Bei Roche gilt: gesunde Ernährung von klein auf

Bei Roche wird gesunde Ernährung groß geschrieben. In den letzten Wochen hat das HR Marketing viel darüber berichtet. Die Vielfalt in den Kantinen ermöglicht es den Mitarbeitenden sich ausgewogen zu ernähren. Doch wie sieht es beim Nachwuchs aus? In Mannheim kooperiert Roche mit der Kinderkrippe „Krabbelkäfer“, in Penzberg mit der Einrichtung „Spatzennest“. Tagsüber sind hier insgesamt etwa 80 Kinder von Mitarbeitenden untergebracht. Das HR Marketing- Team hat bei beiden Krippen auf den Speiseplan geschaut, denn auch die Ernährung der Kleinsten ist dem Unternehmen wichtig.

Frühstück, Mittagessen und ein Nachmittagssnack – die Kinderkrippen legen stets Wert auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Eine kleine Süßigkeit ist hin und wieder aber auch erlaubt. Beide Einrichtungen beziehen das Mittagessen von Dienstleistern. Dabei legen Ines Seeger, Geschäftsführerin der Krabbelkäfer, und Claudia von Grudzinski, Leiterin der Kinderkrippe Spatzennest, großen Wert auf den direkten Kontakt mit dem jeweiligen Anbieter. So können die Caterer die Speisen an die Bedürfnisse der jeweiligen Kinderkrippe anpassen.

Sowohl von Grudzinski als auch Seeger ist es wichtig, den Kindern von klein auf ein Gefühl für gesunde Ernährung und die richtige Zubereitung zu vermitteln.  So dürfen sie ab und an in den krippeneigenen Küchen mithelfen, das Frühstück und kleine Snacks vorzubereiten.  Dabei lernen sie, nur die benötigte Menge vorzubereiten. Schließlich sollen möglichst wenige Speisereste übrig bleiben. So werden die Kinder bereits in der Krippe für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln sensibilisiert.

Die Krabbelkäfer haben sogar einen eigenen Kräutergarten, der für die selbstzubereiteten Speisen geplündert wird. Auf diese Weise lernen die Kleinen früh, wie die jeweiligen Kräuter aussehen, wie sie schmecken und wofür sie gut verwendet werden können. Es sei wichtig, dass die Kinder das Essen mit allen Sinnen wahrnehmen, so die Geschäftsführerin der Krabbelkäfer. Dazu gehört auch, einfach mal mit den Händen zu essen. Auch in Penzberg vermittelt das Team um Krippenleiterin von Grudzinski den Kindern spielerisch ein Gefühl für die verschiedenen Lebensmittel. In einer bunten Projektwoche, war jedem Tag eine andere Farbe zugeordnet: So gab es beispielsweise montags nur grüne Lebensmittel und dienstags gelbe. In dieser Woche durften die Kinder mit in den Supermarkt kommen und die entsprechenden Lebensmittel aussuchen.

Zur gesunden Ernährung gehören selbstverständlich auch gesunde Getränke. In beiden Kinderkrippen gibt dafür es klare Regeln: Vor Ort gibt es Wasser und ungesüßten Tee. Säfte und stark gesüßte Getränke wie etwa Zitronenlimonade sind nicht erlaubt, so die Krippenleiterinnen. Auch die Eltern werden in das Ernährungskonzept miteingebunden. Süße Fruchtsaftgetränke und Süßigkeiten sollen sie ihren Kindern möglichst nicht für den Tag mitgeben. Nur wenn alle Bezugspersonen an einem Strang ziehen, können die Erzieherinnen gewährleisten, dass die Kinder sich in der Krippe gesund ernähren.

Vielen Dank an Ines Seeger und Claudia von Grudzinski für diesen interessanten Einblick!

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