{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 11. Juni 2009\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Neue Daten zeigen: MabThera verlangsamt das Fortschreiten der Gelenksch\u228?digung bei rheumatoider Arthritis wenn es als erstes Biologikum angewendet wird\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Bestimmte Patienten mit rheumatoider Arthritis zeigen besseres Ansprechen auf die Therapie\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Neue Daten zeigen zum ersten Mal, dass ein Behandlungszyklus aus 2 MabThera-Infusionen 1000 mg (Rituximab, in den USA unter der Bezeichnung Rituxan bekannt) im Abstand von 24 Wochen als erstes Biologikum nach 1-j\u228?hriger Behandlungsdauer die Gelenksch\u228?digung signifikant verlangsamen kann, wobei ab dem sechsten Monat praktisch kein weiteres Fortschreiten zu beobachten ist{\super 1} .\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die auf dem j\u228?hrlichen Kongress der European League Against Rheumatism (EULAR) vorgestellte IMAGE-Studie zeigte, dass die nicht mit Methotrexat (MTX) vorbehandelten Patienten nach einem Jahr eine dreimal geringere Gelenksch\u228?digung aufwiesen (bestimmt \u252?ber den Sharp-Gesamtscore), wenn sie MabThera 1000mg plus MTX erhielten, als Patienten, die nur mit MTX behandelt wurden. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Dar\u252?ber hinaus wurde bei 80 % der Patienten eine Symptombesserung um 20 % (ACR20) erzielt (gegen\u252?ber 64 % unter MTX allein) und der prozentuale Anteil der Patienten mit einer Symptombesserung um 70 % wurde gegen\u252?ber der alleinigen Behandlung mit MTX fast verdoppelt (47 % vs. 25 %). Die mit MabThera behandelten Patienten zeigten zudem eine signifikant bessere k\u246?rperliche Funktionsf\u228?higkeit und Lebensqualit\u228?t als die nur mit MTX behandelten Patienten{\super 2} . \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \u8222?Diese positiven klinischen Daten unterst\u252?tzen eindeutig die Anwendung von MabThera zu einem fr\u252?heren Zeitpunkt des Behandlungsablaufs in der rheumatoiden Arthritis. Die robusten Daten erg\u228?nzen die umfangreiche bestehende Evidenz f\u252?r die Anwendung von MabThera bei einem breiten Spektrum von Patienten mit rheumatoider Arthritis und bieten eine \u252?berzeugende neue M\u246?glichkeit der Vorbeugung einer Gelenksch\u228?digung im fr\u252?hen Stadium der Erkrankung\u8221?, so der Studienleiter, Professor Paul-Peter Tak, AMC/Universit\u228?t Amsterdam, Niederlande. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Gelenksch\u228?digung beginnt bei der rheumatoiden Arthritis (RA) h\u228?ufig bereits fr\u252?h im Krankheitsverlauf, so dass es sehr wichtig ist, die Patienten so fr\u252?h wie m\u246?glich zu behandeln und dadurch Symptome zu bessern und irreversible Sch\u228?den zu verhindern. Die Gelenksch\u228?digung kann zu einer bleibenden Invalidisierung des Patienten f\u252?hren und seine F\u228?higkeit zu normalen Alltagsaktivit\u228?ten wie gehen oder sich ankleiden beeinflussen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Studie zeigte, dass bei der Anwendung als erstes Biologikum nur die zugelassene Dosis 2 mal MabThera 1000 mg plus MTX gegen\u252?ber der alleinigen Behandlung mit MTX sowohl das Fortschreiten einer Gelenksch\u228?digung signifikant hemmten als auch den klinischen Verlauf verbesserten.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Sicherheits-Daten der IMAGE-Studie stehen im Einklang mit den Ergebnissen fr\u252?herer klinischer Studien zu MabThera und zeigten keine neuen oder unerwarteten Sicherheitssignale. Die Inzidenzen schwerwiegender unerw\u252?nschter Nebenwirkungen und schwerwiegender Infektionen waren in den beiden MabThera-Gruppen und der MTX-Monotherapie-Gruppe vergleichbar, was das robuste Sicherheitsprofil der Behandlung weiter unterstreicht.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Viel versprechende Daten, die auf ein besseres Ansprechen hinweisen k\u246?nnten\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Wie ebenfalls heute auf dem EULAR-Kongress mitgeteilt wurde, identifizierten die Wissenschaftler in den MabThera-Studien eine Gruppe von Patienten mit rheumatoider Arthritis, die eine doppelt bis dreimal so hohe Wahrscheinlichkeit f\u252?r eine signifikante Besserung der Erkrankung aufwiesen{\super 3} . Die Kenntnis, welche Patienten am ehesten von einer Behandlung mit MabThera profitieren, erm\u246?glicht dem Arzt eine fr\u252?here Wahl der besten Behandlung f\u252?r seine Patienten.