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Medienmitteilung

Basel, 4. Februar 2004

Roche 2003: Wachstum deutlich über dem Weltmarkt - starkes operatives Ergebnis - Konzerngewinn von 3,1 Milliarden Franken

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Roche-Gruppe 2003:

  • Roche steigert Umsatz in Kerngeschäften zweistellig um 19% in Lokalwährungen (11% in CHF) auf 29,0 Milliarden CHF – anhaltend starkes Wachstum im 4. Quartal 2003
  • Betriebsgewinn der Kerngeschäfte vor Sonderpositionen wächst mit 25% in Lokalwährungen (17% in CHF) auf 6,1 Milliarden CHF, die Betriebsgewinnmarge steigt von 20,0% auf 21,1%
  • Sehr starker Brutto-Cashflow (EBITDA) der Kerngeschäfte von 8,4 Milliarden CHF; finanzielle Position weiter gestärkt
  • Konzerngewinn von 3,1 Milliarden CHF (nach Vorjahresverlust von 4,0 Milliarden Franken) – siebzehnte Dividendenerhöhung in Folge beantragt
  • Corporate Governance weiter verbessert, Ernennung eines Independent Lead Director geplant
  • Erstmals separater Nachhaltigkeitsbericht
  • Roche erwartet auch 2004 Umsatzwachstum über dem Weltmarkt und eine Betriebsgewinnmarge von über 22% im Jahr 2005

Roche Pharma 2003:

  • Dank organischen Wachstums und Integration von Chugai wächst die Pharma-Division um 23% in Lokalwährungen (14% in CHF) und gewinnt in allen wichtigen Regionen weltweit Marktanteile
  • Betriebsgewinnmarge vor Sonderpositionen steigt um 1,1 Prozentpunkte auf 23,0%
  • Hepatitis-C-Kombinationstherapie Pegasys und Copegus übertrifft mit fast 1 Milliarde CHF Umsatz die Erwartungen

Roche Diagnostics 2003:

  • Division Diagnostics deutlich über dem Weltmarktwachstum mit einem Umsatzzuwachs von 8% in Lokalwährungen (3% in CHF)
  • Betriebsgewinnmarge vor Sonderpositionen steigt um 0,5 Prozentpunkte auf 19,0%
  • Strategische Stärkung durch die Akquisitionen von Disetronic und Igen

Franz B. Humer, Verwaltungsratspräsident und CEO von Roche, zum Jahresergebnis 2003: „Wir haben 2003 unsere hochgesteckten Ziele erreicht. Die Verkäufe der Kerngeschäfte Pharma und Diagnostics nahmen in Lokalwährungen zweistellig um 19% zu und expandierten damit schneller als der jeweilige Markt. Mit einer Steigerung von 25% in Lokalwährungen auf 6,1 Milliarden Franken stieg der Betriebsgewinn vor Sonderpositionen wiederum stärker als die Umsätze. Zudem haben wir die finanzielle Position von Roche erneut gestärkt und die Corporate Governance weiter verbessert. Das gute Ergebnis 2003 beweist den Erfolg unserer klaren Strategie der Fokussierung und Innovation sowie deren operativer Umsetzung. Wir sind überzeugt, dass wirtschaftlicher Erfolg langfristig nur mit einer Politik der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit möglich ist. Dies unterstreichen wir mit unserem neuen Nachhaltigkeitsbericht.“

Wichtige Kennzahlen in Millionen CHF

Roche
Konzern
Weiter- geführte Geschäfte a)
Ver- änderung in %
Ver- änderung in %
2003
2002
in CHF
in lok. Währ.
2003
2002
in CHF
in lok. Währ.
Verkäufe
31'220
29'453
6
13
28'960
26'066
11
19
EBITDAb)
8'609
7'933
8
16
8'390
7'532
11
20
Betriebs- gewinn
vor
Sonder- positionen
6'268
5'448
15
24
6'104
5'233
17
25
Betriebs- gewinn
5'592
1'335
319
350
5'823
4'532
28
37
Konzern- gewinn
3'069
-4'026
-
-
3'292
-1'052
-
-
Forschung und
Entwicklung
4'766
4'257
12
21
4'671
4'132
13
22
Investitionen in
Sachanlagen
2'265
2'044
11
17
2'093
1'746
20
28
Verwässerter
Konzern- gewinn
je Aktie und Genuss- schein
(in CHF)
3,61
-4,8
-
-
3,87
-1,25
-
-
Dividende je Aktie und
Genuss- schein
(in CHF)c)
1,65
1,45
14
-
-
-
-
-
Mit- arbeitende
65'357
69'659
-6
65'357
62'398
5

a) Die weitergeführten Geschäfte umfassen die beiden Kerngeschäfte Pharma und Diagnostics sowie Finanzen und sonstige Funktionen des Corporate Headquarters. Die Division Vitamine und Feinchemikalien wird als nicht weitergeführtes Geschäft ausgewiesen.
b) EBITDA: Earnings before exceptional items and before interest and other financial income, tax, depreciation and amortisation, including impairment. Die Kennzahl entspricht dem Betriebsgewinn vor Sonderpositionen, Abschreibungen auf Sachanlagen und immateriellem Anlagevermögen sowie vor Wertminderungen des Anlagevermögens.
c) Dividende 2003 gemäss Vorschlag des Verwaltungsrates


