{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 7. Februar 2006 \line \line {\b Roche 
erzielt 2006 ausgezeichnetes Ergebnis} \line \line Marktwachstum deutlich \u252?bertroffen 
\u8211? Gewinnwachstum pro Titel* signifikant \u252?ber Umsatzsteigerung \u8211? Deutliche Dividendenerh\u246?hung um 36% 
vorgeschlagen\line \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 PDF 
herunterladen: 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Deutsch (http://www.roche.com/mrar06d.pdf) 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Englisch (http://www.roche.com/mrar06e.pdf) \u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Franz\u246?sisch (http://www.roche.com/mrar06f.pdf) 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Spanisch (http://www.roche.com/mrar06sp.pdf)\line \line Gesch\u228?ftsbericht 
2006 (http://www.roche.com/de/annual_reports.htm)\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \line {\b Konzern} \line \u8226? 
Roche-Gruppe steigert Verk\u228?ufe um 17% auf 42,0 Milliarden Franken \u8211? Rekordwachstum von \u252?ber 6,5 Milliarden 
Franken\line \u8226? Betriebsgewinnmarge steigt um 2,0 Prozentpunkte auf 27,9%\line \u8226? 
Konzerngewinn steigt um 34% auf 9,2 Milliarden Franken, dank starkem operativen Ergebnis und deutlichem 
Anstieg des Nettofinanzergebnisses\line \u8226? 20. Dividendenerh\u246?hung beantragt: um 36% auf 3,40 
Franken je Aktie und Genussschein\line \line {\b Pharma} \line \u8226? 
Pharma w\u228?chst mit 21% mehr als dreimal so schnell wie der Weltmarkt\line \u8226? F\u252?hrende Position 
bei Krebsmedikamenten weiter ausgebaut\line \u8226? Betriebsgewinnmarge um 4,1 Prozentpunkte auf 
31,7% erh\u246?ht\line \u8226? Zulassungen von Avastin gegen Lungenkrebs, Herceptin gegen Brustkrebs 
im Fr\u252?hstadium und MabThera/Rituxan gegen rheumatoide Arthritis\line \u8226? Zulassung von Mircera 
zur Behandlung von renaler An\u228?mie beantragt\line \u8226? Wichtige Meilensteine in Entwicklung erreicht: 
13 neue Registrierungsgesuche eingereicht und 14 Zulassungen erhalten\line \line {\b Diagnostics} \line \u8226? 
Verk\u228?ufe um 5% gesteigert \u8211? globale Marktf\u252?hrerschaft konsolidiert\line \u8226? Investitionen in 
die Lancierung neuer Produkte, Wertminderungen bei immateriellen Verm\u246?genswerten und tiefere Lizenzeinnahmen 
bei Molecular Diagnostics f\u252?hren erwartungsgem\u228?ss zu niedrigerem Betriebsgewinn\line \u8226? Neue 
Accu-Chek Produktelinie weltweit lanciert\line \line {\b Ausblick 2007} \line \u8226? 
Zweistelliges Verkaufswachstum f\u252?r die Roche-Gruppe und Pharma\line \u8226? Verk\u228?ufe beider Divisionen 
wachsen \u252?ber dem Markt\line \u8226? Gewinnwachstum pro Titel* im Rahmen des Verkaufswachstums angestrebt\line \line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Zuwachsraten 
in lokalen W\u228?hrungen\line Betriebsgewinn und Betriebsgewinnmargen vor Sonderpositionen\line \line * 
Core EPS (Earnings per Share); Kerngewinnwachstum pro Titel\par}\line \line Franz 
B. Humer, Verwaltungsratspr\u228?sident und CEO von Roche, zum Jahresergebnis: \u8222?Roche hat die sehr positive 
Gesch\u228?ftsentwicklung der vergangenen Jahre im Jahr 2006 fortgesetzt und erneut ein ausgezeichnetes Ergebnis 
erzielt. Die Verk\u228?ufe der Roche-Gruppe stiegen um 17% in lokalen W\u228?hrungen auf die neue Rekordmarke 
von 42 Milliarden Franken. Dies entspricht einem Wachstum aus eigener Kraft von 6,5 Milliarden Franken. 
Roche hat auch die operative Ertragskraft wiederum deutlich gest\u228?rkt, und der Konzerngewinn nahm insgesamt 
um ein Drittel auf 9,2 Milliarden Franken zu. Es handelt sich um den h\u246?chsten von Roche je erzielten 
Gewinn. Massgeblichen Anteil an diesem Erfolg hat die Division Pharma, deren Verk\u228?ufe mehr als dreimal 
so schnell gewachsen sind wie der Markt. In einem zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld behauptete 
Roche Diagnostics ihre f\u252?hrende Marktposition dank zahlreicher Neueinf\u252?hrungen und des fortgesetzten 
Wachstums aller Gesch\u228?ftsbereiche. Dank unseres breiten Portfolios an innovativen Produkten und unserer 
viel versprechenden F+E-Pipeline sind wir ger\u252?stet, auch in den kommenden Jahren deutlich \u252?ber dem Weltmarktwachstum 
zu wachsen und Mehrwert f\u252?r die Patienten, die Mitarbeitenden und die Aktion\u228?re zu schaffen.\u8220?\line \line \line \line {\b Roche-Gruppe\line \line } {\b Aussergew\u246?hnlich 
hohes organisches Wachstum} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 
		KennzahlenInMillionen CHFInMillionen CHFProzentuale VeränderungProzentuale VeränderungIn % der VerkäufeIn % der Verkäufe
	
		20062005In CHFIn lok.Währ.20062005
	
		Verkäufe42'041 35'511+18+17100,0100,0
	
		Forschung und Entwicklung6'5895'672+16+1615,716,0
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen11'7309'189+28+2727,925,9
	
		Konzerngewinn9'1716'866+3421,819,3
	\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 
		2006    2005                    Veränderung           
	
