{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 16. Oktober 2007\line \line {\b Starkes 
Verkaufswachstum in den ersten neun Monaten 2007- Ausblick und Gewinnwachstum pro Titel f\u252?r das Gesamtjahr 
best\u228?tigt \line \line } Medienmitteilung 
als PDF: Deutsch (http://www.roche.com/mr3q07d.pdf) Englisch (http://www.roche.com/mr3q07e.pdf) Franz\u246?sisch (http://www.roche.com/mr3q07f.pdf) Spanisch (http://www.roche.com/mr3q07sp.pdf)\line \line Pr\u228?sentation 
als PDF (http://www.roche.com/irp3q07e.pdf): nur Englisch{\b \line } {\b \line Roche-Gruppe} \par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Konzernumsatz 
steigt um 12% in lokalen W\u228?hrungen auf 33.9 Milliarden Franken. Wie erwartet deutlich tiefere Tamiflu-Verk\u228?ufe 
zur Pandemievorsorge im dritten Quartal\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Ausblick f\u252?r Gesamtjahr 
best\u228?tigt: Zweistelliges Umsatzwachstum f\u252?r die Gruppe und Pharma. Beide Divisionen rechnen mit Wachstum 
\u252?ber der Gesamtmarktentwicklung; Gewinnwachstum pro Titel* \u252?ber Verkaufszunahme des Konzerns.\par}\line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Division 
Pharma} \par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Pharmaverk\u228?ufe wachsen in den ersten 
9 Monaten mehr als doppelt so schnell wie der Weltmarkt um 14% in lokalen W\u228?hrungen und 13% in Franken\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Division 
steigert Verk\u228?ufe im dritten Quartal \u8212? ohne Tamiflu f\u252?r Pandemievorsorge \u8212? um 12% und setzt damit zweistelliges 
Wachstum der letzten Jahre fort\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Alle Krebsmedikamente wachsen zweistellig\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Avastin 
auch in Europa gegen fortgeschrittenen Lungenkrebs erfolgreich eingef\u252?hrt\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Mircera 
gegen An\u228?mie in der EU lanciert und vom Markt positiv aufgenommen\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Vier 
Phase-III-Studien mit Actemra bei rheumatoider Arthritis erreichen prim\u228?ren Endpunkt \u8211? Zulassungsgesuche 
werden Ende 2007 eingereicht\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Beginn von Phase-III-Studien mit Avastin 
in zus\u228?tzlichen wichtigen Indikationen (nichtkleinzelliger Lungenkrebs im Fr\u252?hstadium, Magenkrebs, aggressives 
Non-Hodgkin-Lymphom)\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Beginn von Phase-III-Studien mit Ocrelizumab 
(rheumatoide Arthritis und Lupus) sowie mit Pertuzumab (fortgeschrittener Brustkrebs)\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - \u220?bernahme 
von Tanox durch Genentech abgeschlossen\par}\line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Division 
Diagnostics} \par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Verk\u228?ufe steigen um 5% in lokalen 
W\u228?hrungen und 6% in Franken\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Alle Regionen tragen zur Umsatzsteigerung 
bei, starkes Wachstum in Asien-Pazifik (+17%)\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Solides Wachstum 
vor allem dank Professional Diagnostics (+7%) und Applied Science (+10%)\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Roche 
Molecular Diagnostics wie erwartet wegen Industriegesch\u228?ft leicht r\u252?ckl\u228?ufig (-3%)\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Vertrag 
mit dem Japanischen Roten Kreuz im Bereich BloodScreening unterzeichnet\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - \u220?bernahme 
von NimbleGen abgeschlossen \par}\line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 * 
Core EPS (Earnings per Share); Kerngewinnwachstum pro Titel \line Sofern nicht anders vermerkt, 
basieren alle Wachstumsraten auf Werten in lokalen W\u228?hrungen.\par}\line \line Franz 
B. Humer, Verwaltungsratspr\u228?sident und CEO von Roche, zum Gesch\u228?ftsgang in den ersten neun Monaten 2007: 
\u8220?Mit einem starken Verkaufswachstum von 12% in den ersten neun Monaten w\u228?chst die Roche-Gruppe weiterhin 
deutlich schneller als der Gesamtmarkt. Bekanntlich war die Umsatzsteigerung in der zweiten H\u228?lfte des 
Vorjahres auch gepr\u228?gt von den einmalig hohen Tamiflu-Verk\u228?ufen zur Vorsorge gegen eine Grippepandemie. 
Nachdem diese Lieferungen nun erfolgt sind, ist es umso erfreulicher, dass die Pharma-Division mit einem 
breiten und jungen Portfolio von innovativen Medikamenten gegen Krebs, Hepatitis und Osteoporose auch 
im dritten Quartal mit 12%* das zweistellige Wachstum fortgesetzt hat. Besonders wichtig f\u252?r das k\u252?nftige 
Potential von Roche sind die Fortschritte unseres breit angelegten klinischen Studienprogramms. Bei 
wichtigen Projekten ist die Phase III nun angelaufen oder in Vorbereitung.\u8220?\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 * 
Ohne die Verk\u228?ufe von Tamiflu an Regierungen und Firmen f\u252?r die Pandemievorsorge\par} \line \line \line Roche-Gruppe\line {\b Zweistelliges 
Wachstum der Gruppe und der Division Pharma} \line 
		20072006Änderungen in Prozent
	
		Verkäufe Januar bis SeptemberMio. CHFMio. CHFin CHFin Lokal- währungen
	
		Division Pharma27'12423'912+13+14
	
		        Roche16'79214'921+13+10
	
		        Genentech7'8506'522+20+24
	
		        Chugai2'4822'469+1+7
	
		Division Diagnostics6'8236'415+6+5
	
		Roche-Gruppe33'94730'327+12+12
	{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 F\u252?r 
detaillierte 
Angaben zum Quartalswachstum siehe Anhang zu dieser Mitteilung.\par}\line \line In 
den ersten neun Monaten 2007 erzielte die Roche-Gruppe Verk\u228?ufe in der H\u246?he von 33,9 Milliarden Franken. 
