{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
Basel, 30. Januar 2008{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \line {\b Bilanz-Medienkonferenz} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die 
Bilanz-Medienkonferenz beginnt um 10:00 CET bei Roche in Basel.\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Medienmitteilung\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Gesch\u228?ftsbericht 
2007\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Audio Webcast der 
Konferenz\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Bilder (http://www.roche.com/pages/downloads/photosel/080130/)\par}\line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Referate 
Deutsch} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 (es 
gilt das gesprochene Wort)\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Franz 
B. Humer\line Verwaltungsratspr\u228?sident und CEO \u160?\u160?Pr\u228?sentation ( http://www.roche.com/bmk08hsld.pdf)\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Severin 
Schwan\line CEO Roche Diagnostics \u160?\u160?nur 
Pr\u228?sentation ( http://www.roche.com/bmk08schsld.pdf)\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - William M. Burns \line CEO 
Roche Pharma 
\u160?\u160?nur Pr\u228?sentation ( http://www.roche.com/bmk08bsld.pdf)\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Erich 
Hunziker\line Finanzchef \u160?\u160?Pr\u228?sentation ( http://www.roche.com/bmk08ehsld.pdf)\par}\line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Franz 
B. Humer} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Sehr geehrte Damen und Herren\line \line Zur 
diesj\u228?hrigen Bilanzmedienkonferenz von Roche heisse ich Sie recht herzlich willkommen.\line \line Die 
Roche-Gruppe erzielte 2007 erneut ein ausgezeichnetes Ergebnis \u8211? sowohl bei den Verk\u228?ufen als auch bei 
der Ertragskraft erreichten wir einmal mehr neue Rekordwerte.\line \line {\b 2007 
wiederum branchenweit st\u228?rkstes Wachstum} \line Die Konzernverk\u228?ufe sind zum siebten Mal 
in Folge zweistellig gewachsen und haben mit 46 Milliarden Franken einen neuen H\u246?chststand erreicht. 
Die Umsatzzunahme von mehr als 4 Milliarden Franken haben wir ausschliesslich durch organisches Wachstum 
erzielt.\line \line Die Division Pharma hat entscheidend zu diesem Wachstum beigetragen: 
Die Pharmaverk\u228?ufe wuchsen einmal mehr rund doppelt so schnell wie der Markt. Die Division Diagnostics 
behauptete ihre weltweit f\u252?hrende Stellung auf dem In-vitro-Diagnostikamarkt mit einer Verkaufszunahme, 
die leicht \u252?ber dem Marktdurchschnitt lag.\line \line W\u228?hrend das erste Halbjahr 
2007 f\u252?r die Division Pharma ausgezeichnet verlief, erwies sich das zweite Halbjahr als schwieriger, 
weil die Bestellungen f\u252?r Tamiflu im Rahmen der Pandemievorsorge \u8211? wie erwartet und prognostiziert \u8211? 
deutlich zur\u252?ckgegangen sind. Ohne die Verk\u228?ufe von Tamiflu f\u252?r die Pandemievorsorge durch Regierungen 
und Unternehmen ist das Verkaufswachstum weiterhin zweistellig ausgefallen. Das vierte Quartal war so 
gesehen sogar das st\u228?rkste f\u252?r Roche Pharma.\line \line Die meisten Bestellungen 
durch Regierungen und Unternehmen f\u252?r die Pandemievorsorge sind inzwischen ausgef\u252?hrt, weshalb wir 2008 
mit einer weiteren deutlichen Abnahme der Verk\u228?ufe von Tamiflu rechnen. Wir haben unsere Produktionskapazit\u228?ten 
dementsprechend zur\u252?ckgefahren, k\u246?nnen sie bei ver\u228?nderten Umst\u228?nden jedoch schnell wieder anpassen.\line \line {\b Anstieg 