		Eigenkapitalanteil (in %)60,256,9+6%
	
		Kerngewinn je Titel (in CHF)7,685,72+34%
	
		Dividende je Titel** (in CHF)2,502,00+25%
	
		Anzahl :Mitarbeitende (Jahresende)  68'21864'594+3'624
	\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 * 
Vorschlag des Verwaltungsrats\par}\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im Jahr 2006 erreichte die 
Roche-Gruppe erneut ein ausgezeichnetes operatives und finanzielles Ergebnis. Die Konzernverk\u228?ufe stiegen 
in lokalen W\u228?hrungen deutlich um 17% (18% in Franken) auf 42,0 Milliarden Franken. Die Zunahme der Konzernverk\u228?ufe 
von 6,5 Milliarden Franken erfolgte ausschliesslich durch organisches Wachstum. Anhaltend dynamisch 
entwickelten sich insbesondere die Verk\u228?ufe der Division Pharma. Sie nahmen mit einem Plus von 21% in 
lokalen W\u228?hrungen (22% in Franken) mehr als dreimal so schnell wie der Weltmarkt zu, was in erster Linie 
auf die starke Nachfrage nach den Krebsmedikamenten Herceptin, Avastin und MabThera/Rituxan, dem Grippe-Medikament 
Tamiflu sowie Bonviva/Boniva gegen Osteoporose zur\u252?ckzuf\u252?hren ist. Roche konnte deshalb in den Therapiebereichen 
Onkologie, Transplantation und Virologie die f\u252?hrende Marktposition weiter ausbauen. Bei der Division 
Diagnostics trug vor allem der Gesch\u228?ftsbereich Centralized Diagnostics zum Wachstum der Verk\u228?ufe von 
5% in lokalen W\u228?hrungen (6% in Franken) auf 8,7 Milliarden Franken bei. Das Verkaufswachstum von Roche 
Diagnostics beschleunigte sich im Verlauf des Jahres und lag insgesamt leicht \u252?ber dem Markt.\line \line {\b Deutlich 
gestiegene Betriebsgewinnmarge} \line Der anhaltend starke Verkaufsanstieg der Roche-Gruppe 
wirkte sich 2006 sehr positiv auf die Ertragslage aus. Der Betriebsgewinn des Konzerns vor Sonderpositionen 
erh\u246?hte sich um 27% in lokalen W\u228?hrungen auf 11,7 Milliarden Franken. Die entsprechende Betriebsgewinnmarge 
kletterte um 2,0 Prozentpunkte auf 27,9%, weil das Verkaufswachstum wiederum die h\u246?heren Investitionen 
in die viel versprechenden Entwicklungsprojekte sowie in die Markteinf\u252?hrung neuer Produkte mehr als 
ausgeglichen hat. Die verbesserte Ertragskraft ist vor allem dem deutlich h\u246?heren Betriebsgewinn der 
Division Pharma zu verdanken. Dieser nahm vor Sonderpositionen in lokalen W\u228?hrungen um 40% auf 10,5 
Milliarden Franken zu. In der Folge erh\u246?hte sich die Betriebsgewinnmarge von Pharma um weitere 4,1 Prozentpunkte 
auf 31,7%. Der Betriebsgewinn der Division Diagnostics nahm nach den hohen Vorjahreswerten dagegen um 
21% in lokalen W\u228?hrungen auf 1,4 Milliarden Franken ab. Dies f\u252?hrte zu einem R\u252?ckgang der Betriebsgewinnmarge 
um 5,2 Prozentpunkte auf 16,3%. Dieser R\u252?ckgang ist haupts\u228?chlich auf Investitionen in Produktneueinf\u252?hrungen, 
Wertminderungen bei immateriellen Verm\u246?genswerten sowie niedrigere Lizenzeinnahmen zur\u252?ckzuf\u252?hren.\line \line {\b Rekordgewinn 
\u8211? hohe Eigenkapitalquote} \line Die Ertragsst\u228?rke des Konzerns kommt in weiteren Kennzahlen 
zum Ausdruck: der EBITDA stieg um 2,9 Milliarden Franken auf nun 14,4 Milliarden Franken. Der Nettofinanzertrag 
konnte erheblich von 328 Millionen Franken im Vorjahr auf 855 Millionen Franken gesteigert werden. Der 
effektive Steuersatz betrug 27,3% (24,9% im Jahr 2005). Der Konzerngewinn stieg um 34% respektive um 
2,3 Milliarden Franken auf 9,2 Milliarden Franken. Bezogen auf die Verk\u228?ufe steigerte die Gruppe die 
Gewinnmarge um 2,5 Prozentpunkte auf 21,8%. Der den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnende Konzerngewinn 
lag 33% \u252?ber jenem des Jahres 2005. Der Kerngewinn je Aktie und Genussschein stieg um 26%. Die Bilanz 
hat sich damit weiter verbessert: Der Eigenkapitalanteil am Gesamtverm\u246?gen betr\u228?gt nun 63%. Vom Gesamtverm\u246?gen 
sind 83% langfristig finanziert.\line \line {\b Ausblick} \line Ausserordentliche 
Ereignisse vorbehalten, erwartet Roche f\u252?r 2007 eine anhaltend positive Gesch\u228?ftsentwicklung. F\u252?r die 
Division Pharma und den Konzern insgesamt rechnet Roche weiterhin mit einem zweistelligen Verkaufswachstum 
in lokalen W\u228?hrungen. Sowohl bei Pharma als auch bei Diagnostics erwartet Roche erneut eine Verkaufszunahme 
in lokalen W\u228?hrungen \u252?ber dem Markt. Das Ziel von Roche ist ein Gewinnwachstum pro Aktie und Genussschein, 
das sich im Rahmen der Verkaufszunahme bewegt \u8211? dies trotz bedeutender Investitionen in Forschung, Entwicklung, 
Produktion und Vertrieb.\line \line {\b Zwanzigste Dividendenerh\u246?hung 
in Folge} \line Aufgrund der ausgezeichneten Ergebnisse beantragt der Verwaltungsrat den 
Aktion\u228?ren die Aussch\u252?ttung einer gegen\u252?ber dem Vorjahr deutlich um 36% erh\u246?hten Dividende von 3,40 
Franken je Aktie und Genussschein, die zwanzigste Dividendenerh\u246?hung in Folge. Damit erh\u246?ht sich die 
Gewinnaussch\u252?ttung von 2,1 Milliarden Franken im Vorjahr deutlich auf 2,9 Milliarden Franken.\line \line \line \line {\b Division 
Pharma\line \line } {\b Mehr als drei Mal schneller 
als der Markt} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b 
		KennzahlenIn Millionen CHFProzentuale Veränderung        in CHFProzentuale Veränderung in lok. WährungenIn % der Verkäufe
	
		
	
		Verkäufe33'294+22+21100
	
		 - Roche Pharma20'666+22+2062
	
		 - Genentech9'125+38+3727
	
		 - Chugai3'503-5-111
	
		EBITDA12'168+34+3436,5
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen10'545+40+4031,7
	
