{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 23. Juli 2009\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Zweistelliges Wachstum von Verk\u228?ufen, Betriebsgewinn{\super 1}  und Kerngewinn pro Aktie\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Rasche Fortschritte bei der Integration von Genentech; Ausblick f\u252?r das Gesamtjahr verbessert\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Roche-Gruppe: starkes Wachstum von Verk\u228?ufen und Betriebsgewinn{\super 1} \par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Konzernverk\u228?ufe steigen im ersten Halbjahr w\u228?hrungsbereinigt um 10% (9% in Franken) auf 24 Milliarden Franken; dies entspricht einem Umsatzwachstum von 2 Milliarden Franken; beide Divisionen wachsen deutlich \u252?ber dem Markt.\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Genentech-Integration: Forschung und fr\u252?he Entwicklung von Genentech setzt Arbeit mit bisherigem F\u252?hrungsteam nahtlos fort und berichtet direkt an CEO des Konzerns; Produktivit\u228?tsgewinne durch Zusammenlegung von Produktion und Administration; Synergieziel auf eine Milliarde Franken j\u228?hrlich erh\u246?ht; einmalige Integrationskosten von insgesamt rund 3 Milliarden Franken.\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Betriebsgewinn vor Sonderpositionen steigt st\u228?rker als Verk\u228?ufe um 20% auf 8 Milliarden Franken.\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Konzerngewinn mit 4,1 Milliarden Franken um 29% in Franken unter Vorjahr aufgrund von Sonderpositionen bedingt durch die Genentech-Transaktion; ohne Sonderpositionen steigt der den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnende Konzerngewinn um 11% in Franken. \par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Kerngewinn pro Titel steigt um 20% in lokalen W\u228?hrungen und 10% in Franken.\par}\line 
{\pard
\trowd\trgaph100\cellx1371\cellx2742\cellx4113\cellx5484\cellx6855\cellx8226\cellx9597
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\pard\intbl 1. Halbjahr \cell
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\pard\intbl Ver\u228?nder-\line ung in % \cell
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\pard\intbl  \cell
\pard\intbl 2009 \cell
\pard\intbl 2008 \cell
\pard\intbl In CHF \cell
\pard\intbl In LW{\super 1}  \cell
\pard\intbl 2009 \cell
\pard\intbl 2008 \cell
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\pard\intbl Verk\u228?ufe \cell
\pard\intbl 24006 \cell
\pard\intbl 22004 \cell
\pard\intbl +9 \cell
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\pard\intbl  \cell
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\pard\intbl Betriebsgewinn vor Sonderpositionen \cell
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\pard\intbl +13 \cell
\pard\intbl +20 \cell
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\pard\intbl 32,0 \cell
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\pard\intbl Freier Geldfluss aus operativen T\u228?tigkeiten \cell
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\pard\intbl 4806 \cell
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\pard\intbl Konzerngewinn \cell
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\pard\intbl -29 \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl 16,9 \cell
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\pard\intbl Den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnender Konzerngewinn (vor Sonderpositionen) \cell
\pard\intbl 5213 \cell
\pard\intbl 4713 \cell
\pard\intbl +11 \cell
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\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
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\pard\intbl Kerngewinn je Titel (CHF) \cell
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\pard\intbl  \cell
\row
}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 1 LW= Lokalw\u228?hrungen\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Ausblick deutlich verbessert\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Verkaufswachstum 2009 f\u252?r beide Divisionen voraussichtlich deutlich \u252?ber dem Markt.\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Zweistelliges Wachstum des Kerngewinns pro Titel f\u252?r 2009 und 2010 erwartet (zu konstanten Wechselkursen).\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Rascher Abbau der Nettoverschuldung dank des starken freien Geldflusses aus operativen T\u228?tigkeiten; 25% der Verschuldung bis Ende 2010 abgebaut; bis 2015 wiederum positives Nettobarverm\u246?gen erwartet.\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Fortsetzung der bisherigen Dividendenpolitik.\par}\line 
{\pard\f0\sl360\fs22\b Division Pharma: Verkaufswachstum doppelt so schnell wie der Markt\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Verk\u228?ufe wachsen mit 11% in lokalen W\u228?hrungen (11% in Franken) doppelt so schnell wie der weltweite Markt; Hauptwachstumstr\u228?ger sind Schl\u252?sselprodukte im Bereich Onkologie, Tamiflu (Grippe), Pegasys (Hepatitis) und Lucentis (Ophthalmologie).\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Betriebsgewinn (vor Sonderpositionen) steigt um 19% in lokalen W\u228?hrungen und 13% in Franken.\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Tamiflu Verk\u228?ufe tragen 4 Prozentpunkte zum Pharmawachstum bei; bis Anfang 2010 Erweiterung der Produktionskapazit\u228?ten auf 400 Millionen Packungen unter Einbezug des Partnernetzwerkes.\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Beschleunigte Zulassung von Avastin in den USA zur Behandlung der aggressivsten Form des Hirntumors (Glioblastom).\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Starke Forschungs- und Entwicklungspipeline mit zehn neuen pharmazeutischen Wirkstoffen in laufenden beziehungsweise bereits geplanten fortgeschrittenen klinischen Studien.\par}\line 
{\pard\f0\sl360\fs22\b Division Diagnostics w\u228?chst deutlich \u252?ber Markt\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Verk\u228?ufe der Division wachsen um 7% (3% in Franken) und damit doppelt so schnell wie der weltweite IVD-Markt; Hauptwachstumstr\u228?ger sind die Bereiche Professional Diagnostics und Tissue Diagnostics.\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Betriebsgewinn steigt um 28% in lokalen W\u228?hrungen und 11% in Franken, was zu einer Erh\u246?hung der Betriebsgewinnmarge von 12% auf 13% f\u252?hrt.\par}\line 
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 1 Vor Sonderpositionen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Unvorhergesehene Ereignisse vorbehalten.\line Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich die genannten Wachstumsraten auf lokale W\u228?hrungen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Severin Schwan, CEO der Roche-Gruppe, zum Halbjahresergebnis des Konzerns: \u8222?Roche hat den positiven Trend der vergangenen Jahre mit einem zweistelligen Wachstum von Verk\u228?ufen und Betriebsgewinn fortgesetzt. Besonders erfreulich sind die ausgezeichneten Fortschritte bei der Zusammenf\u252?hrung von Roche und Genentech: die Forschung und fr\u252?he Entwicklung von Genentech in San Francisco hat ihre Arbeit mit dem bestehenden F\u252?hrungsteam nahtlos fortgesetzt. Die Produktivit\u228?tssteigerungen insbesondere aufgrund der Zusammenlegung des Produktionsnetzwerkes und administrativer Funktionen k\u246?nnen fr\u252?her als urspr\u252?nglich erwartet realisiert werden. Unsere langfristige Strategie der Innovation in den beiden Kerngesch\u228?ften Pharma und Diagnostics haben wir mit Genentech weiter gest\u228?rkt. Dabei verf\u252?gen wir \u252?ber eines der st\u228?rksten Entwicklungsportfolios der Branche mit zehn neuen pharmazeutischen Wirkstoffen in fortgeschrittener klinischer Entwicklung.\u8220?\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Roche-Gruppe\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Starkes operatives Ergebnis\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im ersten Halbjahr 2009 erzielte die Roche-Gruppe wiederum ein starkes operatives Ergebnis. Der Konzernumsatz stieg um 10% in lokalen W\u228?hrungen (9% in Franken; 1% in US-Dollar) auf 24,0 Milliarden Franken. Die Verk\u228?ufe der Division Pharma wuchsen im Berichtszeitraum um 11% in lokalen W\u228?hrungen (11% in Franken; 3% in US-Dollar) auf 19,1 Milliarden Franken und damit doppelt so schnell wie der weltweite Markt. Die Nachfrage nach den Krebsmedikamenten Avastin, Herceptin, MabThera/Rituxan, Xeloda und Tarceva nahm weiterhin stark zu, insbesondere in einigen Schwellenm\u228?rkten. Weitere wichtige Wachstumstr\u228?ger der Division Pharma waren Tamiflu und Pegasys im Bereich Virologie und Lucentis in der Ophthalmologie. Die Division Diagnostics wuchs erneut ebenfalls deutlich \u252?ber dem Markt und erzielte im ersten Halbjahr einen Anstieg der Verk\u228?ufe um 7% in lokalen W\u228?hrungen (3% in Franken; -4% in US-Dollar) auf 4,9 Milliarden Franken. Hauptwachstumstr\u228?ger waren die Gesch\u228?ftsbereiche Professional Diagnostics und Tissue Diagnostics. Die Verk\u228?ufe von Diabetes Care erh\u246?hten sich um 3% in lokalen W\u228?hrungen, wozu vor allem die k\u252?rzlich neu eingef\u252?hrten Produkte zur Blutzuckermessung beigetragen haben.