{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
Basel, 19. Juli 2007\line \line {\b Roche im ersten Halbjahr 
2007: Erneut sehr gutes Ergebnis} \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 PDF herunterladen: 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Englisch (http://www.roche.com/mrhy07e.pdf) 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Deutsch (http://www.roche.com/mrhy07d.pdf) \u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Franz\u246?sisch (http://www.roche.com/mrhy07f.pdf) 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Spanisch (http://www.roche.com/mrhy07sp.pdf)\line \line Halbjahresberichtt 
2007\line \line Pr\u228?sentation (http://www.roche.com/irphy07.pdf) (Investor Relations)\line \line \line {\b Konzern} \line \u8226? 
Roche-Gruppe steigert Umsatz um 15% auf 23 Milliarden Franken \u8211? dies entspricht einem organischen Wachstum 
von 3 Milliarden Franken im ersten Halbjahr\line \u8226? Betriebsgewinnmarge steigt um 3,6 Prozentpunkte 
auf 32,8%\line \u8226? Konzerngewinn w\u228?chst um 29% in Franken auf 5,9 Milliarden Franken dank ausgezeichnetem 
operativem Ergebnis und erneut h\u246?herem Finanzergebnis\line \u8226? Gewinnwachstum pro Titel* plus 
21% in Franken auf 5,95 Franken und damit erheblich \u252?ber dem Verkaufswachstum\line \line {\b Pharma} \line \u8226? 
Pharma w\u228?chst mit 18% fast drei Mal so schnell wie der Weltmarkt\line \u8226? F\u252?hrende Position 
bei Krebsmedikamenten mit Verkaufszunahme von 22% weiter ausgebaut\line \u8226? Betriebsgewinnmarge 
um 4,1 Prozentpunkte auf 36,3% erh\u246?ht\line \u8226? Weitere Zulassungen von Herceptin, Avastin und 
Xeloda gegen verschiedene Krebserkrankungen in der EU und in Japan\line \u8226? Drei Phase-III-Studien 
zu Actemra erreichen prim\u228?ren Endpunkt\line \u8226? Neue biotechnologische Produktionsanlagen er\u246?ffnet\line \line {\b Diagnostics} \line \u8226? 
Verk\u228?ufe um 5% gesteigert \u8211? globale Marktf\u252?hrerschaft weiter ausgebaut\line \u8226? Betriebsgewinnmarge 
von 20,8%, EBITDA-Marge weit \u252?ber Industriedurchschnitt\line \u8226? Akquisitionen von BioVeris 
Corporation, 454 Life Sciences und NimbleGen Systems, Inc. erg\u228?nzen vorhandenes Portfolio\line \u8226? 
\u220?bernahmeangebot f\u252?r Ventana Medical Systems, Inc. (USA), um Zugang zu gewebebasierten Testverfahren 
zu erhalten \line \line {\b Ausblick f\u252?r 2007 best\u228?tigt} \line \u8226? 
Zweistelliges Verkaufswachstum f\u252?r die Roche-Gruppe und Pharma\line \u8226? Verk\u228?ufe beider Divisionen 
wachsen \u252?ber dem Markt\line \u8226? Gewinnwachstum pro Titel \u252?ber dem Verkaufswachstum der Gruppe 
angestrebt\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Ausserordentliche Ereignisse vorbehalten 
\u8211? Alle Zuwachsraten in lokalen W\u228?hrungen, falls nicht anders angegeben.\line * Core EPS (earnings 
per share): Kerngewinnwachstum pro Titel\par}\line \line \line Franz 
B. Humer, Verwaltungsratspr\u228?sident und CEO von Roche, zum Halbjahresergebnis 2007: \u8222?Roche hat erneut 
ein beeindruckendes Halbjahresergebnis erzielt und damit den positiven Trend der letzten Jahre fortgesetzt. 
Das hohe Verkaufswachstum von 15% bedeutet zus\u228?tzliche Marktanteilsgewinne, vor allem im Pharmagesch\u228?ft. 
\u220?ber dieses substantielle organische Wachstum hinaus, konnte die Ertragskraft des Konzerns nochmals 
deutlich gesteigert werden. Aufgrund des sehr guten Ergebnisses beider Divisionen und des erneut positiven 
Finanzresultats erh\u246?hte sich der Konzerngewinn um 29% auf 5,9 Milliarden Franken. Mit deutlichen Fortschritten 
in unserer F&E-Pipeline sowie mit mehreren gezielten Akquisitionen haben wir zudem das k\u252?nftige 
Wachstumspotenzial von Roche weiter gest\u228?rkt.\u8220?\line \line \line {\b Roche-Gruppe\line } \line {\b Anhaltend 
starke Nachfrage nach den Hauptprodukten} \line \line {\b Kennzahlen 
in Mio. CHF} \line 
		1. Halbjahr1. Halbjahr   Veränderung in %Veränderung in %
	
		20072006in CHFin lok. Wäh.
	
