{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 30. Mai 2009\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Avastin plus Tarceva als Erhaltungstherapie verl\u228?ngern bei Lungenkrebs-Patienten die Zeit ohne Fortschreiten der Krankheit\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Phase-III-Studie ATLAS: neuer Meilenstein in der Behandlung von fortgeschrittenem Lungenkrebs\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche gab heute Resultate der Phase-III-Studie ATLAS bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) bekannt. Dabei wurde Avastin (Bevacizumab) in Kombination mit Tarceva (Erlotinib) als Erstlinien-Erhaltungstherapie im Vergleich zur alleinigen Behandlung mit Avastin untersucht. Es konnte eine 39 %ige Verbesserung der \u220?berlebenszeit ohne Fortschreiten der Erkrankung (progressionsfreies \u220?berleben; prim\u228?rer Endpunkt der Studie) gezeigt werden{\super 1)} . Die ATLAS-Studie wurde wegen der \u252?berlegenen Wirksamkeit der Kombinationstherapie Avastin plus Tarceva vorzeitig beendet.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 F\u252?r die Therapie mit Avastin konnte bereits nachgewiesen werden, dass Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC l\u228?nger als 12 Monate leben{\super 2,3)} . Das ist die l\u228?ngste bei diesen Patienten jemals belegte \u220?berlebenszeit. Nach den nun vorliegenden Ergebnissen aus der ATLAS-Studie l\u228?sst sich die \u220?berlebenszeit ohne Fortschreiten der Erkrankung mit Avastin und Tarceva im Anschluss an eine Erstbehandlung mit Avastin plus Chemotherapie auf 4,8 Monate verl\u228?ngern. Die progressionsfreie \u220?berlebensdauer unter der Erhaltungstherapie mit Avastin allein liegt bei 3,7 Monaten. Beim fortgeschrittenen NSCLC handelt es sich um eine rasch fortschreitende Erkrankung, so dass dieser Therapievorteil einen neuen Meilenstein in der Behandlung des nicht-kleinzelligen Lungenkrebses darstellt. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass sich diese Verbesserung ohne Fortsetzung der Chemotherapie erzielen liess.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Der Stellenwert von Tarceva in der Erhaltungstherapie des fortgeschrittenen NSCLC wurde in einer zweiten Phase-III-Studie, der ebenfalls heute auf der ASCO-Jahrestagung vorgestellten SATURN-Studie{\super 4)} , best\u228?tigt. In dieser Studie erhielten die Patienten eine Erhaltungstherapie mit Tarceva, wenn ihr Lungenkrebs unter der ersten Chemotherapie nicht weiter vorangeschritten war. Gem\u228?ss den Daten der SATURN-Studie verl\u228?ngerte sich die \u220?berlebenszeit ohne Fortschreiten der Erkrankung unter Tarceva im Vergleich zu Plazebo signifikant um 41 %. Die Verbesserung wurde sowohl bei Patienten mit Plattenepithelkarzinom als auch bei anderen Lungenkrebsarten beobachtet.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Professor Federico Cappuzzo, Leiter der SATURN-Studie am Istituto Clinico Humanitas IRCCS in Mailand, kommentierte die beiden Studien wie folgt: \u8222?Diese Ergebnisse aus der ATLAS- und SATURN-Studie sind f\u252?r die betroffenen Patienten und deren \u196?rzte eine sehr gute Nachricht. Denn die Verl\u228?ngerung der \u220?berlebenszeit ohne Fortschreiten der Krankheit ist eines der Hauptziele in der Behandlung des Lungenkarzinoms. Wenn das Krebswachstum m\u246?glichst lange zum Stillstand gebracht werden kann, lassen sich die Beschwerden vermindern und die Lebensqualit\u228?t des Patienten verbessern. Von besonderer Bedeutung ist dabei, dass sich diese Vorteile ohne weitere Chemotherapie erzielen lassen. Denn die Nebenwirkungen der Zytostatika verst\u228?rken die bei vielen Patienten durch die Krebserkrankung ohnehin schon vorhandenen k\u246?rperlichen und psychischen Belastungen weiter.