Roche-Gruppe

Roche erzielte im Jahr 2003 mit ihren beiden Kerngeschäften Pharma und Diagnostics Verkäufe in Höhe von insgesamt 29,0 Milliarden Franken. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Umsatzzunahme von 19% in lokalen Währungen (11% in CHF), zu der die angestammten und neuen Produkte von Roche rund 12% und die Integration von Chugai rund 7% beigetragen haben. Bei der Division Pharma erreichte die Umsatzsteigerung überdurchschnittliche 23% in lokalen Währungen (14% in CHF), bei der Division Diagnostics 8% in lokalen Währungen (3% in CHF). Damit wuchsen beide Divisionen schneller als der Markt.

Anstieg des Betriebsgewinns und der Profitabilität in den Kerngeschäften
Der Betriebsgewinn vor Sonderpositionen nahm infolge des starken Umsatzwachstums sowie wegen des niedrigeren sonstigen betrieblichen Aufwandes um 25% in lokalen Währungen zu. Unter Berücksichtigung der Sonderpositionen nahm der Betriebsgewinn mit 37% in lokalen Währungen noch stärker zu. Die Betriebsgewinnmarge vor Sonderpositionen konnte um 1,1 Prozentpunkte auf 21,1% gesteigert werden, nach Sonderpositionen um 2,7 Prozentpunkte auf 20,1%.

Starker Geldfluss, bedeutende Fortschritte bei der Finanzierung
2003 wurde zudem die finanzielle Lage des Konzerns gestärkt. Wesentlich dazu beigetragen haben der hohe Geldfluss aus den operativen Tätigkeiten sowie der Erlös aus dem Verkauf des Vitamin- und Feinchemikaliengeschäfts an DSM. Roche erzielte mit den Kerngeschäften Pharma und Diagnostics einen eindrücklichen Brutto-Bargeldzufluss (EBITDA) von 8,4 Milliarden Franken. Die Konzernschulden konnten erheblich abgebaut und Bank-Darlehen durch Anleihen am Kapitalmarkt abgelöst werden. Die Nettoliquidität des Konzerns hat sich von 0,6 Milliarden Franken auf 5,9 Milliarden Franken, die Eigenkapitalquote (inklusive Minderheitsanteile) von 40% auf 49% erhöht.

Roche wieder mit starkem Konzerngewinn
Im Jahr 2003 erzielte Roche einen Konzerngewinn von 3,1 Milliarden Franken bzw. 3,3 Milliarden Franken bei den Kerngeschäften, nachdem im Vorjahr ausserordentliche einmalige Aufwendungen das Konzernergebnis erheblich belastet hatten. In der konsolidierten Rechnung 2003 enthalten sind die Ganzjahresergebnisse von Chugai (gegenüber drei Monaten in der Vorjahresrechnung) und die ersten neun Monate 2003 des Vitamin- und Feinchemikaliengeschäfts inklusive der Abschlussbuchungen zum Verkauf der Division.

Optimistischer Ausblick
Roche geht 2004 davon aus, dass sowohl Pharma als auch Diagnostics schneller als der Weltmarkt wachsen werden. Die Pharma-Division bestätigt das Ziel, ihre Betriebsgewinnmarge vor Sonderpositionen bis Ende 2004 gegen 26% (entspricht dem Margenziel von gegen 25% auf der bisher angewandten adjustierten Basis) zu steigern. Die Diagnostics-Division erwartet im Jahr 2006 eine Betriebsgewinnmarge vor Sonderpositionen von rund 23% (entspricht dem Margenziel von 20% auf der bisher angewandten adjustierten Basis). Die Gruppe geht von einer operativen Gewinnmarge von über 22% im Jahr 2005 aus.