des Konzerngewinns um 25%, Kerngewinn je Titel doppelt so schnell gewachsen wie Verk\u228?ufe} \line Die 
h\u246?heren Verk\u228?ufe und verschiedene gezielte Programme zur Produktivit\u228?tssteigerung haben sich sehr positiv 
auf die Ertragskraft ausgewirkt. Obwohl die Ausgaben f\u252?r Forschung und Entwicklung u. a. wegen weiterer 
Investitionen in unsere starke Entwicklungspipeline mit einer Erh\u246?hung um 16% (in lokalen W\u228?hrungen) 
auf 8,4 Milliarden Franken st\u228?rker zunahmen als die Verk\u228?ufe \u8211? lag der Anstieg der Gesamtkosten unter 
der Verkaufszunahme.\line \line Der Betriebsgewinn nahm in der Folge (in lokalen 
W\u228?hrungen) um gut ein F\u252?nftel auf 14,5 Milliarden Franken zu, und die Betriebsgewinnmarge des Konzerns 
stieg so stark wie noch nie, und zwar um 3,5 Prozentpunkte auf 31,4%. Dieses auch im Konkurrenzvergleich 
sehr gute operative Ergebnis und der gegen\u252?ber dem Vorjahr tiefere effektive Steuersatz haben zu einer 
Zunahme des Konzerngewinns um ein Viertel auf \u252?ber 11 Milliarden Franken gef\u252?hrt. Dieser Rekordgewinn 
enth\u228?lt keine Sonderpositionen.\line \line Die Bilanz des Konzerns hat sich wiederum 
bedeutend verbessert. Der Eigenkapitalanteil am Gesamtverm\u246?gen ist von 63% auf 68% gestiegen; \u252?ber 80% 
des Verm\u246?gens sind langfristig finanziert.\line \line Der Kerngewinn je Titel stieg 
um 20% \u8211? und damit doppelt so stark wie die Verk\u228?ufe \u8211? auf 11,85 Franken pro Inhaberaktie oder Genussschein.\line \line {\b Auf 
Kurs \u8211? Ziele 2007 erreicht} \line Anfangs 2007 hatte Roche f\u252?r das Gesamtjahr wiederum 
ein \u252?ber dem Marktdurchschnitt liegendes Wachstum in beiden Divisionen, eine zweistellige Zunahme des 
Konzern- und Pharmaumsatzes sowie einen Kerngewinn je Titel \u252?ber dem Verkaufswachstum in Aussicht gestellt. 
\line \line Wie in den Vorjahren, haben wir diese Erwartungen erneut allesamt erf\u252?llt.\line \line {\b Kontinuierliche 
Erh\u246?hung von Dividende und Aussch\u252?ttungsquote} \line Angesichts des ausgezeichneten Resultats 
wird der Verwaltungsrat an der Generalversammlung vom 4. M\u228?rz 2008 eine weitere substanzielle Erh\u246?hung 
der Dividende um 35% auf 4,60 Franken je Aktie und Genussschein beantragen. Vorbehaltlich der Genehmigung 
durch die Generalversammlung entspricht dies einer Aussch\u252?ttungssumme von rund 4 Milliarden Franken 
gegen\u252?ber 3 Milliarden Franken im Vorjahr. Somit erh\u246?hen wir nicht nur kontinuierlich die Dividende, 
sondern auch die Aussch\u252?ttungsquote.\line \line {\b Amtsdauer f\u252?r die 
Mitglieder des Verwaltungsrates und Entsch\u228?digung der Konzernleitung} \line Ich m\u246?chte 
kurz auf einige andere Traktanden f\u252?r die bevorstehende Generalversammlung eingehen.\line \line Wie 
letztes Jahr enth\u228?lt unser Gesch\u228?ftsbericht f\u252?r das Jahr 2007 einen separaten, aber integrierten Entsch\u228?digungsbericht, 
der \u252?ber die Publizit\u228?tsvorschriften hinaus sehr detailliert alle Angaben zur Entl\u246?hnung von Verwaltungsrat 
und Konzernleitung darlegt. In \u220?bereinstimmung mit dem Schweizer Kodex f\u252?r Corporate Governance hat 
der Verwaltungsrat entschieden, diesen Entsch\u228?digungsbericht unseren Aktion\u228?ren integral zusammen mit 
dem Gesch\u228?ftsbericht zur Genehmigung zu unterbreiten.\line \line Der Verwaltungsrat 
wird an der Generalversammlung 2008 ausserdem beantragen, die Amtsdauer der Verwaltungsratsmitglieder 
von heute 4 Jahren auf 3 Jahre zu k\u252?rzen.\line \line {\b Gezielte strategische 
Akquisitionen} \line Auch im Jahr 2007 haben wir erheblich in externe Innovation investiert. 