		Verkäufe22'82719'849+15+15
	
		Forschung und Entwicklung3'6353'063+19+21
	
		EBITDAa)8'7037'061+23+22
	
		Betriebsgewinn7'4775'805+29+27
	
		Konzerngewinn5'8624'543+29-
	
		Kerngewinn je Aktie und Genussscheinb) (in CHF)5,954,90+21-
	
		Mitarbeitende (in Vollzeitäquivalenten)c)76'65574'372+3-
	\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 a) 
EBITDA: Earnings before financial income, financing costs, tax, depreciation and amortisation, including 
impairment. Die Kennzahl entspricht dem Betriebsgewinn vor Abschreibungen auf Sachanlagen und immateriellem 
Anlageverm\u246?gen sowie vor Wertminderungen des Anlageverm\u246?gens.\line b) F\u252?r Definition des Kerngewinns 
je Titel siehe Seite 53 des Halbjahresberichts 2007\line c) Mitarbeitende 2006 per 31. Dezember 
2006\par}\line \line Im ersten Halbjahr 2007 erzielte die Roche-Gruppe 
ein sehr gutes Ergebnis. Der Konzernumsatz stieg um 3,0 Milliarden Franken auf 22,8 Milliarden Franken. 
Dies entspricht einem Plus von 15% in lokalen W\u228?hrungen; gemessen in Schweizer Franken bzw. US-Dollar 
betrug der Zuwachs der Verk\u228?ufe im Berichtszeitraum 15% bzw. 19%. Massgeblich dazu beigetragen hat die 
Division Pharma, deren Verk\u228?ufe mit 18% in lokalen W\u228?hrungen (17% in Franken) fast drei Mal so schnell 
gewachsen sind wie der Markt. Dies vor allem aufgrund der anhaltend starken Nachfrage nach wichtigen 
Medikamenten in den Therapiebereichen Onkologie, Stoffwechselkrankheiten und Transplantation sowie Virologie 
\u8211? darunter bedeutende Verk\u228?ufe des Grippemittels Tamiflu zur Pandemievorsorge. Wesentliche Wachstumsimpulse 
kamen zudem vom neu lancierten Genentech-Medikament Lucentis gegen altersbedingte Erblindung. Die Verk\u228?ufe 
der Division Diagnostics wuchsen \u252?ber dem Markt um 5% in lokalen W\u228?hrungen (7% in Franken). Zu diesem 
Wachstum trugen vor allem die Gesch\u228?ftsbereiche Professional Diagnostics und Diabetes Care bei.\line \line {\b Betriebsgewinnmarge 
von \u252?ber 30%} \line Die starken Verk\u228?ufe im ersten Halbjahr wirkten sich sehr positiv 
auf die Ertragslage der Roche-Gruppe aus. Der Betriebsgewinn konnte um 27% in lokalen W\u228?hrungen auf 
7,5 Milliarden Franken gesteigert werden. Die entsprechende Betriebsgewinnmarge verbesserte sich deutlich 
um 3,6 Prozentpunkte auf 32,8%, weil das starke Verkaufswachstum der Division Pharma die h\u246?heren Investitionen 
im Zusammenhang mit geplanten oder erfolgten Markteinf\u252?hrungen neuer Produkte sowie in die viel versprechenden 
Entwicklungsprojekte mehr als ausgeglichen hat. Der Betriebsgewinn der Division Pharma stieg um 31% 
in lokalen W\u228?hrungen auf 6,6 Milliarden Franken. In der Folge erh\u246?hte sich die Betriebsgewinnmarge von 
Pharma um 4,1 Prozentpunkte auf 36,3%.\line \line Der Betriebsgewinn der Division 
Diagnostics erh\u246?hte sich um 3% in lokalen W\u228?hrungen auf 949 Millionen Franken. Obwohl dies einem Margenr\u252?ckgang 
von 0,5 Prozentpunkten auf 20,8% entspricht, der Geldfluss der Division bliebt mit einer EBITDA-Marge 
von 30,5% deutlich \u252?ber dem Industriedurchschnitt. Die tiefere Betriebsgewinnmarge ist haupts\u228?chlich 
auf weitere Investitionen in Produktneueinf\u252?hrungen und h\u246?here Kosten der verkauften Produkte aufgrund 
Ver\u228?nderungen im Produktemix sowie Platzierungen von Instrumenten zur\u252?ckzuf\u252?hren.\line \line {\b Konzerngewinn 
gegen 6 Milliarden Franken} \line Der Nettofinanzertrag konnte gegen\u252?ber 2006 um 18% auf 
insgesamt 500 Millionen Franken gesteigert werden. Gegen\u252?ber dem ersten Halbjahr 2006 sank der effektive 
Steuersatz des Konzerns auf 26,5%.\line Der Konzerngewinn der ersten sechs Monate stieg deutlich 
um 29% auf 5,9 Milliarden Franken. Die Bilanz des Konzerns hat sich nochmals verbessert. Der Eigenkapitalanteil 
am Gesamtverm\u246?gen betr\u228?gt nun 66%. Vom Gesamtverm\u246?gen sind 84% langfristig finanziert.\line \line {\b Ausblick} \line Roche 
best\u228?tigt die im April kommunizierte Anhebung des Ausblicks. F\u252?r den Konzern insgesamt und f\u252?r die Division 
Pharma rechnen wir f\u252?r das Gesamtjahr 2007 mit einem zweistelligen Verkaufswachstum in lokalen W\u228?hrungen. 
Sowohl bei Pharma als auch bei Diagnostics erwartet Roche erneut eine Verkaufszunahme \u252?ber dem Markt. 
Das Ziel von Roche ist ein Gewinnwachstum pro Aktie und Genussschein, das \u252?ber der Verkaufszunahme des 
Konzerns liegt.\line \line \line {\b Division Pharma\line } \line {\b Umsatzwachstum 
fast drei Mal schneller als der Markt} \line \line 
		Kennzahlenin Millionen CHFprozentuale Veränderung in CHFprozentuale Veränderung in lokalen Währungenin % der Verkäufe
	
