Wussten Sie, dass?

  • Es bestehen zahlreiche Allianzen und wissenschaftliche Kollaborationen zwischen Roche und akademischen Instituten in der Schweiz.
  • Roche gehört zu den drei führenden Forschungsinstitutionen in der Schweiz, mit rund 3‘500 Mitarbeitenden in den Bereichen Pharma- und Diagnostikforschung und -entwicklung.
  • Seit 2000 hat Roche in der Schweiz über 100 klinische Medikamentenstudien mit weit über 2000 Patienten durchgeführt.
  • Roche ist weltweit einer der grössten Investoren in Forschung und Entwicklung. Allein in der Schweiz hat Roche im letzten Jahr 2.4 Milliarden Franken ausgegeben.
  • Im letzten Jahr beschäftigte Roche rund 13'000 Mitarbeitende in der Schweiz aus über 90 Nationen. Damit gehört die Schweiz – neben den USA und Deutschland – zu den drei grössten Roche-Standorten weltweit.
  • Roche hat in der Schweiz 10 Krebsmedikamente, von denen eine Vielzahl die Überlebenschancen von Patienten verbessern.
  • Seit 2010 wurden von Swissmedic sieben innovative Produkte und Indikationen von Roche im beschleunigten Verfahren zugelassen.
  • Roche gehört an der Schweizer Börse zu den fünf höchstkapitalisierten Schweizer Unternehmen.
  • In den letzten drei Jahren investierte Roche in der Schweiz rund 1,25 Milliarden Franken, davon in Basel und Kaiseraugst rund 1 Milliarde und in Rotkreuz rund 250 Millionen Franken.
  • Vier von fünf Menschen mit Diabetes, die Insulinpumpen verwenden, greifen in der Schweiz auf ein Produkt von Roche zurück.
  • Im Bereich Medikamente für Spitäler ist Roche der grösste Anbieter im Heimmarkt.
  • Etwa ein Viertel des weltweiten Forschungs- und Entwicklungs-Aufwandes von Roche fällt in der Schweiz an.
  • Roche zählt in der Schweiz zu den grössten privaten Arbeitgebern und ist mit über 390 Auszubildenden in 14 verschiedenen Berufen einer der grösseren Ausbildner in der Schweiz.
  • Die Nachfahren des Roche-Gründers bilden die Mehrheit des Aktionariats von Roche – kaum ein anderes Grossunternehmen der Welt verfügt über eine derart stabile und starke Besitzerstruktur.