\u220?ber 40 neue Lizenzvereinbarungen der Divisionen Pharma und Diagnostics tragen zur Verbesserung unseres 
Portfolios bei und gew\u228?hren uns Zugang zu neuen Produkten und Technologien.\line \line Zu 
den bedeutendsten Abkommen geh\u246?ren unter anderem: die Allianz mit Alnylam, die uns Zugang zu der mit 
dem Nobelpreis ausgezeichneten RNAi-Technologie erm\u246?glicht, die Vereinbarung mit Transgene \u252?ber die 
Entwicklung von therapeutischen Impfstoffen gegen Geb\u228?rmutterhalskrebs und andere durch das HP-Virus 
verursachte Krankheiten sowie die \u220?bereinkunft mit Toyama zur gemeinsamen Entwicklung eines neuartigen 
Medikaments zur Behandlung von rheumatoider Arthritis.\line \line Wir haben auch 
unsere Aktivit\u228?ten im Bereich Akquisitionen intensiviert: Mit Therapeutic Human Polyclonals wird die 
Pharmaforschung auf dem Gebiet der therapeutischen Antik\u246?rper verst\u228?rkt. Und Bioveris, 454 Life Sciences 
sowie NimbleGen erm\u246?glichen der Division Diagnostics den Einstieg in weitere Technologien, u.a. die 
ultraschnelle Gensequenzierung und Mikroarrays und haben uns so zu einem Marktf\u252?hrer in diesem zukunftstr\u228?chtigen 
Marktsegment gemacht.\line \line {\b Ventana \u8211? eine Investition in unsere 
Zukunft} \line Und - besonders wichtig - : wir haben vor etwas mehr als einer Woche mit 
Ventana Medical Systems eine definitive \u220?bernahmevereinbarung unterzeichnet. Diese \u220?bernahme bringt 
uns den Zugang zum rasch wachsenden Markt der Gewebediagnostik und st\u228?rkt unsere Kompetenzen in der 
Entwicklung von begleitenden diagnostischen Tests. Ventana ist ein wichtiger Meilenstein in unserem 
Bestreben, L\u246?sungen auf dem Gebiet der personalisierten Medizin zu entwickeln, einschliesslich kosteneffizienterer, 
differenzierterer und gezielter wirkender Medikamente. Ich bin sehr erfreut, dass bei dieser Transaktion 
unsere sachlich begr\u252?ndete Hartn\u228?ckigkeit am Ende zu einer freundlichen \u220?bernahme gef\u252?hrt hat.\line \line Diese 
Akquisitionen und Allianzen verbessern unsere F\u228?higkeiten, bessere diagnostische Tests und Therapien 
f\u252?r komplexe Krankheiten zu entwickeln. Sie erg\u228?nzen auch laufende Initiativen von Roche, die darauf 
abzielen, Geschwindigkeit, Produktivit\u228?t und Qualit\u228?t unserer Pharmaforschung und \u8211?entwicklung weiter 
zu verbessern. Im Vordergrund steht hier das neue F+E-F\u252?hrungsmodell von Roche Pharma, das wir letztes 
Jahr eingef\u252?hrt haben. Es vereinfacht die Entscheidungswege, und vereint Forschung, Entwicklung, Diagnostika-Expertise 
und Marketing f\u252?r jede der f\u252?nf Disease Biology Areas unter einheitlicher F\u252?hrung.\line \line {\b Die 
Zukunft aus einer Position der St\u228?rke angehen} \line W\u228?hrend die Healthcare-Branche in 
den kommenden Jahren vor grossen Herausforderungen steht, unterscheidet sich Roche klar von seinen Konkurrenten. 