		Verkäufe 18'2681718100
	
		- Roche Pharma11'367181662
	
		- Genentech5'227242829
	
		- Chugai1'674-179
	
		EBITDA7'424272640,6
	
		Betriebsgewinn6'640323136,3
	\line \line Die 
Division Pharma setzte ihr starkes Wachstum im ersten Halbjahr 2007 fort. Mit einer Zunahme der Verk\u228?ufe 
um 18% in lokalen W\u228?hrungen (17% in Franken) gegen\u252?ber dem Vorjahreszeitraum wurde das globale Marktwachstum 
von 6,5% um fast das Dreifache \u252?bertroffen. Hauptwachstumsfaktoren waren die starke Nachfrage nach den 
f\u252?hrenden Krebsmedikamenten und weiteren wichtigen Produkten der Division sowie nach dem Genentech-Medikament 
Lucentis (gegen Erblinden). Hinzu kam die fortgesetzte Bevorratung mit dem Grippemedikament Tamiflu.\line \line In 
Nordamerika betrugen die Umsatzsteigerungen mehr als das Dreifache des Marktwachstums (24% gegen\u252?ber 
7%), in Europa weit mehr als das Zweifache (16% gegen\u252?ber 6%). In Japan erreichten die Verk\u228?ufe wieder 
ein Wachstum \u252?ber dem Markt. Chugai konnte seine Verk\u228?ufe im ersten Halbjahr um 7% steigern, w\u228?hrend 
sich der Marktdurchschnitt bei 1% bewegte. Ausschlaggebend hierf\u252?r waren vor allem die Verk\u228?ufe von 
Tamiflu zur Pandemievorsorge sowie Herceptin und Evista (gegen Osteoporose).\line \line Der 
Betriebsgewinn der Division f\u252?r das erste Halbjahr 2007 lag bei 6,6 Milliarden Franken, was einem Anstieg 
von 31% in lokalen W\u228?hrungen gegen\u252?ber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Die Betriebsgewinnmarge 
stieg um 4,1 Prozentpunkte auf 36,3%. Die Verk\u228?ufe wuchsen wesentlich schneller als die Marketingkosten, 
die sich insbesondere aufgrund h\u246?herer Aufwendungen zur Unterst\u252?tzung des Onkologieportfolios sowie 
bevorstehender und laufender Markteinf\u252?hrungen neuer Medikamente, namentlich Avastin und Tarceva, erh\u246?hten. 
Die Ausgaben f\u252?r Forschung und Entwicklung stiegen schneller als die Verk\u228?ufe, wobei die Investitionen 
in unsere reichhaltige Pipeline aufgrund des wachsenden Portfolios und der grossen Anzahl fortgeschrittener 
klinischer Studien betr\u228?chtlich waren. Der EBITDA der Division lag bei 7,4 Milliarden Franken oder 40,6% 
der Verk\u228?ufe, gegen\u252?ber 37,5% im ersten Halbjahr 2006.\line \line {\b Onkologie 
\u8211? Marktf\u252?hrerschaft weiter gest\u228?rkt} \line Das Onkologieportfolio der Division erreichte 
im ersten Halbjahr 2007 ein starkes Umsatzwachstum von 22%. Zu diesem Ergebnis haben alle wichtigen 
Produkte beigetragen. Damit konnte Roche ihre Position als weltweit f\u252?hrender Anbieter von Krebsmedikamenten 
weiter ausbauen.\line \line Die weltweiten Verk\u228?ufe von MabThera/Rituxan (Rituximab) 
zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) verzeichneten auch im ersten Halbjahr 2007 ein starkes 
Wachstum. Erzielt wurde dieses vor allem durch den zunehmenden Einsatz des Pr\u228?parates zur Erstbehandlung 
sowohl des indolenten (weniger b\u246?sartigen) als auch des aggressiven NHL in Europa und in den USA. Insbesondere 
in Westeuropa werden die Verk\u228?ufe auch durch den immer h\u228?ufigeren Einsatz von MabThera zur Erhaltungstherapie 
bei Patienten mit wiederkehrendem oder therapieresistentem follikul\u228?rem NHL, der h\u228?ufigsten Form des 
indolenten NHL, vorangetrieben.\line \line Herceptin (Trastuzumab) zur Behandlung 
von HER2-positivem Brustkrebs sowohl im Fr\u252?h- als auch im fortgeschrittenen Stadium erzielte erneut 
ein insgesamt starkes Verkaufswachstum. Die guten Ums\u228?tze sind vor allem auf klinische Daten zur\u252?ckzuf\u252?hren, 
die einen lebensverl\u228?ngernden Effekt des Medikaments im fr\u252?hen Krankheitsstadium nachweisen. Im April 
erhielt Roche von der EU die Zulassung f\u252?r den Einsatz von Herceptin in Kombination mit einer Hormontherapie 
(Aromatase-Hemmer) zur Behandlung von fortgeschrittenem Brustkrebs, der sowohl Hormonrezeptor- als auch 
HER2-positiv ist. Es handelt sich hierbei um die erste Zulassung f\u252?r eine Kombination gezielt wirkender 
Therapeutika zur Behandlung von Brustkrebs. Neue, im Juni auf dem Jahreskongress der American Society 
for Clinical Oncology (ASCO) vorgestellte Daten haben gezeigt, dass durch die Beigabe von Herceptin 
zur Chemotherapie vor einer Brustkrebsoperation der Tumor bei fast doppelt so vielen Patientinnen erfolgreich 
behandelt werden kann wie mit einer Chemotherapie allein.\line \line Avastin (Bevacizumab), 
das erste gezielt wirkende Medikament zur Hemmung der Gef\u228?ssneubildung bei Tumoren, das einen nachweislich 
lebensverl\u228?ngernden Effekt sowohl bei fortgeschrittenem Dick- und Enddarmkrebs, Brust- und Lungenkarzinom 
als auch bei fortgeschrittenem Nierenkrebs hat, erzielte erneut in allen Regionen ein sehr starkes Verkaufswachstum. 
Ende M\u228?rz erteilten die EU-Beh\u246?rden Avastin die Zulassung als Erstlinientherapie bei Brustkrebs im fortgeschrittenen 
Stadium, dem dritten grossen Krebstypus nach Zulassungen f\u252?r die Behandlung von Dick- und Enddarmkrebs 
in der EU, den USA und jetzt auch in Japan und von nichtkleinzelligem Lungenkrebs in den USA. Im April 
erteilten die japanischen Beh\u246?rden nach einem beschleunigten Pr\u252?fverfahren Avastin die Zulassung zur 
Behandlung von fortgeschrittenem oder erneut auftretendem Dick- und Enddarmkrebs; im Juni begann Chugai 
mit der Markteinf\u252?hrung. Wie vorgesehen, unterbreitete Roche im April der Europ\u228?ischen Agentur f\u252?r die 
Beurteilung von Arzneimitteln (EMEA) ein Gesuch, den Einsatz von Avastin zur Behandlung von metastasierendem 
