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{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
Basel, 29. Mai 2007\line \line {\b Neue unentgeltliche AIDS-Technologietransfers 
unterstreichen Engagement von Roche, die lokale Herstellung in Afrika zu st\u228?rken } \line \u8226? 
Vereinbarungen 
mit der Addis Pharmaceutical Factory in \u196?thiopien und Varichem Pharmaceuticals in Simbabwe \line \u8226? 
Sondierungsgespr\u228?che mit weiteren afrikanischen Herstellern \line \line Roche informierte 
heute \u252?ber den Abschluss von Vereinbarungen \u252?ber zwei neue Technologietransfers mit lokalen Herstellern 
in Afrika, den Unternehmen Addis Pharmaceutical Factory in \u196?thiopen und Varichem Pharmaceuticals in 
Simbabwe. Im Rahmen des Roche-Technologietransferprogramms erhalten diese Unternehmen unentgeltlich 
das technische Know-how und die Anleitung zur Herstellung eines Anti-HIV-Generikums auf der Basis der 
Produktionsprozesse f\u252?r Saquinavir, dem Roche-Medikament f\u252?r die Zweitlinientherapie{\super 1}  
der HIV-Infektion. 
Seit dem Beginn des Programms im Januar 2006 hat Roche bereits mit f\u252?nf afrikanischen Unternehmen Vereinbarungen 
\u252?ber einen Technologietransfer abgeschlossen. Insgesamt haben 32 Hersteller aus 15 in Frage kommenden 
L\u228?ndern ihr Interesse am Programm bekundet, darunter Kenia, Ghana, Simbabwe und Nigeria. Roche wird 
im Laufe der kommenden Wochen mit den einzelnen Gesuchstellern die Produktionsm\u246?glichkeiten beurteilen. 
\line \line William M. Burns, CEO der Division Pharma von Roche, erkl\u228?rte: "Diese 
neuen Vereinbarungen unterstreichen den positiven Beitrag des Technologietransferprogramms zur St\u228?rkung 
und zum Ausbau der lokalen Produktionskapazit\u228?ten f\u252?r HIV-Medikamente in Afrika. Das nun bereits im 
zweiten Jahr bestehende Programm bekr\u228?ftigt das Engagement von Roche, langfristige, nachhaltige L\u246?sungen 
f\u252?r einen verbesserten Zugang zu medizinischer Versorgung in den \u228?rmsten L\u228?ndern der Welt zu finden. 
Inzwischen fassen mehr afrikanische Hersteller den Ausbau der Produktion von unverzichtbaren Medikamenten 
ins Auge- damit erweist sich das letztes Jahr gestartete Roche Programm als innovativer Vorreiter der 
F\u246?rderung nachhaltiger L\u246?sungen f\u252?r die medizinische Versorgung von HIV-Infizierten und AIDS-Kranken 
\u252?berall dort, wo es am n\u246?tigsten ist." \line \line Das engagierte Roche-Team 
wird 
die Technologietransfers sowohl vor Ort in den Produktionsbetrieben in \u196?thiopien und Simbabwe als auch 
vom Roche-Hauptsitz in der Schweiz aus vorantreiben. Die Unternehmen werden dadurch in der Lage sein, 
Saquinavir herzustellen, um den Bedarf in ganz \u196?thiopien und Simbabwe sowie in den afrikanischen L\u228?ndern 
s\u252?dlich der Sahara oder in den gem\u228?ss UNO-Definition am wenigsten entwickelten L\u228?ndern zu decken, in 
denen 64% aller weltweit an HIV/AIDS leidenden Menschen leben. \line \line Archibald 
Chimuka, Leiter Arzneimittelregistrierung bei Varichem Pharmaceuticals, Simbabwe, erkl\u228?rte: "F\u252?r 
uns 
geht der Nutzen weit \u252?ber die Produktion von Saquinavir hinaus, denn die Zusammenarbeit verbessert unsere 
gesamten technischen Prozesse und Qualit\u228?tssysteme. Wir freuen uns auf die Kooperation mit Roche im 
Rahmen dieser Initiative, die dazu beitr\u228?gt, den Bed\u252?rfnissen der an HIV leidenden Menschen in unserem 
Land gerecht zu werden. Ohne dieses Programm h\u228?tten die Menschen schlicht keinen Zugang zu diesen so 
dringend ben\u246?tigten Medikamenten."\line  \u160?\line {\b \u220?ber das 
Technologietransferprogramm 
von Roche} \line Das im Januar 2006 angek\u252?ndigte Technologietransferprogramm von Roche 
hat zum 
Ziel, lokalen Herstellern das zur Produktion von Anti-HIV-Generika erforderliche technische Know-how 
zur Verf\u252?gung zu stellen. Hersteller in afrikanischen Staaten s\u252?dlich der Sahara und in den am wenigsten 
entwickelten L\u228?ndern, die Saquinavir-Generika f\u252?r die Verwendung in diesen L\u228?ndern produzieren m\u246?chten, 
brauchen keine freiwillige Lizenz, da Roche sich im Rahmen ihrer weltweiten Politik verpflichtet hat, 
ihre Patentrechte auf Anti-HIV-Medikamente in diesen L\u228?ndern nicht durchzusetzen. Interessierte Hersteller 