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Der Betriebsgewinn der Roche-Gruppe konnte vor Sonderpositionen um 20% in lokalen W\u228?hrungen gesteigert werden, deutlich st\u228?rker als das Verkaufswachstum. Die Division Pharma erh\u246?hte ihren Betriebsgewinn vor Sonderpositionen um 19% in lokalen W\u228?hrungen (13% in Franken) auf 7,5 Milliarden Franken. Hier konnte das starke Umsatzplus die h\u246?heren Kosten f\u252?r Forschung und Entwicklung sowie die moderat gestiegenen Aufwendungen f\u252?r Marketing und Vertrieb mehr als ausgleichen. Der Betriebsgewinn der Division Diagnostics wuchs um 28% in lokalen W\u228?hrungen (11% in Franken) auf 644 Millionen Franken.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Der freie Geldfluss aus operativen T\u228?tigkeiten des Konzerns verzeichnete eine Steigerung um 52% in lokalen W\u228?hrungen auf 6,8 Milliarden Franken. Dieser starke Geldfluss erlaubt den raschen Abbau der Nettoverschuldung.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Dank des guten operativen Ergebnisses und des positiven Einflusses der Genentech-Transaktion stieg der Kerngewinn je Titel als wichtige Kennzahl zur Bemessung des Unternehmenserfolges um 20% in lokalen W\u228?hrungen beziehungsweise 10% in Franken.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Anpassung der Organisation der Gruppe im Rahmen der Genentech-Integration\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Am 26. M\u228?rz 2009 schloss der Konzern die vollst\u228?ndige \u220?bernahme von Genentech ab. Innerhalb von wenigen Monaten haben Roche und Genentech die wesentlichen Beschl\u252?sse hinsichtlich Stellenbesetzung, Organisationsstruktur und gemeinsamer Entscheidungsprozesse getroffen. Bis Ende des Jahres werden die Integrationspl\u228?ne weitgehend umgesetzt sein.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die neue Struktur des Konzerns erlaubt weiterhin eine Vielfalt von erfolgversprechenden Ans\u228?tzen in der Forschung und fr\u252?hen Entwicklungsphase. Gleichzeitig wird der gegenseitige Wissenstransfer beider Unternehmen gef\u246?rdert, was zu einer weiteren St\u228?rkung der gruppenweiten Innovationskraft f\u252?hren wird. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die gemeinsame Produktepipeline geh\u246?rt schon heute zu den branchenweit st\u228?rksten und umfasst gegenw\u228?rtig zehn neue pharmazeutische Wirkstoffe, die sich bereits in der fortgeschrittenen klinischen Entwicklung befinden oder f\u252?r die entsprechenden Studien geplant sind.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 W\u228?hrend die Forschung und die fr\u252?he Entwicklung von Genentech weiterhin als unabh\u228?ngiges Zentrum fortgef\u252?hrt wird, lassen sich insbesondere durch die Neuordnung des weltweiten Produktionsnetzes sowie die Zusammenlegung von administrativen Funktionen deutliche Produktivit\u228?tssteigerungen erzielen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im ersten Halbjahr 2009 fielen Sonderpositionen in H\u246?he von insgesamt 2,4 Milliarden Franken an, wovon 2 Milliarden die Integration von Genentech und 0,4 Milliarden R\u252?ckstellungen f\u252?r laufende Rechtsverfahren betreffen. Die Integrationskosten werden sich insgesamt auf etwa 3 Milliarden Franken belaufen; sie beinhalten insbesondere die Stilllegung von Teilen des Produktionsstandortes in Vacaville (Kalifornien) und die Schliessung des Produktionsbetriebs in Nutley (New Jersey). Die Schliessung der Produktionsanlagen in den Vereinigten Staaten ist Teil einer globalen Initiative mit dem Ziel, Produktionskapazit\u228?ten anzupassen und die Produktivit\u228?t unseres weltweiten Produktionsnetzwerkes zu steigern. Hinzu kommen der Abbau administrativer Funktionen durch die Verlagerung des Forschungsstandorts in Palo Alto (Kalifornien) nach Nutley (New Jersey) und San Francisco sowie die Konsolidierung des US-Hauptsitzes in San Franscisco.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Rund 1,6 Milliarden Franken dieses einmaligen betrieblichen Sonderaufwands im ersten Halbjahr entfallen auf nicht liquidit\u228?tswirksame Positionen wie Abschreibungen von Produktionsbetrieben. Roche erwartet, bis im Jahr 2011 Synergien im Umfang von j\u228?hrlich einer Milliarde Franken zu realisieren.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Aufgrund der Genentech-Transaktion erh\u246?hte sich auch der Finanzaufwand deutlich. Dies hatte ein Absinken des Nettofinanzertrags vor Sonderpositionen um 788 Millionen auf minus 551 Millionen Franken zur Folge, nach einem positiven Beitrag von 237 Millionen im ersten Halbjahr 2008.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die im Wesentlichen auf der Genentech-Transaktion beruhenden Sonderpositionen f\u252?hrten dazu, dass der Konzerngewinn im ersten Halbjahr um 29% in Franken auf 4,1 Milliarden Franken abnahm. Ohne Sonderpositionen stieg der den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnende Konzerngewinn um 11% in Franken. \par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Signifikante Erh\u246?hung der Darlehen zur Finanzierung der Genentech-Transaktion\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Aufnahme von Anleihen von 41 Milliarden US-Dollar (48 Milliarden Franken) zur Finanzierung der Genentech-Transaktion f\u252?hrte zu einer Nettoverschuldung des Konzerns von 32 Milliarden Franken. Dieser Kauf wurde vollumf\u228?nglich als Transaktion im Eigenkapital verbucht. Damit reduzierte sich das konsolidierte Eigenkapital des Konzerns um 47 Milliarden US-Dollar (52 Milliarden Franken) auf 5 Milliarden Franken. Dieser Bilanzierungseffekt hat keinerlei Einfluss auf das Gesch\u228?ft des Konzerns oder die bestehende Dividendenpolitik.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Ausblick\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche rechnet f\u252?r das Gesamtjahr 2009 in beiden Divisionen mit einem Verkaufswachstum deutlich \u252?ber dem Markt, wobei wir f\u252?r die Division Pharma ein Wachstum im hohen einstelligen Bereich erwarten. Unser Ziel ist ein zweistelliges Kerngewinnwachstum pro Titel f\u252?r 2009 und 2010 (zu konstanten Wechselkursen).\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Aufgrund der guten Fortschritte bei der Integration von Genentech rechnen wir auch im n\u228?chsten Jahr mit weiteren erheblichen Produktivit\u228?tsgewinnen. Bis 2011 haben wir uns zum Ziel gesetzt, j\u228?hrlich Synergien in H\u246?he von rund einer Milliarde Franken vor Steuern zu erzielen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Dank des starken freien Geldflusses aus betrieblichen T\u228?tigkeiten rechnen wir mit dem schrittweisen Abbau unserer Schulden bei unver\u228?nderter Dividendenpolitik und erwarten bis 2015 wiederum ein Nettobarverm\u246?gen.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Division Pharma\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Ergebnisse und wichtige Gesch\u228?ftsentwicklungen\par}
{\pard
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\pard\intbl In Mio. CHF \cell
\pard\intbl Ver\u228?nderung in % (CHF) \cell
\pard\intbl Ver\u228?nderung in % (LW) \cell
\pard\intbl In % der Verk\u228?ufe \cell
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\pard\intbl +11 \cell
\pard\intbl +11 \cell
\pard\intbl 100 \cell
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\pard\intbl Forschung und Entwicklung \cell
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\pard\intbl +7 \cell
\pard\intbl 21,2 \cell
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\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl Betriebsgewinn vor Sonderpositionen \cell
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\pard\intbl 39,1 \cell
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\pard\intbl Freier Geldfluss aus operativen T\u228?tigkeiten \cell
\pard\intbl 6 497 \cell
\pard\intbl +39 \cell
\pard\intbl +48 \cell
\pard\intbl 34,0 \cell
\row
}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im ersten Halbjahr 2009 stiegen die Verk\u228?ufe der Division Pharma um 11% in lokalen W\u228?hrungen und in Franken (3% in US-Dollar) auf 19,1 Milliarden Franken und damit etwa doppelt so schnell wie der Weltmarkt (5%). Ohne die Verk\u228?ufe von Tamiflu wuchs der Umsatz der Division im ersten Halbjahr um 7% und damit fast 2 Prozentpunkte st\u228?rker als der Markt. Dies ist in erster Linie auf die starke Nachfrage nach den Schl\u252?sselprodukten Avastin, Herceptin, MabThera/Rituxan, Lucentis und Pegasys zur\u252?ckzuf\u252?hren. Infolge der weltweiten Ausbreitung eines neuen Subtyps der Influenza A/H1N1 stieg die Nachfrage nach Tamiflu im zweiten Quartal sprunghaft an.\par}