Dick- und Enddarmkrebs auf Kombinationen mit Oxaliplatin-haltigen Chemotherapien auszuweiten. Ebenfalls 
im April stellte Roche den Antrag auf Zulassung von Avastin als Erstlinientherapie bei fortgeschrittenem 
Nierenzellkarzinom, dem h\u228?ufigsten b\u246?sartigen Tumor der Niere. Die zust\u228?ndige EU-Instanz pr\u252?ft derzeit 
auch einen im August vergangenen Jahres von Roche eingereichten Antrag auf Zulassung des Medikaments 
f\u252?r die Behandlung des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC), der h\u228?ufigsten Form von Lungenkrebs. 
Der Beh\u246?rde wurden inzwischen weitere Daten aus der AVAiL-Studie vorgelegt, die das Gesuch erg\u228?nzen.\line \line Auf 
dem Jahreskongress der ASCO im Juni wurden die Ergebnisse von zwei gross angelegten Phase-III-Studien 
mit Avastin vorgestellt. Die AVAiL-Studie (Avastin bei Lungenkrebs) ergab, dass die Kombination von 
Avastin mit einer Chemotherapie (Cisplatin/Gemcitabin) bei Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC im 
Vergleich zur Chemotherapie allein eine signifikante Verl\u228?ngerung der Zeitspanne bis zu einer erneuten 
Tumorprogression (progressionsfreies \u220?berleben) bewirkt. Die AVOREN-Studie (Avastin bei Nierenzellkarzinom) 
zeigte, dass die Kombination von Avastin mit einer Interferontherapie (im Vergleich zur Behandlung mit 
Interferon allein) eine Verl\u228?ngerung des progressionsfreien \u220?berlebens um fast das Doppelte bewirkt. 
\line \line Das als Tablette verabreichbare Krebsmedikament Xeloda (Capecitabin) 
verzeichnete weiterhin auf allen M\u228?rkten ein starkes Verkaufswachstum, haupts\u228?chlich aufgrund des zunehmenden 
Einsatzes als Begleittherapie bei Dickdarmkrebs nach chirurgischem Eingriff und als Erstlinienbehandlung 
bei fortgeschrittenem Brust- sowie Dick- und Enddarmkrebs. Ende M\u228?rz erhielt Xeloda in der EU die Zulassung 
f\u252?r die Behandlung von Magenkrebs, der weltweit zweith\u228?ufigsten krebsbedingten Todesursache. Roche hat 
in den USA und f\u252?r die EU Antr\u228?ge auf Zulassung einer Kombination von Xeloda mit Oxaliplatin (mit oder 
ohne Avastin) zur Erstlinienbehandlung bzw. Xeloda in Kombination mit Oxaliplatin zur Zweitlinienbehandlung 
von metastasierendem Dick- und Enddarmkrebs eingereicht.\line \line Tarceva (Erlotinib), 
der einzige EGFR-Hemmer mit nachweislichem \u220?berlebensvorteil bei fortgeschrittenem Lungen- und Bauchspeicheldr\u252?senkrebs, 
verzeichnete insgesamt weiterhin hohe Verkaufszuw\u228?chse. Seit seiner Zulassung f\u252?r den Einsatz bei metastasierendem 
Bauchspeicheldr\u252?senkrebs im November 2005 in den USA bzw. im Januar 2007 in der EU erf\u228?hrt Tarceva auch 
in dieser Indikation eine hohe Marktakzeptanz. Das von Chugai eingereichte Zulassungsgesuch f\u252?r Tarceva 
zur Behandlung von fortgeschrittenem oder erneut auftretendem NSCLC wird von den japanischen Beh\u246?rden 
in einem beschleunigten Verfahren gepr\u252?ft.\line \line {\b An\u228?mie \u8211? Umsatz 
von Preisk\u252?rzungen betroffen } \line Im ersten Halbjahr gingen die kombinierten Verk\u228?ufe 
von NeoRecormon und Epogin (Epoetin beta) von Roche bzw. Chugai zur\u252?ck. Die Ums\u228?tze von NeoRecormon 
nahmen in einem wettbewerbsintensiven Markt um 2% ab, w\u228?hrend bei Epogin in Japan ein Umsatzr\u252?ckgang 
von 9% hingenommen werden musste. Grund hierf\u252?r waren die anhaltenden Auswirkungen von Preisk\u252?rzungen 
durch die Regierung und \u196?nderungen bei der Kostenerstattung in Japan.\line \line {\b Transplantation 
\u8211? zweistelliges Verkaufswachstum von CellCept} \line Das Immunsuppresivum CellCept (Mycophenolatmofetil) 
zur Verhinderung der Abstossung transplantierter Organe verzeichnete weltweit ein weiter anhaltendes 
Verkaufswachstum und behauptete seine Position als meistverkauftes Markenarzneimittel in diesem Therapiesegment 
in den USA.\line \line {\b Virologie \u8211? Bestellungen von Regierungen f\u252?r 
die Pandemievorsorge} \line Das Grippemedikament Tamiflu (Oseltamivir) setzte das Verkaufswachstum 
im ersten Halbjahr fort. Dies war auf die Pandemievorsorge von Regierungen und Unternehmen zur\u252?ckzuf\u252?hren, 
die ihre Vorr\u228?te weiter aufstockten. Aufgrund der mild verlaufenen Grippesaison 2006/2007 fielen die 
saisonalen Verk\u228?ufe niedriger aus. Es liegen Bestellungen von Regierungen aus mehr als 80 L\u228?ndern f\u252?r 
insgesamt rund 215 Millionen Behandlungszyklen vor. Das durch Roche in den vergangenen zwei Jahren aufgebaute 
weltweite Produktionsnetzwerk ist derzeit in der Lage, bei Bedarf j\u228?hrlich 400 Millionen Behandlungszyklen 
herzustellen. Da dies die gegenw\u228?rtige Nachfrage deutlich \u252?bersteigt, passt Roche die Auslastung entsprechend 
an, bleibt dabei jedoch in der Lage, den Produktionsausstoss entsprechend den Anforderungen rasch wieder 
zu steigern. Im Februar bzw. M\u228?rz reichte Roche in Europa bzw. den USA Gesuche zur Zulassung von Tamiflu 
in kleineren, niedriger dosierten Kapseln als alternative Darreichungsform haupts\u228?chlich zur Behandlung 
von Kindern ein. Im Juli wurden die neuen Kapseln in den USA genehmigt.\line \line Pegasys 
(Peginterferon alfa-2a) zur Behandlung von Hepatitis B und C erh\u246?hte seine Verk\u228?ufe im ersten Halbjahr 
2007 durch eine anhaltend positive Verkaufsentwicklung in Schwellenm\u228?rkten, vor allem in Brasilien und 
China. Nachdem die japanischen Beh\u246?rden im Januar die Zulassung f\u252?r die kombinierte Anwendung von Pegasys 