Siebzehnte Dividendenerhöhung in Folge – neue Verwaltungsratsmitglieder
Basierend auf der starken Entwicklung von operativem Ergebnis und Konzerngewinn beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 6. April 2004 eine um 14% erhöhte Dividende von 1,65 Franken pro Aktie oder Genussschein.
Wie bereits bekannt gegeben, werden Fritz Gerber, Andres F. Leuenberger und Henri B. Meier auf diesen Zeitpunkt aus dem Verwaltungsrat ausscheiden. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung Bruno Gehrig und Lodewijk J.R. de Vink zur Wahl in den Verwaltungsrat vor. Vorbehältlich seiner Wahl wird Bruno Gehrig die neu geschaffene Funktion des Independent Lead Director übernehmen. Vor seiner heutigen Position als Präsident des Verwaltungsrats der Swiss Life Holding war Bruno Gehrig Vizepräsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank, der er seit 1996 angehörte. Von 1992 bis 1996 lehrte er als Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen. Lodewijk J.R. de Vink ist Gründungsmitglied und Consultant der Blackstone Healthcare Partners. Als ehemaliger Präsident von Schering International sowie als früherer Verwaltungsratsvorsitzender, Präsident und CEO von Warner-Lambert verfügt de Vink über eine grosse und langjährige Erfahrung in der Pharmaindustrie.
Schliesslich beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung die Wahl von KPMG als neuen Konzernprüfer und neue Revisionsstelle der Roche Holding AG.

Weitere Stärkung der Corporate Governance
Mit den personellen Änderungen im Verwaltungsrat besteht dieses Gremium nun mehrheitlich aus unabhängigen Persönlichkeiten – mit einem hohen Mass an internationaler Erfahrung und fachlichem Know-how. Im Weiteren wurde die Corporate Governance dahingehend weiterentwickelt, dass die Vergleichbarkeit der vom Konzern erzielten Ergebnisse mit jenen anderer Healthcare-Unternehmen verbessert worden ist: Wie Ende 2003 bekannt gegeben, hat Roche die Darstellung der Konzernerfolgsrechnung mit der Aufteilung der Konzernergebnisse des Berichtsjahres und des Vorjahres in „weitergeführte Geschäfte“ und „nicht weitergeführte Geschäfte“ geändert. Schliesslich finden sich im Geschäftsbericht 2003 unter anderem erstmals detaillierte Angaben über die Bezüge von Verwaltungsrat und jedem einzelnen Mitglied der Konzernleitung.

Erstmals separater Roche-Nachhaltigkeitsbericht
Es gehört seit Langem zum Selbstverständnis von Roche, hinsichtlich Umweltschutz und sozialem Engagement Verantwortung zu tragen. Dies unterstreicht das Unternehmen mit dem neuen, jährlich zusammen mit dem Geschäftsbericht erscheinenden Nachhaltigkeitsbericht, in dem auch der bisher eigenständige Bericht zu Sicherheit und Umweltschutz integriert ist. Mit diesem Dokument vermittelt Roche einen detaillierten Einblick in die wichtigsten Tätigkeiten des Unternehmens für eine nachhaltige Entwicklung. Roche orientiert sich dabei an den Richtlinien der Global Reporting Initiative, welche die Interessen verschiedener Dialoggruppen vereint und eng mit Institutionen der Vereinten Nationen zusammenarbeitet.


Division Pharma

Zweistelliges Wachstum der verschreibungspflichtigen Medikamente

Kennzahlen
in Millionen CHF
% change in CHF
prozentuale
Veränderung in
lokalen Währungen
in % der Verkäufe
Verkäufe
21'551
14
23
100
- Verschreibungs-
pflichtige
   Medikamente weltweit
19'781
14
23
92
- Rezeptfreie Medikamente
8
   OTC
1'770
12
17
EBITDA
6'542
13
21
30,4
Betriebsgewinn*
4'965
20
28
23
Forschung und
Entwicklung
3'946
14
25
18,3
Anzahl Mitarbeitende
46'625
4
-
-

* vor Sonderpositionen

Die Verkäufe der Division Pharma nahmen in lokalen Währungen um 23% (14% in CHF) auf 21'551 Millionen Franken zu, wobei die angestammten und neuen Roche-Produkte mehr als die Hälfte zum Wachstum beitrugen (+14% in lokalen Währungen). Das Umsatzwachstum lag damit auch ohne die neu integrierte Chugai über dem Weltmarkt. Der Betriebsgewinn vor Sonderpositionen nahm mit 28% in lokalen Währungen (20% in CHF) noch stärker zu als die Verkäufe und erreichte 4'965 Millionen Franken. Trotz wesentlich höherer Ausgaben für die Einführung von neuen Medikamenten und für die zahlreichen viel versprechenden Projekte in der Entwicklungspipeline verbesserte sich die Profitabilität weiter deutlich: Die Betriebsgewinnmarge vor Sonderpositionen stieg um 1,1 Prozentpunkte auf 23,0%. Der EBITDA stieg um 21% in lokalen Währungen (13% in CHF) auf 6'542 Millionen Franken, die EBITDA-Marge entspricht in etwa dem Vorjahresniveau.

