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Bei Roche bin ich Teil des Fortschritts in der Medizin

Patientinnen und Patienten Türen öffnen

Vor mehr als 26 Jahren bin ich zu Roche gekommen und meine Motivation ist es bis heute am medizinischen Fortschritt beteiligt zu sein und gemeinsam erfolgreich zu sein. Dazu zählen für mich insbesondere modernste Therapien mit hoher Verträglichkeit. Und natürlich exzellente Medizin, Ärzte und Pflege. Dadurch lassen sich für Patientinnen und Patienten Türen öffnen, die mir auch geöffnet wurden. Denn nur so habe ich meine Krebserkrankung vor 23 Jahren und einen Herzinfarkt mit sehr langem Aufenthalt auf der Intensivstation vor rund zwei Jahren überstanden. Seitdem lebe und arbeite ich mit einem Herzunterstützungssystem (“Kunstherz”), unter Umständen bis zu einer Herztransplantation.

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Ich möchte den Fortschritt in der Medizin, genauer gesagt in der Pharmazie, mitgestalten: Ich habe eine Krebserkrankung und einen Herzinfarkt überlebt. Umso schöner ist für mich das Gefühl, bei Roche etwas Wertvolles für erkrankte Menschen tun zu können.
Christoph Schröder, Key Account Manager at Roche

Roche als Arbeitgeber

Ich bin der Meinung, dass ich mit meiner Arbeit bei Roche etwas tun kann, das für Menschen sinnvoll ist, schließlich hat Roche vor allem, aber nicht nur onkologische Therapien revolutioniert. Mit meiner eigenen Krankheitssituation ist mein Arbeitgeber vorbildlich umgegangen: Etwa drei Jahre nachdem ich bei der Roche Pharma AG gestartet bin und die Position als Produktmanager übernommen hatte, erhielt ich die Diagnose Krebs. Danach war ich erstmal ein halbes Jahr weg vom Fenster, doch zu meiner weiteren Arbeit bei Roche gab es nie eine Diskussion. 

Als ich zurück an Bord war, habe ich erstmal ein anderes Produkt betreuen können, bis die Krankheit leider wieder zurückkam. Damals musste ich durch die Hochdosis-Chemotherapie gehen - das war kein Zuckerschlecken, Streichelzoo geht anders! Danach war ich erneut ein halbes Jahr weg vom Fenster. Als ich zurückkehrte, hatte ich mir überlegt, nicht nochmals als Produktmanager anfangen zu wollen, sondern wieder im direkten Kundenkontakt zu arbeiten, so wie ich es anfangs bei Roche getan hatte. 

Im direkten Austausch mit unseren Kunden

Rückblickend war die Entscheidung für mich, meine Familie und Roche der beste Weg - ich brauche den direkten Austausch mit Kunden! Und all meinen Kolleginnen “draußen und drinnen”, das heißt im Innen- und Außendienst. 2009 hatte ich dann die Chance auf die Position des Key Account Managers zu wechseln, dort fühle ich mich angekommen. 

Schließlich bin ich durch und durch Kaufmann und komme aus einer Familie von Kaufleuten. Seit mittlerweile 43 Jahren bin ich im Verkauf, schon als Schüler hatte ich einen Nebenjob in der Textilbranche, mit dem ich mir auch später mein Chemie-Studium finanzierte. Der kaufmännische Fokus ist mir bis heute erhalten geblieben. Mit Zahlen im Kopf und auf dem Papier zu agieren, das ist meine Welt und dabei mit unseren Kundinnen und Kunden über die Produkte, Pharmazie und Wissenschaft zu sprechen, die damit verbunden sind.

Wertvolles für Menschen tun

Im Dezember 2018 erlitt ich einen Herzinfarkt. Ich fiel ins Koma und wachte nach sieben Wochen wieder auf. Insgesamt verbrachte ich über vier Monate auf der Intensivstation und habe dasselbe erleben dürfen, wie bei meiner Krebserkrankung 23 Jahre zuvor. Modernste Medizin auf höchstem Niveau! Aber natürlich auch mit hoch engagierten und empathischen medizinischem Personal.

Ich habe meine Schicksalschläge überlebt und bin dankbar und stolz bei Roche zu arbeiten, wo wir Wertvolles für Menschen tun. Daran beteiligt zu sein, ist ein schönes Gefühl und meine Arbeit möchte ich gern so lange tun, wie ich es kann und wie man mich lässt.

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