Unter der Oberfläche

Wie digitale Innovationen künftig helfen.

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Sehr gute Ergebnisse für 2018

Die wichtigsten Wachstumsträger sind neue Medikamente und die Immundiagnostik.

Kennzahlen demonstrieren erfolgreiches Geschäftsjahr 2018

Im Jahr 2018 hat Roche in beiden Divisionen sehr gute Ergebnisse erzielt. Dies ist in erster Linie auf die hohe Nachfrage nach unseren neuen Medikamenten zurückzuführen, welche für Patientinnen und Patienten eine erhebliche Verbesserung bei schwerwiegenden Krankheiten wie Krebs, multipler Sklerose oder Hämophilie bieten. Darüber hinaus haben wir grosse Fortschritte bei der Digitalisierung, der Nutzung medizinischer Praxisdaten sowie der Verwendung von zukunftsweisenden Datenanalysemethoden gemacht. Dies unterstützt unsere Produktentwicklung und bringt die personalisierte Medizin weiter voran. Mit den erfolgreichen Markteinführungen und dank unserer starken Produktpipeline ist Roche für ein weiteres Wachstum gut gerüstet.

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Severin Schwan CEO Roche

Auf einen Blick

Roche verfügt über eine der besten Produktepipelines in der Industrie, in deren Entwicklung wir allein im Jahr 2018 CHF 11 Milliarden investierten. Wir haben eine führende Stellung in der Onkologie; der Bereich der Immunologie entwickelt sich gut, und wir haben eine wachsende Anzahl von Projekten im Gebiet der Neurowissenschaften. Insgesamt hat Roche während der letzten sechs Jahre bereits für 24 unserer Wirkstoffe von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA den Status eines Therapiedurchbruchs erhalten, sechs im Jahr 2018. Das ist industrieweit ein Spitzenwert, auf den wir stolz sind.

Darüber hinaus haben Gesundheitsbehörden in wichtigen Regionen, einschliesslich den USA, EU und Japan, beschleunigte Zulassungsverfahren für Wirkstoffe aus der Entwicklungspipeline von Roche gewährt.

CHF 56,8 Milliarden
Verkäufe: Roche-Gruppe
2018 100% 56,8 Mrd. +7%*
2017 94% 53,3 Mrd.
CHF 44,0 Milliarden
Verkäufe: Roche Pharma
2018 100% 44,0 Mrd. +7%
2017 94% 41,2 Mrd.
CHF 12,9 Milliarden
Sales: Diagnostics
2018 100% 12,9 Mrd. +7%
2017 94% 12,1 Mrd.
CHF 11,0 Milliarden
Kerninvestitionen: Forschung und Entwicklung
2018 100% 11,0 Mrd. +6%
2017 94% 10,4 Mrd.
CHF 20,5 Milliarden
Kernbetriebsgewinn
2018 100% 20,5 Mrd. +9%
2017 93% 19,0 Mrd.
CHF 8,70 je Aktie und Genussschein
Dividende
2018 100% CHF 8,70
2017 95% CHF 8,30
* Alle Wachstumsraten sind zu konstanten Wechselkursen berechnet (CER; Durchschnittskurse 2017).

Der Neurologe in der Westentasche

Tests mit dem Smartphone liefern neue Erkenntnisse zu multipler Sklerose.

Intelligente Lösungen, um MS besser zu verstehen

Floodlight hilft uns, den Krankheitsverlauf der multiplen Sklerose besser zu verstehen. Patientinnen und Patienten mit dieser unberechenbaren Krankheit soll so das Leben erleichtert werden. Dazu arbeiten wir eng mit führenden Institutionen, Betreibern von Datenregistern und Patientenvereinigungen zusammen.

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Dr. Alexander Kulla Disease Area Head Multiple Sclerosis bei Product Development Medical Affairs

365 Tage mit MS leben Jeder Punkt auf dem Schaubild symbolisiert einen Tag im Leben eines Menschen mit MS

Tag mit schwachen Symptomen
Tag mit einem Arztbesuch
Tag mit stärkeren Symptomen
Erinnerungszeitraum für Symptome

Ein Leben mit multipler Sklerose (MS) ist unberechenbar und ungewiss. Die Verlaufskontrolle bei MS basiert seit Jahrzehnten vor allem auf einem bis zwei Arztbesuchen pro Jahr, obwohl grosse Fortschritte in der Bildgebung gemacht wurden.

