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{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 02. Mai 2009\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Roche reagiert umgehend auf die Bitte der WHO, den Notvorrat an Tamiflu zu aktivieren, um der globalen Bedrohung durch ein neues Influenza A(H1N1)-Virus (Schweinegrippe*) zu begegnen} \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche best\u228?tigt, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heute den "Notvorrat" an Tamiflu abgerufen hat. Der Vorrat wird nach Ermessen der WHO in betroffenen L\u228?ndern eingesetzt.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Vorr\u228?te der WHO umfassen regionale Best\u228?nde von 2 Millionen Packungen Tamiflu, die weltweit gelagert werden, sowie einen Notvorrat von 3 Millionen Packungen Tamiflu, die bei Roche eingelagert sind.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 David Reddy, Leiter der globalen Pandemievorbereitung bei Roche: "Roche setzt alles daran, um die WHO und die Regierungen tatkr\u228?ftig zu unterst\u252?tzen. Wir k\u246?nnen best\u228?tigen, dass die WHO uns heute kontaktiert hat, um den 'Notvorrat' abzurufen. Roche erh\u246?ht ausserdem die Produktion von Tamiflu \u8211? im besten Interesse aller Stakeholder." \par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Dar\u252?ber hinaus steigert Roche weiterhin die Produktionsmenge von Tamiflu, um die wachsende Nachfrage nach dem Grippemedikament zu decken. In der vergangenen Woche hat Roche den Produktionsausstoss von Tamiflu an verschiedenen Stellen in der Lieferkette erh\u246?ht. Die Produktionssteigerung wird fortgesetzt, damit die produzierte Menge Tamiflu laufend erh\u246?ht werden kann.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche unterst\u252?tzt die Regierungen im Kampf gegen diesen Grippeausbruch und arbeitet eng mit ihnen zusammen, um bei Bedarf Bestellungen f\u252?r Tamiflu auszuf\u252?hren.\par}
{\pard\f0\sl360\fs22\b \u220?ber Roche\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ein f\u252?hrendes, forschungsorientiertes Unternehmen, ist spezialisiert auf die beiden Gesch\u228?fte Pharma und Diagnostics. Als weltweit gr\u246?sstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente f\u252?r die Onkologie, Virologie, Entz\u252?ndungs- und Stoffwechselkrankheiten und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche, ein Pionier im Diabetesmanagement, ist auch der weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests. Medikamente und Diagnostika, welche die Gesundheit, die Lebensqualit\u228?t und die \u220?berlebenschancen von Patienten entscheidend verbessern, sind das strategische Ziel der personalisierten Medizin von Roche.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 2008 besch\u228?ftigte Roche weltweit \u252?ber 80'000 Mitarbeitende und investierte fast 9 Milliarden Franken in die Forschung und Entwicklung.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Der Konzern erzielte einen Umsatz von 45,6 Milliarden Franken. Genentech, USA, geh\u246?rt vollst\u228?ndig zur Roche-Gruppe. An Chugai Pharmaceutical, Japan, h\u228?lt Roche die Mehrheitsbeteiligung. F\u252?r weitere Informationen: www.roche.com\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Hintergrundinformationen\line *Beim Schweinegrippe-Virus H1N1 handelt es sich um ein neues Virus, das sich antigenisch deutlich vom saisonalen A[H1N1]-Grippevirus unterscheidet.\par}

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{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
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