		Forschung und Entwicklung5'889+18+1917,7
	} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die 
Division Pharma erzielte 2006 erneut ein Rekordergebnis. Die Verk\u228?ufe f\u252?r das gesamte Jahr stiegen um 
21% in lokalen W\u228?hrungen und 22% in Franken (21% in US-Dollar) auf 33,3 Milliarden Franken \u8211? 6 Milliarden 
Franken mehr als 2005 \u8211? und lagen damit um mehr als das Dreifache \u252?ber der Wachstumsrate des globalen 
Marktes. Somit hat Roche jedes Quartal seit nunmehr vier Jahren das globale Marktwachstum \u252?bertroffen. 
Auch das regionale Verkaufswachstum lag deutlich \u252?ber dem Marktdurchschnitt: In Nordamerika nahmen die 
Verk\u228?ufe um 27% zu (gegen\u252?ber 8% des Marktes) als auch in Europa um 22% (gegen\u252?ber 5%). In Japan war 
analog zum Gesamtmarkt vor allem aufgrund von Preisk\u252?rzungen durch die Regierung und \u196?nderungen bei 
den Erstattungen ein leichter Verkaufsr\u252?ckgang von \u8211?1% zu verzeichnen. Hauptwachstumstr\u228?ger waren die 
wichtigsten Onkologieprodukte der Division, das Grippepr\u228?parat Tamiflu, das Augenmedikament Lucentis 
von Genentech, sowie Bonviva/Boniva zur Behandlung von Osteoporose.\line \line Der 
Betriebsgewinn der Division vor Sonderpositionen stieg um 40% auf 10,5 Milliarden Franken. Aufgrund 
des starken Verkaufswachstums sowie weiterer Produktivit\u228?tssteigerungen, insbesondere bei der Herstellung, 
verbesserte sich die Betriebsgewinnmarge ebenfalls um 4,1 Prozentpunkte auf 31,7%. Damit wurden die 
deutlich h\u246?heren Investitionen in Marketing und Vertrieb sowie in Forschung und Entwicklung mehr als 
aufgewogen. Der EBITDA lag bei 12,2 Milliarden Franken oder 36,5% der Verk\u228?ufe, gegen\u252?ber 33,3% im Vorjahr.\line \line {\b Onkologie: 
Das Portfolio weiter ausgebaut} \line Die Verk\u228?ufe des Onkologieportfolios von Roche stiegen 
2006 um 37% und machen nun 46% der Gesamtverk\u228?ufe des Bereichs Pharma aus. MabThera/Rituxan (Rituximab) 
zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) verzeichnete \u252?ber das gesamte Jahr 2006 hinweg ein starkes 
Verkaufswachstum. Unterst\u252?tzt wurde dies durch den zunehmenden Einsatz des Pr\u228?parates zur Erstbehandlung 
sowohl des indolenten (weniger b\u246?sartigen) als auch des aggressiven NHL, insbesondere\line in 
Europa und in Schwellenm\u228?rkten wie Russland und Lateinamerika. Die Anzahl der in den USA mit Rituxan 
behandelten Patienten blieb w\u228?hrend des ganzen Jahres auf einem hohen Niveau. Im Juli erhielt Roche 
von den EU-Beh\u246?rden die Zulassung f\u252?r MabThera zur Erhaltungstherapie von Patienten mit wiederkehrendem 
oder therapieresistentem follikul\u228?rem NHL, der h\u228?ufigsten Form des indolenten NHL. In den USA erhielt 
Genentech die Zulassung f\u252?r Rituxan in drei weiteren Indikationen, darunter zur Erstbehandlung des follikul\u228?ren 
Lymphoms.\line \line Herceptin (Trastuzumab) ist eine gezielte Therapie f\u252?r eine 
besonders aggressive Form von Brustkrebs (HER2-positiv), der 20\u8211?30% aller Brustkrebserkrankungen ausmacht. 
2006 haben sich die weltweiten Verk\u228?ufe des Pr\u228?parates fast verdoppelt. Zu diesem Anstieg haben \u8211? neben 
der positiven Aufnahme durch die \u196?rzte \u8211? insbesondere die Kosten\u252?bernahmegenehmigungen in der EU, den 
USA und auf anderen Schl\u252?sselm\u228?rkten f\u252?r den breiteren Einsatz des Medikaments bei Brustkrebs im Fr\u252?hstadium 
nach chirurgischer Tumorentfernung beigetragen. Diese Genehmigungen basieren auf den Ergebnissen von 
klinischen Studien, die zeigen, dass Herceptin bei dieser Art der Anwendung das Risiko f\u252?r ein Wiederauftreten 
des Krebses um bis zu 50% und das Sterberisiko um rund ein Drittel verringern kann. Im Oktober beantragte 
Roche bei den EU-Beh\u246?rden die Zulassung von Herceptin in Kombination mit einer Hormontherapie zur Behandlung 
von fortgeschrittenem Brustkrebs, der sowohl Hormonrezeptor- als auch HER2-positiv ist. Im November 
reichte Chugai bei der japanischen Arzneimittelbeh\u246?rde (MHLW) einen Antrag auf Erweiterung der bestehenden 
Zulassung auf operablen HER2-positiven Brustkrebs im Fr\u252?hstadium ein.\line \line Avastin 
(Bevacizumab) ist das erste gezielt wirkende Medikament zur Hemmung der Gef\u228?ssneubildung bei Tumoren, 
das einen nachweislich lebensverl\u228?ngernden Effekt bei vier h\u228?ufigen Krebsarten hat: metastasierendem 
Dick- und Enddarmkrebs, Brust- und Lungenkarzinom sowie fortgeschrittenem Nierenkrebs. Durch seine Wirkungsweise 
unterbindet Avastin die f\u252?r das Wachstum und die Ausbreitung von Tumoren ben\u246?tigte Blutzufuhr. Es ist 
nunmehr auf den meisten M\u228?rkten weltweit zur Erstbehandlung des fortgeschrittenen (metastasierenden) 
Dick- und Enddarmkrebs (CRC) verf\u252?gbar. 2006 zogen die Ums\u228?tze stark an, und die wachsende Marktakzeptanz 
l\u228?sst einen weiteren Anstieg erwarten. Roche bereitet f\u252?r das erste Halbjahr 2007 ein Gesuch an die 
EU-Beh\u246?rden vor, um den Einsatz von Avastin zur Behandlung von metastasierendem CRC auf Kombinationen 
mit Chemotherapien wie Xeloda oder Oxaliplatin auszuweiten. Dem Antrag werden Daten der bisher umfangreichsten 
klinischen Studie mit dem Pr\u228?parat bei der Erstbehandlung des metastasierenden CRC zugrunde liegen. 
Diese zeigen, dass die Kombination von Avastin mit einer Chemotherapie (FOLFOX-4 oder XELOX) eine signifikante 
Verl\u228?ngerung der Zeitspanne bis zu einer erneuten Tumorprogression bewirkt (im Vergleich zur Chemotherapie 
allein). Im April reichte Chugai das erste japanische Zulassungsgesuch f\u252?r Avastin ein \u8211? zur Behandlung 
von fortgeschrittenem oder erneut auftretendem (progredientem) Dick- und Enddarmkrebs. Der vorgezogene 