Im Rahmen ihres Forschungsprogramms Floodlight hat Roche daher Smartphone-basierte Tests entwickelt, mit denen die Krankheit auf täglicher Basis überwacht werden kann. Diese Tests messen kognitive Aspekte, Handmotorik und Mobilität. Zu diesem Ansatz eines «Neurologen in der Westentasche» zählt auch Floodlight Open – die erste Studie von Roche, die allen Betroffenen zur Teilnahme offensteht. Die erhobenen Daten fliessen in eine einzigartige offene Datenbank, um die MS-Forschung voranzutreiben.

Gehirn

Kurze Fragen sollen täglich dazu beitragen, Gefühle, Stimmung und Befinden der Patientinnen und Patienten einzuschätzen. Mit kognitiven Aufgaben, bei denen verschiedene Formen zugeordnet werden müssen, misst man, wie schnell Informationen verarbeitet werden.

Hand

Von Ärzten entwickelte Tests für die Handmotorik messen, wie sich Fingerfertigkeit, Kraft und motorische Präzision verändern.

Mobilität

Tests zu Gang und Haltung analysieren Mobilität, Stabilität, Bewegungsgeschwindigkeit und Gleichgewicht.

Passivüberwachung

Mit der Passivüberwachung erkennt man minimale Veränderungen in den Bewegungsabläufen des Betroffenen im Tagesverlauf. Fragen zu ihren Aktivitäten zeigen, wie sich der jeweilige Gesundheitszustand auf den Alltag auswirkt.

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Ein Blick in die Zukunft

Roche konzentriert sich weiterhin auf Bereiche mit hohem medizinischem Bedarf, unter anderem auf Lungenkrebs. Diese tödliche Krankheit soll mit neuen Medikamenten und Tests von Roche besser behandelbar werden.

127

Millionen Patienten mit Medikamenten von Roche behandelt

67

neue Wirkstoffe in der klinischen Entwicklung

Von Mikroskopen zur digitalen Diagnostik

Bessere Patientenversorgung durch innovative digitale Pathologie.

Schnellere Diagnosen ermöglichen

Unsere Angebote für die digitale Pathologie liefern verlässliche, konsistente, reproduzierbare Ergebnisse. Ärzte können damit schnellere, präzisere Diagnosen stellen, umgehend Informationen austauschen und entsprechend handeln.

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Michael Rivers Lifecycle Leader, Roche Digital Pathology

Digitale Technologien ermöglichen schnellere und präzisere Diagnosen und damit bessere Behandlungsergebnisse. In der traditionellen anatomischen Pathologie werden dünne Gewebeschnitte mit speziellen Reagenzien angefärbt, nach einer Untersuchung mit dem Mikroskop erstellen Pathologen die Diagnose. In der digitalen Pathologie analysiert ein Instrument anhand vollständiger eingescannter Gewebeschnitte den Patientenfall. Dabei liefern auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Bildanalysealgorithmen quantitative Daten zur Entscheidungsunterstützung für Pathologen.

Zur Digitalisierung in der Pathologie investiert Roche in holistische digitale Lösungen und entwickelt sich zu einem Kompetenzzentrum für automatisierte KI-basierte Analyseinstrumente. Dazu zählen hochmoderne Bildgebungs- und KI-Systeme wie maschinelles Sehen und Lernen oder sogenanntes Deep Learning. Sie ermöglichen die schnelle Klassifizierung jeder einzelnen Zelle einer Gewebeprobe mit hochpräzisen, standardisierten Ergebnissen. Dies beschleunigt die Erhebung umfangreicher Daten und ermöglicht zudem eine umfassendere, präzisere Diagnose in kürzerer Zeit.

Die schnell wachsenden Datenmengen bieten vielfältige Möglichkeiten, Daten zum Wohle von Patientinnen und Patienten einzusetzen. Die digitale Pathologie ermöglicht Zugang zur Pathologie auch in Regionen, die bisher von dieser Dienstleistung abgeschnitten waren.

Erfolge im Jahr 2018

Roche hat für die digitale Pathologie die Software uPath entwickelt, die für Administratoren, Histotechniker und Pathologen gedacht ist. Sie ermöglicht eine bessere Fallbetreuung und den Austausch mit Kollegen, um Zweitmeinungen einzuholen. Vor allem bietet sie Pathologen eine patientenzentrierte Sicht für eine schnellere Diagnose und wird künftig über eine umfassende Auswahl an Bildanalysealgorithmen verfügen.

20

Milliarden Tests mit Produkten von Roche Diagnostics durchgeführt

7

Mal von der US-FDA den Status eines bahnbrechenden Medizinprodukts (Breakthrough Device) erhalten

Ein Blick in die Zukunft

Unsere Vision ist es, dass sich die digitale Pathologie mit dem Übergang der Labors zu voll digitalisierten Gewebetests in den nächsten Jahren zum globalen Standard für die anatomische Pathologie entwickelt. Durch die immer komplexeren Tests gewinnt die automatisierte Bildanalyse im Arbeitsablauf von Pathologen stetig an Bedeutung.

