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Vom Raum für Zusammenarbeit bis zur „Telefonzelle“ ist alles dabei

Roche in Grenzach investiert in “Activity-based Working”

„New ways of working” stehen bei Roche in diesem Jahr besonders im Fokus. Neben Fachbegriffen und Methoden wie Agilität, Disruptive Innovation und Co-Kreation konzentriert man sich in Grenzach vor allem auf „Activity-based Working“, also ein neues Bürokonzept, das den unterschiedlichsten Tätigkeiten unserer Mitarbeitenden gerecht wird. Konzentriertes Arbeiten, persönliche Gespräche, telefonieren, erholen: je nach Aufgabe benötigen wir eine andere Arbeitsumgebung.

Um diese zu schaffen, hat Roche Grenzach im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit dem Architektur-Büro Christ & Gantenbein ein Bauprojekt gestartet, das unser Werksgelände nachhaltig verändern wird. Das sogenannte „Flexible Office Building“ (FOB) soll mit einer Höhe von 23 Metern und einer Arbeitsfläche von 10.000 Quadratmetern das größte Gebäude am Standort werden. 2020 soll es bezugsfertig sein und wird dann, neben einem Versammlungssaal und zahlreichen Meeting-Räumen, 200 Arbeitsplätze bieten, die flexibel von jedem Mitarbeitenden genutzt werden können.

Bei der Innenarchitektur gilt: „form follows function“. Die Räumlichkeiten werden also so geplant, dass unsere Mitarbeitenden optimal in ihrem Arbeitsalltag unterstützt werden. Vom Raum für Zusammenarbeit bis zur “Telefonzelle” kann jeder frei wählen. Ein Konzept ohne festen Schreibtisch, dafür mit viel Raum für Kreativität!

Ausprobieren können die Grenzacher Teams die neue Arbeitsweise aber schon jetzt: Der im vergangenen Jahr fertiggestellte Bau 18 bietet eine eigens dafür geschaffene Testfläche. In einem großen Raum stehen zehn Schreibtische, die je nach Bedarf genutzt werden sollen. Große Meeting-Räume, ein Ruheraum, ein Einzelarbeitsplatz und die hübsch dekorierte Kaffee-Küche ergänzen das Konzept.  Die helle Architektur und die moderne Einrichtung fordern kreative Ideen geradezu heraus, und auch das technische Equipment überzeugt: Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Bildschirmen, Funktastatur und -maus ausgestattet. Die elektronischen Whiteboards in den Meetingräumen lassen sich mittels weniger Klicks sowohl mit dem Laptop als auch mit dem Smartphone verbinden.

Das aus den Testläufen der einzelnen Teams gewonnene Feedback fließt direkt in die Planung des FOB – damit bei Bezug im Jahr 2020 keine Wünsche offen bleiben.

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