mit Copegus (Ribavirin) bei Patienten mit chronischer Hepatitis C erteilt hatten, begann Chugai im M\u228?rz 
mit der Markteinf\u252?hrung. Ebenfalls im M\u228?rz erhielt Pegasys in Europa die Zulassung f\u252?r eine k\u252?rzere 
Anwendungsdauer (24 Wochen) bei bestimmten Hepatitis-C-Patienten mit Genotyp 1 oder 4, die schnell auf 
diese Therapie ansprechen.\line \line Das HIV-Medikament Fuzeon (Enfuvirtid) verzeichnete 
eine Umsatzsteigerung von 8% auf 155 Millionen Franken, zu der alle Absatzregionen beigetragen haben.\line \line Im 
Juni leitete Roche in Zusammenarbeit mit nationalen Gesundheitsbeh\u246?rden in Europa und einigen anderen 
Regionen einen R\u252?ckruf aller Chargen von Viracept (Nelfinavir) ein. Die Versorgung mit Viracept in den 
USA, Kanada und Japan ist nicht betroffen, da das in diesen L\u228?ndern verkaufte Produkt von Pfizer hergestellt 
wird. Der R\u252?ckruf erfolgte nach der Entdeckung einer chemischen Verunreinigung in einigen Chargen. Die 
Ursache wurde ermittelt und Roche ergriff die notwendigen Massnahmen, um sicherzustellen, dass sich 
dies nicht wiederholt. Die Zulassung des Produkts in der EU ruht vor\u252?bergehend, solange weitere \u220?berpr\u252?fungen 
und Tests durchgef\u252?hrt werden. Roche arbeitet auch mit \u196?rzten, Kliniken, Patientengruppen und Nichtregierungsorganisationen 
zusammen und wird Register einrichten, um Patienten zu erfassen und zu beobachten, die m\u246?glicherweise 
der Verunreinigung ausgesetzt waren. Ziel ist es, das Wohlergehen der Patienten zu gew\u228?hrleisten und 
die Versorgung mit Viracept so bald wie m\u246?glich wieder aufzunehmen.\line \line Valcyte 
(Valganciclovir) und Cymevene (Ganciclovir), die weltweit f\u252?hrenden Medikamente zur Pr\u228?vention und Behandlung 
der Infektion von Transplantations- und HIV/Aids-Patienten mit dem Zytomegalievirus, setzten ihr im 
Vorjahr erzieltes starkes Wachstum fort. Die kombinierten Verk\u228?ufe verzeichneten im ersten Halbjahr 
2007 einen Zuwachs von 17% auf 261 Millionen Franken, der von allen M\u228?rkten getragen wurde.\line \line {\b Autoimmunerkrankungen 
\u8211? steigender Einsatz von MabThera in RA} \line Der zunehmende Einsatz von MabThera/Rituxan 
im Bereich rheumatoide Arthritis (RA) reflektiert die wachsende Erfahrung der \u196?rzte bei der Behandlung 
der Krankheit mit diesem neuartigen Antik\u246?rpermedikament. Die Produktinformation in Europa wurde um 
neue Daten erg\u228?nzt, die belegen, dass MabThera das Fortschreiten der Gelenksch\u228?digung bei Patienten, 
die auf die Behandlung mit Tumornekrosefaktor-Hemmern ungen\u252?gend ansprechen oder diese nicht vertragen, 
wesentlich verlangsamt. Klinische Studien der Phase III bei Patienten in fr\u252?hen RA-Stadien \u8211? eine davon 
zur Untersuchung der Wirksamkeit des Medikaments zur Verhinderung struktureller Gelenksch\u228?den sowie 
drei weitere zur Verbesserung der Krankheitssymptomatik \u8211? verlaufen nach Plan. Ergebnisse werden f\u252?r 
Anfang 2008 erwartet\line \line {\b Stoffwechselkrankheiten \u8211? erfolgreiche 
Markteinf\u252?hrungen von Bonviva/Boniva} \line Die Verk\u228?ufe von Bonviva/Boniva (Ibandrons\u228?ure) 
in den Darreichungsformen einer monatlich einzunehmenden Tablette und einer viertelj\u228?hrlich zu verabreichenden 
Injektion zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose erh\u246?hten sich um 127% auf 374 Millionen Franken. 
Zum erneuten Verkaufswachstum in Europa trugen erfolgreiche Einf\u252?hrungen in Frankreich und Spanien bei. 
In den USA hat Boniva seinen Anteil am oralen Bisphosphonat-Markt auf \u252?ber 13% ausgebaut.\line \line Die 
Verk\u228?ufe von Xenical (Orlistat 120 mg), dem verschreibungspflichtigen Medikament von Roche zur Gewichtsreduktion, 
sanken im ersten Halbjahr um 8% auf 339 Millionen Franken. Im Februar unterzeichneten Roche und GlaxoSmithKline 
Consumer Healthcare (GSK) eine Vereinbarung, mit der Roche GSK eine exklusive Lizenz f\u252?r die OTC-Vermarktungsrechte 
an Orlistat weltweit \u8211? mit Ausnahme Japans \u8211? erteilt. Gem\u228?ss einer fr\u252?heren Vereinbarung besitzt GSK 
bereits die US-Rechte zur Vermarktung von Orlistat 60 mg als rezeptfreies Medikament, das es k\u252?rzlich 
unter dem Namen alli eingef\u252?hrt hat.\line \line {\b Forschung und Entwicklung 
\u8211? alle wichtigen Projekte auf Kurs} \line Im ersten Halbjahr 2007 hat die Division Pharma 
zehn wichtige Zulassungsantr\u228?ge eingereicht und sieben wichtige Zulassungen erhalten. Ende Juni umfasste 
die F+E-Pipeline der Division 112 klinische Projekte, darunter 54 neue pharmazeutische Wirkstoffe und 
58 zus\u228?tzliche Indikationen. 30 neue Wirkstoffe befinden sich derzeit in Phase I, 19 in Phase II und 
drei in Phase III der Entwicklung; zwei wurden bereits zur Zulassung eingereicht. Im Berichtszeitraum 
wurden neun Projekte in die Phase II und drei Projekte in die Phase III \u252?berf\u252?hrt; drei Phase-II-Projekte 
wurden eingestellt, eines davon wird von dem betreffenden Roche-Partner weiterverfolgt. Keines der Phase-III-Projekte 
wurde eingestellt.\line \line Gegen Ende des Jahres beginnt eine Phase-III-Studie 
zur Wirksamkeit von Pertuzumab (vormals Omnitarg) in der Indikation Brustkrebs. Pertuzumab ist ein Antik\u246?rper, 
der die Paarbildung (Dimerisierung) von HER2-Rezeptoren hemmt. Die auf dem ASCO-Kongress im Juni vorgestellten 
Phase-II-Ergebnisse zeigten in der kombinierten Anwendung mit Herceptin eine bedeutende Wirksamkeit 
des Medikaments gegen Krebszellen bei Patientinnen mit vorbehandeltem metastasierendem HER2-positivem 
