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Triff Vera, Chemielaborantin bei Roche

Hallo, ich bin ...

Vera und bin 27 Jahre alt. Ich komme aus Bern und wohne seit acht Jahren in Basel. Ich habe 2015 meine Berufslehre als Chemielaborantin bei Roche abgeschlossen. Danach hatte ich die Gelegenheit an einem durch die Berufsbildungsabteilung organisierten internationalen Austauschprogramm teilzunehmen. Ich arbeitete für neun Monate im Process Research Team in South San Francisco bei Genentech, wo ich neben dem Sammeln von zusätzlicher Berufserfahrung meine Englischkenntnisse verbessern und internationale Kontakte knüpfen konnte. Im Juni 2016 kam ich zurück nach Basel und trat meine Stelle bei pCMC (pre-clinical Chemistry, Manufacturing and Controls) als Process Research Laborantin an.

Im Moment ist meine Hauptaufgabe, das neue Labor für High-Throughput-Screening (HTS) aufzubauen. Ich arbeite immer noch als Laborantin, jetzt aber verstärkt mit Robotern. Ziel ist es, dass wir Reaktionsbedingungen in einem viel grösseren Umfang screenen können, als das bis jetzt möglich ist.


Der Standort, an dem ich arbeite, ist ...

Basel. Da ich auch in Basel wohne, kann ich mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Seit zwei Jahren arbeite ich 80% im Labor und studiere parallel Chemie an der Universität Basel. Für mich ist es ein Riesenvorteil, mit dem Fahrrad von der Roche schnell an die Uni und wieder zurückfahren zu können und dabei nicht zu viel Zeit zu verlieren.

Ein typischer Arbeitstag für mich ist …

sehr spannend. Seit ich mit dem Aufbau des neuen HTS-Labors beschäftigt bin, ist kein Tag wie der andere. Für mich ist es eine tolle Erfahrung, von Anfang an mit dabei zu sein.

Seit Anfang März 2020 laufen auch die ersten Testversuche. Mit diesen wollen wir sehen, wie robust und genau unser System ist. Nach so langer Planungsphase endlich an den Robotern zu stehen und den Workflow richtig durchzuarbeiten, ist wirklich aufregend.

Ich bin höchst fasziniert von den Möglichkeiten, welche die Technik uns mittlerweile bietet. Besonders Spass macht es mir, mit neuen Problemen konfrontiert zu werden und für diese kreative und gute Lösungen zu finden.

Umso trauriger ist es daher, dass ich im Moment aufgrund der Pandemie von zuhause aus arbeiten muss und kein «hands-on» habe. Es ist aber auch schön zu sehen, dass einem seine tägliche Arbeit fehlt so wie auch der Kontakt und Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen.

Die schönsten Erfahrungen oder Erinnerungen, die ich mit Roche verbinde, sind ...

mittlerweile wirklich viele. Besonders begeistert hat mich die Installation und Inbetriebnahme der neuen Roboterplattformen. Und da bin ich ja auch immer noch dran. Es ist wirklich aussergewöhnlich zu realisieren, dass man gerade einen so tollen und schönen Moment erlebt.

Ich arbeite gerne bei Roche, weil ...

ich gerade in der aktuellen Situation mit der globalen COVID-19 Pandemie sehe, wie wichtig unsere Arbeit nicht nur für die Patienten, sondern auch für die ganze Gesellschaft ist. Mit so vielen inspirierenden Leuten zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln und weiterzubilden, begeistert mich.

Falls Du Vera mit deinem Wissen unterstützen möchtest, informiere Dich hier über offene Stellen bei Roche.

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