\u8220? \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Mit j\u228?hrlich 1,5 Millionen neuen F\u228?llen{\super 5)}  ist das Lungenkarzinom weltweit die h\u228?ufigste Krebsart, wobei es sich bei fast 85 % aller Lungenkrebsf\u228?lle um den nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) handelt{\super 6)} . Das NSCLC schreitet rasch voran. Weniger als 5 % der Menschen mit fortgeschrittenem NSCLC sind f\u252?nf Jahre nach Diagnosestellung noch am Leben{\super 6)} . Die Verl\u228?ngerung der \u220?berlebenszeit ohne Fortschreiten der Erkrankung sowie die Beherrschung bzw. Minimierung der Nebenwirkungen sind daher wichtige Therapieziele. Jeden Tag sterben weltweit mehr als 3000 Menschen an Lungenkrebs{\super 5)} .\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die wichtigsten Ergebnisse der ATLAS-Studie wurden heute auf der 45. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) den Medien mitgeteilt. Eine ausf\u252?hrliche Pr\u228?sentation erfolgt morgen durch Dr. Vincent A. Miller, M.D., Leiter der ATLAS-Studie und Associate Attending Physician am Memorial Sloan-Kettering Cancer Center (Abstract #LBA8002 \u8211? Sonntag, 31.05.2009, 9.30 \u8211? 9.45 h Eastern Standard Time, West Hall E1). Auch die Resultate der SATURN-Studie werden morgen ausf\u252?hrlich vorgestellt (Abstract #8001 \u8211? Sonntag, 31.05.2009, 9.15 \u8211? 9.30 h Eastern Standard Time, West Hall E1).\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b Hintergrund und wichtigste Ergebnisse der Studien\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b ATLAS-Studie\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Bei der ATLAS-Studie handelt es sich um eine weltweit durchgef\u252?hrte, randomisierte, doppelblinde, plazebokontrollierte Multizenterstudie, in die 1160 Patienten mit lokal fortgeschrittenem, rezidivierendem oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) eingeschlossen wurden. Die Patienten erhielten zun\u228?chst eine Erstlinienbehandlung mit vier Zyklen Avastin in Kombination mit einem vom jeweiligen Pr\u252?farzt innerhalb bestimmter Vorgaben frei w\u228?hlbaren Chemotherapieschema auf Platinbasis. Patienten, bei denen der Krebs nicht weiter voranschritt, wurden im Anschluss daran randomisiert (n= 743 ITT) einer Erhaltungstherapie mit Avastin plus Tarceva oder Avastin plus Plazebo zugeteilt, mit der sie dann bis zum Fortschreiten der Erkrankung weiterbehandelt werden sollten.\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Mit einer statistisch signifikanten Verl\u228?ngerung der progressionsfreien \u220?berlebenszeit erreichte die ATLAS-Studie ihren prim\u228?ren Endpunkt: So konnte unter der Kombination eine im Vergleich zur alleinigen Behandlung mit Avastin 39 %ige Verbesserung der \u220?berlebenszeit ohne Fortschreiten der Erkrankung verzeichnet werden. Die progressionsfreie \u220?berlebenszeit lag unter der Kombination im Median bei 4,8 Monaten gegen\u252?ber 3,7 Monaten unter der Erhaltungstherapie mit Avastin allein, wobei eine hochsignifikante Hazard-Ratio von 0,722 errechnet wurde (p-Wert = 0,0012). \par}\line 
{\pard\f0\sl360\fs22\b SATURN-Studie\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Bei der SATURN-Studie handelt es sich um eine weltweit durchgef\u252?hrte, prospektive, randomisierte, doppelblinde Multizenterstudie der Phase III zur Beurteilung der Wirksamkeit von Tarceva bzw. Plazebo bei Patienten mit fortgeschrittenem, rezidivierendem oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC), bei denen die Krankheit im Anschluss an die Erstlinien-Chemotherapie auf Platinbasis nicht weiter vorangeschritten war. An der Studie nahmen \u252?ber 880 Patienten an ca. 160 Zentren teil; 438 erhielten Tarceva und 451 Plazebo. \par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Die Studie erreichte ihren prim\u228?ren Endpunkt, wobei eine statistisch signifikante Verl\u228?ngerung der \u220?berlebenszeit ohne Fortschreiten der Erkrankung verzeichnet werden konnte, n\u228?mlich eine 41 %ige Verbesserung im Vergleich zu Plazebo (Hazard-Ratio = 0,71; p-Wert < 0,0001).\par}\line 