{\pard
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\pard\intbl  \cell
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\pard\intbl Zuwachsraten \cell
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\pard\intbl Vereinigte Staaten \cell
\pard\intbl CHF 7 516 Mio.  \cell
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\pard\intbl Westeuropa \cell
\pard\intbl CHF 5 182 Mio.  \cell
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\pard\intbl Japan \cell
\pard\intbl CHF 2 184 Mio.  \cell
\pard\intbl 12% \cell
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\pard\intbl CEMAI \cell
\pard\intbl CHF 1 647 Mio  \cell
\pard\intbl 8% \cell
\pard\intbl (+17%) \cell
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\pard\intbl Lateinamerika \cell
\pard\intbl CHF 1 099 Mio.  \cell
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\pard\intbl Asien-Pazifik \cell
\pard\intbl CHF 950 Mio.  \cell
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\trowd\trgaph100\cellx2400\cellx4800\cellx7200\cellx9600
\pard\intbl Andere \cell
\pard\intbl CHF 526 Mio.  \cell
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\pard\intbl (+23%) \cell
\row
}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 CEMAI: Zentral- und Osteuropa, Nahost, Afrika, Zentralasien, Indischer Subkontinent\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 In allen Regionen wurden Verkaufszuw\u228?chse erzielt. In den Vereinigten Staaten glich das solide Wachstum bei Schl\u252?sselprodukten der Onkologie und beim Augenheilmittel Lucentis die negativen Auswirkungen des im Mai abgelaufenen Patentschutzes von CellCept mehr als aus. Die Verk\u228?ufe von Chugai in Japan nahmen aufgrund der Nachfrage f\u252?r Tamiflu, f\u252?r die wichtigen Krebsmedikamente, sowie f\u252?r Actemra und Pegasys stark zu. In Europa/\u252?brige Regionen wurden die Verk\u228?ufe von der Nachfrage nach Krebsmedikamenten, Tamiflu, Mircera, Bonviva/Boniva sowie Pegasys in Europa und einigen Schwellenl\u228?ndern bestimmt. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Der Betriebsgewinn der Division Pharma vor Sonderpositionen wuchs im ersten Halbjahr 2009 erneut schneller als die Verk\u228?ufe und verbesserte sich um 19% in lokalen W\u228?hrungen (13% in Franken) auf 7,5 Milliarden Franken. Der kr\u228?ftige Anstieg des Betriebsgewinns ist in erster Linie auf den starken Verkaufszuwachs der wichtigsten Pharmaprodukte sowie die kontinuierliche Effizienzsteigerung zur\u252?ckzuf\u252?hren. Die Betriebsgewinnmarge stieg um 0,9 Prozentpunkte auf 39,1%.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Division erwirtschaftete im ersten Halbjahr einen freien Geldfluss aus operativen T\u228?tigkeiten von 6,5 Milliarden Franken und damit einen Anstieg von 48% in lokalen W\u228?hrungen (39% in Franken) gegen\u252?ber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. \par}
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\trowd\trgaph100\cellx1066\cellx2132\cellx3198\cellx4264\cellx5330\cellx6396\cellx7462\cellx8528\cellx9594
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\pard\intbl - \cell
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\pard\intbl Lucentis \cell
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\pard\intbl 573 \cell
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\pard\intbl - \cell
\pard\intbl - \cell
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}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 1 Lokale Wachstumsraten gegen\u252?ber 1. Halbjahr 2008\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die kombinierten Verk\u228?ufe (Onkologie und Autoimmunkrankheiten) von {\b MabThera/Rituxan}  (Rituximab) zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL), der chronischen lymphatischen Leuk\u228?mie (CLL) und der rheumatoiden Arthritis (RA) stiegen um 8% auf 3,1 Milliarden Franken. Obwohl die Anwendung im Bereich der Erstlinientherapie des NHL weiter zunimmt, ist in den meisten L\u228?ndern in dieser Indikation bereits eine hohe Marktdurchdringung erreicht. Zus\u228?tzliche Wachstumsimpulse generieren die Einf\u252?hrung von MabThera zur Behandlung von CLL in Europa sowie der weiter steigende Einsatz in der Erhaltungstherapie des Non-Hodgkin-Lymphoms und bei RA. Die Verk\u228?ufe im Segment RA wachsen vor allem aufgrund der zunehmenden Verordnung des Produkts bei Patienten, die ungen\u252?gend auf eine Behandlung mit einem ersten Tumornekrosefaktor-Hemmer ansprechen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im ersten Halbjahr 2009 verzeichnete das Tumorpr\u228?parat {\b Avastin } (Bevacizumab) zur Behandlung von fortgeschrittenem Dickdarm-, Enddarm-, Brust-, Lungen- und Nierenkrebs sowie des wiederauftretenden Glioblastom-Hirntumors erneut in allen Regionen ein starkes Verkaufswachstum. Weltweit stiegen die Verk\u228?ufe des Pr\u228?parats um 29% auf 3,1 Milliarden Franken. Zur\u252?ckzuf\u252?hren ist dies in erster Linie auf den Einsatz von Avastin bei der Behandlung von Dickdarm-, Enddarm-, Brust- und Lungenkrebs. Der sehr kr\u228?ftige Verkaufsanstieg in Japan spiegelt die zunehmende Akzeptanz von Avastin bei der Behandlung von fortgeschrittenem Dickdarm- und Enddarmkrebs wider, seit im Oktober vergangenen Jahres die Ergebnisse der beh\u246?rdlich vorgeschriebenen Anwendungsbeobachtung (Post-Marketing Surveillance Study) ver\u246?ffentlicht wurden.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Verk\u228?ufe von {\b Herceptin } (Trastuzumab) zur Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs erh\u246?hten sich im ersten Halbjahr um 10% auf 2,6 Milliarden Franken, wozu der weiter steigende Einsatz bei der Behandlung von Brustkrebs im Fr\u252?hstadium in Japan sowie die wachsende Marktdurchdringung in Osteuropa und in Schwellenl\u228?ndern massgeblich beitrugen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Verk\u228?ufe von {\b Tarceva } (Erlotinib) zur Behandlung von fortgeschrittenem Lungen- und Bauchspeicheldr\u252?senkrebs stiegen im ersten Halbjahr um 10% auf 643 Millionen Franken, wobei der gr\u246?sste Wachstumsanteil auf Westeuropa, Japan und China entfiel. Auch in L\u228?ndern der Region CEMAI werden vielversprechende Zunahmen verzeichnet.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Verk\u228?ufe von {\b Xeloda } (Capecitabin) zur Behandlung von Dickdarm- und Enddarm-, Magen- und Brustkrebs erh\u246?hten sich im ersten Halbjahr durch solide Zunahmen von 11% auf 626 Millionen Franken. Ausschlaggebend daf\u252?r waren insbesondere zweistellige Zunahmen in den Vereinigten Staaten, Japan und einigen L\u228?ndern der Region CEMAI. In China erzielt Xeloda seit seiner Markteinf\u252?hrung in der Indikation fortgeschrittener Magenkrebs im Jahr 2008 besonders starke Steigerungsraten.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die weltweiten Verk\u228?ufe des Grippemedikaments {\b Tamiflu } (Oseltamivir) erh\u246?hten sich im ersten Halbjahr aufgrund der schnellen weltweiten Ausbreitung eines neuen Subtyps des Influenza-A/H1N1-Virus (\u171?Schweinegrippe\u187?) um 203% auf 1.0 Milliarden Franken, wovon 653 Millionen Franken auf K\u228?ufe von Regierungen und Unternehmen zur Pandemievorsorge entfielen. Zus\u228?tzliche Bestellungen von Regierungen zur Bevorratung sowie die gestiegene Nachfrage im Apothekengesch\u228?ft f\u252?hrten im zweiten Quartal zu einem besonders starken Umsatz (total 609 Millionen Franken gegen\u252?ber 49 Millionen Franken in der Vorjahresperiode).\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation WHO und nationalen Regierungen beteiligt sich Roche an den weltweiten Bem\u252?hungen zur Eind\u228?mmung der Bedrohung durch das neue Virus. Im Mai 2009 reagierte Roche nach dem Ausbruch der neuen Influenza umgehend auf die Bitte der WHO, die f\u252?r den Pandemiefall bereits fr\u252?her gespendeten und f\u252?r den Bedarfsfall eingelagerten Tamiflu Vorr\u228?te Mexiko und 71 weiteren L\u228?ndern zur Verf\u252?gung zu stellen. Ebenfalls im Mai gab Roche eine weitere Spende von 5,65 Millionen Behandlungszyklen Tamiflu als Nachschub f\u252?r die regionalen Lagerbest\u228?nde und den Notvorrat der WHO bekannt. Aufgrund der Bedrohungslage hat Roche zusammen mit ihrem Partnernetzwerk die Produktionskapazit\u228?ten f\u252?r Tamiflu erweitert, sodass ab Anfang 2010 bei Bedarf bis zu 400 Millionen Packungen j\u228?hrlich geliefert werden k\u246?nnen. Hinzu kommt die bereits erfolgte Vergabe von Lizenzen an drei Generika-Hersteller zur Produktion des Wirkstoffes Oseltamivir f\u252?r den Einsatz in China, Indien sowie bestimmten Entwicklungsl\u228?ndern zur lokalen Versorgung der Bev\u246?lkerung im Pandemiefall.