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Treffen Sie Frederik Just

Frederik Just ist 31 Jahre alt. Bei Roche angefangen hat er in der Abteilung Diagnostics Global Divisional Controlling in Basel. Dort hat Frederik das Headquarter Controlling und als Finance Business Partner Personalised Healthcare (PHC) unterstützt. Seit August 2018 ist er Business Controller bei Roche Diabetes Care Deutschland.

Frederik, Du bist Controller… sind das nicht die Kollegen, die immer auf die Kosten schauen und so ein bisschen die „Spaßverderber“ sind? Was motiviert Dich an Deinem Job?

Zum Job gehört natürlich auch, dass wir auf die Kosten schauen. Viel spannender jedoch ist, wenn wir als Finance Business Partner zusammen mit unseren internen Kunden wichtige Entscheidungen vorbereiten, Geschäftsszenarien rechnen und beratend zur Verfügung stehen. Zudem engagieren wir uns in vielen Projekten, u.a. aktuell gerade in einem standortübergreifenden NewWork Projekt.

Was muss ein guter Controller mitbringen bzw. können?

In einer komplexen Arbeitswelt ist es sehr wichtig, dass ein Controller das Gespräch mit seinen Kolleginnen und Kollegen sucht und die Finanzperspektive in Businessentscheidungen einbringt. Daher ist Kontaktfreudigkeit und soziale Intelligenz weitaus wichtiger als man vermuten könnte.

Du hast Deine Karriere ursprünglich in der Finanzindustrie begonnen, bist dann noch an die Uni zurück und schließlich bei Roche gelandet – zunächst im Headquarter in Basel, dann in Rotkreuz und jetzt bei Roche Diabetes Care in Mannheim. Wie kam es dazu?

Die Erfahrungen in der Finanzwelt waren sehr wichtig für mich, da ich dort mein analytisches Talent beweisen konnte. Allerdings hat sich mit der Zeit das Gefühl entwickelt, dass ich für meine Motivation eher ein konkretes statt ein abstraktes Produkt benötige. Mein Einstieg bei Roche in der Schweiz hat mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich kann mich einhundertprozentig für die Produkte von Roche begeistern und freue mich immer, wenn ich neues Produkt- bzw. Marktwissen lernen darf. Diese Freude Neues zu lernen war dann auch konsequenterweise der Grund für den Wechsel aus der Schweiz, dem Headquarter, direkt in das Geschäft einer Vertriebseinheit nach Mannheim.

Gibt es etwas, das Du als „typisch Roche“ bezeichnen würdest?

„Typisch Roche“ ist für mich die sehr kollegiale Zusammenarbeit und auch der Wille und die Leidenschaft dafür, einen nachhaltigen Beitrag für die Patienten zu leisten.

Wenn Du in einem Satz beschreiben müsstest, was Roche Diabetes Care Deutschland macht, wie würde dieser Satz lauten?

Da denke ich gleich an unsere Mission „Gemeinsam Diabetes weiterdenken“ die sehr gut unseren Arbeitsalltag beschreibt: Wir stellen den Patienten in den Mittelpunkt und transformieren mit unseren Therapielösungen den Markt in Richtung Zukunft, indem wir die Chancen der Digitalisierung nutzen und integriertes, personalisiertes Diabetesmanagement ermöglichen.

Du interessierst Dich für fremde Kulturen, sprichst mehrere Sprachen (u.a. ein bisschen Norwegisch): Warum arbeitest Du am Standort Mannheim?

Für mich gab es zwei wichtige Gründe nach Mannheim zu kommen. Ich hatte die Chance direkt nach meiner globalen Position, jetzt im Vertrieb Deutschland näher am Markt zu arbeiten. Die lokale und globale Perspektive zu kennen, ist für mich wichtig, da es mich motiviert, Zusammenhänge in der Arbeitswelt von Roche zu verstehen. Der zweite Grund war privater Natur. Der Umzug nach Mannheim hat mir ermöglicht zusammen mit meiner Frau, die ebenfalls bei Roche in Mannheim arbeitet, eine kleine Familie zu gründen. Seitdem ich in Mannheim bin, habe ich den Campus lieben gelernt. Ich bewundere immer wieder, welche Erfolgsgeschichten ihren Ursprung hier haben und wie sich der Standort ständig weiterentwickelt.

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