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Sowohl in der ATLAS- als auch in der SATURN-Studie entsprachen die beobachteten unerw\u252?nschten Ereignisse (UE) den in fr\u252?heren mit Avastin bzw. Tarceva durchgef\u252?hrten klinischen Studien verzeichneten UE. Dies gilt auch f\u252?r diejenigen Studien, in denen die beiden Medikamente zusammen untersucht wurden. Hinweise auf neue sicherheitsrelevante Erscheinungen fanden sich nicht. \par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b \u220?ber Avastin\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Bei Avastin handelt es sich um einen Antik\u246?rper, welcher den vaskul\u228?ren endothelialen Wachstumsfaktor VEGF spezifisch bindet und dabei blockiert. VEGF spielt bei der Tumor-Angiogenese eine ganz zentrale Rolle. Darunter versteht man die Bildung und Aufrechterhaltung von Blutgef\u228?ssen. Ohne diesen Vorgang kann der Tumor nicht wachsen und nicht in andere Regionen des K\u246?rpers streuen (Metastasen bilden). Der gezielte Wirkmechanismus von Avastin hilft, das Tumorwachstum und die Bildung von Metastasen zu kontrollieren und hat nur einen geringen Einfluss auf die chemotherapiebedingten Nebenwirkungen.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Avastin zeichnet sich bei verschiedenen Tumorarten durch nachgewiesene \u220?berlebensvorteile aus. In Europa ist Avastin zur Behandlung fortgeschrittener Stadien von vier h\u228?ufigen Krebsarten, n\u228?mlich Dickdarm- bzw. Enddarmkrebs, Brustkrebs, Lungenkrebs und Nierenzellkarzinom, zugelassen. Zusammen sind diese Krebsarten jedes Jahr f\u252?r fast 3 Millionen Todesf\u228?lle verantwortlich. In den USA war Avastin das erste von der FDA zugelassene antiangiogenetisch wirksame Medikament. Heute ist das Mittel zur Behandlung von vier Tumorarten zugelassen: Brustkrebs, Dickdarm- bzw. Enddarmkrebs, Glioblastom und nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC).\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Bislang wurden bereits \u252?ber 500\u8217?000 Patienten mit Avastin behandelt. In einem umfassenden klinischen Studienprogramm mit mehr als 450 klinischen Pr\u252?fungen wird Avastin bei verschiedenen Tumorarten (darunter Dickdarm- bzw. Enddarmkrebs, Brust- und Lungenkrebs, Hirntumore, Magen-, Eierstock- und Prostatakarzinom und weitere Krebsarten) und in unterschiedlichen klinischen Situationen (fortgeschrittene oder fr\u252?he Krankheitsstadien) untersucht.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b \u220?ber Tarceva\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Tarceva unterscheidet sich von herk\u246?mmlichen Chemotherapien und entfaltet nachweislich eine starke Hemmwirkung auf den epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor EGFR. Tarceva ist der erste und bislang einzige oral verabreichte, gezielt angreifende Hemmstoff des epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptors zur Zweitlinientherapie mit nachgewiesenen und signifikanten Vorteilen im Hinblick auf die \u220?berlebenszeit und Symptome bei einem breiten Spektrum von Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs. Tarceva ist zudem frei von den toxischen Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Tarceva ist in der EU seit September 2005 und in den USA seit November 