Die enormen Bildgrössen von bis zu einem Gigabyte stellen nach wie vor eine grosse technische Herausforderung dar, an deren Lösung Roche arbeitet. Verbesserungen bei der Speicherung, Übermittlung und Verwaltung der Bilder werden dabei weiterhin eine zentrale Rolle spielen.

Licht ins Dunkel bringen

Neue Erkenntnisse bei Krebs mit unbekanntem Primärtumor und bei Demenz.

Bessere Gesundheits[shy<450]versorgung durch umfassende Datenanalysen

Indem wir mehr und umfangreichere Datensätze analysieren, können wir bessere medizinische Lösungen entwickeln und diese viel besser auf einzelne Patientinnen und Patienten abstimmen.

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Severin Schwan CEO der Roche-Gruppe

Ein tieferes Verständnis der Krebsbiologie auf molekularer Ebene hat zielgerichtete, wirksamere Therapien ermöglicht. Krebs mit unbekanntem Primärtumor (CUP) ist jedoch noch immer eine niederschmetternde Diagnose, für die es keine zugelassenen Medikamente gibt. Etwa 3–5% aller Krebsdiagnosen fallen in diese Kategorie. Die Überlebenschance ist extrem gering. Mit einem neuartigen Studienkonzept wird Krebs nun nicht mehr ausgehend von dem befallenen Organ behandelt, sondern aufgrund der Genomveränderungen, die das Krebswachstum verursachen. Die Studie von Roche arbeitet erstmals mit einem virtuellen molekularem Tumor-Board. Dieses Gremium prüft die genomischen Profile und klinische Ergebnisse, um effizientere Behandlungsansätze zu finden.

Demenz stellt eine weitere Herausforderung für das Gesundheitswesen dar. Weltweit sind über 46 Mio. Menschen betroffen. Man geht davon aus, dass sich diese Zahl alle 20 Jahre verdoppelt.¹ Die Diagnose der Alzheimer-Krankheit, der Hauptursache für Demenz, basiert meist auf klinischen Symptomen. Häufig wird die Krankheit erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Die symptombasierte Diagnose ist nur in 70–80% der Fälle korrekt.² Wie bei Krebs ist die frühzeitige Diagnose von Alzheimer wichtig, um die Krankheit besser zu verstehen, klinische Studien zu konzipieren und potenzielle Studienteilnehmer zu ermitteln. Die bessere Diagnose von Alzheimer ist ein Schwerpunkt unserer Forschung.

11

Milliarden Kerninvestitionen Forschung und Entwicklung

30

Medikamente von Roche auf der WHO-Liste der unentbehrlichen Medikamente

Referenzen

1. Alzheimer’s Disease International. World Alzheimer Report 2015 [Internet; zitiert 2015]. Verfügbar unter: https://www.alz.co.uk/research/WorldAlzheimerReport2015-sheet.pdf. Stand January 2019.

2. Gaugler JE et al. Characteristics of patients misdiagnosed with Alzheimer’s disease and their medication use: an analysis of the NACC-UDS database. BMC Geriatrics. 2013;13;137. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3878261/. Stand January 2019.

Mit der Digitalisierung die Patienten stärken:

den Diabetes im Griff haben, nicht umgekehrt

Integriertes Management komplexer Erkrankungen

Ich hatte schon als Kind Diabetes. Damals waren die Blutzuckermessgeräte riesig, ein Test dauerte über zwei Minuten und ich habe achtmal täglich Insulin gespritzt. Aber die Zeiten haben sich geändert, und mit der zunehmenden Digitalisierung hat sich auch die heutige Diabetesversorgung grundlegend verändert.

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Ilka Gdanietz Österreich

Diabetes ist eine von Daten bestimmte Erkrankung: Menschen mit Diabetes treffen rund 50 Therapieentscheidungen am Tag. Parameter wie Blutzuckerspiegel und Kohlenhydratzufuhr müssen überwacht und die benötigten Insulineinheiten berechnet werden. Diese Aufgaben beanspruchen im Alltag viel Zeit und Mühe, und oftmals fühlen sich die Betroffenen damit überfordert und alleingelassen.