Dies entspricht gegen\u252?ber der Vorjahresperiode einer Zunahme um 12% sowohl in lokalen W\u228?hrungen als 
auch in Franken (16% in US-Dollar). Die Verk\u228?ufe der Division Pharma stiegen um 14% in lokalen W\u228?hrungen 
(13% in Franken), wobei Roche Pharma um 10%, Genentech um 24% und Chugai um 7% zulegten. Die Division 
Diagnostics erzielte eine Verkaufszunahme von 5% in lokalen W\u228?hrungen (6% in Franken, 10% in US-Dollar).\line \line {\b Ausblick 
f\u252?r 2007 best\u228?tigt} \line F\u252?r das Gesamtjahr 2007 erwartet Roche ein weiterhin starkes 
Wachstum und best\u228?tigt erneut ihren Ausblick bez\u252?glich Umsatz und Gewinnwachstum pro Titel: F\u252?r den 
Konzern insgesamt und f\u252?r die Division Pharma rechnet Roche mit einem zweistelligen Verkaufswachstum 
in lokalen W\u228?hrungen. Sowohl bei Pharma als auch bei Diagnostics erwartet Roche weiterhin ein Umsatzwachstum 
\u252?ber dem Markt. Ziel bleibt ein Gewinnwachstum pro Titel, das \u252?ber der Verkaufszunahme des Konzerns 
liegt.\line \line \line \line Division 
Pharma\line {\b Weiterhin starkes Wachstum \u252?ber dem Markt} \line \line Die 
Division Pharma setzte in den ersten neun Monaten 2007 ihr starkes zweistelliges Wachstum fort. Mit 
einer Zunahme der Verk\u228?ufe um 14% in lokalen W\u228?hrungen (13% in Franken, 17% in US-Dollar) wurde das 
globale Marktwachstum um mehr als das Doppelte \u252?bertroffen. Die Umsatzsteigerungen lagen sowohl in Nordamerika 
(16% gegen\u252?ber 6%) als auch in Europa (12% gegen\u252?ber 6,5%) deutlich \u252?ber dem Markt. Auch in Japan lag 
das Wachstum erneut \u252?ber dem Markt (7% gegen\u252?ber 3,5%). In allen Regionen basierte das Wachstum vor 
allem auf der starken Nachfrage nach den Krebsmedikamenten, die nun die H\u228?lfte der Pharmaverk\u228?ufe ausmachen. 
Nach dem Spitzenumsatz von Tamiflu im Bereich der Pandemievorsorge durch Regierungen und Unternehmen 
in der H\u246?he von 1,5 Milliarden Franken im zweiten Halbjahr 2006 hat sich die Nachfrage erwartungsgem\u228?ss 
verlangsamt. Ohne die Verk\u228?ufe aufgrund der Pandemievorsorge betr\u228?gt die Wachstumsrate der Division 
im dritten Quartal 12%.\line \line {\b Onkologie - kontinuierlich starkes 
Wachstum der Schl\u252?sselprodukte} \line Die Verk\u228?ufe der Krebsmedikamente stiegen in den 
ersten neun Monaten um 21%. Diese hohe Zunahme st\u228?rkt die Position von Roche als weltweit f\u252?hrender 
Anbieter von Krebsmedikamenten.\line \line Die Verk\u228?ufe von MabThera/Rituxan (Rituximab) 
zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) verzeichneten mit einer Zunahme um 17% weltweit, sowie 
von 23% in Europa/RoW (\u8222?Rest of World\u8220?), erneut ein starkes Wachstum. Dies ist vor allem auf den zunehmenden 
Einsatz des Pr\u228?parats zur Erhaltungstherapie zur\u252?ckzuf\u252?hren \u8211? dieses neue Anwendungsgebiet generiert 
zus\u228?tzliche Verk\u228?ufe zu denen in etablierten Indikationen (Erstbehandlung von indolentem und aggressivem 
NHL). Ein deutliches Verkaufsplus wurde in Schwellenm\u228?rkten, insbesondere in Lateinamerika und in der 
Region Asien\u8211?Pazifik, erzielt.\line \line Die weltweiten Verk\u228?ufe von Herceptin 
(Trastuzumab) haben wiederum stark zugenommen (26%), wobei der Zuwachs in Europa/RoW mit 42% besonders 
kr\u228?ftig ausfiel. Herceptin ist das einzige gezielt wirkende Medikament, das bei HER2-positivem Brustkrebs 
sowohl im Fr\u252?h- als auch im fortgeschrittenen Stadium nachweislich das Leben verl\u228?ngert. Neue Daten 
zeigen, dass die kombinierte Anwendung von Herceptin plus Chemotherapie, verglichen mit einer Chemotherapie 
alleine, im Vorfeld einer Operation bei fast dreimal so vielen Frauen, die an entz\u252?ndlichem Brustkrebs 
(einer aggressiven Form der Krankheit) leiden, zu einem Verschwinden des Tumors f\u252?hrt.\line \line Die 
Verk\u228?ufe von Avastin (Bevacizumab) legten in allen Regionen stark zu und erreichten im Vergleich zur 
Vorjahresperiode ein Wachstum von 41% (in Europa/RoW 58%). Nachdem Avastin im M\u228?rz von den EU-Beh\u246?rden 
f\u252?r die Behandlung von metastasierendem Brustkrebs zugelassen wurde, erhielt es im August auch die europ\u228?ische 
Zulassung f\u252?r die Erstbehandlung von Patienten mit fortgeschrittenem nichtkleinzelligem Lungenkrebs, 
der h\u228?ufigsten Form von Lungenkrebs. Avastin wird in dieser Indikation in Kombination mit einer Chemotherapie 
auf Platinbasis angewendet. In den USA ist das Medikament seit 2006 f\u252?r diese Indikation zugelassen. 