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \u8222?Da wir nicht vorhersagen k\u246?nnen, welche Patienten am meisten von einer bestimmten Behandlung profitieren werden, m\u252?ssen viele Patienten leider mehrere Behandlungsformen durchlaufen, bevor sie individuell optimal ansprechen. Wenn wir vorhersagen k\u246?nnen, welche Patienten wahrscheinlich das beste Behandlungsergebnis mit MabThera erzielen werden, k\u246?nnen diese Patienten die Behandlung fr\u252?h genug erhalten, um den maximalen Nutzen im Hinblick auf Symptombesserung und Vorbeugung einer Gelenksch\u228?digung zu erzielen. Hierzu sind zwar weitere Untersuchungen notwendig, die erw\u228?hnten Daten k\u246?nnten jedoch einen Durchbruch f\u252?r die zuk\u252?nftige Behandlung der rheumatoiden Arthritis bedeuten\u8221?, so der Studienleiter, Professor John Isaacs, Newcastle University, UK. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Eine gepoolte Analyse von Studien zu MabThera zeigte, dass Patienten, die f\u252?r einen der beiden charakteristischen RA-Antik\u246?rper \u8211? den Rheumafaktor (RF) oder Antik\u246?rper gegen das zyklische citrullinierte Peptid (aCCP) - seropositiv waren, zwei- bis dreimal h\u228?ufiger nach einer Behandlung mit MabThera eine relevante Besserung erzielten als Patienten ohne diese Autoantik\u246?rper. Die Autoantik\u246?rper-Bildung ist einer der m\u246?glichen Mechanismen, von denen angenommen wird, dass sie zu der bei Patienten mit RA beobachteten Krankheitsaktivit\u228?t und Gelenksch\u228?digung beitragen und etwa 80 % der Patienten mit RA sind seropositiv. Das bei seropositiven Patienten beobachtete bessere Ansprechen k\u246?nnte mit einem der Wirkmechanismen von MabThera zusammenh\u228?ngen, da das Pr\u228?parat auf die B-Zellen abzielt, die die Autoantik\u246?rper bilden{\super 4} .\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Weitere Informationen zu den Studien\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Die IMAGE-Studie\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die IMAGE-Studie war eine randomisierte, kontrollierte, doppelblinde Studie der Phase III mit 748 Patienten, die die Sicherheit und Wirksamkeit von MabThera in Kombination mit MTX im Vergleich zu einer alleinigen Behandlung mit MTX bei nicht mit MTX vorbehandelten Patienten mit aktiver RA untersuchte. Die Patienten des MabThera-Arms erhielten entweder 2 x 1000 mg oder 2 x 500 mg MabThera im Abstand von 24 Wochen. Prim\u228?rer Endpunkt war das radiologische Fortschreiten, bestimmt \u252?ber den modifizierten Sharp-Gesamtscore in Woche 52. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Daten zeigten bei den mit 2 x 1000 mg MabThera plus MTX behandelten Patienten eine signifikant geringere \u196?nderung (0,359) des modifizierten Sharp-Gesamtscores (mTSS) als bei den nur f\u252?r MTX randomisierten Patienten (1,079; p=<0,001) \u8211? also ein geringeres Fortschreiten der Gelenksch\u228?digung. Dar\u252?ber war bei einem signifikant h\u246?heren Anteil der mit MabThera plus MTX behandelten Patienten \u252?ber ein Jahr kein Fortschreiten der Gelenksch\u228?digung zu beobachten (64 % vs. 53 %; p=0,0309). Nach 52 Wochen hatten 65 % dieser Patienten eine Symptombesserung um 50 % (ACR50) und 47 % eine Besserung um 70 % (ACR70) erzielt, im Vergleich zu 42 % bzw. 25 % der nur mit MTX behandelten Patienten (p<0,0001 f\u252?r sowohl den ACR50- als auch den ACR70-Vergleich). Die Sicherheitsdaten der Studie stehen im Einklang mit den Ergebnissen fr\u252?herer klinischer Studien zu MabThera und untermauern das robuste Sicherheitsprofil. Die Inzidenzen schwerwiegender unerw\u252?nschter Nebenwirkungen und schwerwiegender Infektionen waren in den beiden MabThera-Gruppen und in der MTX-Monotherapie-Gruppe vergleichbar.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Auch in der Gruppe mit der niedrigeren MabThera-Dosis zu 2 x 500 mg war der prozentuale Anteil der Patienten mit einer Symptombesserung statistisch signifikant h\u246?her als bei den nur mit MTX behandelten Patienten (77 %; 60 %; 43 % f\u252?r ACR20/50/70), allerdings erzielte diese niedrigere Dosis keine statistisch signifikante Hemmung der Gelenksch\u228?digung. Dieser Umstand best\u228?tigt, dass die derzeit zugelassene Dosis (2 x 1000 mg) die optimale MabThera-Dosis ist. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 MabThera verbesserte dar\u252?ber hinaus die k\u246?rperliche Funktionsf\u228?higkeit der Patienten. Dieser Parameter wurde im Studienverlauf regelm\u228?ssig \u252?ber eine Reihe von Standard-Instrumenten f\u252?r die gesundheitsabh\u228?ngige Lebensqualit\u228?t wie HAQ-DI, FACIT und SF-36 bestimmt. Die Patienten berichteten zudem \u252?ber signifikant weniger M\u252?digkeit, die eines der am h\u228?ufigsten genannten beeintr\u228?chtigenden Symptome von Patienten mit rheumatoider Arthritis ist. \par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Biomarker-Studie\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Eine Post-hoc-Analyse untersuchte die gepoolte Kohorte aus 2 Phase-III-Studien, in denen MabThera einer laufenden Behandlung mit Methotrexat (MTX) - der aktuellen Standardtherapie f\u252?r die RA - hinzugef\u252?gt wurde. MabThera wurde an den Tagen 1 und 15 als intraven\u246?se Infusion verabreicht. Die gepoolte Analyse schloss insgesamt 670 Patienten ein. \u220?ber die Gegenwart spezifischer Autoantik\u246?rper (Rheumafaktor, RF, und Antik\u246?rper gegen das zyklische citrullinierte Peptid, aCCP) wurde der serologische Status der Patienten bestimmt und anschliessend der klinische Verlauf in den Wochen 24 und 48 bei seropositven (positives Untersuchungsergebnis auf RF und/oder aCCP) und seronegativen Patienten verglichen. Endpunkte waren u. a. das ACR- und EULAR-Ansprechen und der DAS28-Score. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 In Woche 24 war bei den seropositiven Patienten mehr als doppelt so h\u228?ufig ein ACR-Ansprechen (ACR20 oder ACR50) zu verzeichnen wie bei den seronegativen Patienten und in Woche 48 wiesen die seropositiven Patienten mehr als dreimal h\u228?ufiger eine Symptombesserung um 70 % (ACR70) auf als die seronegativen Patienten (6,9 vs. 20,9 %). Die seropositiven Patienten erzielten dar\u252?ber hinaus auch eine signifikant ausgepr\u228?gtere Abnahme des Punktwertes auf der DAS-Skala und wiesen in Woche 48 h\u228?ufiger einen niedrigen Krankheitsstatus auf.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Tests von Roche zur Diagnose von RA\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Diagnose der rheumatoiden Arthritis basiert auf klinischen Symptomen und Laborparametern, z. B. Rheumafaktoren, C-reaktivem Protein und Anti-CCP. Alle genannten Tests werden von Roche Diagnostics angeboten.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Rheumafaktor (RF) ist ein Sammelbegriff f\u252?r eine Gruppe von Autoantik\u246?rpern. Der RF-Test gilt als Basisverfahren f\u252?r das Screening und die Identifizierung der Autoimmunerkrankung rheumatoide Arthritis (RA). Es handelt sich bei RF um einen fr\u252?hen Marker, dessen Anwesenheit bei Patienten mit leichten arthritischen Symptomen mit einem erh\u246?hten Risiko f\u252?r das Auftreten einer RA assoziiert wird. C-reaktives Protein (CRP) ist einer von mehreren Entz\u252?ndungsmarkern, deren Konzentration bei Patienten mit rheumatoider Arthritis erh\u246?ht ist. Beide Tests, RA und CRP, werden auf cobas 6000 (c501 Modul), cobas Integra und Modular ANALYTICS von Roche angeboten.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Der Nachweis von Citrullin als Zielstruktur einer ganzen Reihe von Autoantik\u246?rpern im Serum von Patienten mit RA f\u252?hrte zur Entwicklung von Anti-CCP-Tests mit hoher Spezifit\u228?t f\u252?r die RA. Der Elecsys Anti-CCP-Test von Roche spielt eine gro\u223?e Rolle bei der fr\u252?hzeitigen Diagnose und Behandlung der rheumatoiden Arthritis und stellt ein sehr gutes Instrument f\u252?r Allgemeinmediziner und Rheumatologen dar. Er ist f\u252?r die Verwendung mit den Elektrochemilumineszenz-Immunoassay-Systemen Elecsys / Cobas bestimmt. \par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b \u220?ber die rheumatoide Arthritis und MabThera \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die rheumatoide Arthritis (RA) ist eine Autoimmunkrankheit, die durch eine Entz\u252?ndung gekennzeichnet ist, die zu steifen, geschwollenen und schmerzhaften Gelenken f\u252?hrt. Dadurch kommt es schliesslich zu einer irreversiblen Gelenksch\u228?digung und Invalidit\u228?t. MabThera zielt selektiv auf B-Zellen ab und ist ein hochwirksamer Behandlungsansatz f\u252?r die RA, der zus\u228?tzlich zu bestehenden Behandlungen wie Basistherapeutika (DMARD) und Tumornekrosefaktor-(TNF)-Hemmern angewendet wird.