Anhaltend starkes Wachstum bei verschreibungspflichtigen Medikamenten
Die Verkäufe der verschreibungspflichtigen Medikamente beliefen sich 2003 insgesamt auf 19'781 Millionen Franken und wuchsen um 23% in lokalen Währungen (14% in CHF). Der Betriebsgewinn vor Sonderpositionen erreichte 4'698 Millionen Franken, die entsprechende Marge stieg weiter auf 23,8%. Der EBITDA nahm auf 6'234 Millionen Franken, 31,5% der Verkäufe, zu. Erneut trug das Onkologieportfolio1 wesentlich zum Wachstum bei. Die Verkäufe stiegen um 30%2 auf 6'078 Millionen Franken. Der Umsatz und die Marktentwicklung von Pegasys und Copegus, der neuen Präparatekombination zur Behandlung von Hepatitis C, übertrafen die hohen Erwartungen. Fuzeon, das neue HIV/Aids-Medikament von Roche, wurde inzwischen auf 12 Märkten weltweit eingeführt. CellCept und NeoRecormon haben ihr Verkaufswachstum beschleunigt und erzielten in ihren jeweiligen Anwendungsgebieten ein zweistelliges Wachstum. Die Verkäufe von Roaccutan/Accutane hingegen sanken aufgrund der Konkurrenz durch Generika erwartungsgemäss.

Wachstum in allen Regionen über dem Gesamtmarkt
Das Verkaufswachstum für die verschreibungspflichtigen Medikamente von Roche lag in allen wichtigen Regionen über dem Marktdurchschnitt. Dank der starken Umsätze sowohl von Genentech als auch von Roche wuchsen die Verkäufe in Nordamerika um 20% und lagen damit klar über dem Marktdurchschnitt. In Europa konnte das Umsatzwachstum der verschreibungspflichtigen Medikamente im zweistelligen Bereich gesteigert werden. Die ausgesprochen starke Umsatzsteigerung auf dem eher schwach wachsenden japanischen Markt ist hauptsächlich auf die Konsolidierung von Chugai seit dem 1. Oktober 2002 und ein überdurchschnittliches organisches Wachstum zurückzuführen. In Lateinamerika fanden die Verkäufe auf einem noch immer rückläufigen Markt zum Wachstum zurück. Auf den sich rasch entwickelnden Märkten von Osteuropa bis China ist Roche sehr schnell gewachsen und ist als eines der führenden Unternehmen stark positioniert.

Onkologie – Ausbau der Marktführerschaft von Roche
Im Jahr 2003 baute Roche ihre Position als die weltweite Nummer eins im Bereich Onkologie mit über 6 Milliarden Franken Umsatz und einem Wachstum von 30% noch weiter aus. MabThera/Rituxan zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) erzielte einen Umsatz von 2,8 Milliarden Franken (+34%). Im Dezember bekannt gegebene Testresultate haben gezeigt, dass die Kombination von MabThera/Rituxan mit einer Chemotherapie auch einen wichtigen klinischen Erfolg bei der Erstbehandlung des indolenten Lymphoms darstellt. Roche erwartet, dass diese Ergebnisse zu einer Erweiterung der therapeutischen Anwendung führen werden. Dadurch könnte sich die Zahl der Patienten mit indolentem NHL, die von einer Behandlung mit MabThera/Rituxan profitieren, möglicherweise verdoppeln. Ein entsprechendes Zulassungsgesuch wurde im Januar 2004 bei den europäischen Behörden eingereicht. Die Verkäufe von Herceptin stiegen um 27%. Eine kürzlich durchgeführte Studie hat jetzt ebenso gezeigt, dass die Kombination von Herceptin mit Taxotere im Vergleich zu Taxotere allein die Überlebenschancen von Patientinnen wesentlich verbessert. Aufgrund dieser positiven Resultate hat Roche in der EU ein Zulassungsgesuch für Herceptin mit Taxotere eingereicht. Roche rechnet mit der Zulassung 2004. Die Verkäufe von Xeloda setzten ihren starken Aufwärtstrend fort und nahmen um 29% zu. Dieses oral zu verabreichende, tumoraktivierte Chemotherapeutikum wird sowohl gegen Brust- als auch gegen Dickdarmkrebs verwendet. In Japan ist Xeloda zur Behandlung von Brustkrebs zugelassen worden. Kytril (+7%) gegen Übelkeit und Erbrechen für Patienten, die eine Chemo- oder Strahlentherapie erhalten oder einer Operation unterzogen worden sind, gewann dank seines wettbewerbsfähigen Profils in einem hart umkämpften Segment Marktanteile zurück.

Anämie – starkes Wachstum
Die Verkäufe von NeoRecormon und Epogin, in Europa bzw. Japan die führenden Produkte für die Therapie der renalen Anämie, wuchsen zusammen um 77%. NeoRecormon alleine stieg um beachtliche 30% und hat seinen Marktanteil in Europa deutlich ausgebaut; die Zulassungsbehörden der EU hatten im April 2003 ein neues Behandlungsschema für Dialysepatienten mit stabilen Hämoglobinwerten genehmigt. Die Verwendung des Präparats in der Onkologie nimmt weiter zu. Bei den EU-Behörden wurde kürzlich ein Zulassungsgesuch für eine neue, einmal wöchentlich einfach anzuwendende Form von NeoRecormon zur Behandlung von Anämiepatienten, die an bösartigen Tumoren des lymphatischen Systems leiden, eingereicht.