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 In den USA stiegen die Verk\u228?ufe von {\b Lucentis } (Ranibizumab) zur Behandlung der \u171?feuchten\u187? altersbedingten Makuladegeneration um 21% auf 573 Millionen Franken. Massgeblich zum soliden Wachstum in beiden Quartalen beigetragen haben die erh\u246?hte Zahl der Lucentis-Injektionen pro Patient im ersten und zweiten Behandlungsjahr sowie weitere Verbesserungen der Marktbedingungen gegen\u252?ber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Verk\u228?ufe von {\b Pegasys } (Peginterferon alfa-2a) zur Behandlung von Hepatitis B und C stiegen im ersten Halbjahr um 10% auf 842 Millionen Franken. Ausschlaggebend daf\u252?r waren die anhaltend starke Nachfrage in einigen Schwellenm\u228?rkten, solide Verkaufszunahmen in den USA und Japan sowie fortgesetzte Marktanteilsgewinne weltweit.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Seit der im Januar 2009 erfolgten EU-Zulassung von {\b RoActemra } (Tocilizumab), eines neuartigen Pr\u228?parats f\u252?r die Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA), wurde das Produkt in sieben EU-M\u228?rkten eingef\u252?hrt, darunter in Deutschland. Auch in Indien und Brasilien ist das ausserhalb Europas unter dem Namen Actemra gehandelte Produkt bereits verf\u252?gbar. F\u252?r die zweite Jahresh\u228?lfte ist die Einf\u252?hrung auf weiteren M\u228?rkten vorgesehen, sobald die entsprechenden Zulassungen und Erkl\u228?rungen zur Kosten\u252?bernahme vorliegen. In den ersten M\u228?rkten ist die Resonanz bei den \u196?rzten sehr positiv. In Japan, wo Actemra im April 2008 f\u252?r die Behandlung von RA bei Erwachsenen und von verwandten Formen der Erkrankung bei Kindern zugelassen wurde, verl\u228?uft die Aufnahme im Markt weiterhin gut. Dort wenden \u196?rzte das Mittel bereits bei vielen Patienten als erste biologische Therapie an.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Verk\u228?ufe des Immunsuppressivums {\b CellCept } (Mycophenolatmofetil) zur Verhinderung der Abstossung transplantierter Organe, sanken im ersten Halbjahr 2009 um 8% auf 927 Millionen Franken. Wie erwartet waren die Ums\u228?tze nach soliden einstelligen Zunahmen im ersten Quartal stark r\u252?ckl\u228?ufig im zweiten Quartal (-21% im Vergleich zum zweiten Quartal 2008). Dies infolge des im Mai erfolgten Patentablaufs in den USA. Die daraufhin einsetzende Abnahme der Verk\u228?ufe in den USA aufgrund der Konkurrenz durch Nachahmerpr\u228?parate wurde durch anhaltend solides Wachstum in anderen M\u228?rkten, so in China, Mexiko, Westeuropa und Japan, teilweise ausgeglichen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die kombinierten Verk\u228?ufe von {\b NeoRecormon } und {\b Epogin } (Epoetin beta) von Roche beziehungsweise Chugai zur Behandlung der Blutarmut gaben in einem wettbewerbsintensiven Markt um 10% auf 789 Millionen Franken nach. Im zweiten Quartal gingen die kombinierten Verk\u228?ufe gegen\u252?ber dem Vorjahreszeitraum um 8% zur\u252?ck. In einem r\u252?ckl\u228?ufigen Markt behauptete NeoRecormon seinen Marktanteil; Epogin bleibt das f\u252?hrende Arzneimittel zur Behandlung der renalen An\u228?mie in Japan.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Wichtige Meilensteine bei der Produktenwicklung\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im ersten Halbjahr 2009 reichte die Division Phama zehn wichtige neue Zulassungsantr\u228?ge ein und erhielt vier wichtige Marktzulassungen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im Februar genehmigten die EU-Beh\u246?rden die Anwendung von {\b MabThera } in Kombination mit Chemotherapie bei Patienten mit nicht vorbehandelter chronischer lymphatischer Leuk\u228?mie (CLL), der im Erwachsenenalter h\u228?ufigsten Leuk\u228?mieform. Gest\u252?tzt auf die Ergebnisse der Studie REACH beantragte Roche im Januar die Zulassung von MabThera f\u252?r die Behandlung von Patienten mit wiederauftretender oder therapieresistenter CLL. Im Mai reichten Genentech und Biogen Idec bei der amerikanischen Arzneimittelbeh\u246?rde FDA zwei erg\u228?nzende Zulassungsgesuche (supplemental Biologics License Application, sBLA) f\u252?r die Anwendung von Rituxan in Kombination mit einer Chemotherapie bei vorbehandelter beziehungsweise nicht vorbehandelter CLL ein. Die FDA hat f\u252?r beide Anwendungen ein beschleunigtes, sechsmonatiges Pr\u252?fverfahren zugesichert.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Ebenfalls im Mai erteilte die FDA im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens die provisorische Zulassung f\u252?r den Einsatz von {\b Avastin } bei Patienten mit vorbehandeltem (wiederauftretendem) Glioblastom, dem aggressivsten Hirntumor. Die FDA folgt damit der einstimmigen Empfehlung ihres Oncologic Drugs Advisory Committee. Im Juni sprach der Europ\u228?ische Ausschuss f\u252?r Humanarzneimittel (CHMP) eine positive Beurteilung zu Avastin in Kombination mit Docetaxel zur Erstlinienbehandlung von metastasierendem Brustkrebs aus. Der Antrag von Roche basierte auf den Ergebnissen der AVADO-Studie.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im M\u228?rz beantragte Roche bei der Europ\u228?ischen Agentur f\u252?r die Beurteilung von Arzneimitteln (EMEA) sowie OSI Pharmaceuticals bei der FDA die Zulassung von {\b Tarceva } als Erhaltungstherapie bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem nichtkleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC), deren Krankheit nach einer Erstlinien-Chemotherapie nicht fortgeschritten ist. Beide Antr\u228?ge st\u252?tzen sich auf Daten der Phase-III-Studie SATURN. Anfang Juli gaben Roche, Genentech und OSI bekannt, dass SATURN einen wichtigen sekund\u228?ren Endpunkt erreicht hat: Bei Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC konnte das Gesamt\u252?berleben verl\u228?ngert werden, wenn diese unmittelbar im Anschluss an ihre anf\u228?ngliche Chemotherapie mit Tarceva behandelt wurden. Eine statistisch signifikante Verbesserung des Gesamt\u252?berlebens zeigte sich in der vorab geplanten Endauswertung aller Patienten, die an der Studie teilgenommen hatten. Diese Daten werden im Rahmen der oben erw\u228?hnten Zulassungsgesuche der EMEA sowie der FDA vorgelegt.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im Juni reichte Roche bei den EU-Beh\u246?rden kombinierte Zulassungsantr\u228?ge f\u252?r drei neue Indikationen von {\b MabThera } als biologischer Erstlinienbehandlung bei rheumatoider Arthritis (RA) ein. Die neuen Indikationen betreffen Patienten, die nicht mit Methotrexat (MTX) \u8211? der gegenw\u228?rtigen Standardtherapie \u8211? vorbehandelt wurden oder auf eine MTX-Therapie ungen\u252?gend ansprachen; dar\u252?ber hinaus soll MabThera bei allen RA-Patienten zur Vorbeugung von Gelenksch\u228?den eingesetzt werden k\u246?nnen. Die kombinierten Antr\u228?ge st\u252?tzen sich auf positive Ergebnisse der Studien IMAGE, SERENE und MIRROR. Diese ergaben, dass sich unter MabThera als erstem biologischem Arzneimittel in Kombination mit MTX die Krankheitszeichen und Symptome von RA st\u228?rker besserten als bei Patienten, die nur mit MTX behandelt worden waren. Ferner zeigte die IMAGE-Studie, dass eine Kombinationsbehandlung mit MabThera plus MTX das Fortschreiten von Gelenksch\u228?den signifikant verringern kann.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im ersten Quartal 2010 plant Roche den Beginn von Phase-III-Studien mit {\b Aleglitazar } (R1439). Es handelt sich bei diesem Pr\u228?parat um einen neuartigen PPAR-Co-Agonisten mit einzigartigen Eigenschaften. Aleglitazar hat das Potenzial, bei Hochrisikopatienten mit Typ-2-Diabetes die Auswirkungen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die damit verbundene Sterblichkeit zu senken. Die auf der Jahrestagung der American Diabetes Association im Juni vorgelegten Ergebnisse der Phase-II-Studie SYNCHRONY zeigten, dass das Medikament sowohl auf die Blutfettwerte als auch auf erh\u246?hten Blutzucker positive Auswirkungen hat und bei Patienten mit Typ-2-Diabetes ein gutes Sicherheits- und Vertr\u228?glichkeitsprofil aufweist. Mit einem Anteil von 50 Prozent sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Patienten mit Typ-2-Diabetes die Haupttodesursache.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im Juli gaben Roche und Genentech die Resultate einer Phase-III-Studie (BRAVO) bekannt, die zeigten, dass {\b Lucentis } bei Patienten mit Makula\u246?dem infolge eines Verschlusses eines Seitenastes der Netzhautvene (retinaler Venenastverschluss) das Sehverm\u246?gen verbesserte. Beim Netzhautvenenverschluss handelt es sich um eine h\u228?ufige Ursache f\u252?r eine Verschlechterung der Sehkraft. Dazu kommt es, wenn der Blutfluss durch eine Netzhautvene beispielsweise von einem Blutgerinnsel blockiert wird.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Zusammenschluss von Roche und Genentech erm\u246?glicht eine der f\u252?hrenden F+E-Pipelines\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Mit dem Zusammenschluss von Roche und Genentech ist eine der branchenweit st\u228?rksten Forschungs- und Entwicklungspipelines entstanden. Derzeit verf\u252?gt die Division \u252?ber zehn neue pharmazeutische Wirkstoffe (NMEs), die sich bereits in der fortgeschrittenen klinischen Entwicklung befinden oder f\u252?r die entsprechende Studien geplant sind. Alle diese Wirkstoffe haben bei fr\u252?hen klinischen Studien vielversprechende Eigenschaften und Sicherheitsprofile gezeigt. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Per 30. Juni 2009 umfasste die Forschungs- und Entwicklungs-Pipeline der Division Pharma (Phase I bis III/Registrierung) 65 NMEs und 60 zus\u228?tzliche Indikationen. Im ersten Halbjahr wurden sechs Projekte in die Phase I, sieben in die Phase II und drei in die Phase III der Entwicklung \u252?berf\u252?hrt. Portfolio-Priorisierungen f\u252?hrten zur Einstellung von drei Phase-I-Projekten und drei Phase-II-Projekten; zwei Phase-III-Projekte wurden eingestellt.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Division Diagnostics\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Ergebnisse und wichtige Gesch\u228?ftsentwicklungen\par}