Diese Zulassungen bedeuten f\u252?r die Behandlung von Lungenkrebs einen grossen Fortschritt, denn die Kombination 
mit Avastin ist die erste Therapie, die die \u220?berlebensdauer nachweislich auf mehr als ein Jahr verl\u228?ngert. 
Im August hat Genentech bei der US-amerikanischen Gesundheitsbeh\u246?rde FDA erneut den erg\u228?nzenden Zulassungsantrag 
f\u252?r die Anwendung von Avastin in Kombination mit Paclitaxel zur Erstbehandlung von Patientinnen mit 
lokal r\u252?ckf\u228?lligem oder metastasierendem Brustkrebs eingereicht. Von der FDA erhielt Genentech die Mitteilung, 
dass der Antrag im Dezember vom Beratungsausschuss \u8222?Oncologic Drugs Advisory Committee\u8220? (ODAC) der Beh\u246?rde 
behandelt werden wird. F\u252?r den erg\u228?nzenden Antrag wurde die Pr\u252?fungsfrist durch die FDA auf den 23. 
Februar 2008 festgesetzt. Im September wurden an der Europ\u228?ischen Krebskonferenz ECCO neue Daten einer 
grossen internationalen Studie (First BEAT) vorgestellt: 11,5% jener Patienten, die an einem urspr\u252?nglich 
inoperablem metastasierendem Dickdarmkrebs litten, konnten nach einer Behandlung mit Avastin in Kombination 
mit einer Standardchemotherapie operiert werden. In fast 80% der F\u228?lle wurden die Metastasen vollst\u228?ndig 
entfernt. Diese Anzahl kurativer Operationen ist h\u246?her als in fr\u252?heren Studien, die andere Kombinationen 
aus Biopharmazeutika und Chemotherapien untersuchten. \line \line Xeloda (Capecitabin) 
verzeichnete ein zweistelliges Verkaufswachstum (18%), haupts\u228?chlich aufgrund der guten Verk\u228?ufe in 
den USA (+19%) und Europa/RoW (+17%). Neue Folgedaten der X-ACT-Studie wurden an der ECCO vorgestellt. 
Diese haben gezeigt, dass Patienten mit fortgeschrittenem Dickdarmkrebs, bei denen sich die Krankheit 
weiterentwickelt hat, l\u228?nger leben, wenn sie mit oral verabreichbarem Xeloda behandelt werden anstelle 
der derzeitigen Standardtherapie bestehend aus intraven\u246?sem 5-Fluorouracil (5-FU) plus Folins\u228?ure. Diese 
Ergebnisse sind Teil der zunehmend breiteren Datenlage, die den Ersatz von 5-FU durch Xeloda bei Darmkrebs 
st\u252?tzt.\line \line Tarceva (Erlotinib), der einzige EGFR-Hemmer mit nachweislichem 
\u220?berlebensvorteil bei fortgeschrittenem Lungen- und Bauchspeicheldr\u252?senkrebs, verzeichnete wiederum 
ein starkes Wachstum (34%), wobei der gr\u246?sste Zuwachs in der Region Europa/RoW erreicht wurde (90%). 
Beim nichtkleinzelligen Lungenkrebs wurden Zwischenresultate der TRUST-Studie, einer gross angelegten 
offenen Studie \u252?ber Tarceva mit mehr als 12'000 Patienten in 59 L\u228?ndern, sowie Daten der MERIT-Studie, 
der gr\u246?ssten je durchgef\u252?hrten prospektiven Genomic-Profiling-Studie in dieser Indikation, an der diesj\u228?hrigen 
World Conference on Lung Cancer in Seoul (Korea) sowie an der ECCO vorgestellt. Die Daten aus beiden 
Studien best\u228?tigen die in der BR.21-Studie festgestellte lebensverl\u228?ngernde Wirkung von Tarceva. Diese 
wichtige Studie war die Grundlage f\u252?r die Marktzulassung von Tarceva in \u252?ber 80 L\u228?ndern.\line \line {\b An\u228?mie 
- Mircera erh\u228?lt Zulassung in Europa, Einf\u252?hrung ist angelaufen} \line Im Juli erteilten 
die europ\u228?ischen Beh\u246?rden Mircera (Methoxy-Polyethylenglycol-Epoetin beta) die Zulassung f\u252?r die Behandlung 
der renalen An\u228?mie bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung. Das innovative Roche-Pr\u228?parat ist 
ein kontinuierlicher Aktivator der Rezeptoren f\u252?r die Bildung roter Blutk\u246?rperchen. Mircera unterscheidet 
sich von anderen Erythropoiese-stimulierenden Arzneimitteln in der EU dahingehend, dass bei Mircera 
die zweimal monatliche Verabreichung zur Korrektur der An\u228?mie sowie die direkte Umstellung aller Patiententypen 
mit chronischen Nierenerkrankungen auf eine einmal monatliche Erhaltungstherapie zugelassen sind. Das 
Produkt wurde vor Kurzem in Deutschland, Grossbritannien, \u214?sterreich und Schweden eingef\u252?hrt \u8211? die erste 
Marktresonanz ist ermutigend. Die k\u252?rzliche Zulassung von Mircera in der Schweiz hat zur Einreichung 
weiterer Zulassungsgesuche in zahlreichen anderen L\u228?ndern auf der ganzen Welt gef\u252?hrt. Roche steht mit 
der FDA derzeit in Gespr\u228?chen \u252?ber den endg\u252?ltigen Wortlaut der Produktinformation in den USA. Der Gerichtsprozess 
in den USA von Amgen gegen Roche \u252?ber eine angebliche Patentverletzung hat Anfang September begonnnen. 