Transplantation – beschleunigter Zuwachs des in den USA führenden Immunsuppressivums
Das Immunsuppressivum CellCept, das in den USA meistverkaufte Markenpräparat zur Verhütung einer Organabstossung, erreichte ein beschleunigtes Wachstum von 27%. Der Umsatz von Valcyte und Cymevene stieg zusammen um 6%. Valcyte wird aufgrund seiner Wirksamkeit und seines einfachen Dosierungsschemas immer häufiger als Mittel der Wahl für die Prävention und Therapie von Infektionen durch das Zytomegalievirus (z.B. CMV-Retinitis) eingesetzt. Valcyte erhielt in der EU und den USA wichtige Genehmigungen für den Einsatz bei CMV-infizierten Transplantationspatienten. Zuvor war es bereits für die Verwendung bei HIV-Patienten, die gleichzeitig an einer CMV-Infektion leiden, zugelassen worden.

Virologie – ausserordentliche Fortschritte im Hepatitis-C-Bereich
Der Umsatz von Pegasys und Copegus, der neuen Präparatekombination zur Behandlung von Hepatitis C, erreichte 942 Millionen Franken. Im Dezember 2003 machte Pegasys mehr als 50% aller in den USA gegen Hepatitis C verschriebenen Interferon-Produkte aus. Pegasys und Copegus stehen in über 80 Ländern zur Behandlung von Hepatitis C zur Verfügung. Im Oktober wurde Pegasys als Monotherapie in Japan zugelassen und ist damit jetzt auf allen wichtigen Märkten weltweit erhältlich. Im HIV-Bereich steht mit Fuzeon, dem weltweit ersten Fusionshemmer, erstmals seit sieben Jahren wieder eine neue Klasse von Medikamenten zur Verfügung; Fuzeon ist das erste und einzige Präparat, das das Virus vor dem Eindringen in die Zelle blockiert. Fuzeon ist jetzt in 12 Ländern erhältlich. Weitere wichtige Einführungen werden in Kürze erwartet. Die Verkäufe erreichten 49 Millionen Franken. Roche und das Partnerunternehmen Trimeris arbeiten daran, die Aufnahme von Fuzeon im US-Markt weiter zu beschleunigen. Die kombinierten Verkäufe der Proteasehemmer Viracept, Invirase und Fortovase nahmen um 11% ab. Viracept leidet weiterhin unter dem Druck von Konkurrenzprodukten und erneuten Preissenkungen in wichtigen Märkten. Die Verkäufe von Tamiflu stiegen wegen der schweren Grippewelle in der Saison 02/03 in Japan und des frühen Starts der Grippesaison 03/04 in den USA deutlich um 184%.

Andere Schlüsselprodukte – stabiler Umsatz von Rocephin
Xenical, auch 2003 die Nummer eins unter den Medikamenten zur Behandlung von Übergewicht, wurde – parallel zum Markttrend – um 13% weniger verkauft. Im Dezember 2003 liess die FDA Xenical auch für die Behandlung von Fettleibigkeit bei Patienten im Alter von 12 bis 16 Jahren zu. Dilatrend, ein Betablocker zur Behandlung von Bluthochdruck, chronischer Herzinsuffizienz sowie koronarer Herzkrankheit, hat seine Verkäufe nochmals um 19% verbessert. Das bei der Behandlung von Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheit gut eingeführte Medikament profitierte Ende 2003 von neuen Daten aus der COMET-Studie. Für 2004 rechnet Roche mit einem Umsatzrückgang, da Dilatrend Anfang April 2004 auf mehreren wichtigen Märkten Europas den Patentschutz verlieren wird. Das neue Bisphosphonat von Roche, Bonviva/Boniva (Ibandronat), wurde im Mai 2003 von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zur Behandlung und Prävention von Osteoporose bei Frauen nach der Menopause zugelassen. Im Oktober 2003 gab der Ausschuss für Arzneimittelspezialitäten (CPMP) in Europa eine positive Stellungnahme für dieselbe Indikation ab. Aufgrund sehr ermutigender Phase-III-Resultate wird 2004 ein Zulassungsgesuch mit einer vereinfachten, anwendungsfreundlicheren Dosierung eingereicht. Die Verkäufe von Rocephin blieben insgesamt stabil; in den USA und Japan stiegen sie aufgrund des frühen Beginns der Grippesaison deutlich um 7% bzw. 14% an. Die fortgesetzte Konkurrenz durch Generika in Europa – insbesondere in Frankreich und Deutschland – konnte damit ausgeglichen werden. Roche geht davon aus, dass die Nachfrage in den USA unvermindert hoch sein wird; das Präparat ist dort bis 2005 patentgeschützt. Roaccutan/Accutane gegen schwere Akne verzeichnete einen Umsatzrückgang um 37%. Dies ist weitgehend auf die Einführung von Generika in den USA und Europa zurückzuführen.