Die Digitalisierung des Diabetesmanagements soll den Betroffenen das Leben erleichtern. Durch die Unterstützung bei Behandlungsentscheidungen und im Therapiealltag können sie ihre Erkrankung besser in den Griff bekommen und Lebensqualität zurückgewinnen. So messen unter die Haut implantierte Sensoren den Blutzuckerspiegel bis zu 180 Tage lang und übermitteln die Ergebnisse in Echtzeit an ein mobiles Endgerät. Gleichzeitig gibt eine mit dem Körper verbundene Pumpe fortlaufend Insulin ab.

Einige Apps speichern solche behandlungsrelevanten Daten zentral, und helfen, kritische Abweichungen des Blutzuckerspiegels zu erkennen. Solche Apps werden Teil der intelligenten Patientenplattform von Roche sein, mit der Betroffene, Pflege- und Fachkräfte mit diversen Anwendungen und Geräten vernetzt werden sollen. Darunter sind auch Systeme von Partnern. Zudem soll diese offene Plattform Menschen mit Diabetes dabei unterstützen, behandlungsrelevante Daten zu analysieren und direkten Kontakt zu Ärzten und medizinischem Fachpersonal aufzunehmen sowie Erfahrungen mit anderen Betroffenen auszutauschen. Darüber hinaus sollen die grossen Datenmengen, die anonymisiert oder mit dem Einverständnis der Patienten generiert werden, Forschern helfen, Diabetes besser zu verstehen, personalisierte Therapien zu entwickeln und bessere Behandlungsergebnisse zu erzielen.

Erfolge im Jahr 2018

Menschen mit Diabetes zu helfen, ihre Erkrankung selbst zu kontrollieren, anstatt von ihr beherrscht zu werden ist ein gutes Beispiel für die Denkweise bei Roche: Innovationen, die das Leben von Menschen verbessern und eine echte Erleichterung bei der alltäglichen Behandlungsroutine bieten können, stehen im Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Sie sind zudem fester Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie.

Im Jahr 2018 wurde Roche von den Dow Jones Sustainability Indices bereits zum zehnten Mal in Folge zum nachhaltigsten Unternehmen innerhalb der Pharmabranche benannt. Wir sehen dies in erster Linie als Verpflichtung, unser Geschäft weiter verantwortungsvoll, ganzheitlich und mit langfristigem Blick zu betreiben. Dabei ist unser wichtigster Beitrag für die Gesellschaft die Entwicklung von Medikamenten und Diagnostika, die das Leben von Menschen entscheidend verbessern.

10

Jahre in Folge als nachhaltigstes Unternehmen in den Dow Jones Sustainability Indices ausgezeichnet

11

Jahre in Folge Konferenz ‹International Exchange for Patient Organisations› ausgerichtet

Ein Blick in die Zukunft

Roche arbeitet gemeinsam mit Fachkräften, Gesundheitsanbietern, Kostenträgern und Partnern daran, diese komplexe Erkrankung optimal zu kontrollieren und eine nachhaltige Versorgung sicherzustellen. Roche entwickelt gemeinsam mit Partnern integrierte Lösungen zur Blutzuckerüberwachung und Insulinabgabe, die ausserdem wichtige Daten für eine optimierte Therapie zusammenführen und dadurch zusätzlichen Mehrwert bieten. Unser Ziel ist ein vollständig personalisiertes Diabetesmanagement mit besseren Therapieergebnissen. Das wollen wir mit dem Aufbau eines offenen digitalen Ecosystems und der Vernetzung von digitalen Lösungen und Geräten erreichen.

Unsere Mitarbeitenden

Jeden Tag einen wichtigen Beitrag leisten.

Engagierte Mitarbeitende schaffen Innovationen

Mit zahlreichen Initiativen, einschliesslich Code4Life, bauen wir unsere Präsenz im Bereich Digitalisierung aus und rücken sie ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dadurch erfahren die klügsten IT-Köpfe, wie viel sie mit einer Tätigkeit bei Roche bewirken könnten.

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Jana Herrmann Leiterin Talent Acquisition, Roche Basel, Schweiz

Wussten Sie schon?

Bei Roche arbeiten mehr als 94 000 Mitarbeitende jeden Tag engagiert daran, immer wieder Innovationen zum Wohl von Patientinnen und Patienten zu schaffen. Technologie ist dabei Motor der Innovation. Zugleich eröffnet der digitale Wandel bei Roche vielfältige Chancen für eine forschungs- oder technologieorientierte Karriere.

Erfahren Sie hier mehr über einige unserer Mitarbeitenden und was sie leisten:

Hugo Bioinformatiker

Biomedizinische Daten werden im noch nie dagewesenen Umfang generiert.