Antrag wurde im Rahmen einer neuen Sonderinitiative der Arzneimittelbeh\u246?rde angeregt, die japanischen 
Patienten den Zugang zu innovativen, bereits in den USA oder der EU zugelassenen Arzneimitteln erleichtern 
soll. Ein beschleunigtes Pr\u252?fverfahren wurde zugesichert. Im Oktober erhielt Avastin von der US Food 
and Drug Administration (FDA) in einem beschleunigten Verfahren die Zulassung f\u252?r die Behandlung von 
nichtkleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC), der h\u228?ufigsten Form von Lungenkrebs. F\u252?r dieselbe Indikation 
wurde im August bei der zust\u228?ndigen EU-Instanz, der Europ\u228?ischen Agentur f\u252?r die Beurteilung von Arzneimitteln 
(EMEA), ein Zulassungsgesuch eingereicht. Ausserdem beantragte Roche im Juli die EU-Zulassung des Produkts 
zur Behandlung von fortgeschrittenem Brustkrebs. Im September verlangte die FDA eine zus\u228?tzliche Datenauswertung 
f\u252?r das Zulassungsgesuch zur Behandlung von metastasierendem Brustkrebs in den USA. Genentech wird die 
gew\u252?nschten Daten bis Mitte 2007 einreichen. Eine im Dezember ver\u246?ffentlichte Zwischenauswertung einer 
gross angelegten Phase-III-Studie (AVOREN) hat gezeigt, dass Avastin auch bei einer vierten Krebsart 
wirksam ist: Bei fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom verl\u228?ngert es, als Ersttherapie eingesetzt, die 
Zeit bis zum Fortschreiten der Krankheit signifikant. Aufgrund dieser Ergebnisse ist f\u252?r 2007 ein Gesuch 
auf entsprechende Erweiterung der Zulassung in der EU geplant.\line \line Auch das 
Krebstherapeutikum Xeloda (Capecitabin) verzeichnete ein starkes Verkaufswachstum, haupts\u228?chlich aufgrund 
des zunehmenden Einsatzes als Begleittherapie bei Darmkrebs in den USA und in Europa. Das effektive, 
als Tablette verabreichte Medikament, das auch f\u252?r die Behandlung von metastasierendem Brust- sowie 
Dick- und Enddarmkrebs zugelassen ist, vereinfacht die Behandlung und spart auch Kosten, da die Patienten 
weniger h\u228?ufig die Klinik aufsuchen m\u252?ssen. F\u252?r das erste Halbjahr 2007 sind, mit Ausnahme Japans, weltweit 
Antr\u228?ge auf Zulassung einer Kombination von Xeloda, Oxaliplatin und Avastin zur Behandlung von metastasierendem 
Dick- und Enddarmkrebs vorgesehen. Die Gesuche werden sich auf die Ergebnisse zweier 2006 abgeschlossener 
Phase-III-Studien st\u252?tzen. Im Juli beantragte Roche bei den EU-Beh\u246?rden die Zulassung von Xeloda in 
Kombination mit Cisplatin f\u252?r die Behandlung von Magenkrebs. Das Zulassungsgesuch basiert auf den Resultaten 
einer vergleichenden Phase-III-Studie, welche die Wirksamkeit und Sicherheit dieser Kombination im Vergleich 
zur derzeitigen Standardbehandlung untersucht.\line \line Zwei Jahre nach seiner 
Markteinf\u252?hrung 2004 sind bei den Verk\u228?ufen und beim Einsatz von Tarceva (Erlotinib) weiterhin hohe 
Zuw\u228?chse zu verzeichnen. Das gezielt wirkende, bei fortgeschrittenem nichtkleinzelligem Lungen- und 
Bauchspeicheldr\u252?senkrebs nachweislich lebensverl\u228?ngernde Medikament ist inzwischen in mehr als 75 L\u228?ndern 
zur Zweit- und Drittlinienbehandlung von NSCLC zugelassen. Im April beantragte Chugai in Japan die Zulassung 
von Tarceva f\u252?r die Behandlung von NSCLC; die Arzneimittelbeh\u246?rde hat ein beschleunigtes Pr\u252?fverfahren 
zugesichert. Auch gegen Bauchspeicheldr\u252?senkrebs kommt Tarceva immer mehr zum Einsatz, und in den USA 
ist das Medikament in dieser Indikation inzwischen Marktf\u252?hrer. Nach erneuter Pr\u252?fung der Daten zur 
Unterst\u252?tzung des europ\u228?ischen Zulassungsgesuchs f\u252?r den Einsatz von Tarceva bei metastasierendem Bauspeicheldr\u252?senkrebs 
wurde diese Indikation im Januar 2007 auch durch die EU-Arzneimittelbeh\u246?rde genehmigt.\line \line {\b An\u228?mie 
\u8211? NeoRecormon w\u228?chst in beiden Indikationen} \line Trotz anhaltenden Preisdrucks erzielte 
NeoRecormon (Epoetin beta) ein Wachstum von 6% auf 1,5 Milliarden Franken. Das Medikament konnte in 
den Regionen, in denen es vertrieben wird, bei der Therapie der krebsbedingten An\u228?mie eine starke Position 
und bei der Therapie der durch chronische Nierenerkrankung bedingten (renalen) An\u228?mie seine Marktf\u252?hrerschaft 
behaupten. Wie im Vorjahr waren die Verkaufszuw\u228?chse im Segment krebsbedingte An\u228?mie auf die fortlaufende 
Behandlungsumstellung auf die praktische, einmal w\u246?chentlich anzuwendende Fertigspritze zur\u252?ckzuf\u252?hren. 
Im Januar 2007 genehmigte die EU-Arzneimittelbeh\u246?rde den Antrag auf Erweiterung der Zulassung des Produkts 
auf die Verwendung der einmal w\u246?chentlichen Darreichungsform bei Patienten mit festen Tumoren. In Japan 
war bei Epogin (Epoetin beta) ein Verkaufsr\u252?ckgang zu verzeichnen. Grund hierf\u252?r waren Preisk\u252?rzungen 
durch die Regierung und die Einf\u252?hrung einer Erstattungspauschale f\u252?r Epoetin-Produkte bei Dialysepatienten, 
die ein Schrumpfen des Gesamtmarktes f\u252?r An\u228?mieprodukte zur Folge hatte. Insgesamt gingen die kombinierten 
Verk\u228?ufe von NeoRecormon und Epogin im Jahr 2006 leicht zur\u252?ck.\line \line {\b Transplantationsmedizin 
\u8211? weiterhin f\u252?hrende Position} \line CellCept (Mycophenolatmofetil) erzielte 2006 weiterhin 
solide wachsende Ums\u228?tze. Getragen war diese Entwicklung von einer besonders starken Nachfrage in den 
USA. Dank nachgewiesener Vorteile bez\u252?glich des Langzeit\u252?berlebens und seiner geringen Toxizit\u228?t konnte 
CellCept seine f\u252?hrende Position in dieser Wirkstoffgruppe und als Eckpfeiler in der Behandlung von 
Transplantationspatienten mit Immunsuppressiva behaupten.\line \line {\b Virologie 
\u8211? Tamiflu l\u228?sst Verk\u228?ufe ansteigen} \line Die kombinierten Verk\u228?ufe von Valcyte (Valganciclovir) 