Ein Urteil wird per Ende Oktober erwartet.\line \line Die kombinierten Verk\u228?ufe 
von NeoRecormon und Epogin (Epoetin beta) von Roche bzw. Chugai nahmen in einem weiterhin wettbewerbsintensiven 
Markt um 4% ab. W\u228?hrend der R\u252?ckgang bei NeoRecormon mit -2% gering war, waren die Verk\u228?ufe von Epogin 
in Japan (-10%) wiederum von den Preisk\u252?rzungen durch die Regierung und den \u196?nderungen bei der Kostenerstattung 
betroffen. \line \line {\b Transplantation - kontinuierliches Verkaufswachstum 
gehalten} \line Das Immunsuppressivum CellCept (Mycophenolatmofetil) zeigte weltweit wiederum 
ein stetiges Verkaufswachstum von 8%, was vor allem auf die soliden Verk\u228?ufe sowohl in den USA als auch 
in Europa zur\u252?ckzuf\u252?hren ist. F\u246?rderlich f\u252?r das kontinuierliche Wachstum wirkt sich die Tatsache aus, 
dass von Seiten der \u196?rzte die Vorteile von CellCept gegen\u252?ber anderen, st\u228?rker toxisch wirkenden Arzneimitteln 
hinsichtlich der langfristigen protektiven Wirkung anerkannt werden. \line \line {\b Virologie 
- zahlreiche Bestellungen von Tamiflu zur Pandemievorsorge ausgef\u252?hrt} \line Die weltweiten 
Verk\u228?ufe von Tamiflu (Oseltamivir) in den ersten neun Monaten 2007 nahmen im Vergleich zur Vorjahresperiode 
um 2% ab. Wie erwartet ging der Umsatz von Tamiflu im dritten Quartal 2007 gegen\u252?ber der Vergleichsperiode 
2006 um mehr als 400 Millionen Franken (-60%) zur\u252?ck. Grund daf\u252?r war vor allem, dass die Bestellungen 
von Regierungen und Firmen, die im Rahmen der Pandemiepl\u228?ne Vorr\u228?te des Pr\u228?parats anlegten, gr\u246?sstenteils 
ausgef\u252?hrt sind und in letzter Zeit keine wesentlichen Bestellungen eingegangen sind. Die saisonalen 
Verk\u228?ufe von Tamiflu in Japan waren von einer mild verlaufenen Grippesaison 2006/2007 sowie von den 
beh\u246?rdlichen Einschr\u228?nkungen in der Anwendung des Pr\u228?parats bei Jugendlichen beeintr\u228?chtigt. Dies konnte 
jedoch durch eine deutliche Zunahme bei den Verk\u228?ufen von Tamiflu an die japanische Regierung f\u252?r die 
staatliche Pandemievorsorge mehr als kompensiert werden. Neue Richtlinien der WHO haben die Stellung 
von Tamiflu als Therapie der Wahl bei Vogelgrippe best\u228?tigt. \line \line Die Produktpalette 
von Roche im Bereich Hepatitis wird weiterhin von Pegasys (Peginterferon alfa-2a) angef\u252?hrt, das in 
einem stagnierenden Markt ein stetiges Wachstum von 10% erzielte. Die Verk\u228?ufe von Copegus (Ribavirin) 
verzeichneten in den ersten neun Monaten aufgrund der Konkurrenz durch Generika erneut einen R\u252?ckgang 
(-10%). In Japan sind die ersten Marktreaktionen auf die Einf\u252?hrung der Kombinationsbehandlung Pegasys 
plus Copegus f\u252?r Hepatitis C positiv.\line \line Das HIV-Medikament Fuzeon (Enfuvirtid) 
zeigte eine kontinuierliche Umsatzsteigerung um 10%, zu der insbesondere Europa beigetragen hatte. Der 
R\u252?ckruf des HIV-Pr\u228?parats Viracept (Nelfinavir), der nach der Entdeckung einer chemischen Verunreinigung 
in einigen Chargen im Juni begonnen hat, ist inzwischen in allen von Roche belieferten M\u228?rkten eingeleitet. 
Im September empfahl der Ausschuss f\u252?r Humanarzneimittel (CHMP) der Europ\u228?ischen Arzneimittelagentur 
EMEA, die Marktzulassung f\u252?r Viracept in Europa wieder zu erteilen. Der Ausschuss \u228?usserte seine Zufriedenheit 
\u252?ber die von Roche eingeleiteten Massnahmen. Der definitive Entscheid \u252?ber die Aufhebung des Zulassungsstopps 
liegt bei der Europ\u228?ischen Kommission.\line \line {\b Autoimmunerkrankungen 
- zunehmender Einsatz von MabThera/Rituxan im Bereich rheumatoide Arthritis} \line Die 
Bereitschaft der \u196?rzte, MabThera/Rituxan (Rituximab) zur Behandlung von rheumatoider Arthritis einzusetzen, 
nahm weiter zu. Neue Daten, die im Juni am Jahreskongress der Europ\u228?ischen Rheumaliga (EULAR) vorgestellt 
wurden, belegen, dass die Wirksamkeit des Produkts zur Linderung der unangenehmen RA-Symptome mit weiteren 
Behandlungszyklen gehalten oder sogar verbessert wird. Auch die Zahl der Patienten, die eine Remission 
erreichen, bleibt sich gleich oder steigt mit zunehmenden Behandlungszyklen. Die Daten zeigen ausserdem, 
dass das Sicherheitsprofil von MabThera bei Patienten, die bis zu sieben Behandlungszyklen im Abstand 
von 6 bis 12 Monaten erhalten hatten, unver\u228?ndert blieb. Eine vor kurzem ver\u246?ffentlichte Studie hat 
gezeigt, dass bei Patienten, die auf vorherige Behandlungen mit einem oder mehreren TNF-Hemmern ungen\u252?gend 
angesprochen hatten, mit MabThera eine bessere Kontrolle der Krankheitsaktivit\u228?t erreicht werden konnte 
als mit einem alternativen TNF-Therapeutikum.\line \line MabThera ist zurzeit f\u252?r 
die Behandlung von Patienten mit aktiver rheumatoider Arthritis zugelassen, die nicht ausreichend auf 
eine Behandlung mit TNF-Hemmern angesprochen haben oder diese nicht vertragen. Vor Kurzem erhielt das 
Pr\u228?parat in England und Wales eine positive Stellungnahme des National Institute for Clinical Excellence 
(NICE). MabThera ist somit das erste und einzige Medikament, das vom NICE zur Behandlung von Patienten 
empfohlen wird, die auf eine oder mehrere Behandlungen mit TNF-Hemmern ungen\u252?gend angesprochen haben. 