\u8211? Weshalb?\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Wir verf\u252?gen \u252?ber ein weltweites Netz 
von Allianzen und eine einzigartige Zusammenarbeit mit unseren Mehrheitsbeteiligungen Genentech und 
Chugai.\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Unser bereits auf dem Markt befindliches Produkte-Portfolio 
hat erhebliches zus\u228?tzliches Wachstumspotenzial basierend auf Indikationserweiterungen und fr\u252?herem 
therapeutischen Einsatz.\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Mit Ausnahme von CellCept, dessen Patent 
2009 in den USA abl\u228?uft, verliert keines unserer umsatzst\u228?rksten Medikamente in den n\u228?chsten Jahren 
den Patentschutz - \par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Im Gegenteil \u8211? wir lancieren derzeit Mircera 
ausserhalb der USA, erwarten die Marktzulassung von Actemra in rheumatoider Arthritis gegen Ende 2008 
and werden in den n\u228?chsten Jahren in neue Therapiegebiete wie die Behandlung von Diabetes und anderen 
Stoffwechselkrankheiten vorstossen.\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Wir sind sehr fokussiert, die 
k\u252?nftige Entwicklung im Bereich Gesundheit durch unsere Kombination von Pharma und Diagnostics sowie 
unsere Pionierrolle in der personalisierten Medizin an vorderster Front mitzugestalten.\par}\line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die 
Resultate, die wir in den letzten Jahren erreicht haben, sprechen f\u252?r sich. Wir k\u246?nnen die Zukunft aus 
einer Position der St\u228?rke angehen. \line \line {\b Ziele f\u252?r 2008} \line F\u252?r 
das Jahr 2008 erwarten wir eine Zunahme der Konzernverk\u228?ufe im hohen einstelligen Bereich in Lokalw\u228?hrungen 
\u8211? mit einem weiterhin \u252?ber dem Marktdurchschnitt liegenden Wachstum in beiden Divisionen. Davon ausgenommen 
sind Bestellungen f\u252?r Tamiflu durch Regierungen und Unternehmen f\u252?r die Pandemievorsorge. Da die meisten 
dieser Auftr\u228?ge in den letzten Jahren ausgef\u252?hrt worden sind, rechnen wir 2008 mit einem deutlichen 
R\u252?ckgang der Verk\u228?ufe von Tamiflu um rund 1,7 Milliarden Franken.\line \line Um 
das ganze Potenzial unseres starken Entwicklungsportfolios auszusch\u246?pfen, werden wir unsere Investitionen 
in die Forschung und Entwicklung auch im Jahr 2008 deutlich erh\u246?hen. Im Vordergrund stehen dabei vor 
allem klinische Studien in sp\u228?ten Stadien mit viel versprechenden Wirkstoffen wie Pertuzumab (bei Brustkrebs), 
Ocrelizumab (bei Autoimmunkrankheiten), GLP-1-Analogon (bei Typ-2-Diabetes) und CETP-Hemmer (bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen). 
Darunter fallen aber auch Programme, mit denen die Anwendung unserer f\u252?hrenden Krebsmedikamente in zus\u228?tzlichen 
Indikationen vorangetrieben wird.\line \line Wir erwarten auch in den Jahren 2009 
und 2010 ein starkes Wachstum, das von der Einf\u252?hrung von Actemra, Mabthera gegen rheumatoide Arthritis, 
Mircera sowie zus\u228?tzlichen neuen Indikationen f\u252?r Avastin und andere Krebspr\u228?parate beschleunigt wird. 