und Cymevene (Ganciclovir) erzielten auch 2006 einen starken Verkaufszuwachs, da die behandelnden \u196?rzte 
zunehmend die Notwendigkeit von Pr\u228?vention und Behandlung der potenziell lebensgef\u228?hrlichen Infektion 
von Transplantationspatienten mit dem Zytomegalievirus anerkennen. Dar\u252?ber hinaus profitiert das Produkt 
von seinem zunehmenden Einsatz zur Behandlung von Zytomegalievirus-Infektionen bei HIV/Aids-Patienten.\line \line Das 
Grippemedikament Tamiflu (Oseltamivir) setzte 2006 das weltweit starke Verkaufswachstum fort. Den gr\u246?ssten 
Anteil am Wachstum hatte die Pandemievorsorge von Regierungen, die ihre Vorr\u228?te f\u252?r die Bev\u246?lkerung 
weiter aufstockten. Seit 2004 haben mehr als 75 L\u228?nder Vorr\u228?te an Tamiflu bestellt, einige davon f\u252?r 
25\u8211?50% ihrer Bev\u246?lkerung. Durch ein Netzwerk aus eigenen Produktionskapazit\u228?ten und denen anderer Unternehmen 
verf\u252?gt Roche derzeit \u252?ber Herstellungskapazit\u228?ten f\u252?r Tamiflu, die den Umfang aller bisher von Regierungen 
eingegangenen Bestellungen \u252?bersteigen.\line \line Die Forschungsarbeiten zum effektivsten 
Einsatz von Tamiflu gegen das H5N1-Virus werden sowohl bei Roche selbst als auch in Zusammenarbeit mit 
unabh\u228?ngigen Experten, der Weltgesundheitsorganisation und weiteren Institutionen fortgesetzt. Mit der 
Zulassung des Produkts in der EU f\u252?r die Grippenpr\u228?vention bei Kindern zwischen ein und zw\u246?lf Jahren 
kann Tamiflu nunmehr allen Patienten ab einem Jahr zur Grippebehandlung oder -prophylaxe verordnet werden.\line \line Trotz 
eines insgesamt kleineren Marktvolumens in den USA und Konkurrenz durch eine Kombinationsbehandlung 
in Japan nahmen die Verk\u228?ufe von Pegasys (Peginterferon alfa-2a) zur Behandlung von Hepatitis B und 
C im Jahr 2006 weiter zu. Bei der Behandlung der chronischen Hepatitis C mit Peginterferon konnte das 
Produkt seine Marktf\u252?hrerschaft behaupten. Die Gesamtverk\u228?ufe von Copegus (Ribavirin) gingen vor allem 
aufgrund der Konkurrenz durch Generika in den USA weiter zur\u252?ck. Im Januar 2007 erhielt Chugai in Japan 
die Zulassung von Copegus in Kombination mit Pegasys zur Behandlung chronischer Hepatitis C.\line \line Die 
HIV-Medikamente von Roche verzeichneten f\u252?r das gesamte Jahr 2006 ein kontinuierliches Wachstum. Die 
Verk\u228?ufe von Fuzeon (Enfuvirtid) \u8211? das den HI-Virus am Eintritt in menschliche Immunzellen hindert \u8211? 
stiegen gegen\u252?ber dem Vorjahr um 19%. Die kombinierten Verk\u228?ufe von Invirase und Fortovase (Saquinavir) 
stiegen um 28% auf 182 Millionen Franken. Grund daf\u252?r ist die wachsende Marktakzeptanz der vor kurzem 
eingef\u252?hrten, patientenfreundlichen 500-mg-Darreichungsform von Invirase.\line \line {\b Rheumatoide 
Arthritis \u8211? MabThera/Rituxan in erster Indikation lanciert} \line MabThera/Rituxan ist 
das erste Medikament gegen Rheumatoide Arthritis (RA), das ausschliesslich B-Zellen, die bei dieser 
Erkrankung eine Schl\u252?sselrolle spielen, angreift. Erste Zulassungen in dieser Indikation wurden von 
der FDA und der EMEA f\u252?r den Einsatz bei Patienten mit aktiver RA erteilt, die auf eine Behandlung mit 
TNF-Hemmern ungen\u252?gend ansprechen oder diese nicht vertragen. Die Einf\u252?hrung in den USA, in der EU und 
auf weiteren M\u228?rkten hat begonnen.\line \line {\b Knochen- und Stoffwechselkrankheiten 
\u8211? gute Marktakzeptanz von Bonviva/Boniva} \line Bonviva/Boniva (Ibandrons\u228?ure) ist die 
erste und einzige monatliche Bisphosphonat-Tablette, die f\u252?r die Behandlung der postmenopausalen Osteoporose 
zugelassen ist. Die weltweite Einf\u252?hrung des Produkts kommt gut voran und f\u252?hrte zu einem weiteren starken 
Anstieg der Verk\u228?ufe. In den USA entfallen inzwischen rund 16% aller Neuverordnungen von Bisphosphonaten 
auf Boniva. Im September ver\u246?ffentlichte neue Daten belegen, dass Patientinnen, die nur einmal monatlich 
Boniva einnehmen, die Therapie deutlich l\u228?nger fortsetzen als Frauen, die mit w\u246?chentlich einzunehmenden 
Bisphosphonaten behandelt werden und damit ihre Chancen auf ein nachhaltiges Behandlungsergebnis verbessern. 
Im Januar bzw. M\u228?rz wurde Bonviva/Boniva als Injektion in den USA und Europa zugelassen, die Einf\u252?hrung 
in diesen M\u228?rkten ist im Gange. Die neue Darreichungsform wird nur einmal alle drei Monate verabreicht 
und ist vor allem f\u252?r Patientinnen gedacht, die eine Therapie mit Bisphosphonaten in Tablettenform nicht 
vertragen oder diese nicht einnehmen k\u246?nnen.\line \line Die weltweiten Verk\u228?ufe 
von Xenical (Orlistat 120 mg) zur Gewichtsreduktion nahmen 2006 stetig zu, trotz Einf\u252?hrung eines Konkurrenzprodukts 
in einigen M\u228?rkten. Zu diesem Anstieg trug auch die zunehmende Aufkl\u228?rung \u252?ber die mit \u220?bergewicht und 
Fettleibigkeit verbundenen Risiken bei. Nachdem GlaxoSmithKline (GSK) im April von der FDA eine so genannte 
Genehmigung unter Auflagen (\u8222?approvable letter\u8220?) erhielt, ist GSK mit der Beh\u246?rde im Gespr\u228?ch \u252?ber seinen 
Antrag auf Vermarktung von Orlistat 60 mg in den USA als rezeptfreies Medikament zur Unterst\u252?tzung der 
Gewichtsverringerung. Vorbehaltlich der endg\u252?ltigen Zulassung durch die FDA plant GSK, das Produkt ab 
dem ersten Halbjahr 2007 unter dem Handelsnamen \u8222?alli\u8220? zu vertreiben.\line \line {\b Forschung 
und Entwicklung \u8211? F+E-Pipeline weiter gest\u228?rkt} \line Im Berichtsjahr hat die Division 
Pharma 13 neue Zulassungsantr\u228?ge eingereicht und erhielt 14 Marktzulassungen. Anfang 2007 umfasste die 
F+E-Pipeline der Division 101 klinische Projekte, darunter 48 neue pharmazeutische Wirkstoffe und 53 
