Das Mentoren-Programm von Roche

Ein Einblick ins Mentoren-Programm am Standort Grenzach

Du hättest gerne jemanden, der dir deine Studiums- und Karrierefragen beantwortet? Über den du Informationen und Kontakte zum Unternehmen Roche erhältst? Hier geben Mentoren und Mentees einen Einblick in die Chancen und Möglichkeiten, die das Mentoren-Programm von Roche bietet.

In dieser Serie erzählen drei Mentoring-Paare von den drei Roche Standorten Penzberg, Mannheim und Grenzach von ihren Erfahrungen mit dem Programm. Im ersten Teil konnten wir das Paar aus Penzberg kennen lernen. Nun schauen wir uns an wie Mentoring in Grenzach umgesetzt wird.

Fragen an die Mentorin:

Dr. Susanne S. studierte Biologie und begann nach ihrer Promotion ihre Karriere bei Roche in Grenzach. Nach ihrer Tätigkeit im Außendienst, übernahm sie im Innendienst eine Aufgabe als Marktforscherin im Bereich Market Research. Heute ist sie Teamleiterin im Bereich Health Care Systems.

Welche Gründe haben Sie dazu motiviert Mentorin zu werden?

Ich finde es toll, wenn jungen Leuten auf diese Weise die Möglichkeit gegeben wird, in ein Unternehmen „reinzuschnuppern“. Ich selbst hatte im Studium keine echte Vorstellung davon, wie ein Unternehmen „tickt“ – im Nachhinein bin ich natürlich froh, dass ich per Zufall auf Anhieb den für mich passenden Arbeitgeber gefunden habe!

Natürlich möchte ich auch zeigen, dass hier bei Roche sympathische Menschen arbeiten, welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt und möchte so mit dazu beitragen, dass wir auch zukünftig die Mitarbeiter finden, die zu Roche passen und die mit uns die Zukunft gestalten.

Ich selbst profitiere auch von dem Austausch mit meinem Mentee, denn ein Blick von Außen erweitert immer die eigene Sichtweise. Außerdem erfahre ich von neuen Studiengängen, den heutigen Ausbildungswegen und was sich ein Berufseinsteiger von seinem Arbeitgeber erhofft.

Wie erleben Sie das bestehende Mentoring mit Ihrem Mentee?

Sehr positiv! Der Austausch mit ihm ist sehr interessant, gewinnbringend und auch unterhaltsam. Natürlich stehen wir erst am Anfang – aber ich freue mich auf den weiteren Weg!

Warum würden Sie das Mentoring an Kolleg/innen bzw. Studierende weiterempfehlen?

An Kolleg/innen:

Weil der Austausch mit jungen Menschen immer ein Gewinn ist und wir so neue Impulse bekommen. Zudem ist es schön, eigene Erfahrungen für andere nutzbar zu machen und andere damit zu unterstützen.

An Studierende:

Weil die Möglichkeit, schon im Studium Kontakte zu einem späteren potentielle Arbeitgeber knüpfen zu können, eine tolle Chance ist.

Und, ganz wichtig: Einen Mentor kann man in vertrauensvoller Atmosphäre alles fragen, was man zum Thema Job, Berufseinstieg, Karrierevoraussetzungen etc. wissen möchte.

Fragen an den Mentee:

Philipp W. studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und promoviert aktuell zum Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG). Parallel studiert er seit 2012 den Masterstudiengang Gesundheitsökonomie. Er wurde über ein Stipendium von Roche Teil des Mentoring-Programms.

Wie bist du auf Roche aufmerksam geworden?

Ich bin auf die Roche Pharma AG durch einen Aushang an der Uni über die Stipendienvergabe aufmerksam geworden.

Wie bist du ins Mentoring-Programm gekommen?

Ich habe nach meiner Bewerbung und der erfolgreichen Teilnahme am Auswahlverfahren ein Stipendium der Roche Pharma AG erhalten. Im Rahmen dieses Stipendiums bestand das Angebot einen Mentoren zur Seite gestellt zu bekommen.

Wie gestaltet sich der Kontakt zu deiner Mentorin?

Hauptsächlich per Email, ich war aber auch schon einmal vor Ort am Roche- Standort in Grenzach.

Wobei unterstützt dich deine Mentorin?

Meine Mentorin vermittelt mir Kontakte, vor allem im Bereich Market Access, für den Berufseinstieg bzw. für eine promotionsbegleitende Tätigkeit, für die ich mich interessiere.

Warum würdest du anderen Studierenden das Mentoring-Programm empfehlen?

Zuerst einmal ist das Mentoring ist eine tolle Möglichkeit um Kontakte für den Berufseinstieg zu knüpfen! Außerdem kann es eine sehr gute Unterstützung rund um Studium, Praktika und Berufseinstieg bieten. Nicht zuletzt erhält man durch das Mentoring einen guten Einblick in den Ablauf und die Prozesse eines global agierenden Pharmaunternehmens.

Tags: Career Blog, Deutschland