastin plus Chemotherapie statistisch signifikant reduziert.

Die Phase-III-Studie IMmotion 151 bei fortgeschrittenem oder metastasierendem Nierenzellkarzinom erreichte ihren co-primären Endpunkt des vom Prüfarzt beurteilten progressionsfreien Überlebens. Die Daten zeigen, dass eine Kombinationstherapie aus Tecentriq und Avastin bei Erstlinienbehandlung von Patienten mit einer PD-L1-Expression ≥1% das Risiko einer Krankheitsverschlechterung und das Sterberisiko (progressionsfreies Überleben) im Vergleich zu Sunitinib statistisch signifikant reduziert.

Darüber hinaus vermeldete Roche im November positive Ergebnisse der Phase-III-Studie Haven 3 für Hemlibra bei Hämophilie A ohne Inhibitoren gegen Faktor VIII mit Erwachsenen und Jugendlichen ab zwölf Jahren. Die Studie erreichte ihren primären Endpunkt einer statistisch signifikanten und klinisch relevanten Reduzierung der Anzahl behandelter Blutungen bei Patienten, die einmal wöchentlich prophylaktisch mit Hemlibra behandelt wurden, im Vergleich zu Patienten ohne Prophylaxe. Zudem erreichte die Studie auch wichtige sekundäre Endpunkte, einschliesslich einer statistisch signifikanten Reduzierung der Anzahl behandelter Blutungen bei Patienten, die eine vierzehntägige Prophylaxebehandlung mit Hemlibra erhielten, im Vergleich zu Patienten ohne Prophylaxe.

Die Phase-III-Studie Haven 4 bei Hämophilie-A mit Erwachsenen und Jugendlichen ab zwölf Jahren mit und ohne Inhibitoren erzielte positive Zwischenergebnisse. Die Patientinnen und Patienten erhalten in der Studie alle vier Wochen eine prophylaktische Behandlung mit Hemlibra. Die Zwischenanalyse nach einer mittleren Behandlungsdauer von 17 Wochen ergab, dass Blutungen mit Hemlibra in einem klinisch relevanten Ausmass kontrollierbar sind.

Die randomisierte Phase-II-Studie GO29365 erreichte ihren primären Endpunkt. Die Studie verglich eine Kombinationstherapie aus Polatuzumab Vedotin und Bendamustin plus MabThera/Rituxan (BR) mit einer Monotherapie mit BR bei wiederkehrendem oder therapieresistentem diffusem grosszelligem B-Zell-Lymphom. Die Daten zeigen, dass bei zusätzlicher Behandlung mit Polatuzumab Vedotin im Vergleich zu BR alleine die Rate kompletter Remissionen (CR) bei Behandlungsende von 15% auf 40% anstieg.

Roche gab Resultate der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie Murano bei wiederkehrender oder therapieresistenter chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) bekannt. In der Studie wird die Kombinationstherapie aus Venclexta/Venclyxto plus MabThera/Rituxan einer Behandlung mit Bendamustin plus MabThera/Rituxan (BR) gegenübergestellt. Die Daten zeigen, dass nach einer Behandlung mit Venclexta/Venclyxto plus MabThera/Rituxan das Risiko einer Krankheitsverschlechterung und das Sterberisiko (progressionsfreies Überleben) der Patienten im Vergleich zur BR-Therapie signifikant um 83% sinkt. Venclexta/Venclyxto wird in Zusammenarbeit von AbbVie und Roche entwickelt. In den USA erfolgt die Vermarktung des Präparats gemeinsam durch AbbVie und Genentech, einem Mitglied der Roche-Gruppe, ausserhalb der USA durch AbbVie allein.

Roche Diagnostics: strategische Partnerschaften und neue Instrumente

Im Dezember 2017 begann Roche eine strategische, langfristige Partnerschaft mit GE Healthcare, um gemeinsam digitale Lösungen zur klinischen Entscheidungsunterstützung zu entwickeln und zu vermarkten. Die Partnerschaft wird sich zunächst auf Produkte zur Beschleunigung und Verbesserung personalisierter Behandlungsoptionen für die Bereiche Onkologie und Intensivmedizin konzentrieren. Roche will gemeinsam mit GE Healthcare eine in der Branche bisher einmalige digitale Plattform entwickeln, die eine lückenlose Integration und Analyse von Krankendaten, Real-World-Daten, Best Practices aus der Medizin und aktuellsten Forschungsergebnissen ermöglicht.

