„Ich werde die Eindrücke mein Leben lang in Erinnerung behalten"

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Peter ist seit 24 Jahren Mitarbeiter bei Roche in Grenzach und war einer der Ersten, die am neuen Hospitationsprogramm teilgenommen haben.

Wie lief die Hospitation ab?

Peter: Ich habe im Klinikum Fulda in der Pneumologie hospitiert und mich morgens zunächst beim Sekretariat mit einem Augenzwinkern mit „Ich bin der Neue“ gemeldet, das hat gleich das Eis gebrochen. Mit einem Arztkittel ausgestattet, durfte ich zunächst den Oberarzt und die Stationsärztin durch die Visite begleiten - sie haben mich jeweils den Patienten als Hospitant vorgestellt und mir vorher die einzelnen Fälle kurz erläutert. Der direkte Patientenkontakt war zunächst ungewohnt und viel emotionaler als ich es in meinem üblichen Arbeitsumfeld gewohnt bin. Ich habe mich als „teilnehmender Beobachter“ durch Gestik an den Interaktionen beteiligt, das lief ganz natürlich ab und war in keiner Situation unangenehm für mich. Alle mich betreuenden Ärzte waren mir gegenüber sehr aufgeschlossen und auch den Patienten gegenüber sehr einfühlsam.

Was nehmen Sie persönlich von der Hospitation mit?

Peter: Für mich hat die Hospitation einen sehr nachhaltigen Effekt, denn unser Leitgedanke bei Roche „Doing now what patients need next“ hat für mich eine greifbare Bedeutung bekommen, und ich fülle diesen nun mit meiner eigenen Erfahrung. Der Stolz, den ich bei meiner Arbeit empfinde, und meine Motivation für den Job sind noch einmal ein ganzes Stück nachhaltiger geworden. Ich würde durchaus so weit gehen und die Hospitation mit der Geburt meines ersten Kindes vergleichen - so wie dieses einschneidende Ereignis mir den Sinn für mein Leben gegeben hat, hat die Hospitation durch die direkte Teilnahme an Patientenschicksalen meinen Blick auf unsere tägliche Arbeit sehr emotionalisiert und gefestigt, und ich werde die Eindrücke mein Leben lang nicht mehr vergessen. Ich bin sehr froh darüber, diese Chance bekommen zu haben.

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