Dar\u252?ber hinaus rechnen wir bis Ende 2009 mit wichtigen Daten aus Studien \u252?ber die Anwendung von Avastin 
bei Krebs im Fr\u252?hstadium (Begleittherapie). \line \line Trotz des zu erwartenden 
Verkaufsr\u252?ckgangs f\u252?r Tamiflu und deutlich h\u246?heren Investitionen in die Forschung und Entwicklung haben 
wir f\u252?r das Jahr 2008 einen Kerngewinn je Titel (zu konstanten Wechselkursen) zum Ziel gesetzt, der 
mindestens so hoch ausf\u228?llt, wie das Rekordergebnis f\u252?r das Jahr 2007. Zus\u228?tzlich gehen wir davon aus, 
dass wir auf Grund unserer hohen Barmittelgenerierung die Aussch\u252?ttungsquote \u252?ber die n\u228?chsten drei 
Jahre weiter erh\u246?hen k\u246?nnen.\line \line Abschliessend m\u246?chte ich mich bei Ihnen 
f\u252?r die l\u228?ngj\u228?hrige gute Zusammenarbeit bedanken. Ich habe den Dialog mit Ihnen immer gesch\u228?tzt und 
freue mich, als aktiver Verwaltungsratspr\u228?sident auch weiterhin mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Erich 
Hunziker} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und 
Herren\line \line {\b Roche 2007: Starke operative und finanzielle Leistung} \line Auf 
der Basis eines exzellenten operativen Resultats konnte Roche Finanz 2007 wichtige Beitr\u228?ge zur weiteren 
St\u228?rkung des Konzerns leisten: in einem eher schwierigen Umfeld haben wir den Nettofinanzertrag auf 
einem hohen Niveau gehalten, das Nettobarverm\u246?gen signifikant erh\u246?ht und die Bilanz gest\u228?rkt. Damit 
hat sich der strategische Spielraum der Gruppe wiederum entscheidend vergr\u246?ssert.\line Wir 
haben zudem einen weiteren Schritt zur Erh\u246?hung der Transparenz der finanziellen Berichterstattung getan.\line \line {\b 2007 
Konzernergebnis \u8211? H\u246?chste je erzielte Betriebsgewinnmarge in h\u246?heren Konzerngewinn umgesetzt} \line Dank 
der hervorragenden operativen Leistung unserer Kerngesch\u228?fte sowie einer Senkung der Konzernsteuerrate 
konnte der Konzerngewinn um 2,3 Milliarden Franken \u8211? das heisst um 25% - gesteigert werden. Damit wurde 
das beste Ergebnis in der Geschichte von Roche erzielt.\line \line {\b 2007: 
Betriebsgewinnsteigerung durch starkes Umsatzwachstum und verbesserte operative Leistung} \line Die 
klare strategische Fokussierung auf Pharma und Diagnostics zeigt weiterhin erfreuliche Resultate auf 
operativer Ebene: W\u228?hrend wir mit unserem innovativen Produkte-Angebot intensiv Marktanteile dazu gewinnen, 
sind die Kosten unter Kontrolle und wachsen langsamer als die Verk\u228?ufe. Dank deutlich gr\u246?sseren Produktionsmengen 
und erheblichen Produktivit\u228?tsverbesserungen bei allen Produktionsstandorten konnte der Zuwachs bei 
den Produktekosten in Grenzen gehalten werden, und dies trotz einem deutlich h\u246?heren Lizenzaufwand f\u252?r 
unsere erfolgreichen Pharmaprodukte wie zum Beispiel MabThera/Rituxan, Herceptin und Tarceva. Der Anstieg 
bei den Forschungs- und Entwicklungskosten unterstreicht unser klares Bekenntnis zur Innovation und 
zu Investitionen in unsere Zukunft \u8211? dies zu einem Zeitpunkt, in dem die meisten unserer Wettbewerber 
den Erfolg in kurzfristigen Kostensenkungsmassnahmen suchen. Erfreulicherweise konnte der Anstieg der 
Forschungs- und Entwicklungskosten durch die Ertr\u228?ge aus Auslizensierungen weitestgehend kompensiert 
werden \u8211? auch dies ein Erfolg der starken Innovationskraft von Roche in der Vergangenheit. Der Anstieg 
der Kosten f\u252?r Allgemeines und Administration ist zu einem bedeutenden Teil durch Sonderfaktoren wie 
Restrukturierungs- und Rechtskosten zu erkl\u228?ren.\line Insgesamt liegt die Wachstumsrate des 
Betriebsgewinns signifikant \u252?ber dem Umsatzwachstum.\line  \line {\b Netto-Finanzertrag 
2007: Stabiler Beitrag bei sehr niedrigem Risiko} \line In einem nicht ganz einfachen 
Umfeld konnte das Finanzergebnis stabil gehalten werden: es d\u252?rfte Sie auf dem Hintergrund der allgemeinen 