\line \line {\b Stoffwechselkrankheiten - neue Daten st\u252?tzen Bonviva/Boniva} \line In 
einem hart umk\u228?mpften Markt haben sich die Verk\u228?ufe von Bonviva/Boniva (Ibandrons\u228?ure) in der Darreichungsform 
einer monatlich einzunehmenden Tablette gegen\u252?ber der Vorjahresperiode auf 604 Millionen Franken nahezu 
verdoppelt. Neue Daten, die das Wirksamkeitsprofil des Produkts st\u228?rken, wurden im September am Jahreskongress 
der American Society of Bone Mineral Research vorgestellt.\line \line Die Verk\u228?ufe 
von Xenical (Orlistat 120 mg), dem verschreibungspflichtigen Medikament von Roche zur Gewichtsreduktion, 
sanken weltweit um 8% und in den USA um 21%. In den USA wurde Orlistat 60 mg vom Roche-Partner GlaxoSmithKline 
als rezeptfreies Medikament unter dem Namen alli mit Erfolg eingef\u252?hrt. Als Lizenzgeberin erh\u228?lt Roche 
auf die Verk\u228?ufe von alli Lizenzgeb\u252?hren. \line \line Im August gab Genentech den 
Abschluss der \u220?bernahme der Firma Tanox, Inc bekannt. Dadurch erh\u246?hen sich Genentechs Ertr\u228?ge aus dem 
Verkauf des Asthma-Medikaments Xolair (Omalizumab), das von Genentech, Tanox und Novartis gemeinsam 
entwickelt und auf den Markt gebracht wurde. So entfallen f\u252?r Genentech die Lizenzgeb\u252?hren, die vorher 
f\u252?r den Verkauf von Xolair an Tanox gezahlt werden mussten. Zudem gehen die Gewinnanteile und Lizenzgeb\u252?hren, 
die Novartis bislang an Tanox abgef\u252?hrt hat, jetzt an Genentech.\line \line {\b Entwicklung 
- Pipeline und Wachstumspotential weiter gest\u228?rkt} \line Ende September 2007 umfasste 
die F+E-Pipeline der Division Pharma (Phase I bis III/Registrierung) 58 neue pharmazeutische Wirkstoffe 
und 56 zus\u228?tzliche Indikationen. Im dritten Quartal 2007 kam es zu folgenden wichtigen \u196?nderungen in 
der Pipeline: zwei Projekte wurden in die Phase II \u252?berf\u252?hrt, ein Phase-II-Projekte wurden eingestellt, 
f\u252?nf Projekte wurden in Phase III \u252?berf\u252?hrt und zwei Projekte erhielten die Marktzulassung. Kein Phase-III-Projekt 
wurde eingestellt.\line \line Das Entwicklungsprogramm f\u252?r Avastin erzielt weiterhin 
gute Fortschritte. Zus\u228?tzliche wichtige Phase-III-Studien sind angelaufen, die den Einsatz von Avastin 
zur Behandlung von nichtkleinzelligem Lungenkrebs im Fr\u252?hstadium, metastasierendem Magenkrebs sowie 
die kombinierte Anwendung von MabThera plus Avastin zur Behandlung des aggressiven Non-Hodgkin-Lymphoms 
untersuchen. Phase-III-Studien mit Pertuzumab bei metastasierendem Brustkrebs sollen noch vor Ende 2007 
anlaufen.\line \line Die Entwicklung von Actemra (Tocilizumab), einem innovativen 
Interleukin-6-Hemmer, als neuartige Behandlung f\u252?r rheumatoide Arthritis erreichte im Juli mit der Bekanntgabe 
von Ergebnissen einer Phase-III-Studie einen weiteren wichtigen Meilenstein. Die Studiendaten haben 
zum ersten Mal die \u220?berlegenheit der Monotherapie mit einem Biopharmazeutikum gegen\u252?ber einer wirksamen 
Standardbehandlung aufgezeigt. Die Standardbehandlung bestand aus Methothrexat, einem zur Behandlung 
von rheumatoider Arthritis h\u228?ufig eingesetzten Pr\u228?parat. Dies ist die vierte internationale Phase-III-Studie, 
die ihren prim\u228?ren Endpunkt erreicht hat. Die Vorbereitungen der Zulassungsgesuche in den USA und der 
EU, die auf den Daten aller vier Studien basieren, sind auf Kurs. Roche plant die Einreichung der Gesuche 
bis Jahresende. Eine f\u252?nfte internationale Studie verl\u228?uft planm\u228?ssig. Erste Resultate werden gegen 
Ende 2008 erwartet.\line \line Der humanisierte monoklonale Anti-CD20-Antik\u246?rper 
Ocrelizumab befindet sich jetzt in Phase III der Entwicklung f\u252?r rheumatoide Arthritis. Bei Roche und 
Genentech sind derzeit drei Studien im Gange. Dar\u252?ber hinaus wird Ocrelizumab f\u252?r die Behandlung anderer 
Autoimmunerkrankungen wie des systemischen Lupus erythematodes (SLE) und der Multiplen Sklerose untersucht. 
