Severin Schwan, seit 2008 CEO von Roche, hat sich kompromisslos und leidenschaftlich dem medizinischen Fortschritt und der personalisierten Medizin verschrieben. Er trat 1993 als Trainee bei Roche ein und ist dem Unternehmen seither treu geblieben. Er ist fasziniert von Roche, weil "wir buchstäblich Millionen von Menschenleben retten und die Lebensqualität von Millionen von Patienten und ihren Familien verbessern können".

Unser CEO in Kürze

Nationalität Österreicher
Geburtsjahr 1967
Ausbildung Studium der Wirtschaftswissenschaften, Promotion in Rechtswissenschaften
Zivilstand Verheiratet, drei Kinder
Freizeitaktivitäten Skifahren, Wandern, Filmen, Zeit mit Familie und Freunden verbringen, ein gutes Buch lesen oder einen Film ansehen

Vollständiger Lebenslauf unseres CEO

Unser CEO zu ausgewählten Themen (auf Englisch)

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CEO Severin Schwan: Entdecken Sie Roche

Erfahren Sie mehr darüber, warum Roche für unseren CEO ein ganz besonderer Ort ist.

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Interview mit unserem CEO zur Digitalisierung im Gesundheitswesen

Was bedeutet dies für Patientinnen und Patienten, und wie gewinnen wir die richtigen Talente?

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Neue Hoffnung für Krebspatienten

Severin Schwan über die berechtigte Hoffnung, eines Tages auch Patienten mit fortgeschrittenem Krebs heilen zu können.

Heute die Grundlagen für zukünftige Generationen schaffen

Severin Schwan erläutert, was „Nachhaltigkeit“ für Roche bedeutet.

Severin Schwan stellt die "Access Accelerated Initiative" vor

Unser CEO erläutert die Ziele dieser Initiative, die ihn persönlich begeistert.

Fragen und Antworten

Wir haben Severin Schwan gefragt, wie er über folgende Themen denkt:

Was begeistert ihn:

"Was mich an Roche begeistert? Dass wir im Leben von Patienten etwas bewirken können."

Wie fördert man Innovation:

"Wissenschaftlicher Erfolg lässt sich nicht programmieren, aber man kann günstige Voraussetzungen dafür schaffen: Es braucht Offenheit für neue Ideen, den Mut, Risiken einzugehen und auch einmal die gängigen Ansichten in Frage zu stellen. Unsere Wissenschaftler brauchen den Freiraum, an solchen Ideen zu arbeiten und sie brauchen vor allem viel Zeit und Durchhaltevermögen."

Was macht ihn stolz:

"Wir erleben zurzeit eine Revolution in der Krebstherapie. Durch Mobilisierung des körpereigenen Immunsystems gelingt es uns vielleicht, Krebs besser zu behandeln als je zuvor. Ich bin stolz darauf, dass Roche Teil dieser Revolution ist."

Wie geht er mit Stress um:

„Der ‚normale‘ Druck wird erst dann zum Stress, wenn man das Gefühl hat, die Welt bliebe stehen, wenn man mal weg ist. Doch die Welt dreht sich natürlich weiter. Wenn man sich selbst nicht immer so wichtig nimmt, hilft einem das, seine Aufgaben erfolgreich zu bewältigen.“

Über den Mut, zu scheitern:

"Ohne Scheitern gibt es auch keinen Erfolg! Denn wenn man bahnbrechende Innovationen schaffen möchte, gehören Fehlschläge einfach dazu – neun von zehn Innovationsprojekten scheitern. Fehlt der Mut zu scheitern, wird sich der Erfolg nie einstellen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir unsere Misserfolge genauso feiern sollten wie unsere Erfolge. Ich persönlich gratuliere allen Beteiligten und danke ihnen für ihren Einsatz – denn Innovation bedeutet, Risiken einzugehen und Misserfolge zu akzeptieren.“

Zugang zu medizinischer Versorgung:

„Unser Ziel bei Roche ist, dass alle Menschen, die unsere Medikamente benötigen, Zugang dazu erhalten, unabhängig davon, wo sie leben. Ich bin stolz darauf, dass wir bei Roche inzwischen zu einer differenzierten Preispolitik in den verschiedenen Ländern gekommen sind, die sich nach der jeweiligen Kaufkraft richtet. Es braucht diese Solidarität zwischen den reichen und den armen Ländern, um den Zugang zu innovativen Medikamenten zu verbessern."