Diskussionen wohl interessieren, dass sich Roche dank einer sehr klaren Risikopolitik und einem starken 
Risiko-Management weitestgehend aus den Verwerfungen der Sub-prime-Krise heraushalten konnte: angesichts 
der \u252?ber 20 Milliarden Schweizer Franken an angelegten Mitteln d\u252?rfen die auf konservativer Basis erfolgten 
Abschreibungen von 68 Millionen als vern\u252?nftiges Resultat gesehen werden.\line Die W\u228?hrungsverluste 
im Finanzergebnis sind alleine darauf zur\u252?ckzuf\u252?hren, dass Roche einen zunehmenden Gesch\u228?ftserfolg in 
Osteuropa und Lateinamerika erzielt. Diese guten Ergebnisse erfolgen in W\u228?hrungen, die oft starken Schwankungen 
unterworfen sind und die nur mit hohen Kosten abgesichert werden k\u246?nnen.\line \line {\b Konzern-Steuersatz 
2007} \line Eine Kehrseite unseres einmaligen Konzepts der dezentralen unternehmerischen 
Entwicklung von Genentech und Chugai liegt darin, dass diese eigenst\u228?ndigen Unternehmen in den USA beziehungsweise 
in Japan auf ihren erzielten Gewinnen recht hohe Steuers\u228?tze haben. Den Steuersatz des Roche-Gesch\u228?fts 
konnten wir signifikant senken. Erfreulicherweise ist dies nicht nur das Resultat von Einmaleffekten 
wie der Reduktion der Gewinnsteuers\u228?tze in Deutschland oder Italien. Die Steuerrate von Roche exklusive 
Genentech und Chugai wird voraussichtlich auch insk\u252?nftig tiefer sein als in der Vergangenheit. Dies 
ist auch das Resultat eines mehrj\u228?hrigen Projekts zur Optimierung unserer Steuerstruktur.\line \line {\b Stetiges 
Wachstum des Kerngewinns je Titel} \line Diese wichtige Kenngr\u246?sse dokumentiert die kontinuierliche 
Verbesserung der Gesamtleistung von Roche.\line \line {\b Bilanz 2007: 
Solide Struktur mit 68% Eigenkapitalanteil und 82% langfristiger Finanzierung} \line Mit 
dieser gest\u228?rkten Bilanz hat sich Roche einen erheblichen strategischen Spielraum f\u252?r den gezielten 
Ausbau der beiden Divisionen Pharma und Diagnostics erarbeitet.\line \line {\b Nettobarverm\u246?gen 
2007: Anstieg um 1,2 Mrd. CHF} \line Das Nettobarverm\u246?gen des Konzerns konnte aufgrund 
der starken betrieblichen Leistung weiter gesteigert werden.\line \line {\b Kontinuierliche 
Steigerung der Aussch\u252?ttungsquote \u252?ber die drei n\u228?chsten Jahre beabsichtigt} \line Roche 
hat in den letzten 21 Jahren kontinuierlich die Dividende gesteigert. Auf der Basis des sehr guten Jahresergebnisses 
schl\u228?gt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 4. M\u228?rz 2008 eine um 35% erh\u246?hte Dividende von 
4,60 Franken je Aktie und Genussschein vor. Zudem ist beabsichtigt, die Aussch\u252?ttungsquote \u252?ber die 
n\u228?chsten drei Jahre weiter zu steigern.\line \line {\b Unsere Ziele f\u252?r 
das Jahr 2008} \line Lassen Sie mich abschliessend \u8211? ausserordentliche Ereignisse vorbehalten 
\u8211? unseren Ausblick f\u252?r das ganze Jahr rekapitulieren:\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - f\u252?r 
den Konzern rechnen wir \u8211? unter Ausschluss der Pandemielieferungen von Tamiflu an Regierungen und Unternehmen 
- mit einem lokalen Verkaufswachstum im hohen einstelligen \u160?Bereich.\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Wir 
erwarten sowohl f\u252?r Pharma (Tamiflu-Effekt) und Diagnostics ein Verkaufswachstum in lokalen W\u228?hrungen 
\u252?ber dem entsprechenden Marktwachstum.\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Ziel f\u252?r den Kerngewinn 
je Titel: mindestens im Rahmen des rekordhohen Vorjahresniveaus trotz signifikant h\u246?herer Investitionen 
in F+E und deutlich niedrigeren Verk\u228?ufen von Tamiflu\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Rendite f\u252?r 
den Aktion\u228?r: kontinuierliche Steigerung der Aussch\u252?ttungsquote \u252?ber die n\u228?chsten drei Jahre\par}\line 
{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
}