Phase-III-Studien bei SLE sollen noch im November beginnen. Phase-II-Studien mit Ocrelizumab bei Patienten 
mit schubf\u246?rmiger (rezidivierend-remittierender) Multipler Sklerose sind derzeit in Vorbereitung.\line \line Aufgrund 
der im Juni bekannt gewordenen Zwischenergebnisse einer Phase-III-Studie \u252?ber CellCept bei Lupus Nephritis, 
die von Aspreva durchgef\u252?hrt wurde, haben Roche und Aspreva beschlossen, vorerst kein Gesuch f\u252?r die 
Zulassung des Pr\u228?parats zur Induktionstherapie bei dieser Autoimmunkrankheit einzureichen. \line \line {\b Fortschritte 
mit Projekten in der mittleren Entwicklungsphase} \line Nebst dem laufenden Programm, 
das die kombinierte Verabreichung von Pegasys und Copegus in zus\u228?tzlichen Indikationen im Bereich Hepatitis 
untersucht, entwickelt Roche verschiedene neue Therapien bei Infektionen mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV). 
Der Polymerasehemmer R1626, der sich derzeit in Phase II der klinischen Pr\u252?fung befindet, hat eine solide 
antivirale Wirkung gezeigt. Er wird in Kombination mit Pegasys und Copegus untersucht. Roche verf\u252?gt 
auch \u252?ber viel versprechende Anti-HCV-Wirkstoffe in der Phase-I-Entwicklung, wie etwa R7128, ein Polymerasehemmer 
(in Zusammenarbeit mit Pharmasset), und R7227, ein Proteasehemmer (in Zusammenarbeit mit InterMune).\line \line Im 
Bereich der Autoimmunkrankheiten hat Roche entschieden, die Entwicklung von R1503 (einem p38-Kinasehemmer 
zur Behandlung der RA) zu beenden, da die festgelegte Wirksamkeitsschwelle nicht erreicht wurde. Die 
klinische Pr\u252?fung anderer aussichtsreicher oraler Arzneimittel-Kandidaten f\u252?r die Behandlung von Autoimmunkrankheiten, 
wie z.B. R3421 (PNP-Inhibitor in Phase II, von BioCryst) oder R3477 (S1P1-Rezeptoragonist in Phase I, 
von Actelion), geht planm\u228?ssig voran.\line \line Im Bereich Diabetes und Stoffwechselkrankheiten 
ist Roche mit dem DPP-IV-Inhibitor R1579 in die Phase II der klinischen Entwicklung eingetreten. Erste 
Ergebnisse aus Phase-IIb-Studien mit R1583 (GLP-1, Formulierung mit anhaltender Wirkstofffreisetzung) 
werden noch in diesem Jahr erwartet. Beide Substanzen werden als Mittel zur Behandlung von Typ-2-Diabetes 
entwickelt. Roche wird bald dar\u252?ber befinden, ob der viel versprechende CETP-Hemmer R1658 (Erh\u246?hung 
des so genannten \u8222?guten Cholesterin\u8220? HDL; in Zusammenarbeit mit Japan Tobacco) in die Phase-III-Entwicklung 
aufgenommen wird. Sowohl die Phase-II-Studien als auch die Gespr\u228?che mit den Gesundheitsbeh\u246?rden fielen 
positiv aus.\line \line \line Division 
Diagnostics \line {\b Professional Diagnostics und Applied Science 
als Hauptwachstumstr\u228?ger} \line \line In den ersten neun Monaten 2007 erzielte 
Roche Diagnostics einen Umsatz von 6,8 Mrd. Franken. Dies entspricht einem Wachstum von 5% in lokalen 
W\u228?hrungen (6% in Franken, 10% in US-Dollar) gegen\u252?ber der Vorjahresperiode. Der Gesch\u228?ftsbereich Professional 
Diagnostics erreichte ein solides Wachstum im einstelligen Bereich, w\u228?hrenddessen Applied Science ein 
zweistelliges Wachstum verzeichnete. Der Bereich Diabetes Care steigerte die Verk\u228?ufe um 4%. Bei Molecular 
Diagnostics sank der Umsatz f\u252?r die ersten neun Monate gesamthaft um 3%, stieg jedoch ohne die industriellen 
Reagenzien um 3%. Alle Regionen trugen zum Wachstum der Division bei \u8211? mit Zuwachsraten im einstelligen 
Bereich in den Regionen EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika), Nordamerika und Japan sowie im zweistelligen 
Bereich in den Regionen Asien\u8211?Pazifik und Lateinamerika. Die Akquisition des amerikanischen Unternehmens 
NimbleGen Systems, Inc., einem f\u252?hrenden Anbieter von Mikroarrays hoher Dichte, wurde im August abgeschlossen.\line \line {\b Professional 
Diagnostics - Immunochemiegesch\u228?ft entwickelt sich weiterhin \u252?ber dem Marktwachstum} \line Die 
Verk\u228?ufe des Gesch\u228?ftsbereichs Roche Professional Diagnostics (vormals Centralized Diagnostics und Near 
Patient Testing) erh\u246?hten sich insgesamt um 7%. Diese Zunahme ist haupts\u228?chlich auf die Verk\u228?ufe von 
immunochemischen Tests zur\u252?ckzuf\u252?hren, die weiterhin einen Umsatzanstieg von 12% verzeichneten und sich 
doppelt so schnell wie der Markt entwickelten. Wichtige Wachstumstr\u228?ger waren die Herztests f\u252?r die 
Bestimmung von Troponin T und NT-proBNP sowie der TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon)-Test zur Bestimmung 
der Schilddr\u252?senfunktion. Im Juli wurde das Portfolio an Tests f\u252?r die Osteoporosediagnose um einen 
Vitamin-D-Test erweitert. Im Bereich der klinischen Chemie lag die Verkaufszunahme weiterhin im Rahmen 
des Marktwachstums.\line \line Die Nachfrage nach Analyseger\u228?ten der Systemfamilie 
cobas 6000, die im letzten Jahr f\u252?r Labors mittlerer Gr\u246?sse eingef\u252?hrt worden waren, blieb weiterhin 
hoch. Mit dem cobas e 411 Analyseger\u228?t f\u252?r die Immunodiagnostik ist der erste Vertreter der neuen cobas 
4000 Systemfamilie f\u252?r kleine Labors bereits auf dem Markt, und ein weiteres Ger\u228?t dieser Serie soll 
im vierten Quartal dieses Jahres f\u252?r die klinische Chemie eingef\u252?hrt werden.\line \line Die 
Produkte f\u252?r die Durchf\u252?hrung von Tests ausserhalb des Zentrallabors waren weiterhin wichtige Wachstumstr\u228?ger. 