Forschung und Entwicklung – eine Vielzahl neuer Produkte zu erwarten
Die Forschungs- und Entwicklung-Pipeline ist mit 61 neuen pharmazeutischen Wirkstoffen – einschliesslich fünf Optionen auf Produktrechte von externen Partnern – sehr gut ausgestattet. Die Qualität des Portfolios hat sich über die letzten drei Jahre kontinuierlich verbessert. Gegenwärtig arbeitet Roche an 125 Forschungsprojekten in sieben therapeutischen Bereichen sowie 60 Entwicklungsprojekten in zehn therapeutischen Gebieten. Resultate aus einer Phase-III-Prüfung mit dem weit entwickelten Krebsmedikament Avastin haben gezeigt, dass Patienten mit metastasierendem Dickdarmkrebs, die eine Erstbehandlung mit der Kombination von Avastin und einer Chemotherapie erhalten, eine um 30% verbesserte Überlebenschance haben. Ein Zulassungsgesuch für Avastin wurde im September in den USA eingereicht und ist von der FDA für eine prioritäre Prüfung vorgesehen worden. Mit einer Zulassung wird im ersten Quartal 2004 gerechnet. In der EU wurde das Zulassungsgesuch im Dezember eingereicht. Eine Monotherapie-Studie von Tarceva mit vorbehandelten Lungenkrebspatienten kommt planmässig voran. Resultate werden im ersten Quartal 2004 erwartet. Die Entwicklung des innovativen Medikaments gegen Blutarmut, CERA, das weltweit bei Anämiepatienten mit Krebs oder Nierenkrankheiten Verwendung finden soll, verläuft planmässig. Die Phase-III-Studien bei Patienten mit Nierenerkrankungen sollen Anfang 2004, bei Krebspatienten Ende des Jahres beginnen.

Roche Consumer Health – starkes organisches Wachstum
Im Jahr 2003 nahmen die Verkäufe der rezeptfreien Medikamente, einschliesslich des Umsatzes von Chugai in Japan, in lokalen Währungen um 17% (12% in CHF) auf 1'770 Millionen Franken zu. Roche Consumer Health (RCH) erzielte ein starkes organisches Wachstum, die Verkäufe ohne Chugai stiegen um 5%. Fast alle Märkte verzeichneten ein solides Umsatzwachstum, insbesondere der asiatisch-pazifische Raum sowie Osteuropa. Die zehn umsatzstärksten Markenprodukte erreichten ein Wachstum von 10%, zu dem hauptsächlich Bepanthen, Redoxon und Aleve beitrugen. Die OTC-Verkäufe von Chugai entsprachen den Erwartungen. Der Betriebsgewinn im OTC-Bereich vor Sonderpositionen belief sich auf insgesamt 267 Millionen Franken, was gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme um 12% in lokalen Währungen (9% in CHF) entspricht. Die Betriebsgewinnmarge vor Sonderpositionen verringerte sich leicht auf 15,1%. Dies ist auf die geringere Rentabilität des OTC-Geschäfts von Chugai und die Investitionen zur Entwicklung von Xenical (Orlistat) als rezeptfreies Produkt zurückzuführen.


Division Diagnostics

Führende Marktstellung weiter ausgebaut

Kennzahlen
in Millionen CHF
prozentuale
Veränderung in CHF
prozentuale Veränderung in
lokalen Währungen
in % der Verkäufe
Sales
7'409
3
8
100
- Diabetes Care
2'695
9
15
36
- Near Patient Testing
548
-7
-2
7
- Centralized Diagnostics
2'634
2
6
36
- Molecular Diagnostics
1'024
5
13
14
- Applied Science
508
-11
-6
7
EBITDA
2'111
6
12
28,5
Betriebsgewinn*
1'405
6
13
19
Forschung und Entwicklung
724
7
11
9,8
Mitarbeitende
18'302
7
-
-

* vor Sonderpositionen

Der Umsatz der Division Diagnostics stieg im Jahr 2003 gegenüber dem Vorjahr um 8% in Lokalwährungen (3% in CHF) auf 7'409 Millionen Franken. Damit wuchs die Division doppelt so schnell wie der weltweite Markt für In-vitro-Diagnostik. Auch die Profitabilität konnte weiter verbessert werden. Der Betriebsgewinn vor Sonderpositionen erhöhte sich um 13% in lokalen Währungen (6% in CHF) auf 1'405 Millionen Franken, der EBITDA um 12% in lokalen Währungen (6% in CHF) auf 2'111 Millionen Franken. Die Betriebsgewinnmarge erhöhte sich damit um 0,5 Prozentpunkte auf 19,0% und die EBITDA-Marge um 0,9 Prozentpunkte auf 28,5%. Die profitabelsten und wachstumsstärksten Bereiche – Diabetes Care, Molecular Diagnostics und die Immunchemie – hatten massgeblichen Anteil an diesem guten Ergebnis. Zusätzliche Wachstumsimpulse kamen von einer Vielzahl attraktiver Neueinführungen.