Brustkrebs.\line \line Mircera, der erste kontinuierliche Aktivator der Rezeptoren 
zur Bildung roter Blutk\u246?rperchen (continuous erythropoietin receptor activator), ist ein neuartiges 
Medikament von Roche, das sich durch seinen Wirkmechanismus von herk\u246?mmlichen Erythropoese-stimulierenden 
Arzneimitteln (ESA) unterscheidet. Im Mai erteilte die US-Arzneimittelbeh\u246?rde FDA einen positiven Vorbescheid 
(\u171?approvable letter\u187?) f\u252?r Mircera zur Behandlung von An\u228?mie (Blutarmut) bei Patienten, die an einer 
chronischen Niereninsuffizienz leiden. Die Verabreichung soll alle vierzehn Tage zur Korrektur bei nicht 
vorbehandelten Patienten und monatlich bzw. alle vierzehn Tage zur Erhaltung der H\u228?moglobinzielwerte 
erfolgen. Ausserdem erhielt Roche von der FDA vorl\u228?ufige Anwendungsbestimmungen, deren endg\u252?ltiger Wortlaut 
(einschliesslich aktualisierter ESA-Anwendungsbe\u172?stimmungen) festgelegt werden kann, sobald die Empfehlungen 
zur gesamten ESA-Pr\u228?parateklasse vorliegen. Das hierf\u252?r zust\u228?ndige Expertengremium \u171?Cardiovascular and 
Renal Drugs Advisory Committee (CRDAC)\u187? der FDA tritt im September zusammen. F\u252?r die Zulassung verlangt 
die FDA keine weiteren klinischen Studien mit Mircera. Ebenfalls im Mai erhielt Roche von der zust\u228?ndigen 
EU-Beh\u246?rde (CHMP) eine positive Stellungnahme f\u252?r Mircera zur Behandlung der An\u228?mie bei chronischen 
Nierenerkrankungen, und zwar zur An\u228?miekorrektur als Verabreichung alle vierzehn Tage und zur Aufrechterhaltung 
der H\u228?moglobinzielwerte einmal monatlich.\line \line Roche f\u252?hrt die Entwicklung 
des Produkts im Segment krebsbedingte An\u228?mie fort. Gegenw\u228?rtig werden Daten aus f\u252?nf Studien der Phasen 
I und II ausgewertet, an denen Patienten mit chemotherapiebedingter An\u228?mie beteiligt waren. Darunter 
befindet sich auch eine Studie mit Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs, die im zweiten Quartal 
2007 eingestellt wurde, da sich in den verschiedenen Behandlungsgruppen eine Unausgewogenheit der Ergebnisse 
zeigte, die jedoch mit der Dosierung der Pr\u252?fmedikamente in keinem Zusammenhang zu stehen scheint. Die 
Entwicklungspl\u228?ne werden auch Empfehlungen einer im Mai durchgef\u252?hrten \u220?berpr\u252?fung durch eine FDA-Expertenkommission 
zum Einsatz vorhandener ESA-Pr\u228?parate bei Krebspatienten sowie eine \u228?hnliche, f\u252?r Juli angek\u252?ndigte 
\u220?berpr\u252?fung durch die EMEA ber\u252?cksichtigen.\line \line Die Entwicklung von Actemra 
(Tocilizumab), einem innovativen Interleukin-6-Hemmer als neuartige Behandlung f\u252?r rheumatoide Arthritis, 
erreichte im Juni und Juli mit den positiven Ergebnissen der zweiten und dritten von insgesamt f\u252?nf 
internationalen Phase-III-Studien weitere wichtige Meilensteine. Die Studiendaten best\u228?tigen die zentrale 
Rolle von Interleukin-6 bei RA. Noch f\u252?r dieses Jahr werden die Ergebnisse der vierten Studie erwartet. 
Roche plant die Einreichung von Zulassungsgesuchen f\u252?r das Medikament in den USA und in der EU gegen 
Jahresende.\line \line Der humanisierte monoklonale Anti-CD20-Antik\u246?rper Ocrelizumab 
befindet sich jetzt in Phase III der Entwicklung f\u252?r mittelschwere bis schwere rheumatoide Arthritis. 
Dar\u252?ber hinaus wird Ocrelizumab f\u252?r die Behandlung anderer Autoimmunerkrankungen wie des systemischen 
Lupus erythematodes (SLE) und der Multiplen Sklerose untersucht. Klinische Studien der Phase III bei 
SLE sollen noch im Verlauf dieses Jahres beginnen.\line \line Bei der von Japan 
Tobacco einlizenzierten Substanz R1658, einem Hemmer des Cholesterylester-Transferproteins (CETP), verl\u228?uft 
die Entwicklung nach Plan. Roche pr\u252?ft derzeit Daten aus Phase-II-Studien mit dem Pr\u228?parat, das als 
potenzielles Medikament zur Reduzierung des Risikos von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Erh\u246?hung des 
HDL-Cholesterins (\u8222?gutes Cholesterin\u8220?) untersucht wird. Wir gehen davon aus, dass \u252?ber die Entwicklungspl\u228?ne 
f\u252?r R1658 noch in diesem Jahr entschieden wird.\line \line {\b \u220?bernahmen 
und Partnerschaftsvereinbarungen \u8211? Zugang zu neuen Technologien erm\u246?glichen} \line Zu 
den im ersten Halbjahr eingeleiteten Transaktionen geh\u246?ren ein Lizenzierungsabkommen f\u252?r T-5224, ein 
neuartiges Therapeutikum von Toyama Chemical Co. Ltd gegen rheumatoide Arthritis, sowie eine Partnerschaft 
mit Transgene, durch die Roche die weltweiten Rechte an der Entwicklung und Vermarktung von Produkten 
aus dem therapeutischen Impfprogramm gegen Papillomavirus-bedingte Erkrankungen erh\u228?lt. Die im April 
erfolgte \u220?bernahme von Therapeutic Human Polyclonals, Inc. bedeutet eine weitere St\u228?rkung der Kompetenz 
von Roche in der Entwicklung innovativer monoklonaler Antik\u246?rpertherapien. Zus\u228?tzlich erh\u228?lt Roche durch 
die bedeutende Anfang Juli mit Alnylam Pharmaceuticals, Inc. abgeschlossene Allianz Zugang zu einer 
neuartigen Technologieplattform zur Entwicklung von Medikamenten auf Basis der so genannten RNS-Interferenz.\line \line \line {\b Division 
Diagnostics\line } \line {\b Solides Verkaufswachstum \u8211? strategische 
\u220?bernahme zur St\u228?rkung des k\u252?nftigen Wachstumspotenzials} \line \line 
		Kennzahlenin Millionen CHFprozentuale Veränderung in CHFprozentuale Veränderung in lokalen Währungenin % der Verkäufe
	
