Liebe am Arbeitsplatz: Funken in der Kaffeeküche

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Virginia Wolf und Björn Ziska

Vier Roche-Paare erzählen ihre Geschichte

46 Arbeitswochen pro Jahr verbringen deutsche Angestellte im Unternehmen. Das sind rund 1750 Stunden, die wir – mal mehr, mal weniger gern – mit unseren Kollegen gemeinsam erleben. Gerade bei einem Familienunternehmen wie Roche wundert es da kaum, dass sich aus so manch kollegialem Gespann schlussendlich mehr entwickelt. Wir haben Paare an unseren deutschen Standorten gefragt, was ihre Beziehung und ihren Arbeitgeber verbindet.

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Silva und Thomas Gertz

Ein schüchternes Lächeln auf dem Flur, ein freundlicher Gruß am Kaffeeautomaten – der Anfang einer wunderbaren Geschichte. „Auf beiden Seiten bestand offensichtlich das Interesse, sich näher kennenzulernen“, erinnert sich Silva an ihre Anfänge mit Thomas Gertz. Heute trägt sie seinen Nachnamen. Nach einem Mittagessen mit Kollegen setzte ein Weihnachtsmarktbesuch schließlich den Startschuss für ein gemeinsames Leben. „Irgendwie gehört Roche zu unserer Beziehung von Anfang an dazu“, findet das Ehepaar.

Beide haben ihr Duales Studium bei Roche absolviert, durchliefen anschließend Stationen im Vertrieb und machten nahezu zeitgleich erste Erfahrungen als Führungskräfte. Heute arbeiten die Beiden jeweils als Gruppenleiter in unterschiedlichen Abteilungen der Roche Diagnostics Deutschland GmbH in Mannheim. Negative Stimmen gab es zu ihrer Beziehung nie. „Manche sind noch heute überrascht, dass wir ein Paar sind. Generell gibt es aber einen lockeren und offenen Umgang mit Partnerschaften im Unternehmen“, erzählen sie.

Auch Björn Ziska und Virginia Wolf, beide für die Roche Pharma AG in Grenzach tätig, blicken auf zahllose positive Reaktionen zu ihrer Partnerschaft zurück. Ein besonderes Highlight in ihrer Beziehung wurde gar überhaupt erst durch Roche ermöglicht: Nach Abschluss ihres Studiums stellte sie ihr Arbeitgeber für drei Monate frei – und gab den Beiden so die Chance, gemeinsam durch Südostasien zu reisen. Nach diesem unvergesslichen Erlebnis starteten Beide voller Elan in ihre neuen Positionen im Außendienst – im selben Gebietsteam, wie ihre Vorgesetzten ganz bewusst entschieden.

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Maria und Bernd Maier

Dass manche Menschen sich nicht vorstellen können, im selben Unternehmen zu arbeiten wie ihr Partner, können auch Maria und Bernd Maier nicht verstehen. Die beiden Labortechniker der Fachrichtung Biotechnologie radeln gemeinsam in’s Penzberger Werk – und können jedes berufliche Problem am heimischen Küchentisch besprechen. Kennengelernt haben sie sich zwar bereits zum Lehrjahresbeginn der Chemielaboranten im September 2001, ein Paar wurden sie aber erst nach ihrer gemeinsamen Ausbildung.

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Mihaela und Mark Hormuth

Genau andersherum erging es Mihaela und Mark Hormuth: Sie waren ein Paar, bevor berufliche Veränderungen ihre Beziehung auf die Probe stellten. Für Roche zog es Mark nach Hamburg, was für die Beiden vier Jahre Fernbeziehung bedeuten sollte – eine harte Zeit. Trotzdem erinnert sich Mihaela, die seit 17 Jahren bei Roche tätig ist, gerne zurück: „Wir wurden stärker, und die Liebe hat gesiegt“, resümiert sie. „Ohne Roche hätten wir diese tolle Erfahrung vermisst.“

Auf die Frage, welche Attribute sowohl ihre Ehe als auch ihren Arbeitgeber beschreiben antwortet Mihaela ohne zu zögern: „Vertrauen, Liebe, Respekt und Freude“. „Gegenseitige Unterstützung, Zusammenhalt und das Verfolgen eines gemeinsamen Ziels“, ergänzt das Ehepaar Gertz. Und Björn Ziska und Virginia Wolf verknüpfen mit ihrer Antwort sogar eine Hoffnung: „Wir sind so lange bei Roche, wie wir ein Paar sind – und wir hoffen, dass beides gleichermaßen hält!“

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