Regionen – überdurchschnittliches Wachstum weltweit
Roche Diagnostics erzielte in allen Verkaufsregionen ein deutliches Umsatzplus; dies trotz des schwachen oder negativen Wachstums in den bedeutenden internationalen Diagnostikamärkten. So stiegen die Verkäufe in Nordamerika um 7% und damit doppelt so schnell wie der Markt. In Europa, einem von Kostensenkungen geprägten Umfeld, wurde ein Umsatzplus von 10% erzielt. In Japan stiegen die Verkäufe trotz einer allgemein rückläufigen Marktentwicklung um 3%. In Asien-Pazifik und in Iberien/Lateinamerika konnte die Marktstellung mit einem zweistelligen Wachstum ausgebaut werden.

Diabetes Care – Integration von Disetronic auf Kurs
Diabetes Care wuchs mit 15% deutlich schneller als der Markt. Einmal mehr gelang es, die führende Position in der Blutzuckermessung zu stärken. Das Sortiment an Blutzuckermesssystemen wurde erweitert und optimiert: Die neuen Versionen der bewährten Messgeräte Accu-Chek Advantage und Active erreichten auf Anhieb gute Verkaufszahlen, ebenso wie ein schnellerer und mit verringertem Blutvolumen arbeitender Teststreifen für den Accu-Chek Compact. Ausserdem startete Ende 2003 die Einführung des neuartigen, mit besonderem Bedienungskomfort ausgestatteten Blutzuckermesssystems Accu-Chek Go. Ein wichtiger strategischer Schritt stellt die Übernahme von Disetronic dar, dem weltweit zweitgrössten Anbieter von Insulinpumpen. Dank der im Mai 2003 vollzogenen Akquisition bietet Roche nun eine weitgehend komplette Produktpalette für Menschen mit Diabetes an: von der Glukosemessung über das Datenmanagement bis hin zur Insulinversorgung. Die Integration der Disetronic-Standorte verläuft nach Plan und wurde in den meisten Ländern bereits abgeschlossen. Im Hinblick auf die Beanstandungen der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA bezüglich der Produktionsprozesse und -dokumentationen von Disetronic arbeitet Roche eng mit den Behörden zusammen. Es bleibt das Ziel, die Pumpenverkäufe in den USA im zweiten Halbjahr 2004 wieder aufzunehmen; die Re-Inspektion der FDA erwartet Roche Mitte des Jahres.

Near Patient Testing – laufend höhere Marktanteile in unterschiedlichen Segmenten
Aufgrund einer Anfang 2003 durchgeführten strategischen Portfoliobereinigung – Verkauf der OPTI-Systeme und nicht-klinischen Drogentests – verringerten sich die Verkäufe von Near Patient Testing um 2%. Auf vergleichbarer Basis steigerte der Geschäftsbereich den Umsatz um 6%. Ein weltweites Umsatzwachstum von über 20% erzielten die Blutgerinnungsmessgeräte, was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass immer mehr Patienten die Möglichkeit der Selbstkontrolle nutzen. Auch in diesem Segment ist die Division mit 95% Marktanteil klarer Marktführer. Ebenso gewinnt Roche im Segment Hospital Point of Care laufend Marktanteile dazu. Ausschlaggebend für das hohe Wachstum 2003 waren die Konzentration auf das Kerngeschäft sowie die Verkaufszahlen der Herztests und der OMNI-Blutgasanalysegeräte. Im Segment Primary Care (Kleingeräte für Arztpraxen) verzeichneten vor allem die Multiparameter-Systeme aus der Reflotron-Linie und die Accutrend-Produkte zur Cholesterinbestimmung überdurchschnittliches Wachstum. Die Markteinführung einer neuen Gerätegeneration zur standardisierten Auswertung von Urintests lief erfolgreich an.

Centralized Diagnostics – dank Akquisition von Igen Zugang zu Wachstumsmarkt
Wegen der hohen Nachfrage nach modular einsetzbaren Hightech-Systemen in der Labordiagnostik wuchs die Geschäftseinheit Centralized Diagnostics um 6%. Erneut verzeichnete die Elecsys-Produktlinie für die Immundiagnostik ein zweistelliges Wachstum. Das Hämatologie-Geschäft in den USA wurde 2003 an Sysmex zurücktransferiert. Von dieser Regelung nicht betroffen sind sämtliche Vereinbarungen mit Sysmex ausserhalb der USA. Die im Juli 2003 angekündigte Akquisition des US-amerikanischen Unternehmens Igen soll Mitte Februar 2004 abgeschlossen sein. Mit diesem strategischen Schritt hat Roche sich die Nutzungsrechte an der Elektrochemilumineszenz (ECL)-Technologie gesichert und gleichzeitig Zugang zu neuen Marktsegmenten in einem der grössten Wachstumsbereiche der Division erschlossen: der Immundiagnostik. Nach Ankündigung der Akquisition konnte der Geschäftsbereich bereits mehrere Grossaufträge abschliessen.