		Verkäufe4'55975100
	
		- Professional Diagnostics2'1108646
	
		- Diabetes Care1'5448634
	
		- Molecular Diagnostics574-3-213
	
		- Applied Science331997
	
		EBITDA1'3894330,5
	
		Betriebsgewinn9494320,8
	\line Im 
ersten Halbjahr 2007 beliefen sich die Verk\u228?ufe von Roche Diagnostics auf 4,6 Milliarden Franken, das 
entspricht einem Wachstum von 5% in lokalen W\u228?hrungen (7% in Franken) gegen\u252?ber dem ersten Halbjahr 
2006. Die Gesch\u228?ftsbereiche Professional Diagnostics, Diabetes Care und Applied Science erzielten solide 
Zuw\u228?chse im einstelligen Bereich. Wie erwartet, war der Bereich Roche Molecular Diagnostics weiterhin 
von einem R\u252?ckgang der Verk\u228?ufe an Industrieabnehmer betroffen.\line \line Das Wachstum 
wurde von allen Regionen mit Ausnahme Japans getragen, wobei in Lateinamerika und im asiatisch-pazifischen 
Raum zweistellige Verkaufszuw\u228?chse und in Europa und Nordamerika Zuw\u228?chse im einstelligen Bereich erzielt 
wurden. Wie bereits gemeldet, wurden die Transaktionen zur \u220?bernahme von 454 Life Sciences und von BioVeris 
Corporation im Mai bzw. Juni abgeschlossen. \line \line Im Juni unterzeichnete Roche 
eine \u220?bernahmevereinbarung mit NimbleGen Systems, Inc., einem f\u252?hrenden Anbieter von Microarrays hoher 
Dichte, und unterbreitete ein Angebot f\u252?r die Akquisition von Ventana Medical Systems, Inc. Die \u220?bernahme 
von Ventana Medical Systems, Inc., sofern erfolgreich vollzogen, stellt den Eintritt von Roche in die 
gewebebasierte Diagnostik dar und ist ein wichtiger Schritt in der Strategie der Gruppe, den Patienten 
personalisierte Gesundheitsl\u246?sungen anzubieten. \line \line Der Betriebsgewinn der 
Division stieg um 3% auf 949 Millionen Franken. Die Betriebsgewinnmarge ging um 0,5 Prozentpunkte auf 
20,8 Prozent zur\u252?ck. Diese Entwicklung lag im Rahmen der Erwartungen und ist auf Investitionen in Produktneueinf\u252?hrungen 
und h\u246?here Kosten der verkauften Produkte aufgrund Ver\u228?nderungen im Produktemix sowie Platzierungen 
von Instrumenten zur\u252?ckzuf\u252?hren. Der EBITDA lag bei 1,4 Milliarden Franken oder 30,5% der Verk\u228?ufe, 
gegen\u252?ber 31,2% im ersten Halbjahr 2006, und damit deutlich \u252?ber dem Industriedurchschnitt. \line \line {\b Professional 
Diagnostics \u8211? Roche \u252?bernimmt BioVeris Corporation} \line Die Verk\u228?ufe des Gesch\u228?ftsbereichs 
Roche Professional Diagnostics (vormals Centralized Diagnostics und Near Patient Testing) erh\u246?hten sich 
um 6%, dank starker Ums\u228?tze bei immunochemischen Tests. Der Bereich Immunochemie entwickelte sich erneut 
doppelt so schnell wie der Markt und erreichte im ersten Halbjahr einen Verkaufsanstieg von 11%. Schilddr\u252?sen- 
und Herztests waren wichtige Wachstumstr\u228?ger. Bei Produkten der klinischen Chemie wuchsen die Verk\u228?ufe 
im Rahmen der Marktentwicklung. Mit dem cobas e 411 Analyseger\u228?t f\u252?r die Immunodiagnostik f\u252?hrte Roche 
im Januar das erste Produkt der neuen Systemfamilie cobas 4000 f\u252?r Labors mit geringem Probendurchsatz 
ein. Es erg\u228?nzt die im letzten Jahr eingef\u252?hrten Analyseger\u228?te f\u252?r klinische Chemie und Immunochemie 
der auf die Bed\u252?rfnisse von Labors mittlerer Gr\u246?sse zugeschnittenen Systemfamilie cobas 6000.\line \line Im 
Juni \u252?bernahm Roche nach Genehmigung durch die US-Beh\u246?rden die BioVeris Corporation f\u252?r rund 600 Millionen 
US-Dollar. Diese Akquisition erlaubt Roche Diagnostics, ihr wichtiges und schnell wachsendes Immunochemiegesch\u228?ft 
zu st\u228?rken und in neue Marktsegmente wie Life-Science-Forschung, Arzneimittelforschung und klinische 
Studien vorzustossen. Weltweit w\u228?chst der gegenw\u228?rtig auf 5,8 Milliarden US-Dollar gesch\u228?tzte Markt 
f\u252?r heterogene Immunoassays mehr als doppelt so schnell wie der Markt f\u252?r klinische Chemie. Mit der 
Transaktion gelangt Roche in den Besitz s\u228?mtlicher Patente an der Elektrochemilumineszenz-Technologie 
(ECL), auf der die Elecsys Ger\u228?te basieren.\line \line Produkte f\u252?r Tests ausserhalb 
von Zentrallabors tragen weiterhin zum Gesamtwachstum dieses Gesch\u228?ftsbereichs bei. Dank der Plattform 
CoaguChek sind bei Blutgerinnungsmessger\u228?ten f\u252?r die Patientenselbstkontrolle best\u228?ndig Zunahmen zu 
verzeichnen. Die Verk\u228?ufe von Herztests f\u252?r die Schnelldiagnostik vor Ort beschleunigten sich abermals, 
insbesondere in Europa, nachdem im Februar das tragbare Herz-Kreislauf-Diagnosesystem cobas h 232 eingef\u252?hrt 
wurde. Bei Blutgassystemen erholten sich die Verk\u228?ufe im ersten Halbjahr durch eine konsequente Fokussierung 
auf Qualit\u228?tsinitiativen und die erfolgreiche Beteiligung an wichtigen Ausschreibungen in mehreren L\u228?ndern. 
Der starke Aufw\u228?rtstrend bei Verk\u228?ufen von Blutzuckermessger\u228?ten f\u252?r den Einsatz in Kliniken setzte 
sich fort.\line \line {\b Diabetes Care \u8211? starkes Wachstum dauert an} \line Mit 
einer leicht \u252?ber dem Marktdurchschnitt liegenden Entwicklung der Verk\u228?ufe von 6% im ersten Halbjahr 
baute Roche Diabetes Care seine Marktf\u252?hrerschaft weiter aus. Zu diesem Wachstum trugen vor allem starke 
Verkaufszunahmen bei den Blutzuckermesssystemen Accu-Chek Aviva, Accu-Chek Go und Accu-Chek Compact 
bei. Mit seinen Systemen Accu-Chek Compact Plus und Accu-Chek Integra behauptet Roche die Marktf\u252?hrerschaft 
im Segment der integrierten Blutzuckermesssysteme. In Nordamerika zeigten die Verk\u228?ufe weiterhin einen 
kr\u228?ftigen Aufw\u228?rtstrend und erreichten im ersten Halbjahr zweistellige Zuwachsraten. Die im vierten 
Quartal 2006 in den Vereinigten Staaten eingef\u252?hrte Insulinpumpe Accu-Chek Spirit wurde auf dem amerikanischen 
Markt gut angenommen und trug zum Umsatzwachstum in Nordamerika bei. In Lateinamerika und im asiatisch-pazifischen 
Raum zogen die Verk\u228?ufe stark an, in China und Korea erfolgte die Markteinf\u252?hrung des Accu-Chek Spirit. 
Die weltweite Einf\u252?hrung des neuen Accu-Chek Performa wurde mit der Lancierung des Systems in Neuseeland 
und S\u252?dafrika fortgesetzt.\line \line {\b Molecular Diagnostics \u8211? automatisierter 
HIV-Test in den Vereinigten Staaten eingef\u252?hrt} \line Roche Molecular Diagnostics behauptete 
seine Marktf\u252?hrerschaft, trotz eines R\u252?ckgangs der Ums\u228?tze von 2% als Folge einer Abschw\u228?chung im Segment 
der industriellen Reagenzien. Sieht man von den Verk\u228?ufen an Industriekunden ab, stiegen die Ums\u228?tze 
im Berichtszeitraum um 4%. Das gr\u246?sste Segment des Gesch\u228?ftsbereichs, die Virologie, wuchs um 6%. Ausschlaggebend 
hierf\u252?r waren weitere Platzierungen der automatisierten Plattform Cobas AmpliPrep/Cobas TaqMan in Europa 