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\pard\intbl In Mio. CHF \cell
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\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl - Professional Diagnostics \cell
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\pard\intbl +4 \cell
\pard\intbl +9 \cell
\pard\intbl 46 \cell
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\pard\intbl - Diabetes Care \cell
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\pard\intbl 29 \cell
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\pard\intbl - Molecular Diagnostics \cell
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\pard\intbl 12 \cell
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\pard\intbl - Applied Science \cell
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\pard\intbl +8 \cell
\pard\intbl 8 \cell
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\pard\intbl - Tissue Diagnostics \cell
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\pard\intbl Forschung und Entwicklung \cell
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\pard\intbl +5 \cell
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\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl Betriebsgewinn \cell
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\pard\intbl 13,1 \cell
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\pard\intbl Freier Geldfluss aus operativen T\u228?tigkeiten \cell
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\pard\intbl +102 \cell
\pard\intbl +131 \cell
\pard\intbl 10,3 \cell
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}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Division Diagnostics erzielte in den ersten sechs Monaten des Jahres einen Umsatz von 4,9 Milliarden Franken. Gegen\u252?ber dem ersten Halbjahr 2008 entspricht das einem Wachstum von 7% in lokalen W\u228?hrungen (3% in Franken; -4% in US-Dollar). Diese Zunahme liegt um mehr als das Doppelte \u252?ber dem gesch\u228?tzten Wachstum des Marktes f\u252?r In-vitro-Diagnostika (3%). Im zweiten Quartal erreichten die Verk\u228?ufe insgesamt 2,5 Milliarden Franken; sie wuchsen damit gegen\u252?ber der Vorjahresperiode um 7%.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im ersten Halbjahr erh\u246?hten alle f\u252?nf Gesch\u228?ftsbereiche ihre Verk\u228?ufe, allen voran Professional Diagnostics und Tissue Diagnostics. Regional wurden die st\u228?rksten Zunahmen im Raum Asien\u8211?Pazifik und in Lateinamerika erreicht, wozu alle Gesch\u228?ftsbereiche beitrugen. In Nordamerika war das Verkaufswachstum vor allem der Gesch\u228?ftseinheit Tissue Diagnostics zuzuschreiben. In Japan erzielten die Bereiche Professional Diagnostics und Tissue Diagnostics gute Zuwachsraten, insgesamt gingen die Ums\u228?tze der Division jedoch leicht zur\u252?ck.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Der Betriebsgewinn der Division wuchs im ersten Halbjahr um 28% auf 644 Millionen Franken; die entsprechende Marge in lokalen W\u228?hrungen stieg trotz h\u246?herer Kosten der verkauften Produkte um 2,3 Prozentpunkte. Zur\u252?ckzuf\u252?hren ist dieser Anstieg auf das Verkaufswachstum, ein straffes Kostenmanagement sowie bedeutende einmalige Ausgaben in der Vorjahresperiode, namentlich im Zusammenhang mit der Ventana-\u220?bernahme. In Franken ausgedr\u252?ckt stieg die Betriebsgewinnmarge nur um 0,9 Prozentpunkte auf 13,1%, vor allem aufgrund ung\u252?nstiger W\u228?hrungseffekte. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Anfang April hat Roche die innovatis AG \u252?bernommen, ein f\u252?hrendes Unternehmen im Bereich der automatisierten Zellanalysel\u246?sungen. Der Integrationsprozess ist bereits gut angelaufen. Die Einbindung der im Dezember 2008 akquirierten Swisslab GmbH, europaweit einer der wichtigsten Anbieter von Laborinformationssystemen, ist abgeschlossen. Diese Akquisitionen stellen wichtige Erg\u228?nzungen der Gesch\u228?ftsbereiche Applied Science beziehungsweise Professional Diagnostics dar.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Operative Effizienz steigern \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Division hat weitreichende Massnahmen zur Verbesserung der operativen Effizienz eingeleitet. An mehreren wichtigen Standorten werden Initiativen zur Vereinfachung von Kernprozessen, zur Konsolidierung von Dienstleistungen, zur Rationalisierung von Produktportfolios sowie zur Verk\u252?rzung der Zeit bis zur Marktreife ohne Anstieg der Entwicklungskosten umgesetzt. Solche Initiativen haben im ersten Halbjahr 2009 zu einer zehnprozentigen Reduktion der administrativen Kosten beigetragen; zudem erm\u246?glichten sie es, die Zunahme des Personalbestandes der Division trotz der Akquisitionen von Swisslab und innovatis zu begrenzen. Die Ausdehnung dieser Massnahmen auf andere Standorte und die Lancierung zus\u228?tzlicher Initiativen werden zur Steigerung der Produktivit\u228?t und zu weiteren Einsparungen in allen Bereichen beitragen.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Erfolge der einzelnen Gesch\u228?ftsbereiche\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Alle Gesch\u228?ftsbereiche erh\u246?hen weiterhin ihre Ums\u228?tze; Tempo der Neueinf\u252?hrungen gleichzeitig gestiegen\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Mit einer Zunahme von 9% auf 2 238 Millionen Franken wuchsen die Verk\u228?ufe von {\b Roche Professional Diagnostics}  im ersten Halbjahr deutlich \u252?ber dem Markt. Verglichen mit der Vorjahresperiode stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 9%. Mit einem Verkaufswachstum von 18% beziehungsweise 3% trugen Immunoassays und die Klinische Chemie, die umsatzst\u228?rksten Segmente des Gesch\u228?ftsbereichs, erneut am st\u228?rksten zum Wachstum bei.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 J\u252?ngste Erg\u228?nzungen bei den Immunoassays, wie der Elecsys Anti-CCP Assay (zur Diagnose der rheumatoiden Arthritis), geh\u246?rten zu den wichtigen Wachstumstr\u228?gern. Bei den Schnelldiagnostikprodukten wuchsen die Verk\u228?ufe um 5%, angetrieben durch ein solides zweistelliges Wachstum bei den Systemen zur Gerinnungskontrolle. Dazu geh\u246?rt unter anderem das Messger\u228?t CoaguChek XS f\u252?r den professionellen Anwender und f\u252?r die Selbstkontrolle der Patienten.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 In der Europ\u228?ischen Union sowie in anderen M\u228?rkten, welche die CE-Zertifizierung anerkennen, lancierte Professional Diagnostics vier neue Immunoassays, darunter einen hochsensitiven Test f\u252?r den Herzmarker Troponin T, mit dessen Hilfe sich bei Patienten mit akutem Herzanfall sowie bei solchen mit chronischer Herzerkrankung sogar minimale Myokardverletzungen diagnostizieren lassen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im August wird in Europa mit der Markteinf\u252?hrung der Systemfamilie cobas 8000 (modulare Instrumente f\u252?r Labors mit hohem Probendurchsatz) begonnen. Bei der Vorstellung dieser wichtigen neuen Plattform an der Euromedlab-Konferenz im Juni waren die Reaktionen ausserordentlich positiv. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Mit einem Anstieg der Verk\u228?ufe um 3% auf 1 438 Millionen Franken behauptete der Gesch\u228?ftsbereich {\b Roche Diabetes Care}  seine globale Marktf\u252?hrerschaft. Im zweiten Quartal erh\u246?hten sich die Verk\u228?ufe im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2%. Die D\u228?mpfung der Konjunktur hat einige M\u228?rkte wie die USA beeintr\u228?chtigt, wo eine Reihe von Patienten medizinische Bedarfsartikel selbst bezahlen oder sich an den damit verbundenen Kosten beteiligen m\u252?ssen. Die Verk\u228?ufe in Nordamerika zeigten im ersten Halbjahr ein Wachstum im niedrigen einstelligen Bereich trotz eines r\u252?ckl\u228?ufigen Marktes.