{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}

{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Salzburg/Basel, 05. August 2009\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Dritte Auflage von \u8222?Roche Continents\u8220?\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 100 Studierende aus ganz Europa erkunden Gemeinsamkeiten der Kreativit\u228?t in Kunst, Musik und Naturwissenschaft\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Bereits zum dritten Mal laden Roche und die Salzburger Festspiele zur Studienwoche \u8222?Roche Continents\u8220?. Studierende der Naturwissenschaften, Kunst und Musik aus 21 europ\u228?ischen L\u228?ndern kommen in Salzburg zusammen, um das Thema Kreativit\u228?t in ihren Studienf\u228?chern zu diskutieren und Ber\u252?hrungspunkte zwischen den auf den ersten Blick so unterschiedlichen Disziplinen herauszufinden. Wiederum ist die Konzertreihe \u8222?Kontinente\u8220? der Salzburger Festspiele teil des Programms und erm\u246?glicht den jungen Menschen, sich mit dem Werk eines zeitgen\u246?ssischen K\u252?nstlers auseinanderzusetzen. Die Studienwoche, die 2007 erstmals stattgefunden hat, soll die Studierenden anregen, sich auf eine ungew\u246?hnliche und neue Zusammenarbeit einzulassen und gemeinsam das Konzept der Kreativit\u228?t und Innovation in Kunst, Musik und Wissenschaft zu ergr\u252?nden. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Franz B. Humer, Verwaltungsratspr\u228?sident von Roche, kommentierte: \u8222?Innovation ist der Schl\u252?ssel zum Erfolg nicht nur in unserer Industrie, es braucht in vielen Bereichen des Lebens die Bereitschaft und den Willen, sich auf Neues einzulassen. Fortschritt und Innovation entstehen zun\u228?chst in den K\u246?pfen der Menschen und wir m\u246?chten in einer Atmosph\u228?re der Kreativit\u228?t, Offenheit und des Zuh\u246?rens die Studierenden dazu anregen, ungew\u246?hnliche Wege zu gehen und Neues zu wagen.\u8220? Helga Rabl-Stadler, die Pr\u228?sidentin der Festspiele, f\u252?gte an: \u8222?Die Kunst ist das Ideenlabor der Gesellschaft. Gerade in einer Zeit weltweiter Ratlosigkeit soll man auf die K\u252?nstler als change architects h\u246?ren. Wir von den Festspielen sind Roche ungeheuer dankbar, dass dieses Joint Venture zwischen Kunst und Wissenschaft m\u246?glich machen.\u8220?\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Heuer steht Edgard Var\u232?se im Zentrum der von Roche gesponserten Reihe \u8222?Kontinente\u8220? am Salzburger Festival. Var\u232?se, geboren 1883 in Paris, erlebte in jungen Jahren den \u220?bergang in ein Jahrhundert, das von technischen Innovationen und den politischen Verwerfungen zweier Weltkriege gepr\u228?gt war. Lange Jahre galt er als eigenbr\u246?tlerischer Aussenseiter der neuen Musik; erst gegen Ende seines Lebens, als ihn wichtige Vertreter der Nachkriegsavantgarde wie Pierre Boulez und John Cage entdeckten und an seine Errungenschaften ankn\u252?pften, gelang ihm der endg\u252?ltige Durchbruch. Var\u232?se starb, hoch geehrt, am 6. November 1965, und hinterliess ein kleines, aber bedeutsames kompositorisches \u338?uvre. Wesentliche Impulse sch\u246?pfte Var\u232?se, ein Grenzg\u228?nger zwischen den Disziplinen, aus dem Dialog mit f\u252?hrenden Physikern und Akustikern sowie aus dem Kontakt mit befreundeten K\u252?nstlern und Literaten wie Antonin Artaud, Alexander Calder, Marcel Duchamp, Le Corbusier, Henry Miller, Joan Mir\u243?, Francis Picabia, Man Ray oder Joseph Stella. In immer neuen Ans\u228?tzen versuchte er, wissenschaftliche Konzepte und das bildnerisch-r\u228?umliche Denken der modernen Kunststr\u246?mungen f\u252?r die Musik fruchtbar zu machen. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Var\u232?ses verstand sich als revolution\u228?rer Sch\u246?pfer neuer Kl\u228?nge und sein besonderes Interesse galt dabei der maschinellen Erzeugung von Musik. Obwohl die entsprechende Technologie noch nicht zur Verf\u252?gung stand, setzte er sich schon Ende der 1920er Jahre mit den M\u246?glichkeiten elektronischer Klangproduktion auseinander.