sind aufgerufen, mit dem Projektmanager des Technologietransferprogramms im B\u252?ro von Roche Kenia Kontakt 
aufzunehmen. Die E-Mail-Adresse lautet: info.aidstechtransfer@roche.com (mailto://info.aidstechtransfer@roche.com).\line \line Interessierte 
lokale Hersteller der nachstehend aufgef\u252?hrten L\u228?nder sind eingeladen, mit Roche Kontakt aufzunehmen, 
um das Technologietransferprogramm zu besprechen: \u196?quatorialguinea, \u196?thiopien, Afghanistan, Angola, 
Bangladesch, Benin, Bhutan, Botswana, Burkina Faso, Burundi, C\u244?te d\u8217?Ivoire, Demokratische Republik Kongo, 
Demokratische Republik Osttimor, Djibouti, Eritrea, Gabun, Ghana, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, 
Jemen, Kambodscha, Kamerun, Kapverdische Inseln, Kenia, Kiribati, Komoren, Kongo, Lesotho, Liberia, 
Madagaskar, Malawi, Malediven, Mali, Mauritius, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Namibia, Nigeria, Nepal, 
Niger, Ruanda, Salomon-Inseln, Sambia, Samoa, Sao Tom\u233? und Principe, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, 
Simbabwe, Somalia, S\u252?dafrika, Swasiland, Sudan, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Vanuatu, Vereinigte Republik 
Tansania, Volksrepublik Laos und Zentralafrikanische Republik.\line \line {\b \u220?ber 
die 
Patent- und Preispolitik von Roche} \line Unabh\u228?ngig von ihrem Technologietransferprogramm 
beh\u228?lt 
Roche ihre gegenw\u228?rtige Preis- und Patentpolitik f\u252?r Entwicklungsl\u228?nder bei. In den Staaten, die von 
der UNO als die am wenigsten entwickelten L\u228?nder eingestuft worden sind, meldet Roche keine Patente 
f\u252?r irgendeines ihrer Medikamente an. In den am wenigsten entwickelten L\u228?ndern und in den afrikanischen 
Staaten s\u252?dlich der Sahara meldet Roche keine Patente f\u252?r neue Anti-HIV-Medikamente an. Roche unternimmt 
in diesen L\u228?ndern auch nichts gegen den Verkauf oder die Herstellung von Generika ihrer antiretroviralen 
Medikamente. Generika ihrer Anti-HIV-Medikamente k\u246?nnen demnach in den am wenigsten entwickelten L\u228?ndern 
und in den Staaten s\u252?dlich der Sahara ohne Einholung einer freiwilligen oder obligatorischen Lizenz 
produziert werden. Roche bietet ihre beiden HIV-Proteasehemmer Invirase und Viracept in den am wenigsten 
entwickelten L\u228?ndern und in afrikanischen Staaten s\u252?dlich der Sahara zu Selbstkostenpreisen f\u252?r Direktlieferungen 
ab Roche Basel an.\line \line {\b \u220?ber Roche} \line Roche 
mit Hauptsitz in Basel, 
Schweiz, ist ein global f\u252?hrendes, forschungsorientiertes Healthcare-Unternehmen in den Bereichen Pharma 
und Diagnostika. Als weltweit gr\u246?sstes Biotech-Unternehmen tr\u228?gt Roche mit innovativen Produkten und 
Dienstleistungen, die der Fr\u252?herkennung, Pr\u228?vention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten dienen, 
auf breiter Basis zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualit\u228?t von Menschen bei. Roche ist der 
weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostika sowie von Krebs- und Transplantationsmedikamenten, 
nimmt in der Virologie eine Spitzenposition ein und ist ferner auf weiteren wichtigen therapeutischen 
Gebieten aktiv, darunter Autoimmun-, Entz\u252?ndungs- und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des 
Zentralnervensystems. 2006 erzielte die Division Pharma einen Umsatz von 33,3 Milliarden Franken und 
die Division Diagnostics Verk\u228?ufe von 8,7 Milliarden Franken. Roche besch\u228?ftigt weltweit rund 75'000 
Mitarbeitende und unterh\u228?lt Forschungs- und Entwicklungskooperationen und strategische Allianzen mit 
zahlreichen Partnern. Hierzu geh\u246?ren auch Mehrheitsbeteiligungen an Genentech und Chugai. Weitere Informationen 
zur Roche-Gruppe finden sich im Internet (www.roche.com (http://www.roche.com)).\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle 
erw\u228?hnten 
Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}\line \line {\b Weitere 
Informationen} \line - 
Roche und HIV/AIDS (http://www.roche-hiv.com) \line - Zugang zu Roche-Medikamenten (http://www.roche.com/sus_med.htm) 
\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 1) WHO-Behandlungsrichtlinien f\u252?r ressourcenarme L\u228?nder: 
www.who.int/3by5/publications/documents/arv_guidelines/en 
Basel\par}
{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
}