zus\u228?tzliche Indikationen. 25 neue Wirkstoffe befinden sich derzeit in Phase I, 18 in Phase II und f\u252?nf 
in Phase III oder wurden bereits zur Zulassung eingereicht. Die Gesamtzahl von Pipeline-Projekten (neue 
Wirkstoffe und zus\u228?tzliche Indikationen) in weit fortgeschrittener Entwicklung erh\u246?hte sich 2006 von 
41 auf 47. Bei Roche Pharma befinden sich derzeit 110 Projekte aus sechs therapeutischen Gebieten in 
der vorklinischen Forschung sowie 90 Projekte aus acht Gebieten in der klinischen Entwicklung, darunter 
20 in Phase 0 (\u220?bergang Pr\u228?klinik \u8211? klinische Entwicklung). Im Jahr 2006 wurden insgesamt 15 Projekte 
eingestellt oder werden fortan von der jeweiligen Partnerorganisation weiterverfolgt. Acht davon befanden 
sich in Phase I, sechs in Phase II und eins in Phase III.\line \line Mircera, der 
erste kontinuierliche Aktivator der Rezeptoren f\u252?r die Bildung roter Blutk\u246?rperchen, ist ein neuartiges 
Medikament zur Behandlung von An\u228?mie, das sich sowohl funktionell als auch strukturell von den herk\u246?mmlichen 
Mitteln unterscheidet. Die Ergebnisse von sechs gross angelegten Phase-III-Studien zur Verabreichung 
von Mircera bei renaler An\u228?mie, an denen mehr als 2400 Patienten mit chronischer Nierenerkrankung teilnahmen, 
wurden 2006 an bedeutenden medizinischen Kongressen vorgestellt. Die Daten belegen, dass Dialysepatienten 
direkt und erfolgreich von anderen, bis zu dreimal w\u246?chentlich zu verabreichenden Medikamenten auf eine 
Erhaltungstherapie mit nur einer Dosis Mircera monatlich umgestellt werden k\u246?nnen \u8211? eine Umstellung, 
die so zum ersten Mal erfolgreich durchgef\u252?hrt wurde. Dar\u252?ber hinaus gelang in gleich zwei Studien erstmals 
der Nachweis, dass zur An\u228?miekorrektur bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung Mircera von Anfang 
an nur zweimal monatlich verabreicht werden muss. Die klinische Entwicklung von Mircera zur Behandlung 
von An\u228?mie bei Krebspatienten nach einer Chemotherapie befindet sich gegenw\u228?rtig in Phase II und verl\u228?uft 
nach Plan.\line Im April beantragte Roche in der EU und in den USA erstmals die Zulassung 
von Mircera f\u252?r die Behandlung von An\u228?mie bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung. Die Antr\u228?ge 
betreffen den Einsatz des Produkts sowohl bei Dialysepatienten als auch bei nichtdialysepflichtigen 
Patienten. Im Dezember akzeptierte die FDA zus\u228?tzliche von Roche zur Unterst\u252?tzung ihres Zulassungsantrags 
eingereichte Daten und verl\u228?ngerte die Pr\u252?fzeit um drei Monate. Die Verhandlung des von Amgen angestrengten 
Patentrechtsverfahrens in den USA wird f\u252?r September 2007 erwartet. Roche ist weiterhin davon \u252?berzeugt, 
dass Mircera keines der Patente von Amgen f\u252?r Erythropoetin verletzt.\line \line In 
einem der umfassendsten Phase-III-Programme, die Roche jemals durchgef\u252?hrt hat, wird gegenw\u228?rtig der 
Einsatz von Actemra (Tocilizumab) f\u252?r die Behandlung von RA untersucht. Derzeit laufen f\u252?nf klinische 
Studien mit mehr als 4000 Patienten in 41 L\u228?ndern. Im Dezember wurde die Rekrutierung der Patienten 
hierf\u252?r abgeschlossen. Im April 2006 reichte Chugai in Japan ein Zulassungsgesuch f\u252?r Actemra zur Behandlung 
von RA bei Erwachsenen sowie von systemischer juveniler idiopathischer Arthritis ein. Das Gesuch basiert 
unter anderem auf Phase-III-Ergebnissen, die belegen, dass die Monotherapie mit Actemra die Symptome 
der RA deutlich verbessert und das Fortschreiten der Gelenksch\u228?digung verlangsamt. F\u252?r 2007 plant Roche 
die Einreichung von Zulassungsantr\u228?gen f\u252?r Actemra zur RA-Behandlung in den USA und in der EU.\line \line Ocrelizumab 
ist ein humanisierter monoklonaler Anti-CD20-Antik\u246?rper, der von Roche und Genentech f\u252?r mittelschwere 
bis schwere RA entwickelt wird. Wie MabThera/Rituxan richtet sich auch Ocrelizumab gegen B-Zellen. Als 
vollst\u228?ndig humanisierter Antik\u246?rper hat das Medikament das Potenzial, noch vertr\u228?glicher zu sein. Viel 
versprechende Daten der Phase I/II wurden im November auf der Konferenz des American College of Rheumatology 
vorgelegt. Sie zeigen, dass Ocrelizumab in allen getesteten Dosierungen gut vertr\u228?glich und klinisch 
aktiv war. F\u252?r Anfang 2007 ist der Beginn eines umfassenden klinischen Entwicklungsprogramms der Phase 
III geplant.\line \line Bei der von Japan Tobacco einlizenzierten Substanz R1658 
handelt es sich um einen Hemmer des Cholesterylester-Transferproteins (CETP) mit einem einzigartigen 
Wirkmechanismus, der darauf abzielt, die Konzentration des so genannten \u8222?guten\u8220? Cholesterins HDL-C im 
Blut anzuheben (ein Mangel and HDL-C erh\u246?ht das Risiko f\u252?r Herz-Kreislauferkrankungen). Die bisherigen 
Daten zeigen, dass der Wirkstoff ein gutes Sicherheitsprofil aufweist und den gew\u252?nschten Effekt auf 
das HDL-Cholesterin und andere Blutfettwerte hat. Studien der Phase II werden demn\u228?chst abgeschlossen. 
Anhand dieser Ergebnisse wird 2007 \u252?ber den Beginn der Phase III entschieden. Als Monotherapie oder 
in Kombination mit Statinen verabreicht, wurden keine unerw\u252?nschten kardiovaskul\u228?ren Ver\u228?nderungen oder 
eine Erh\u246?hung des Blutdrucks durch R1658 beobachtet; im Tiermodell hat R1658 Herz-Kreislauf-Parameter 
nicht beeinflusst. Dies steht im Gegensatz zu einem k\u252?rzlich von einem Wettbewerber beendeten Entwicklungsprojekt 
derselben Produktklasse.\line \line \line \line {\b Division 
Diagnostics\line } {\b \line S\u228?mtliche Gesch\u228?ftsbereiche 
tragen zum Umsatzwachstum bei} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 
		KennzahlenIn Millionen CHFProzentuale Veränderung in CHFProzentuale Veränderung in lok. WährungenIn % der Verkäufe
	