Dank der Plattform CoaguChek konnte bei den Blutgerinnungsmessger\u228?ten f\u252?r die Patientenselbstkontrolle 
wiederum eine starke Zunahme verzeichnet werden. Die Verk\u228?ufe von Herztests f\u252?r die Schnelldiagnostik 
vor Ort beschleunigten sich abermals, vor allem in Europa, nachdem im Februar das tragbare Herz-Kreislauf-Diagnosesystem 
cobas h 232 eingef\u252?hrt worden war.\line \line Der starke Aufw\u228?rtstrend bei den Verk\u228?ufen 
von Blutzuckermessger\u228?ten f\u252?r den Einsatz in Kliniken setzte sich insbesondere in den USA fort. Im Bereich 
der ambulanten Behandlung wurde im September das Messger\u228?t cobas h 152 als Nachfolger der \u228?usserst erfolgreichen 
Accutrend Produktelinie eingef\u252?hrt. Dieses leicht zu bedienende Instrument ist das erste Messger\u228?t in 
Taschenformat f\u252?r die Bestimmung von Blutzucker, Cholesterin, Triglyzeriden und Lactat im Blut.\line \line {\b Diabetes 
Care - Insulinpumpe Accu-Chek Spirit vom Markt gut aufgenommen} \line Bei Roche Diabetes 
Care stieg der Umsatz f\u252?r die ersten neun Monate um 4% trotz steigendem Druck auf die R\u252?ckerstattungen 
in Grossbritannien und Deutschland sowie langsamerem Marktwachstum in den USA und anderen Schl\u252?sselm\u228?rkten 
\u8212? Faktoren, die sich sowohl auf das Volumenwachstum als auch auf die Preisentwicklung ausgewirkt haben. 
Die Blutzuckermessger\u228?te Accu-Chek Aviva, Accu-Chek Performa und Accu-Chek Compact waren die wichtigsten 
Wachstumstr\u228?ger. Die Insulinpumpe Accu-Chek Spirit erzielte eine starke zweistellige Umsatzzunahme. 
Die j\u252?ngste Version des Messsystems Accu-Chek Compact Plus, das Teststreifen und Stechhilfen integriert, 
wurde im September an der diesj\u228?hrigen Konferenz der Europ\u228?ischen Gesellschaft f\u252?r Diabetesforschung 
vorgestellt und soll ab dem letzten Quartal auf den Markt gebracht werden. Im wachsenden Segment der 
integrierten Blutzuckermessger\u228?te vermochte Roche ihre Stellung als f\u252?hrender Anbieter klar zu behaupten. 
\line \line In Nordamerika erreichten die Verk\u228?ufe in den ersten neun Monaten eine 
Zuwachsrate im einstelligen Bereich. Die Ende 2006 in den USA eingef\u252?hrte Insulinpumpe Accu-Chek Spirit 
wurde vom Markt gut aufgenommen und zieht weiterhin neue Kunden an. Die weltweite Einf\u252?hrung des Accu-Chek 
Performa Messger\u228?ts wurde mit der Lancierung des Systems in Argentinien und Frankreich fortgesetzt. 
Von den neuen Ger\u228?ten Accu-Chek Compact Plus sowie Accu-Chek Performa werden weitere Wachstumsimpulse 
f\u252?r das vierte Quartal erwartet.\line \line {\b Molecular Diagnostics 
- Vertrag mit dem Japanischen Roten Kreuz im Bereich Blut-Screening} \line Der Gesch\u228?ftsbereich 
Roche Molecular Diagnostics behauptete seine marktf\u252?hrende Stellung trotz eines R\u252?ckgangs der Verk\u228?ufe 
in den ersten neun Monaten um 3% gegen\u252?ber der Vorjahresperiode. Ohne die Ums\u228?tze im Segment der industriellen 
Reagenzien stiegen die Verk\u228?ufe um 3%. Virologie, eines der gr\u246?ssten Segmente des Gesch\u228?ftsbereichs, 
steigerte ihren Umsatz um 3%. Angetrieben wurde das Wachstum durch zahlreiche Platzierungen der vollautomatischen 
Cobas AmpliPrep/Cobas TaqMan Plattform in Europa, Asien\u8211?Pazifik und den USA.\line \line Im 
Bereich Blut-Screening hat die US-amerikanische Gesundheitsbeh\u246?rde FDA den cobas TaqScreen West Nile 
Virus Test zugelassen. Auch in Kanada pr\u252?ft die zust\u228?ndige Beh\u246?rde derzeit die Zulassung dieses Tests. 