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Blutzuckermessger\u228?te Accu-Chek Aviva und Accu Chek Performa erwiesen sich erneut als die wichtigsten Wachstumstr\u228?ger und konnten das r\u252?ckl\u228?ufige Gesch\u228?ft mit \u228?lteren Accu-Chek-Messger\u228?ten mehr als ausgleichen. Beim Accu-Chek Aviva, dem meistverkauften Blutzuckermessger\u228?t von Roche Diabetes Care, legten die Verk\u228?ufe im ersten Halbjahr um mehr als 22% zu.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Markteinf\u252?hrung von vier wichtigen Blutzuckermessger\u228?ten \u8212? darunter dem Accu-Chek Mobile (Messsystem ohne Teststreifen) und den kompakten Ger\u228?ten Accu-Chek Aviva Nano und Performa Nano (f\u252?r junge, h\u228?ufig messende Diabetes-Patienten) \u8212? ist in Europa sehr gut angelaufen. Mit dem Accu-Chek Combo wurde das erste interaktive Diabetes-Management-System Europas, das eine Insulinpumpe und ein Blutzuckermessger\u228?t mit integrierter Fernbedienung kombiniert, erfolgreich in den ersten M\u228?rkten eingef\u252?hrt.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Ums\u228?tze von {\b Roche Molecular Diagnostics}  sind im ersten Halbjahr um 6% auf 594 Millionen Franken gestiegen. Angetrieben wurde dieser Zuwachs durch das Kernportfolio im Segment Blut-Screening, das mit einem Verkaufswachstum von 10% Marktanteile hinzugewinnen konnte. Mit Zunahmen im unteren einstelligen Bereich behauptete der Gesch\u228?ftsbereich seinen f\u252?hrenden Anteil am zunehmend wettbewerbsintensiven Virologiemarkt. Im zweiten Quartal legten die Verk\u228?ufe von Molecular Diagnostics gegen\u252?ber der Vorjahresperiode um 4% zu.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Der seit 2006 in Europa verf\u252?gbare und im vergangenen Jahr in den USA eingef\u252?hrte vollautomatisierte cobas TaqScreen MPX Mehrfachtest f\u252?r das Screening von Blutprodukten war ein wichtiger Wachstumstr\u228?ger. Mit seiner Palette automatisierter Tests zur \u220?berwachung der Viruslast, zu der auch die im zweiten Halbjahr 2008 in den USA lancierten Tests zum Nachweis von Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Viren geh\u246?ren, konnte der Gesch\u228?ftsbereich auf dem Virologiemarkt in den USA Anteile hinzugewinnen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die sehr gute Aufnahme des seit Dezember 2008 von Roche vertriebenen TheraScreen K-RAS Mutationstests trug ebenfalls massgeblich zum Wachstum bei. Zusammen mit anderen klinisch relevanten Informationen kann dieser Test \u196?rzten helfen, die Eignung bestimmter Krebstherapien f\u252?r einzelne Patienten zu beurteilen. Es handelt sich dabei um den ersten klinisch validierten, CE-zertifizierten diagnostischen Begleittest, mit dem sich tumorspezifische Mutationen bei Patienten mit Dickdarm- beziehungsweise Enddarmkrebs nachweisen lassen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im April erfolgte in Europa die Markteinf\u252?hrung des LightCycler MRSA Advanced Test zum verbesserten Nachweis des Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus \u8211? eines potenziell t\u246?dlichen bakteriellen Krankheitserregers, der weltweit immer h\u228?ufiger in Gesundheitseinrichtungen auftritt. Die Unterlagen f\u252?r die Zulassung dieses Tests in den USA wurden im Mai bei der amerikanischen Arzneimittelbeh\u246?rde FDA eingereicht.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Trotz der wettbewerbsbedingten Preiserosion und der Auswirkungen der abflauenden Konjunktur auf staatliche Forschungsausgaben steigerte der Gesch\u228?ftsbereich {\b Roche Applied Science}  seine Verk\u228?ufe im ersten Halbjahr um 8% auf 403 Millionen Franken. Gegen\u252?ber dem Vorjahr wurde im zweiten Quartal ein Umsatzwachstum von 11% erreicht.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Wachstumstr\u228?ger waren wiederum die Segmente DNS-Sequenzierungsprodukte und Microarrays, in denen ein kr\u228?ftiges zweistelliges Verkaufswachstum erzielt wurde. Platzierungen der im vergangenen Jahr weltweit eingef\u252?hrten xCELLigence Zellanalyseger\u228?te trugen ebenfalls erheblich zum Wachstum bei.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im zweiten Quartal brachte Roche Applied Science das LightCycler 1536 System f\u252?r DNS- und RNS-Analysen in Echtzeit auf den Markt. Es wurde f\u252?r hohen Probendurchsatz entwickelt und basiert auf der quantitativen PCR-Technologie. Das miniaturisierte 1536-Well-Format bietet Wissenschaftlern die M\u246?glichkeit, aus den wertvollen biologischen Proben gr\u246?ssere Datenmengen zu gewinnen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Gesamtverk\u228?ufe des Gesch\u228?ftsbereichs {\b Roche Tissue Diagnostics}  beliefen sich im ersten Halbjahr auf 229 Millionen Franken. Das ist ein Anstieg um 33% verglichen mit der entsprechenden Vorjahresperiode, in der nach der \u220?bernahme von Ventana im Februar nur die Verk\u228?ufe von f\u252?nf Monaten konsolidiert wurden. Auf vergleichbarer Basis stiegen die Verk\u228?ufe im ersten Halbjahr um 17%; sie wuchsen damit klar \u252?ber dem Markt. Im zweiten Quartal legten die Ums\u228?tze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18% zu.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Hauptwachstumstr\u228?ger war wiederum das Gesch\u228?ft im Bereich \u8222?Advanced Staining\u8220? (Immunhistochemie und In-situ-Hybridisierung), das auf eine solide zweistellige Zuwachsrate bei den Verk\u228?ufen von Reagenzien f\u252?r die Immunhistochemie sowie die exzellente Aufnahme des 2008 in den USA und in Europa eingef\u252?hrten Systems BenchMark Ultra verweisen kann. Die Verk\u228?ufe des Symphony F\u228?rbesystems und der Reagenzien f\u252?r den hochvolumigen prim\u228?ren Staining-Markt wuchsen im zweistelligen Bereich.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche Tissue Diagnostics brachte im ersten Halbjahr 2009 weitere immunhistochemische Sonden und Antik\u246?rper zur Erfassung verschiedener Krebserkrankungen \u8211? einschliesslich Lungen- und Magenkrebs, Leuk\u228?mie sowie Lymphdr\u252?senkrebs \u8211? auf den Markt. Im Juni wurde das Anwendungsgebiet von zwei HER2-Testprodukten erweitert, die bisher nur bei Brustkrebs zur Prognose des Ansprechens auf eine Therapie mit Herceptin eingesetzt wurden. Nun sind diese auch f\u252?r die Analyse von Magengewebeproben validiert.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Der Gesch\u228?ftsbereich Tissue Diagnostics expandiert weiter in neue M\u228?rkte, darunter wichtige Schwellenl\u228?nder im Raum Asien-Pazifik und in Lateinamerika.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b \u220?ber Roche\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ein f\u252?hrendes, forschungsorientiertes Unternehmen ist spezialisiert auf die beiden Gesch\u228?fte Pharma und Diagnostics. Als weltweit gr\u246?sstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente f\u252?r die Onkologie, Virologie, Entz\u252?ndungs- und Stoffwechselkrankheiten und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche, ein Pionier im Diabetesmanagement, ist auch der weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests. Medikamente und Diagnostika, welche die Gesundheit, die Lebensqualit\u228?t und die \u220?berlebenschancen von Patienten entscheidend verbessern sind das strategische Ziel der personalisierten Medizin von Roche. 2008 besch\u228?ftigte Roche weltweit \u252?ber 80\u8217?000 Mitarbeitende und investierte fast 9 Milliarden Franken in die Forschung und Entwicklung. Der Konzern erzielte einen Umsatz von 45,6 Milliarden Franken. Genentech, USA, geh\u246?rt vollst\u228?ndig zur Roche-Gruppe. An Chugai Pharmaceutical, Japan, h\u228?lt Roche die Mehrheitsbeteiligung. F\u252?r weitere Informationen: www.roche.com.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}
{\pard
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\pard\intbl Konzernzentrale \cell
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\pard\intbl {\b Verk\u228?ufe }  \cell
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\pard\intbl Lizenzeinnahmen und sonstiger betrieblicher Ertrag  \cell
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\pard\intbl Kosten der verkauften Produkte \cell
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\pard\intbl Marketing und Vertrieb \cell
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\pard\intbl Forschung und Entwicklung  \cell
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\pard\intbl Allgemeines und Administration \cell
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\pard\intbl {\b Betriebsgewinn vor Sonderpositionen }  \cell
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\pard\intbl Gr\u246?ssere Rechtsf\u228?lle  \cell
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\pard\intbl - \cell
\pard\intbl - \cell
\pard\intbl (421) \cell
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\pard\intbl Ver\u228?nderungen der Konzernorganisation  \cell
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\pard\intbl - \cell
\pard\intbl (1 942) \cell