		Verkäufe8'747+6+5100
	
		- Diabetes Care3'019+5+335
	
		- Centralized Diagnostics3'100+7+535
	
		- Molecular Diagnostics1'211+3+314
	
		- Near Patient Testing785+8+79
	
		- Applied Science632+12+127
	
		EBITDA2'500-4-528,6
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen1'422-20-2116,3
	
		Forschung und Entwicklung  7000-18,0
	\par}Mit 
einem Marktanteil von 19% konnte Roche Diagnostics 2006 ihre f\u252?hrende Position in einem zunehmend wettbewerbsintensiven 
Umfeld behaupten. Der Gesamtjahresumsatz stieg leicht \u252?ber dem Marktdurchschnitt um 5% in lokalen W\u228?hrungen 
(6% in Franken; 5% in US-Dollar) \u8211? auch dank der Einf\u252?hrung neuer Produkte. Hauptwachstumstr\u228?ger waren 
die Gesch\u228?ftsbereiche Centralized Diagnostics, Near Patient Testing und Applied Science.\line \line Der 
Betriebsgewinn der Division (vor Sonderpositionen) sank um 21% auf 1,4 Milliarden Franken, was zu einem 
Margenr\u252?ckgang von 5,2 Prozentpunkten f\u252?hrte. Dies ist weitgehend auf intensivierte Investitionen in 
Produktneueinf\u252?hrungen, Wertminderungen bei immateriellen Verm\u246?genswerten sowie niedrigere Lizenzeinnahmen 
zur\u252?ckzuf\u252?hren. Die Wertminderungen betreffen in erster Linie die nach der \u220?bernahme von Disetronic 
im Jahr 2003 verbuchten immateriellen Verm\u246?genswerte. Der R\u252?ckgang bei Lizenzeinnahmen ist Folge der 
in vielen L\u228?ndern ausserhalb der USA ablaufenden Basispatente f\u252?r die Polymerase-Kettenreaktion-Technologie 
(PCR). Der EBITDA lag bei 2,5 Milliarden Franken oder 28,6% der Verk\u228?ufe, gegen\u252?ber 31,7% im Vorjahr, 
weit \u252?ber dem Industriedurchschnitt.\line \line 2006 investierte Roche Diagnostics 
700 Millionen Franken (8% des Umsatzes) in Forschung und Entwicklung. Die Schwerpunkte lagen in den 
Bereichen Molecular Diagnostics, Immunochemie und Diabetes Care.\line \line {\b Diabetes 
Care \u8211? Markteinf\u252?hrung neuer Accu-Chek Produkte erfolgreich abgeschlossen} \line Die Gesch\u228?ftseinheit 
behauptete 2006 die globale Marktf\u252?hrerschaft. Nach einem Wachstum von 1% im ersten Halbjahr stiegen 
die Ums\u228?tze im dritten Quartal um 5% und im vierten Quartal um 6%. Die Ums\u228?tze f\u252?r das Gesamtjahr lagen 
3% \u252?ber denen des Vorjahres. Mit den neuen Accu-Chek Produkten wird es f\u252?r Anwender noch einfacher, 
Diabetes in den Griff zu bekommen. Neben der Insulinpumpe Accu-Chek Spirit geh\u246?ren hierzu die Blutzuckermesssysteme 
Accu-Chek Aviva und Accu-Chek Go sowie Accu-Chek Compact Plus, ein komplettes System, das Blutzuckermessung, 
Teststreifen und Stechhilfe integriert. Auch neu ist Accu-Chek Multiclix, eine einzigartige Stechhilfe 
mit Lanzettentrommel f\u252?r die sicherere, schmerzarme und bequemere Blutentnahme. Die Markteinf\u252?hrung 
dieser Produkte verlief sehr erfolgreich, f\u252?hrte zu zus\u228?tzlichem Verkaufswachstum und trug dazu bei, 
die r\u252?ckl\u228?ufigen Ums\u228?tze beim Accu-Chek Advantage \u8211? ann\u228?hernd ein Jahrzehnt lang eines der erfolgreichsten 
Produkte von Diabetes Care \u8211? auszugleichen. Die Einf\u252?hrung der neuen Messsysteme wurde Mitte 2006 mit 
der Lancierung des Accu-Chek Compact Plus in Nordamerika und des Accu-Chek Aviva in Japan abgeschlossen. 
Alle neuen Accu-Chek Produkte sind nun weltweit auf dem Markt.\line \line Mit der 
Aufhebung des Importstopps f\u252?r Accu-Chek Insulinpumpen im Oktober haben auch die Kunden in den Vereinigten 
Staaten Zugang zum gesamten Diabetes-Produktportfolio von Roche. Die Accu-Chek Spirit ist w\u228?hrend der 
ersten drei Monate ihrer Lieferbarkeit bei den Kunden auf ein sehr positives Echo gestossen und ist 
nunmehr in \u252?ber 30 L\u228?ndern erh\u228?ltlich. Das Insulinzufuhr-Gesch\u228?ft mit Infusionssystemen wuchs zweistellig.\line \line {\b Centralized 
Diagnostics \u8211? cobas 6000 Systemfamilie im Markt} \line Der Gesch\u228?ftsbereich verzeichnete 
2006 ein \u252?ber dem Marktdurchschnitt liegendes Verkaufswachstum von 5% und konnte seine Branchenf\u252?hrerschaft 
mit einem Marktanteil von etwa 13% behaupten. Die Einf\u252?hrung der cobas 6000 Systemfamilie f\u252?r Labors 
mit mittlerem Probendurchsatz und die europ\u228?ische Markteinf\u252?hrung des cobas c 111 Systems f\u252?r Kunden 
mit geringem Probenaufkommen stellen wichtige Schritte bei der Umsetzung der Kernstrategie des Gesch\u228?ftsbereichs 
dar. Diese zielt darauf ab, die Durchf\u252?hrung von Tests der klinischen Chemie und Immunochemie einfacher 
und effizienter zu gestalten. Ende 2006 wurde der Antrag auf Zulassung des cobas c 111 Systems in den 
USA bei der FDA eingereicht. Bei der cobas 6000 Systemfamilie handelt es sich um ein vollautomatisches, 
integriertes System, das in Labors mittlerer Gr\u246?sse mehr als 95% der \u252?blicherweise t\u228?glich anfallenden 
Routinetests abdeckt. Dank seiner flexiblen, modularen Bauweise kann es vor Ort genau den wachsenden 
Anforderungen des Kunden angepasst werden, und neue Module k\u246?nnen jederzeit diesen Anforderungen entsprechend 
hinzugef\u252?gt werden. Bei den immunochemischen Tests entwickelten sich die Verk\u228?ufe mit einem Anstieg 
von 13% weiterhin deutlich \u252?ber dem Markt, dies auch dank der Herztests Elecsys proBNP und Elecsys Troponin 
T. Die Ums\u228?tze des NT-proBNP Markers legten um 28% zu, unterst\u252?tzt durch die zus\u228?tzliche Zulassung in 
den Vereinigten Staaten f\u252?r die Risikobestimmung einer Herzkomplikation bei Patienten mit stabiler Herzkranzgef\u228?sserkrankung.\line \line {\b Molecular 
Diagnostics \u8211? Automatisierung im Fokus} \line Mit einem Marktanteil von etwa 38% konnte 
Molecular Diagnostics seine Marktf\u252?hrerschaft behaupten, auf das Gesamtjahr gerechnet stiegen die Verk\u228?ufe 
um 3%. Virologie \u8211? Molecular Diagnostics\u8217? gr\u246?sstes Umsatzsegment \u8211? legte im Rahmen des Virologie-Marktwachstums 
um 5% zu. Verst\u228?rkte Verkaufsaktivit\u228?ten f\u252?r die integrierte Plattform Cobas AmpliPrep/Cobas TaqMan 
und die von ihr unterst\u252?tzte Palette von Tests zur Messung der Virusmenge von HIV, Hepatitis B (HBV) 
und Hepatitis C (HCV) beeinflussten den Absatz positiv und halfen dem Gesch\u228?ftsbereich, seinen Marktanteil 
in Europa erfolgreich zu verteidigen. Mit Cobas AmpliPrep/Cobas TaqMan steht ein vollautomatisches System 
f\u252?r die Probenverarbeitung und Analyse zur Verf\u252?gung, das verbesserte Produktivit\u228?t und Testsicherheit 
bietet. Eine Pr\u252?fung des HIV-Tests f\u252?r diese Plattform durch die FDA ist bereits weit fortgeschritten, 
der US-Zulassungsantrag f\u252?r den HCV-Test soll Anfang 2007 bei der FDA eingereicht werden. Durch \u220?berwachung 
der Virusmenge (viral load) in Blutproben von Patienten erh\u228?lt der Arzt wichtige Informationen f\u252?r die 
Beurteilung von Krankheitsverlauf und Therapieerfolg. Im Juni begann Roche mit der europaweiten Markteinf\u252?hrung 
des neuen vollautomatischen modularen Blut-Screening-Systems cobas s 201 und des umfassenden cobas TaqScreen 
MPX Tests. Der cobas TaqScreen MPX Test \u8211? ein Mehrfach-Nachweistest f\u252?r HIV, HCV und HBV in Blutspenden 
\u8211? erhielt im M\u228?rz die CE-Kennzeichnung (Conformit\u233? europ\u233?enne). Die genannten Produkte sind jetzt in 
allen europ\u228?ischen L\u228?ndern verf\u252?gbar. Roche bereitet die FDA-Zulassungsantr\u228?ge f\u252?r diesen Mehrfachtest 
