Die Sketching-Queen

Olivia Hartl-Spiegelhauer ist Gruppenleiterin in der Diagnostik-Produktion bei Roche in Penzberg, promovierte Biochemikerin, Mutter, passionierte Outdoor-Sportlerin, ehrgeizig, engagiert und kreativ. Mit ihren grafischen Arbeiten verbindet die „Sketching-Queen“ Hobby und Beruf und schafft Durchblick bei so manchem komplexen Thema. Ihre Kunstwerke zieren inzwischen etliche Flure und Konferenzräume.

Ich zeichne schon seit meiner Kindheit. Im Studium und im Job ging es trotzdem erstmal in eine andere Richtung. Nach meiner Promotion in Biochemie reiften in mir zwei Wünsche: Ich wollte einen Mehrwert für Patienten leisten und in einem großen Unternehmen arbeiten, das mir ein breites Spektrum an Entwicklungsmöglichkeiten bietet. So habe ich 2013 als PostDoc bei Roche in der Enzymproduktion angefangen und bin danach in meine aktuelle Position als Gruppenleiterin eingestiegen. Irgendwann habe ich gemerkt, dass mir das Kreative fehlt und habe neben dem Berufsalltag ein Studium in Grafikdesign gemacht - das war zeitlich eine sehr große Herausforderung.

Olivia liebt das Zeichnen und verbindet ihr Hobby mit dem Beruf.

Wenn es darum geht, Menschen zu erreichen, zeichne ich lieber analog. Das hat immer einen Hauch von handgemacht, mit viel Leidenschaft.

Eine willkommene Abwechslung

Ich habe das Zeichnen eigentlich immer nur als Hobby und nie in Zusammenhang mit meinem Job gesehen. Die Kombination führte dann aber dazu, dass ich mit dem Medium „Bild“ plötzlich Inhalte verständlich visualisieren konnte - auch komplexe Sachverhalte zum Beispiel aus der Forschung oder Strategieentwicklung. Und es ist natürlich auch eine schöne Abwechslung zu meinem Berufsalltag als Gruppenleiterin in der Enzymproduktion, wo die Patientenversorgung im Mittelpunkt steht. Zu Beginn habe ich einigen Bereichen angeboten, unter anderem Workshop-Ergebnisse in Sketches festzuhalten. Das kam gut an und ist manchmal eingängiger als ein schriftliches Protokoll. Durch den Flurfunk hat das Ganze schnell eine Eigendynamik entwickelt - visuelle Arbeiten fallen eben auf. Von Wortmarken über Sketches bis hin zu Videos war mittlerweile alles dabei, auch Live-Zeichnungen bei Mitarbeiterveranstaltungen.

Penzberg als idealer Arbeitsort

Ich liebe, dass ich heute meine wissenschaftliche Leidenschaft mit strategischem Denken und künstlerischer Kreativität verbinden kann. Außerdem wird es hier nie langweilig: In einem so spannenden und vielseitigen Job gleicht kein Tag dem anderen. Ich treffe jeden Tag neue, unterschiedliche Menschen, die mich inspirieren, von denen ich lerne und mit denen ich lache.Ein besonderer Pluspunkt ist auch die Lage des Standorts Penzberg im Alpenvorland: Ich liebe die Berge, bin leidenschaftliche Skifahrerin, gehe gerne klettern und mountainbiken - hier passt einfach alles.

Doing Now What Patients Need Next

Was ich mit Roche verbinde? Mein erster Gedanke: Mein Arbeitgeber, meine Leidenschaft. Bei Roche bin ich Teil eines großen Ganzen, das weltweit Patienten hilft. Ich bin stolz darauf, bei Roche zu arbeiten und bin beeindruckt von unserem Teamgeist und Zusammenhalt.

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Tags: Deutschland, Career Blog, We are Roche, Marketing