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b \u220?ber Roche Continents\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche f\u246?rdert traditionell Kunst und Kultur. Das Projekt Roche Continents ist aus der Partnerschaft zwischen Roche und den Salzburger Festspielen hervorgegangen und sponsert \u8220?Kontinente\u8221?, eine neue Konzertreihe mit den Werken moderner Komponisten. Roche Continents richtet sich an Studierende und junge Wissenschaftler im Alter von 20 bis 29 Jahren aus ganz Europa. Im Rahmen von Roche Continents besuchen die Studierenden Auff\u252?hrungen zeitgen\u246?ssischer Musik und entdecken die Gemeinsamkeiten der Kreativit\u228?t in Kunst und Wissenschaft. Die Teilnehmer treffen in Salzburg bis zu 99 andere Studenten aus ganz Europa, um sich mit Themen aus Kunst und Wissenschaften auseinanderzusetzen. Auf den Salzburger Festspielen besuchen Sie gemeinsam Auff\u252?hrungen von Werken eines herausragenden zeitgen\u246?ssischen Komponisten.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b \u220?ber die Salzburger Festspiele\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Salzburger Festspiele wurden vor 88 Jahren von Hugo von Hofmannsthal, Max Reinhardt und Richard Strauss begr\u252?ndet und \u252?ben heute mehr denn je eine grosse Anziehungskraft aus. Die Salzburger Festspiele bieten ein breiteres k\u252?nstlerisches Programm als jedes andere Festival: Das Spektrum reicht von der Oper \u252?ber das Theater bis hin zu Konzerten. Und auch die Auswahl der Werke und Interpretationen ist breitgef\u228?chert und reicht vom Genius loci Mozart bis hin zu modernen Werken, von klassischen Interpretationen bis zu avantgardistischen Experimenten, von Hofmannsthals Jedermann bis zu Tschaikowskys Eugene Onegin. Nach Salzburg werden nur die besten und ber\u252?hmtesten K\u252?nstler aus aller Welt eingeladen.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b \u220?ber Roche\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ein f\u252?hrendes, forschungsorientiertes Unternehmen ist spezialisiert auf die beiden Gesch\u228?fte Pharma und Diagnostics. Als weltweit gr\u246?sstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente f\u252?r die Onkologie, Virologie, Entz\u252?ndungs- und Stoffwechselkrankheiten und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche, ein Pionier im Diabetesmanagement, ist auch der weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests. Medikamente und Diagnostika, welche die Gesundheit, die Lebensqualit\u228?t und die \u220?berlebenschancen von Patienten entscheidend verbessern sind das strategische Ziel der personalisierten Medizin von Roche. 2008 besch\u228?ftigte Roche weltweit \u252?ber 80\u8217?000 Mitarbeitende und investierte fast 9 Milliarden Franken in die Forschung und Entwicklung. Der Konzern erzielte einen Umsatz von 45,6 Milliarden Franken. Genentech, USA, geh\u246?rt vollst\u228?ndig zur Roche-Gruppe. An Chugai Pharmaceutical, Japan, h\u228?lt Roche die Mehrheitsbeteiligung. F\u252?r weitere Informationen: www.roche.com.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}
{\pard\f0\sa120\sl360\fs30\i Weitere Informationen:\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Bilder vom Roche Programm in Salzburg (http://download.roche.com/selection/continents2009/)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - \u220?ber Roche Continents (http://www.roche-continents.net)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - \u220?ber die Salzburger Festspiele (http://www.salzburgerfestspiele.at)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Roche: Musik, Kunst und Architektur ( http://www.roche.com/corporate_responsibility/society/music_arts_and_architecture)\par}\line 

{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
}