HugoBioinformatiker

Durch die Fortschritte bei der Sequenzierung werden biomedizinische Daten im noch nie dagewesenen Umfang generiert. Ein guter Sequenzierautomat erzeugt heute täglich mehr als ein halbes Terabyte Daten. Um daraus aussagekräftige Erkenntnisse für die personalisierte Medizin zu gewinnen, ist eine durchgängige Lösung von der Probenvorbereitung bis zur Dateninterpretation nötig. Dies setzt fundiertes Fachwissen und hocheffiziente Rechnerkapazitäten voraus. Unsere Arbeit reicht von der Analyse der primären Sequenzierungssignale bis zum ‹Daten-Schürfen› (Data-Mining) in umfangreichen Datenbanken.

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Jennifer Systemingenieurin

Wir arbeiten wie ein Start-up innerhalb eines Grossunternehmens.

JenniferSystemingenieurin

Mein Team arbeitet an der automatisierten Nukleinsäureextraktion und der Vorbereitung entsprechender Probensammlungen mit Unterstützung spezifischer Instrumente. Ein höherer Grad der Automatisierung und Instrumentierung bedeutet weniger manuelle Arbeitsschritte und Fehler sowie geringere Variabilität. Angesichts des steigenden Einsatzes neuester Sequenzierungsverfahren für die personalisierte Medizin benötigen wir einfache, elegante Lösungen für komplexe Arbeitsabläufe. Unser Team möchte diese Lösungen erarbeiten und künftig vielen Menschen Nutzen bringen. Durch unsere Arbeitsweise agiert unsere Abteilung gewissermassen wie ein Start-up innerhalb eines Grossunternehmens.

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Eldad Spezialist für Bildgebung

Menschen mit unterschiedlichen Fachkenntnissen und Erfahrungen können Erstaunliches bewirken.

EldadSpezialist für Bildgebung

Ich arbeite an der Implementierung modernster Bildgebungs- und Machine-Learning-Technologien für die Analyse von Bildern pathologischer Biopsien. Mit den Algorithmen können Strukturen im Gewebe erkannt werden, z. B. Tumorbereiche und verschiedene Zelltypen sowie Parameter für Vorhersagen zum Ansprechen der Patienten. In unseren Projekten arbeite ich mit Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, u. a. mit Biologen, Onkologen und Pathologen. Menschen mit unterschiedlichen Fachkenntnissen und Erfahrungen können Erstaunliches erreichen. Gemeinsam schaffen wir mit dem Wissen aus verschiedenen Disziplinen neue Medikamente für Patientinnen und Patienten.

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Josep Projektleiter Datenaustausch

Datenaustausch und Integration sind in der personalisierten Medizin der Schlüssel zum Erfolg.

JosepProjektleiter Datenaustausch

Die Digitalisierung ist im Gesundheitswesen angekommen. Datenaustausch und Integration sind in der personalisierten Medizin und in der In-vitro-Diagnostik (IVD) der Schlüssel zum Erfolg. Unser Team entwickelt Vernetzungsmodule, welche die Arbeitsabläufe automatisieren und den Austausch medizinischer Daten zwischen IVD-Instrumenten ermöglichen. Wir liefern IT-Lösungen für Kunden, grosse kommerzielle Labors und Krankenhauslabors. Softwarespezialisten entwickeln wegweisende Technologien und Lösungen, die jederzeit und überall den Austausch und die Verarbeitung medizinischer Daten ermöglichen.

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Erfolge im Jahr 2018

Die Einführung der People Practices schritt im Laufe des Jahres weiter fort, ausserdem wurde eine neue HR-Plattform eingeführt. Bei der Kampagne ‹It’s Personal› zeigten wir mit Erfahrungsberichten von Mitarbeitenden, wie wir uns für ein vielfältiges und inklusives Arbeitsumfeld einsetzen. Zudem wurde unser Fünf-Jahres-Ziel hinsichtlich Gender-Diversität ein Jahr früher erreicht als geplant.

Mehr als 140 Standorte beteiligten sich an der weltweiten Wellbeing-Woche, einer Aktionswoche zum Thema Wohlbefinden. Zudem nahmen leitende Führungskräfte am Kinesis-Programm teil, um neue Arbeitsweisen im Unternehmen zu etablieren.

Um Spitzenkräfte für den IT-Bereich zu gewinnen, wurde die Initiative Code4Life fortgesetzt, die mehr als 13 100 Benutzerinteraktionen verzeichnen konnte. Roche wurde von mehreren Organisationen (z. B. vom Top Employers Institute und vom Great Place to Work Institute) erneut als einer der attraktivsten Arbeitgeber ausgezeichnet.

30 %

Frauenanteil in Schlüsselpositionen

22 %

der Führungskräfte in Schlüsselpositionen mit vielseitiger Berufserfahrung

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Tags: Ergebnisse