Durch die Übernahme des US-Unternehmens Viewics, Inc. im November 2017 kann Roche seine führende Position auf dem Gebiet des integrierten Labors (Integrated Core Laboratory) ausbauen, indem das Angebot um Business-Analytics-Lösungen erweitert wird. Damit können Labore Entscheidungen zu ihrem Betrieb und ihren Prozessen schneller und fundierter treffen.

Im vierten Quartal hat Roche neue Instrumente auf den Markt gebracht, welche die Konnektivität und Automation in Laboren weiter vorantreiben. Dazu zählen cobas t 711 und cobas t 511, vollautomatisierte Systeme zur qualitativen und quantitativen In-vitro-Gerinnungsdiagnostik, in denen ein breites Testspektrum zum Einsatz kommt. Die Testergebnisse helfen bei der Diagnose von Gerinnungsstörungen und bei der Überwachung einer Antikoagulationstherapie. Darüber hinaus hat Roche auch die cobas Plasma Separation Card eingeführt. Diese neuartige Technologie setzt mit Plasmaproben auf den Goldstandard und  vereinfacht die Probenentnahme für die HIV-Diagnostik. Dadurch, dass nur wenige Tropfen Blut auf eine speziell entwickelte Karte aufgetragen werden müssen, erleichtert dies die Gewinnung und den Transport von Plasmaproben, insbesondere in einem Umfeld mit begrenzter Infrastruktur. Dies ist die erste und einzige Trockenblut-basierte Plasma Separation Card, die bei starker Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit stabil bleibt. Die Testergebnisse entsprechen denen des Therapiestandards für die Viruslastbestimmung in Plasma und erfüllen die Entscheidungskriterien der WHO.

Die neuen Produkte erweitern das "Integrated Core Lab"-Konzept von Roche und unterstützen die Integration einer wachsenden Vielfalt diagnostischer Plattformen. Dabei umfassen sie auch andere Bereiche wie Molekulardiagnostik, Gerinnungsanalytik, Hämatologie und Point-of-Care-Tests.

Ausblick für 2018

Roche erwartet ein Verkaufswachstum im stabilen bis tiefen einstelligen Bereich (zu konstanten Wechselkursen). Für den Kerngewinn je Titel wird ein Wachstum im hohen einstelligen Bereich angestrebt (zu konstanten Wechselkursen). Ohne den Einfluss der US-Steuerreform wird ein Wachstum des Kerngewinns je Titel angestrebt, das weitgehend dem Verkaufswachstum entspricht. Roche ist bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken zu erhöhen.

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Über Roche

Roche ist ein globales Unternehmen mit Vorreiterrolle in der Erforschung und Entwicklung von Medikamenten und Diagnostika und ist darauf fokussiert, Menschen durch wissenschaftlichen Fortschritt ein besseres, längeres Leben zu ermöglichen. Dank der Kombination von Pharma und Diagnostika unter einem Dach ist Roche führend in der personalisierten Medizin – einer Strategie mit dem Ziel, jedem Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen.

Roche ist das grösste Biotech-Unternehmen weltweit mit differenzierten Medikamenten für die Onkologie, Immunologie, Infektionskrankheiten, Augenheilkunde und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche ist auch der bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostika und gewebebasierten Krebstests und ein Pionier im Diabetesmanagement.
Seit der Gründung im Jahr 1896 erforscht Roche bessere Wege, um Krankheiten zu verhindern, zu erkennen und zu behandeln und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung. Zum Ziel des Unternehmens gehört es durch Kooperationen mit allen relevanten Partnern den Zugang von Patienten zu medizinischen Innovationen zu verbessern. Auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der Weltgesundheitsorganisation stehen heute 30 von Roche entwickelte Medikamente, darunter lebensrettende Antibiotika, Malariamittel und Krebsmedikamente. Ausgezeichnet wurde Roche zudem bereits das neunte Jahr in Folge als das nachhaltigste Unternehmen innerhalb der Pharma-, Biotechnologie- und Life-Sciences-Branche im Dow Jones Sustainability Index.

Die Roche-Gruppe mit Hauptsitz in Basel, Schweiz ist in über 100 Ländern tätig und beschäftigte 2017 weltweit rund 94,000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2017 investierte Roche CHF 10,4 Milliarden in Forschung und Entwicklung und erzielte einen Umsatz von CHF 53,3 Milliarden. Genentech in den USA gehört vollständig zur Roche-Gruppe. Roche ist Mehrheitsaktionär von Chugai Pharmaceutical, Japan. Weitere Informationen finden Sie unter www.roche.com.

Alle erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt.

Literatur

  1. Soweit nicht anders angegeben, sind alle Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen (CER = Constant Exchange Rates) berechnet (Durchschnitt für 2016).
  2. EMEA = Europa, Nahost und Afrika

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