sowie f\u252?r einen separaten Test zum Nachweis des West-Nil-Virus mit dem cobas 201 System f\u252?r 2007 vor. 
Im Laufe des Jahres nahmen weitere grosse US-Labors den AmpliChip CYP450 Test in ihr Angebot auf. Hierbei 
handelt es sich um einen Genchipgest\u252?tzten Test zum Nachweis genetischer Variationen, die einen Einfluss 
darauf haben k\u246?nnen, wie Patienten auf eine Behandlung mit vielen h\u228?ufig verordneten Medikamenten ansprechen. 
Roche bereitet die Beantragung der Zulassung von Tests zum Nachweis und f\u252?r die Bestimmung von Niedrig-, 
Mittel- und Hochrisikovarianten des humanen Papillomavirus (HPV) bei der FDA in der ersten Jahresh\u228?lfte 
2007 vor. Eine anhaltende Infektion mit bestimmten HPV-Genotypen gilt als Risikofaktor f\u252?r Geb\u228?rmutterhalskrebs.\line \line {\b Near 
Patient Testing \u8211? Marktf\u252?hrung bei Koagulations- und Blutzuckerkontrolle weiter ausgebaut } \line Der 
Gesch\u228?ftsbereich konnte seine Marktf\u252?hrerschaft 2006 ausbauen. Dank des anhaltenden Trends zu dezentral 
durchgef\u252?hrten Tests erh\u246?hte sich der Gesamtjahresumsatz um 7%. Die neuesten Blutgerinnungsmessger\u228?te 
Coagu-Chek XS f\u252?r die Patienten-Selbstkontrolle und CoaguChek XS Plus f\u252?r medizinische Fachkr\u228?fte wurden 
im Januar bzw. Oktober erstmals in Europa ausgeliefert. Das System CoaguChek XS erhielt im dritten Quartal 
2006 die Zulassung durch die FDA, seine umfassende Markteinf\u252?hrung in den Vereinigten Staaten ist f\u252?r 
das erste Quartal 2007 vorgesehen. Dieses System erm\u246?glicht es Patienten unter gerinnungshemmender Therapie 
und ihren behandelnden \u196?rzten, anhand eines einzigen Bluttropfens genaue Werte sofort bestimmen zu k\u246?nnen. 
Mit dem erfolgreichen Start von CoaguChek XS wurde die Marktf\u252?hrerschaft von Roche bei der Blutgerinnungsmessung 
weiter ausgebaut. Near Patient Testing ist auch klarer Marktf\u252?hrer bei der Blutzuckermessung im Krankenhaus. 
Die Systeme Accu-Chek Inform und Accu-Chek Advantage/Sensor Messstreifen sind die Kernprodukte, die 
zum wachsenden Marktanteil von Roche in diesem Segment beitragen.\line \line {\b Applied 
Science \u8211? Genome Sequencer 20 erschliesst Roche neues Marktsegment} \line Die vom Gesch\u228?ftsbereich 
erzielten Ums\u228?tze stiegen 2006 um 12% und entsprachen damit fast der doppelten Marktzuwachsrate. Zu 
diesem Wachstum trugen vor allem das LightCycler 480 Instrument und der Genome Sequencer 20 bei. Das 
LightCycler 480 Instrument ist eine sehr flexible Plattform f\u252?r die Genexpressions- und -mutationsanalyse 
im Hochdurchsatzbereich, die auf der von Roche zur Marktreife entwickelten Polymerase-Kettenreaktion 
(PCR) basiert. Mit dem innovativen, Ende 2005 auf den Markt gebrachten Genome Sequencer 20 gewann Roche 
erfolgreich Zugang zum attraktiven Markt der Gensequenzforschung. Es kann lange DNS-Abschnitte und Genome 
60-mal schneller sequenzieren als andere derzeit kommerziell verf\u252?gbare Systeme. Applied Science ist 
auch ein Anbieter von industriell ben\u246?tigten Reagenzien und Substraten, die einen grossen Teil ihrer 
Ums\u228?tze ausmachen. Diese Produkte haben 2006 wesentlich zum Wachstum beigetragen.\line \line \u220?ber 
Roche\line Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist ein global f\u252?hrendes, forschungsorientiertes 
Healthcare-Unternehmen in den Bereichen Pharma und Diagnostika. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, 
die der Fr\u252?herkennung, Pr\u228?vention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten dienen, tr\u228?gt das Unternehmen 
auf breiter Basis zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualit\u228?t von Menschen bei. Roche ist einer 
der weltweit bedeutendsten Anbieter von Diagnostika, der gr\u246?sste Hersteller von Krebs- und Transplantationsmedikamenten 
und nimmt in der Virologie eine Spitzenposition ein. 2006 erzielte die Division Pharma einen Umsatz 
von 33,3 Milliarden Franken und die Division Diagnostics Verk\u228?ufe von 8,7 Milliarden Franken. Roche 
besch\u228?ftigt rund 75'000 Mitarbeitende in 150 L\u228?ndern und unterh\u228?lt Forschungs- und Entwicklungskooperationen 
und strategische Allianzen mit zahlreichen Partnern. Hierzu geh\u246?ren auch Mehrheitsbeteiligungen an Genentech 
und Chugai. Weitere Informationen zur Roche-Gruppe finden sich im Internet (www.roche.com (http://www.roche.com)).\line \line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle 
erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}\line \line \line Anhang (http://www.roche.com/mrar06ane.pdf)\line \line \line {\b Weitere 
Informationen} \line - 
Gesch\u228?ftsbericht 2006\line - Pr\u228?sentationen / Live Broadcast 
Medienkonferenz (ab 10.00 Uhr)\line - Bilder der Medienkonferenz (http://www.roche.com/pages/downloads/photosel/070207/) 
(ab 16.00 Uhr)\line \line \line {\b N\u228?chste Termine} \line - 
Generalversammlung: 5. M\u228?rz\line - Ums\u228?tze 1. Quartal 2007: 17. April (provisorisch)\line - 
Halbjahresabschluss 2007: 19. Juli (provisorisch)\line - Neun-Monate-Ums\u228?tze 2007: 18. Oktober 
(provisorisch)\line \line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 {\b Disclaimer: 
Hinweis betreffend zukunftsgerichteter Aussagen} \line Dieses Dokument enth\u228?lt gewisse 
zukunftsgerichtete Aussagen. Diese k\u246?nnen unter anderem erkennbar sein an Ausdr\u252?cken wie \u8222?sollen", 
\u8222?annehmen", \u8222?erwarten\u8220?, \u8222?rechnen mit", \u8222?beabsichtigen", \u8222?anstreben", \u8222?zuk\u252?nftig", 
\u8222?Ausblick\u8220? oder \u228?hnlichen Ausdr\u252?cken sowie der Diskussion von Strategien, Zielen, Pl\u228?nen oder Absichten 
usw. Die k\u252?nftigen tats\u228?chlichen Resultate k\u246?nnen wesentlich von den zukunftsgerichteten Aussagen in 
diesem Dokument abweichen, dies aufgrund verschiedener Faktoren wie zum Beispiel: (1) Preisstrategien 
und andere Produkteinitiativen von Konkurrenten; (2) legislative und regulatorische Entwicklungen sowie 
Ver\u228?nderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds; (3) Verz\u246?gerung oder Nichteinf\u252?hrung neuer Produkte 
infolge Nichterteilung beh\u246?rdlicher Zulassungen oder anderer Gr\u252?nde; (4) W\u228?hrungsschwankungen und allgemeine 
Entwicklung der Finanzm\u228?rkte; (5) Risiken in der Forschung, Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte 
oder neuer Anwendungen bestehender Produkte, einschliesslich (nicht abschliessend) negativer Resultate 
von klinischen Studien oder Forschungsprojekten, unerwarteter Nebenwirkungen von vermarkteten oder Pipeline-Produkten; 
(6) erh\u246?hter beh\u246?rdlicher Preisdruck; (7) Produktionsunterbrechungen; (8) Verlust oder Nichtgew\u228?hrung 
von Schutz durch Immaterialg\u252?terrechte; (9) rechtliche Auseinandersetzungen und beh\u246?rdliche Verfahren; 
(10) Abgang wichtiger Manager oder anderer Mitarbeitender sowie (11) negative Publizit\u228?t und Medienberichte. 
Die Aussage betreffend das Wachstum des Gewinns pro Titel ist keine Gewinnprognose und darf nicht dahingehend 
interpretiert werden, dass der Gewinn von Roche oder der Gewinn pro Titel f\u252?r eine gegenw\u228?rtige oder 
sp\u228?tere Periode die in der Vergangenheit ver\u246?ffentlichten Zahlen f\u252?r den Gewinn oder den Gewinn pro 
Titel erreichen oder \u252?bertreffen wird.\par}
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{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
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