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\pard\intbl {\b Betriebsgewinn }  \cell
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\pard\intbl Assoziierte Gesellschaften \cell
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\pard\intbl Finanzertrag  \cell
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\pard\intbl 484 \cell
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\pard\intbl Finanzaufwand  \cell
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\pard\intbl {\b Gewinn vor Steuern}  \cell
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\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl  \u160? \cell
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\pard\intbl Ertragssteuern  \cell
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\pard\intbl Ertragssteuern auf Sonderpositionen  \cell
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\pard\intbl 1 038 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl {\b Konzerngewinn}  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl {\b 4 051}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl  \u160? \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl Davon zuzurechnen \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl - den Inhabern von Roche-Titeln \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl 3 473 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl - den nicht-beherrschenden Anteilen \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl 578 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl  \u160? \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl Gewinn je Aktie und Genussschein \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl Unverw\u228?ssert (in CHF) \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl 4,04 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx1920\cellx3840\cellx5760\cellx7680\cellx9600
\pard\intbl Verw\u228?ssert (in CHF) \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl 4,00 \cell
\row
}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22  \u160?\par}
{\pard
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl 30. Juni 2009 \cell
\pard\intbl 31. Dezember 2008 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Anlageverm\u246?gen}  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Sachanlagen  \cell
\pard\intbl 17 619 \cell
\pard\intbl 18 190 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Goodwill \cell
\pard\intbl 8 547 \cell
\pard\intbl 8 353 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Immaterielles Anlageverm\u246?gen \cell
\pard\intbl 6 856 \cell
\pard\intbl 7 121 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Assoziierte Gesellschaften \cell
\pard\intbl 9 \cell
\pard\intbl 9 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Langfristige finanzielle Verm\u246?genswerte \cell
\pard\intbl 758 \cell
\pard\intbl 940 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Sonstige langfristige Verm\u246?genswerte \cell
\pard\intbl 421 \cell
\pard\intbl 451 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Latente aktive Ertragssteuern  \cell
\pard\intbl 2 051 \cell
\pard\intbl 1 829 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Guthaben gegen\u252?ber Personalvorsorgeeinrichtungen \cell
\pard\intbl 746 \cell
\pard\intbl 592 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Total Anlageverm\u246?gen}  \cell
\pard\intbl {\b 37 007}  \cell
\pard\intbl {\b 37 485}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl  \u160? \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Umlaufverm\u246?gen}  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Vorr\u228?te  \cell
\pard\intbl 5 927 \cell
\pard\intbl 5 830 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Forderungen aus Lieferungen und Leistungen  \cell
\pard\intbl 10 506 \cell
\pard\intbl 9 755 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Laufende aktive Ertragssteuern  \cell
\pard\intbl 273 \cell
\pard\intbl 268 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Sonstiges Umlaufverm\u246?gen \cell
\pard\intbl 3 603 \cell
\pard\intbl 1 980 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Wertschriften \cell
\pard\intbl 16 191 \cell
\pard\intbl 15 856 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Liquide Mittel und geldnahe Finanzanlagen \cell
\pard\intbl 3 128 \cell
\pard\intbl 4 915 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Total Umlaufverm\u246?gen}  \cell
\pard\intbl {\b 39 628}  \cell
\pard\intbl {\b 38 604}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl  \u160? \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Total Verm\u246?gen (Aktiven)}  \cell
\pard\intbl {\b 76 635}  \cell
\pard\intbl {\b 76 089}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl  \u160? \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Langfristige Verbindlichkeiten }  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Langfristige Darlehen  \cell
\pard\intbl (38 337) \cell
\pard\intbl (2 972) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Latente passive Ertragssteuern  \cell
\pard\intbl (1 460) \cell
\pard\intbl (1 409) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Verbindlichkeiten gegen\u252?ber Personalvorsorgeeinrichtungen \cell
\pard\intbl (3 869) \cell
\pard\intbl (4 669) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl R\u252?ckstellungen  \cell
\pard\intbl (617) \cell
\pard\intbl (654) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Sonstige langfristige Verbindlichkeiten \cell
\pard\intbl (415) \cell
\pard\intbl (459) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Total langfristige Verbindlichkeiten}  \cell
\pard\intbl {\b (44 698)}  \cell
\pard\intbl {\b (10 163)}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl  \u160? \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Kurzfristige Verbindlichkeiten}  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Kurzfristige Darlehen  \cell
\pard\intbl (13 464) \cell
\pard\intbl (1 117) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Laufende passive Ertragssteuern  \cell
\pard\intbl (2 076) \cell
\pard\intbl (2 193) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl R\u252?ckstellungen  \cell
\pard\intbl (1 386) \cell
\pard\intbl (804) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen \cell
\pard\intbl (1 916) \cell
\pard\intbl (2 017) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten und passive Rechnungsabgrenzungen  \cell
\pard\intbl (7 744) \cell
\pard\intbl (5 973) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Total kurzfristige Verbindlichkeiten}  \cell
\pard\intbl {\b (26 586)}  \cell
\pard\intbl {\b (12 104)}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl  \u160? \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Total Verbindlichkeiten}  \cell
\pard\intbl {\b (71 284)}  \cell
\pard\intbl {\b (22 267)}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl  \u160? \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Total Nettoverm\u246?gen}  \cell
\pard\intbl {\b 5 351}  \cell
\pard\intbl {\b 53 822}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl  \u160? \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Eigene Mittel}  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnendes Kapital und Reserven  \cell
\pard\intbl 3 372 \cell
\pard\intbl 44 479 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Den nicht-beherrschenden Anteilen zuzurechnen \cell
\pard\intbl 1 979 \cell
\pard\intbl 9 343 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Total eigene Mittel }  \cell
\pard\intbl {\b 5 351}  \cell
\pard\intbl {\b 53 822}  \cell
\row
}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22  \u160?\par}
{\pard
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl 1. Halbjahr 2009 \cell
\pard\intbl 1. Halbjahr 2008 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Geldfluss aus operativen T\u228?tigkeiten}  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Geldfluss aus betrieblichen T\u228?tigkeiten \cell
\pard\intbl 9 670 \cell
\pard\intbl 8 764 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl (Zunahme)/Abnahme des betrieblichen Nettoumlaufverm\u246?gens \cell
\pard\intbl (1 168) \cell
\pard\intbl (903) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Zahlungen an Personalvorsorgeeinrichtungen mit Leistungsprimat  \cell
\pard\intbl (318) \cell
\pard\intbl (185) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Verbrauch von R\u252?ckstellungen  \cell
\pard\intbl (413) \cell
\pard\intbl (779) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Sonstiger Geldfluss aus operativen T\u228?tigkeiten  \cell
\pard\intbl 165 \cell
\pard\intbl 3 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Geldfluss aus operativen T\u228?tigkeiten vor Ertragssteuerzahlungen}  \cell
\pard\intbl {\b 7 936}  \cell
\pard\intbl {\b 6 900}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Bezahlte Ertragssteuern \cell
\pard\intbl (486) \cell
