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Ausbildungsstart mal anders

Auch in der aktuellen Corona-Pandemie starteten im September knapp 200 Auszubildende und Studierende an den deutschen Roche-Standorten. Wir haben mit Frederik, Philipp und Ricardo gesprochen, drei dualen Studenten, die vor ein paar Wochen mit ihrem Elektrotechnik-Studium bei Roche in Mannheim begonnen haben.

Welche Erwartungen hattet Ihr, als Ihr zum ersten Mal auf den Mannheimer Hightech Campus kamt?

Ricardo: Da ich Philipp und Frederik noch nicht persönlich kannte, hoffte ich, dass ich mich mit meinen neuen Kollegen gut verstehe und wir gut miteinander auskommen. Das hat sich auch bestätigt. Natürlich hätte ich mir auch gewünscht, dass wir in den ersten drei Wochen kleine praktische Übungen machen könnten. Durch Corona wurden diese aber leider fast komplett abgesagt.

Was waren aus Eurer Sicht die auffälligsten Auswirkungen der Pandemie und was war dabei die größte Herausforderung für Euch?

Ricardo: Die auffälligste Auswirkung war und ist, dass viele Mitarbeitende im mobilen Arbeiten von zu Hause aus arbeiten. So ist der Campus recht leer. Ebenfalls sind die Abstands- und Hygieneregeln stets präsent und jeder trägt seinen Teil dazu bei, dass der Arbeitsplatz so sicher wie möglich ist. Herausfordernd waren für mich die ersten Tage im Homeoffice, da es schwer ist, die Konzentration hoch zu halten, wenn man sich in seinem eigenen Zimmer befindet und dort arbeiten soll. Aber mittlerweile klappt es sehr gut und mit den virtuellen Tools sind wir auch wirklich gut in Kontakt.

Habt Ihr Euch während Eures Vorpraktikums sicher vor einer Ansteckung gefühlt?

Philipp: Da, wenn möglich, im Homeoffice gearbeitet wurde und die Trennung der Gruppen soweit auch funktioniert hat, kann man die Frage klar mit einem Ja beantworten. 

Ricardo: Ja, auf jeden Fall! Durch die Corona-Verhaltensregeln, die wir immer eingehalten haben,  habe ich mich immer sicher gefühlt.

Frederik: So viel Kontakt zu anderen Mitarbeitenden hatten wir im Vorpraktikum nicht, da wenn etwas von Zuhause erledigt werden konnte, dies auch in der Regel vorgezogen wurde. 

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Ihr hattet einige Veranstaltungen vor Ort aber auch viele Online-Veranstaltungen. Was waren dabei die Herausforderungen und was lief gut?

Philipp: Die Herausforderungen waren definitiv Probleme mit Programmen oder mit dem Internet. Es wurde deutlich, dass ein Online-Meeting kein normales Meeting ersetzen kann.

Frederik: Auch ich hatte ab und zu kleine technische Probleme, die mir das Arbeiten erschwerten. Rückblickend waren diese aber nur temporär und das Weiterarbeiten an einem Projekt ging schnell weiter.

Ricardo: Für mich war die Technik ein eher kleineres Problem. Alles lief in dieser Hinsicht einwandfrei. Als Herausforderung empfand ich, dass es nicht mehr die räumliche Trennung zwischen Arbeit und dem Zuhause gab.

Hattet Ihr Gelegenheit, andere Azubis und Studierende kennen zu lernen und Euch mit Ihnen auszutauschen?

Philipp: Andere Azubis und Studierende hat man ab und zu bei den Online-Veranstaltungen gesehen, unterhalten konnte man sich da aber nicht wirklich. Wir hatten aber die Möglichkeit, die anderen Elektrotechnik-Studierenden der Vorjahre während eines gemeinsames Lunches - natürlich mit Abstands- und Hygieneregeln - kennenzulernen und uns so mit diesen über die bevorstehenden Jahre auszutauschen.

Worauf freut Ihr Euch besonders, wenn jetzt (selbstverständlich unter Corona-Regeln) Eure erste Praxisphase im Unternehmen startet?

Ricardo: Ich freue mich auf das Kennenlernen eines Fachbereichs und wie die Arbeit in dieser Abteilung aussieht. Außerdem erhoffe ich mir, dass ich erste Einblicke in die Elektrotechnik bekomme. 

Frederik: Und ich bin schon ganz gespannt, neue Leute und die Arbeitsweise der verschiedenen Fachbereiche kennenzulernen.

Tags: Deutschland, Mannheim, Personalwesen, Praktikanten, Genext, Vocational Training