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Roche Personalised Healthcare \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Personalisierte Medizin ist ein Ansatz, dessen Ziel eine bestm\u246?glich auf den Patienten zugeschnittene Behandlung ist. Das Konzept ber\u252?cksichtigt Daten zum Genotyp des Patienten, seinem Genexpressionsprofil und anderen Biomarkern, wie Serumproteinen, um die medizinische Versorgung noch besser an die Bed\u252?rfnisse des Patienten anzupassen. Personalisierte Medizin ist ein Schl\u252?sselfaktor, der hilft, mehr klinisch differenzierte Behandlungen auf dem Markt einzuf\u252?hren und Menschen zu identifizieren, die gef\u228?hrdet sind, an Krebs, Herzkrankheiten und Diabetes mellitus zu erkranken und angemessene pr\u228?ventive Massnahmen zu erm\u246?glichen. Anhand von vergleichbaren Daten lassen sich auch Patientenuntergruppen identifizieren, bei denen die Wahrscheinlichkeit h\u246?her ist, dass sie gut auf eine gezielte Therapie ansprechen. Dadurch kann die Gesundheitsversorgung effektiver gestaltet werden. Roche hat eine Reihe von personalisierten Gesundheitsl\u246?sungen auf den Gebieten der Onkologie und Virologie entwickelt und verfolgt jetzt einen vergleichbaren Ansatz bei Autoimmunerkrankungen.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b \u220?ber Roche\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist ein f\u252?hrendes, forschungsorientiertes Healthcare-Unternehmen mit kombinierten St\u228?rken in den Bereichen Pharma und Diagnostika. Als weltweit gr\u246?sstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente f\u252?r die Onkologie und Virologie, Entz\u252?ndungs- und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche ist dar\u252?ber hinaus der weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostika und gewebebasierten Krebstests sowie ein Pionier im Bereich Diabetesmanagement. Mit ihrer Strategie der personalisierten Medizin will Roche Medikamente und diagnostische Tools hervorbringen, welche die Gesundheit, die Lebensqualit\u228?t und die \u220?berlebenschancen von Patienten sp\u252?rbar verbessern. 2008 besch\u228?ftigte Roche weltweit \u252?ber 80\u8217?000 Mitarbeitende und investierte knapp 9 Milliarden Franken in die Forschung und Entwicklung.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Der Konzern erzielte einen Umsatz von 45,6 Milliarden Franken. Genentech, mit Sitz in den USA, geh\u246?rt vollst\u228?ndig zur Roche-Gruppe. An Chugai Pharmaceutical, mit Sitz in Japan, h\u228?lt Roche eine Mehrheitsbeteiligung. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.roche.com.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Referenzen:\line 1.) Tak, P P et al. Inhibition of joint damage and improved clinical outcomes with a combination of rituximab (RTX) and methotrexate (MTX) in patients (pts) with early active rheumatoid arthritis (RA) who are naive to MTX: a randomised active comparator placebo-controlled trial (IMAGE). Presented at EULAR 2009\line 2.) Rigby W et al. Rituximab improved physical function and quality of life in patients with early rheumatoid arthritis: Results from a randomized active comparator placebo controlled trial of rituximab in combination with methotrexate compared to methotrexate alone in patients naive to methotrexate (IMAGE study)\line 3.) Isaacs et al. Autoantibody-positive rheumatoid arthritis (RA) patients (pts) have enhanced clinical response to rituximab (RTX) when compared with seronegative patients. Presented at EULAR 2009\line 4.) Abrahams VM, Cambridge G, Lydyard PM, Edwards JC. Induction of tumor necrosis factor alpha production by adhered human monocytes: a key role for Fc gamma receptor type IIIa in rheumatoid arthritis. Arthritis Rheum 2000;43:608\u8211?616. \par}
{\pard\f0\sa120\sl360\fs30\i Further information\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - \u220?ber rheumatoide Arthritis (http://www.roche.com/media/media_backgrounder/media_ra.htm)\par}\line 

{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
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