\pard\intbl (2 122) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Total Geldfluss aus operativen T\u228?tigkeiten}  \cell
\pard\intbl {\b 7 450}  \cell
\pard\intbl {\b 4 778}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl  \u160? \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Geldfluss aus Investitionst\u228?tigkeiten}  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Kauf von Sachanlagen  \cell
\pard\intbl (1 246) \cell
\pard\intbl (1 527) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Kauf von immateriellem Anlageverm\u246?gen  \cell
\pard\intbl (97) \cell
\pard\intbl (207) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Verkauf von Sachanlagen \cell
\pard\intbl 77 \cell
\pard\intbl 41 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Verkauf von immateriellem Anlageverm\u246?gen  \cell
\pard\intbl - \cell
\pard\intbl - \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Verkauf von Produkten \cell
\pard\intbl 33 \cell
\pard\intbl 284 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Unternehmenszusammenschl\u252?sse  \cell
\pard\intbl (84) \cell
\pard\intbl (2 657) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Verkauf von Konzerngesellschaften  \cell
\pard\intbl - \cell
\pard\intbl - \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Zins- und Dividendeneinnahmen  \cell
\pard\intbl 268 \cell
\pard\intbl 333 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Verkauf von Wertschriften \cell
\pard\intbl 13 186 \cell
\pard\intbl 11 618 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Kauf von Wertschriften \cell
\pard\intbl (12 714) \cell
\pard\intbl (4 099) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Sonstiger Geldfluss aus Investitionst\u228?tigkeiten \cell
\pard\intbl (322) \cell
\pard\intbl (114) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Total Geldfluss aus Investitionst\u228?tigkeiten}  \cell
\pard\intbl {\b  (899)}  \cell
\pard\intbl {\b 3 672}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl  \u160? \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Geldfluss aus Finanzierungst\u228?tigkeiten}  \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Ausgabe von Anleihen  \cell
\pard\intbl 48 197 \cell
\pard\intbl - \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl R\u252?ckzahlung von Anleihen  \cell
\pard\intbl - \cell
\pard\intbl (1 000) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Zunahme/(Abnahme) von Geldmarktpapieren  \cell
\pard\intbl 67 \cell
\pard\intbl - \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Zunahme/(Abnahme) sonstiger Verbindlichkeiten \cell
\pard\intbl (148) \cell
\pard\intbl 1 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Zunahme/(Abnahme) der kurzfristigen Darlehen \cell
\pard\intbl (2) \cell
\pard\intbl (52) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Absicherungsgesch\u228?fte und Sicherungsvereinbarungen \cell
\pard\intbl 2 487 \cell
\pard\intbl - \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Transaktionen mit eigenen Eigenkapitalinstrumenten  \cell
\pard\intbl (250) \cell
\pard\intbl (88) \cell
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\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl \u196?nderungen von Beteiligungen an Tochtergesellschaften \cell
\pard\intbl  \cell
\pard\intbl  \cell
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\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl - Genentech  \cell
\pard\intbl (52 708) \cell
\pard\intbl - \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl - Chugai  \cell
\pard\intbl - \cell
\pard\intbl (934) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl - Ventana \cell
\pard\intbl {\super -}  \cell
\pard\intbl (1 285) \cell
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\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl - Memory \cell
\pard\intbl (6) \cell
\pard\intbl - \cell
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\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Zins- und Dividendenzahlungen  \cell
\pard\intbl (4 472) \cell
\pard\intbl (4 041) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Aus\u252?bung von mit Eigenkapitalinstrumenten abgegoltenen Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen \cell
\pard\intbl 88 \cell
\pard\intbl 129 \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl R\u252?ckkauf von Genentech-Aktien  \cell
\pard\intbl - \cell
\pard\intbl (794) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Sonstiger Geldfluss aus Finanzierungst\u228?tigkeiten \cell
\pard\intbl - \cell
\pard\intbl - \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Total Geldfluss aus Finanzierungst\u228?tigkeiten}  \cell
\pard\intbl {\b (6 747)}  \cell
\pard\intbl {\b (8 064)}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Nettodifferenz auf W\u228?hrungsumrechnung liquider Mittel und geldnaher Finanzanlagen \cell
\pard\intbl (1 591) \cell
\pard\intbl (84) \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Zunahme/(Abnahme) der liquiden Mittel und geldnahen Finanzanlagen}  \cell
\pard\intbl {\b (1 787)}  \cell
\pard\intbl {\b 302}  \cell
\row
\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl Liquide Mittel und geldnahe Finanzanlagen per 1. Januar \cell
\pard\intbl 4 915 \cell
\pard\intbl 3 755 \cell
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\trowd\trgaph100\cellx3200\cellx6400\cellx9600
\pard\intbl {\b Liquide Mittel und geldnahe Finanzanlagen per 30. Juni}  \cell
\pard\intbl {\b 3 128}  \cell
\pard\intbl {\b 4 057}  \cell
\row
}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Disclaimer: Hinweis betreffend zukunftsgerichteter Aussagen\line Dieses Dokument enth\u228?lt gewisse zukunftsgerichtete Aussagen. Diese k\u246?nnen unter anderem erkennbar sein an Ausdr\u252?cken wie \u8222?sollen", \u8222?annehmen", \u8222?erwarten\u8220?, \u8222?rechnen mit", \u8222?beabsichtigen", \u8222?anstreben", \u8222?zuk\u252?nftig", \u8222?Ausblick\u8220? oder \u228?hnlichen Ausdr\u252?cken sowie der Diskussion von Strategien, Zielen, Pl\u228?nen oder Absichten usw. Die k\u252?nftigen tats\u228?chlichen Resultate k\u246?nnen wesentlich von den zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Dokument abweichen, dies aufgrund verschiedener Faktoren wie zum Beispiel: (1) Preisstrategien und andere Produkteinitiativen von Konkurrenten; (2) legislative und regulatorische Entwicklungen sowie Ver\u228?nderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds; (3) Verz\u246?gerung oder Nichteinf\u252?hrung neuer Produkte infolge Nichterteilung beh\u246?rdlicher Zulassungen oder anderer Gr\u252?nde; (4) W\u228?hrungsschwankungen und allgemeine Entwicklung der Finanzm\u228?rkte; (5) Risiken in der Forschung, Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte oder neuer Anwendungen bestehender Produkte, einschliesslich (nicht abschliessend) negativer Resultate von klinischen Studien oder Forschungsprojekten, unerwarteter Nebenwirkungen von vermarkteten oder Pipeline-Produkten; (6) erh\u246?hter beh\u246?rdlicher Preisdruck; (7) Produktionsunterbrechungen; (8) Verlust oder Nichtgew\u228?hrung von Schutz durch Immaterialg\u252?terrechte; (9) rechtliche Auseinandersetzungen und beh\u246?rdliche Verfahren; (10) Abgang wichtiger Manager oder anderer Mitarbeitender sowie (11) negative Publizit\u228?t und Medienberichte. Die Aussage betreffend das Wachstum des Gewinns pro Titel ist keine Gewinnprognose und darf nicht dahingehend interpretiert werden, dass der Gewinn von Roche oder der Gewinn pro Titel f\u252?r eine gegenw\u228?rtige oder sp\u228?tere Periode die in der Vergangenheit ver\u246?ffentlichten Zahlen f\u252?r den Gewinn oder den Gewinn pro Titel erreichen oder \u252?bertreffen wird.\par}
{\pard\f0\sa120\sl360\fs30\i Weitere Informationen\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Andere Sprachen:\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Englisch ( http://www.roche.com/med-cor-2009-07-23-e.pdf)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Franz\u246?sisch ( http://www.roche.com/med-cor-2009-07-23-f.pdf)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Spanisch ( http://www.roche.com/med-cor-2009-07-23-sp.pdf)\par}\line 
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22  \par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Halbjahresbericht 2009 ( http://www.roche.com/hy09d.pdf)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Tabellen ( http://www.roche.com/mr2q09ane.pdf)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Roche Pharma pipeline ( http://www.roche.com/research_and_development/pipeline/roche_pharma_pipeline)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Forschungspipeline von Roche Diagnostics ( http://www.roche.com/research_and_development/pipeline/diagnostics_portfolio)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Roche Finance Info System (http://rofis.roche.com/dynasight/rofis.html)\par}\line 

{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
}