Molecular Diagnostics – Start des ersten pharmakogenomischen DNS-Chip
Molecular Diagnostics erreichte in der In-vitro-Diagnostik ein deutliches Umsatzwachstum von 21%. Das anteilsmässig kleinere Industriegeschäft (Verkauf von Enzymen) verlief rückläufig. Hohe zweistellige Zuwachsraten verzeichnete die Nachfrage bei den Tests zur Kontrolle von Blutprodukten und für sexuell übertragbare Krankheiten. In nur acht Wochen entwickelte Roche einen ersten PCR-Forschungstest für den Nachweis der Lungenwegserkrankung Sars. Zusätzlich wurde der erste vollautomatisierte Test zum Nachweis des West-Nil-Virus und anderer Erreger der japanischen Encephalitis-Virengruppe in Blutspenden entwickelt. Im Juni wurde in den USA der AmpliChip CYP450 eingeführt. Der weltweit erste pharmakogenomische DNS-Chip soll künftig Ärzte bei der Wahl des richtigen Medikaments in der richtigen Dosierung unterstützen. Für den vorerst als Forschungstest eingesetzten Chip wird 2004 in den USA und Europa die Zulassung für den klinischen Gebrauch angestrebt. Ende 2003 wurde in den USA ein qualitativer HPV-Test (humaner Papillomavirus) für bestimmte Fachlabors eingeführt, der Anfang 2004 auch für den klinischen Gebrauch erhältlich sein soll. Im Juni wurde der Cobas TaqMan 48 in den USA auf den Markt gebracht; wenig später erfolgte die europäische Zulassung. Das System ermöglicht erstmals auch kleineren und mittleren Labors, die so genannte Real-time-PCR zu nutzen.

Applied Science – zahlreiche Produkteinführungen
Aufgrund der schlechten Konjunkturlage und der vor allem in den USA schwachen Entwicklung des Biotechnologiemarktes gingen die Verkäufe der Geschäftseinheit Applied Science um 6% zurück. Zu den wichtigsten Produkteinführungen aus dem Gebiet Genomik gehören eine weiterentwickelte Version des LightCycler, die einen noch flexibleren Einsatz im Forschungslabor gestattet; der MagNA Pure Compact, ein kompaktes, flexibles Benchtop (Tisch)-Gerät für die schnelle und einfache Nukleinsäurereinigung; sowie der neue LightTyper für die SNP-Analyse (single nucleotide polymorphism). Schliesslich wurde der Prionics Check LIA in Europa zugelassen. Dieser neue, vollautomatisierbare Test ermöglicht den Nachweis von BSE an geschlachteten Rindern.

1Onkologieportfolio: MabThera/Rituxan, Herceptin, Xeloda, Bondronat, Kytril, Furtulon, Neupogen, NeoRecormon (25%), Roferon-A (60%), Neutrogin, Picibanil.
2Alle Wachstumsraten in Lokalwährungen.

Anhang

Ab 7.00 Uhr CET finden Sie auf www.roche.com den Geschäftsbericht 2003 und – zum ersten Mal – den Nachhaltigkeitsbericht 2003 sowie ab 10.00 Uhr CET die Präsentationen der Medienkonferenz. Ab 10.00 Uhr CET können Sie die in Basel stattfindende Medienkonferenz über Internet auf Englisch und Deutsch mitverfolgen.

Geplante Termine 2004

  • 6. April: Generalversammlung
  • 21. April (provisorisch): Umsatz erstes Quartal
  • 21. Juli (provisorisch): Resultate erstes Halbjahr

Disclaimer
This release contains certain forward-looking statements. These forward-looking statements may be identified by words such as “believes”, “expects”, “anticipates”, “projects”, “intends”, “should”, “seeks”, “estimates”, “future” or similar expressions or by discussion of strategy, goals, plans or intentions. Various factors may cause actual results to differ materially in the future from those reflected in forward-looking statements contained in this presentation among others: (1) pricing and product initiatives of competitors; (2) legislative and regulatory developments and economic conditions; (3) delay or inability in obtaining regulatory approvals or bringing products to market; (4) fluctuations in currency exchange rates and general financial market conditions; (5) uncertainties in the discovery, development or marketing of new products or new uses of existing products; (6) increased government pricing pressures; (7) interruptions in production; (8) loss of or inability to obtain adequate protection for intellectual property rights; (9) litigation; (10) loss of key executives or other employees; and (11) adverse publicity or news coverage.