sowie im asiatisch-pazifischen Raum. Im Mai wurde ein neuer HIV-Test f\u252?r diese Plattform von der FDA 
zugelassen und unverz\u252?glich auf dem wichtigen US-Markt eingef\u252?hrt. Mit einem grossen Laborkunden in 
den USA wurde bereits eine Liefervereinbarung f\u252?r den Test unterzeichnet. Im zweitgr\u246?ssten Segment von 
Molecular Diagnostics, dem Blut-Screening, verlief das Gesch\u228?ft stabil.\line \line In 
Europa und im asiatisch-pazifischen Raum wuchsen die Verk\u228?ufe mit dem Markt. Die Erteilung der Zulassungen 
f\u252?r automatisierte Cobas AmpliPrep/Cobas TaqMan Tests f\u252?r HI- sowie Hepatitis-B- und-C-Viren (HBV, HCV) 
in Japan wird dieses Wachstum weiter befl\u252?geln. Die HBV- und HCV-Tests wurden dort im Juni zugelassen, 
der Antrag auf Zulassung des HIV-Tests befindet sich derzeit in der Endphase der Pr\u252?fung. In den Vereinigten 
Staaten pr\u252?ft die FDA die Zulassung wichtiger Tests der Segmente Virologie (HBV, HCV), Blut-Screening 
(West-Nil-Virus sowie ein Mehrfachtest f\u252?r HIV, HBV und HCV) und Frauengesundheit (humanes Papillomavirus). 
Die Entwicklung Microarray-basierter Krebstests zum Nachweis von Leuk\u228?mie, Lymphomen und Mutationen 
des f\u252?r die Tumorunterdr\u252?ckung verantwortlichen Gens p53 verl\u228?uft nach Plan, ebenso wie die Arbeiten 
an Begleitdiagnostika f\u252?r Krebsmedikamente wie Pertuzumab von Roche. \line \line {\b Applied 
Science \u8211? Produkte f\u252?r Life-Science-Forschung erzielen starkes Wachstum} \line Roche Applied 
Science verzeichnete ein starkes Umsatzwachstum von 9%, vor allem durch Verk\u228?ufe des LightCycler 480, 
der Systeme Genome Sequencer 20 und Genome Sequencer FLX sowie von Forschungsreagenzien. Die schnellen, 
innovativen Genome Sequencer Systeme setzen sich bei einer immer breiteren Palette von Anwendungen durch.\line \line Mit 
der Ende Mai abgeschlossenen \u220?bernahme von 454 Life Sciences hat Roche ihre Position als wichtiger Anbieter 
auf dem Sequenzierungsmarkt gest\u228?rkt. Davor hatten Roche und 454 Life Sciences bereits im Rahmen einer 
Forschungs- und Marketingvereinbarung zusammengearbeitet. Die im Juni bekannt gegebenen Pl\u228?ne zur \u220?bernahme 
von NimbleGen Systems, Inc. sind ein weiterer Schritt in der Umsetzung der Strategie von Roche, ihre 
f\u252?hrende Stellung als Anbieter von Gesamtl\u246?sungen auf dem Markt der Genforschung durch Vorstoss in das 
Segment der Microarrays zu st\u228?rken. Dieses neue Segment wird das vorhandene Portfolio von Roche Diagnostics 
im Bereich Genforschungsinstrumente erg\u228?nzen. Die Transaktion wird nach Erhalt der beh\u246?rdlichen Bewilligung 
voraussichtlich im dritten Quartal 2007 abgeschlossen.\line \line \line {\b \u220?ber 
Roche } \line Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist ein global f\u252?hrendes, forschungsorientiertes 
Healthcare-Unternehmen in den Bereichen Pharma und Diagnostika. Als weltweit gr\u246?sstes Biotechnologieunternehmen 
tr\u228?gt Roche mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, die der Fr\u252?herkennung, Pr\u228?vention, Diagnose 
und Behandlung von Krankheiten dienen, auf breiter Basis zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualit\u228?t 
von Menschen bei. Roche ist einer der weltweit bedeutendsten Anbieter von Diagnostika, der gr\u246?sste Hersteller 
von Krebs- und Transplantationsmedikamenten, nimmt in der Virologie eine Spitzenposition ein und ist 
ferner auf weiteren wichtigen therapeutischen Gebieten aktiv, darunter Autoimmun-, Entz\u252?ndungs- und 
Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des Zentralnervensystems. 2006 erzielte die Division Pharma 
einen Umsatz von 33,3 Milliarden Franken und die Division Diagnostics Verk\u228?ufe von 8,7 Milliarden Franken. 
Roche besch\u228?ftigt rund 75'000 Mitarbeitende weltweit und unterh\u228?lt Forschungs- und Entwicklungskooperationen 
sowie strategische Allianzen mit zahlreichen Partnern. Hierzu geh\u246?ren auch Mehrheitsbeteiligungen an 
Genentech und Chugai. Weitere Informationen zur Roche-Gruppe finden sich im Internet (www.roche.com).\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle 
erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}\line \line Annex (http://www.roche.com/mrhy07ane.pdf)\line \line {\b Weitere 
Informationen} \line - Medienmitteilung mit allen Tabellen\line - 
Halbjahresbericht\line - Pr\u228?sentation (http://www.roche.com/irphy07.pdf) (Investor 
Relations)\line - Entwicklungspipeline von Roche\line - Publikationstermin 
Neun-Monate-Ums\u228?tze 2007: 18. Oktober (provisorisch)\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\i {\b Disclaimer: 
Hinweis betreffend zukunftsgerichteter Aussagen} \line Dieses Dokument enth\u228?lt gewisse 
zukunftsgerichtete Aussagen. Diese k\u246?nnen unter anderem erkennbar sein an Ausdr\u252?cken wie \u8222?sollen", 
\u8222?annehmen", \u8222?erwarten\u8220?, \u8222?rechnen mit", \u8222?beabsichtigen", \u8222?anstreben", \u8222?zuk\u252?nftig", 
\u8222?Ausblick\u8220? oder \u228?hnlichen Ausdr\u252?cken sowie der Diskussion von Strategien, Zielen, Pl\u228?nen oder Absichten 
usw. Die k\u252?nftigen tats\u228?chlichen Resultate k\u246?nnen wesentlich von den zukunftsgerichteten Aussagen in 
diesem Dokument abweichen, dies aufgrund verschiedener Faktoren wie zum Beispiel: (1) Preisstrategien 
und andere Produkteinitiativen von Konkurrenten; (2) legislative und regulatorische Entwicklungen sowie 
Ver\u228?nderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds; (3) Verz\u246?gerung oder Nichteinf\u252?hrung neuer Produkte 
infolge Nichterteilung beh\u246?rdlicher Zulassungen oder anderer Gr\u252?nde; (4) W\u228?hrungsschwankungen und allgemeine 
Entwicklung der Finanzm\u228?rkte; (5) Risiken in der Forschung, Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte 
oder neuer Anwendungen bestehender Produkte, einschliesslich (nicht abschliessend) negativer Resultate 
von klinischen Studien oder Forschungsprojekten, unerwarteter Nebenwirkungen von vermarkteten oder Pipeline-Produkten; 
(6) erh\u246?hter beh\u246?rdlicher Preisdruck; (7) Produktionsunterbrechungen; (8) Verlust oder Nichtgew\u228?hrung 
von Schutz durch Immaterialg\u252?terrechte; (9) rechtliche Auseinandersetzungen und beh\u246?rdliche Verfahren; 
(10) Abgang wichtiger Manager oder anderer Mitarbeitender sowie (11) negative Publizit\u228?t und Medienberichte. 
Die Aussage betreffend das Wachstum des Gewinns pro Titel ist keine Gewinnprognose und darf nicht dahingehend 
interpretiert werden, dass der Gewinn von Roche oder der Gewinn pro Titel f\u252?r eine gegenw\u228?rtige oder 
sp\u228?tere Periode die in der Vergangenheit ver\u246?ffentlichten Zahlen f\u252?r den Gewinn oder den Gewinn pro 
Titel erreichen oder \u252?bertreffen wird.\line } \par}
{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
}