2004 zur Behandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) nach Versagen mindestens einer vorhergehenden Chemotherapie zugelassen. \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Ferner ist Tarceva in Kombination mit einer Chemotherapie die erste Behandlung seit \u252?ber einem Jahrzehnt, f\u252?r die ein signifikanter \u220?berlebensvorteil bei der Behandlung von Patienten mit Bauchspeicheldr\u252?senkrebs nachgewiesen wurde. Das Medikament ist in den USA in Kombination mit Gemcitabin zur Erstlinientherapie bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem, inoperablem oder metastasiertem Bauchspeicheldr\u252?senkrebs und in der EU zur Behandlung von metastasiertem Bauchspeicheldr\u252?senkrebs zugelassen. Seit seiner Ersteinf\u252?hrung vor drei Jahren wurde Tarceva zur Behandlung von \u252?ber 250\u8217?000 Patienten eingesetzt und ist in \u252?ber 80 L\u228?ndern weltweit zugelassen.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b \u220?ber Roche\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ein f\u252?hrendes, forschungsorientiertes Unternehmen ist spezialisiert auf die beiden Gesch\u228?fte Pharma und Diagnostics. Als weltweit gr\u246?sstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente f\u252?r die Onkologie, Virologie, Entz\u252?ndungs- und Stoffwechselkrankheiten und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche, ein Pionier im Diabetesmanagement, ist auch der weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests. Medikamente und Diagnostika, welche die Gesundheit, die Lebensqualit\u228?t und die \u220?berlebenschancen von Patienten entscheidend verbessern sind das strategische Ziel der personalisierten Medizin von Roche. 2008 besch\u228?ftigte Roche weltweit \u252?ber 80\u8217?000 Mitarbeitende und investierte fast 9 Milliarden Franken in die Forschung und Entwicklung. Der Konzern erzielte einen Umsatz von 45,6 Milliarden Franken. Genentech, USA, geh\u246?rt vollst\u228?ndig zur Roche-Gruppe. An Chugai Pharmaceutical, Japan, h\u228?lt Roche die Mehrheitsbeteiligung. F\u252?r weitere Informationen: www.roche.com.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle in dieser Mitteilung verwendeten oder erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Literatur\line 1) Miller V et al. Abstract LBA8002, vorgestellt auf der ASCO-Jahrestagung 2009, Orlando, USA.\line 2) Sandler A, et al. N Engl J Med. 2006:355; 2542-50.\line 3) Sandler AB et al. J Thor Oncol 2008; 3 (1) Supplement 4, S283.\line 4) Cappuzzo F et al., Abstract 8001, vorgestellt auf der ASCO-Jahrestagung 2009, Orlando, USA.\line 5) Garcia M et al. Global Cancer Facts & Figures. Atlanta, GA: American Cancer Society, 2007.\line 6) Allen J et al. J Natl Compr Canc Netw 2008; 6(3): 285-93.\par}
{\pard\f0\sa120\sl360\fs30\i Weitere Informationen\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - ASCO abstracts (http://www.abstract.asco.org)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Hintergrundinformationen zur Onkologie ( http://www.roche.com/media/media_backgrounder/media_oncology)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Mehr \u252?ber Roche in der Onkologie ( http://www.roche.com/about_roche/business_fields/disease_areas/cancer)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Mehr \u252?ber personalisierte Medizin ( http://www.roche.com/research_and_development/r_d_overview)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - www.thenewsmarket.com (http://roche.synapticdigital.com)\par}
{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Alles zu ASCO f\u252?r Medien ( http://www.roche.com/media/events/med-asco2009)\par}\line 

{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
}
