Eat smarter – auch am Arbeitsplatz

Was ist eigentlich eine ausgewogene Ernährung? Wie gestalte ich meine Ernährung richtig?

BU: Mithilfe eines Pyramidentagebuchs kann man seine Ernährung gut im Blick behalten

Diesen und vielen weiteren Fragen gingen rund 70 Roche-Mitarbeitende Ende Juni beim Vortrag „Eat smarter – Gesunde Ernährung im Arbeitsalltag“ auf den Grund. Diese Veranstaltung des HR Marketings fand im Rahmen der Sommerkampagne „Gesunde Ernährung“ statt. Referentin und Ernährungswissenschaftlerin Verena Räsener gab den Teilnehmern nützliche Tipps rund um das Thema gesundes Essen.

Eine ausgewogene Ernährung ist die Voraussetzung, um körperlich und geistig gesund und leistungsfähig zu sein. Da nicht alle Menschen in ihrem Energie- und Nährstoffbedarf gleich sind, muss die Ernährung je nach persönlichen Anforderungen bezüglich Menge, Verhältnis und Inhaltsstoffe zusammengesetzt sein.

Bereits Mitte Juni startete das HR Marketing die Team-Challenge „5 am Tag“. Dieses Thema griff ebenfalls Verena Räsener in ihrem Vortrag auf. Viele Menschen essen nicht genug Obst und Gemüse. Empfohlen werden allgemein zwei Obst- und drei Gemüseportionen am Tag. Die Ernährungswissenschaftlerin erklärte, dass man eine Portion beispielsweise durch eine Handvoll Nüsse ersetzen kann. Zudem muss es nicht immer nur Frisches sein – auch Säfte, konserviertes sowie tiefgekühltes Gemüse und Obst ohne Zuckerzusatz sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Als Hilfsmittel für eine ausgewogene Ernährung präsentierte Verena Räsener die Lebensmittelpyramide. Mit dem Pyramidentagebuch kann der Nutzer jeden Tag verfolgen, wie viele Portionen er bereits aus jeder Lebensmittelgruppe verzehrt hat und von welchen Lebensmitteln er in den nächsten Tagen noch etwas mehr essen sollte.

Aber nicht nur Zuhören war angesagt – die Teilnehmer konnten an einigen Stationen auch aktiv ihren Geschmackssinn für gesunde Lebensmittel austesten. Sie lernten, dass Soja-Milch eine Alternative zu Kuhmilch sein kann, oder rosagefärbter Joghurt nicht immer nach Erdbeere schmecken muss. Für den kleinen Hunger zwischendurch gab es für jeden noch einen Apfel – ganz im Sinne der Gesundheit.

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