In den USA ist der Test im September auf den Markt gekommen. Das Japanische Rote Kreuz hat mit Roche 
einen Vertrag geschlossen. Im Rahmen dieses Vertrages liefert Roche ihr vollintegriertes cobas s 401 
Instrument der n\u228?chsten Generation sowie Mehrfachtests f\u252?r das Screening s\u228?mtlicher Blutprodukte des 
Japanischen Roten Kreuzes (5 Millionen Blutspenden im Jahr), um HIV, Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Viren 
(HBV, HCV) nachzuweisen. Der Vertrag tritt ab 2008 in Kraft. Zudem pr\u252?ft die FDA die Zulassung eines 
Mehrfachtests f\u252?r das Blut-Screening zum Nachweis von HIV, HCV und HBV sowie eines HBV- und HCV-Tests 
im Bereich Virologie.\line \line {\b Applied Science - Life-Science-Produkte 
als Wachstumstr\u228?ger} \line Roche Applied Science erzielte in den ersten neun Monaten eine 
Verkaufszunahme von 10%. Prim\u228?r dazu beigetragen haben erneut das LightCycler 480 Instrument und das 
Genome Sequencer 20 System sowie die Forschungsreagenzien.\line \line Im August 
konnte die \u220?bernahme von NimbleGen Systems, Inc., einem Pionier in der Entwicklung von DNA-Mikroarrays, 
abgeschlossen werden. Diese Akquisition bringt Roche ihrem strategischen Ziel einen Schritt n\u228?her, Gesamtl\u246?sungen 
f\u252?r die Genom- und Postgenomforschung auf dem Life-Science-Markt anzubieten. Im Mai hatte Roche bereits 
454 Life Sciences \u252?bernommen und damit ihre Position als wichtiger Anbieter auf dem Sequenzierungsmarkt 
gest\u228?rkt.\line \line \line {\b \u220?ber Roche} \line Roche 
mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist ein global f\u252?hrendes, forschungsorientiertes Healthcare-Unternehmen 
in den Bereichen Pharma und Diagnostika. Als weltweit gr\u246?sstes Biotech-Unternehmen tr\u228?gt Roche mit innovativen 
Produkten und Dienstleistungen, die der Fr\u252?herkennung, Pr\u228?vention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten 
dienen, zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualit\u228?t von Menschen bei. Roche ist der weltweit 
bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostika sowie von Krebs- und Transplantationsmedikamenten, nimmt 
in der Virologie eine Spitzenposition ein und ist ferner auf weiteren wichtigen therapeutischen Gebieten 
aktiv, darunter Autoimmun-, Entz\u252?ndungs- und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des Zentralnervensystems. 
2006 erzielte die Division Pharma einen Umsatz von 33,3 Milliarden Franken und die Division Diagnostics 
Verk\u228?ufe von 8,7 Milliarden Franken. Roche unterh\u228?lt Forschungs- und Entwicklungskooperationen und strategische 
Allianzen mit zahlreichen Partnern \u8211? hierzu geh\u246?ren auch Mehrheitsbeteiligungen an Genentech und Chugai 
\u8211? und investiert jedes Jahr rund 7 Milliarden Franken in die Forschung und Entwicklung. Roche besch\u228?ftigt 
rund 75 000 Mitarbeitende. Weitere Informationen finden sich im Internet unter (www.roche.com (http://www.roche.com)).\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle 
erw\u228?hnten 
Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}\line \line Annex (http://www.roche.com/mr3q07ane.pdf)\line \line {\b Weitere 
Informationen}  \line - Pipeline 
von Roche Pharma: (http://www.roche.com/research_and_development/pipeline/roche_pharma_pipeline.htm)\line \line \line {\b N\u228?chster 
Termin} \line - Jahresabschluss 2007: 30. Januar 2008 (provisorischer Termin)\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Disclaimer: 
Hinweis betreffend zukunftsgerichteter Aussagen\line Dieses Dokument enth\u228?lt gewisse zukunftsgerichtete 
Aussagen. Diese k\u246?nnen unter anderem erkennbar sein an Ausdr\u252?cken wie \u8222?sollen", \u8222?annehmen", 
\u8222?erwarten\u8220?, \u8222?rechnen mit", \u8222?beabsichtigen", \u8222?anstreben", \u8222?zuk\u252?nftig", \u8222?Ausblick\u8220? 
oder \u228?hnlichen Ausdr\u252?cken sowie der Diskussion von Strategien, Zielen, Pl\u228?nen oder Absichten usw. Die 
k\u252?nftigen tats\u228?chlichen Resultate k\u246?nnen wesentlich von den zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Dokument 
abweichen, dies aufgrund verschiedener Faktoren wie zum Beispiel: (1) Preisstrategien und andere Produkteinitiativen 
von Konkurrenten; (2) legislative und regulatorische Entwicklungen sowie Ver\u228?nderungen des allgemeinen 
wirtschaftlichen Umfelds; (3) Verz\u246?gerung oder Nichteinf\u252?hrung neuer Produkte infolge Nichterteilung 
beh\u246?rdlicher Zulassungen oder anderer Gr\u252?nde; (4) W\u228?hrungsschwankungen und allgemeine Entwicklung der 
Finanzm\u228?rkte; (5) Risiken in der Forschung, Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte oder neuer Anwendungen 
bestehender Produkte, einschliesslich (nicht abschliessend) negativer Resultate von klinischen Studien 
oder Forschungsprojekten, unerwarteter Nebenwirkungen von vermarkteten oder Pipeline-Produkten; (6) 
erh\u246?hter beh\u246?rdlicher Preisdruck; (7) Produktionsunterbrechungen; (8) Verlust oder Nichtgew\u228?hrung von 
Schutz durch Immaterialg\u252?terrechte; (9) rechtliche Auseinandersetzungen und beh\u246?rdliche Verfahren; (10) 
Abgang wichtiger Manager oder anderer Mitarbeitender sowie (11) negative Publizit\u228?t und Medienberichte. 
Die Aussage betreffend das Wachstum des Gewinns pro Titel ist keine Gewinnprognose und darf nicht dahingehend 
interpretiert werden, dass der Gewinn von Roche oder der Gewinn pro Titel f\u252?r eine gegenw\u228?rtige oder 
sp\u228?tere Periode die in der Vergangenheit ver\u246?ffentlichten Zahlen f\u252?r den Gewinn oder den Gewinn pro 
Titel erreichen oder \u252?bertreffen wird.\par}\par}
{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
}
