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{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Media Release\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 5. Februar 2007\line \line \line {\b Roche 
verst\u228?rkt ihre Forschung und Entwicklung weiter} \line Fokussierung auf "Disease 
Biology Areas" f\u252?r intensivere Zusammenarbeit in der F+E\line \line \line Roche 
hat heute die Einf\u252?hrung eines neuen operativen Modells f\u252?r ihre globale Forschungs- und Entwicklungst\u228?tigkeit 
(F+E) bekannt gegeben, das sich nach so genannten Disease Biology Areas (DBA) ausrichtet. Jede DBA wird 
in ihrem Therapiegebiet alle Aktivit\u228?ten von der Forschung und Entwicklung bis zum strategischen Marketing 
wahrnehmen. Die DBAs werden von "Disease Biology Area Leadership Teams (DBLTs)" geleitet, 
welche in Basel, Nutley und Palo Alto zusammengefasst werden. Die Teams stellen funktions\u252?bergreifend 
die nahtlose Entwicklung der Wirkstoffe von der Entdeckung des Molek\u252?ls bis zum "Proof of Concept" 
sicher und begleiten sie bis zur Marktreife.\line  \line Die Forschungs- und Entwicklungsaktivit\u228?ten 
von Roche werden sich auch weiterhin auf klinisch differenzierte Medikamente konzentrieren. Disease 
Biology Areas werden f\u252?r die folgenden f\u252?nf therapeutischen Gebiete geschaffen:\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Onkologie, 
DBLT in Nutley, New Jersey, USA\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Virologie, DBLT in Palo Alto, Kalifornien, 
USA\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Entz\u252?ndungskrankheiten, DBLT in Palo Alto, Kalifornien, USA\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Stoffwechselkrankheiten, 
DBLT in Basel, Schweiz\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Erkrankungen des Zentralnervensystems, DBLT 
in Basel, Schweiz\par}\line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Mit diesem Modell wird sichergestellt, 
dass der stetig wachsende F+E-Bereich von Roche f\u252?r die zunehmend komplexeren Anforderungen in der Zukunft 
gut ger\u252?stet ist. Schnellere und einfachere Entscheidungsfindungsprozesse erm\u246?glichen in jedem Therapiegebiet 
eine effizientere Umsetzung der Forschungsaktivit\u228?ten in klinisch differenzierte Medikamente. Auch k\u246?nnen 
in diesem Modell die zunehmende Zahl von klinischen Entwicklungsprojekten schneller integriert werden.\line \line Innovation 
steht wie bisher im Mittelpunkt der Konzernstrategie. Die Roche-Gruppe geht davon aus, dass die Gesamtzahl 
der Mitarbeitenden in der Forschung und Entwicklung weiter zunehmen wird und das F+E-Budget auch im 
Jahr 2007 und dar\u252?ber hinaus die aktuellen Investitionen von rund 6 Milliarden Franken (4,8 Milliarden 
US-Dollar) \u252?bertreffen wird.\line \line "Innovation und die Kreativit\u228?t unserer 
Mitarbeitenden bleiben die Grundlage unseres Erfolgs", sagt Franz B. Humer, Verwaltungsratspr\u228?sident 
und CEO von Roche. "In den letzten Jahren haben wir unsere Investitionen in die Forschung und Entwicklung 
deutlich gesteigert, und wir werden dies auch in Zukunft tun. Mit der B\u252?ndelung von existierendem Know-how 
in den Disease Biology Areas schaffen wir ideale Voraussetzungen, k\u252?nftige Innovationen noch schneller 
und effizienter voranbringen zu k\u246?nnen - mit einem klaren Nutzen f\u252?r Patienten und \u196?rzte."\line \line {\b Forschungsstandorte 
rund um den Globus} \line Neben Basel, Nutley und Palo Alto werden alle anderen Forschungsstandorte 
von Roche bei der Schaffung von Innovation weiterhin eine wichtige Rolle einnehmen. In Penzberg, Deutschland, 
wird die Forschung auf dem Gebiet der therapeutischen Proteine verst\u228?rkt. In Shanghai, China, wird Roche 
ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivit\u228?ten zur weltweiten Unterst\u252?tzung der DBAs weiter ausbauen. 
So wird das vielf\u228?ltige Know-how weiter dazu beitragen, die weltweiten Aktivit\u228?ten des gesamten Konzerns 
zu unterst\u252?tzen.\line \line {\b B\u252?ndelung der Therapiegebiete} \line Jede 
der f\u252?nf Disease Biology Areas wird von einem funktions\u252?bergreifenden F\u252?hrungsteam geleitet, in dem 
Mitarbeitende aus den vier Bereichen Forschung, klinische Forschung und fr\u252?he Entwicklung, klinische 
Entwicklung und strategisches Marketing vertreten sind, die alle am gleichen Standort arbeiten. Diese 
Teams entscheiden in ihren Therapiegebieten dar\u252?ber, welche potenziellen Wirkstoffe mit welchen Mitteln 
am besten bis zur Marktreife entwickelt werden. Die f\u252?nf Teams berichten an das neu geschaffene Strategic 
Portfolio Committee, das sich aus dem obersten Management der Division Pharma zusammensetzt.\line \line "Wir 
nutzen die Chance, das Unternehmen in einer Zeit der wirtschaftlichen St\u228?rke auf die Herausforderungen 
der Zukunft auszurichten", kommentiert William M. Burns, CEO der Division Pharma. Die neuen Strukturen 
und flacheren Hierarchien werden uns dabei helfen, unsere Arbeit besser zu koordinieren und zu fokussieren, 
Entscheidungen schneller zu treffen, Ideen rascher umzusetzen und mehr neue Medikamente zu entwickeln."\line \line {\b Personelle 
Ver\u228?nderungen} \line Mit der Einf\u252?hrung dieses neuen Modells wird es zu \u196?nderungen an 
der Spitze der Forschungsorganisation kommen.\line \line {\b Jonathan 
Knowles} , derzeit Leiter Global Research, wird sich auf die Aufgaben als Leiter Group Research 
konzentrieren. In dieser Funktion wird er die Koordination der Forschungsaktivit\u228?ten von Roche Pharma, 
Roche Diagnostics, Chugai, Genentech sowie weiteren Partnern leiten.\line \line {\b Lee 
Babiss} , derzeit Forschungsleiter in Nutley, wurde zum Leiter Roche Pharma Research ernannt. In 
dieser neu geschaffenen Position ist er f\u252?r die F\u252?hrung und das Management der Forschungsaktivit\u228?ten 
innerhalb von Roche Pharma mit den Standorten Basel, Nutley, Palo Alto, Penzberg und Shanghai verantwortlich.\line \line {\b Eduard 
Holdener}  wird, wie bereits angek\u252?ndigt, zum Ende des Jahres 2007 in den Ruhestand treten. Seine 
Nachfolge als Leiter der globalen Pharma-Entwicklung hat per 1. Januar 2007 Jean-Jacques Garaud \u252?bernommen, 
der, wie Lee Babiss, an William M. Burns berichtet und Mitglied des Pharma Executive Committee ist. 
Eduard Holdener wird bis zu seinem R\u252?cktritt als Chief Medical Officer die direkte Verantwortung f\u252?r 
die Bereiche Drug Safety und Quality Audit sowie f\u252?r den Aufbau des Entwicklungszentrums in Shanghai 
haben.\line \line {\b Investitionen, Innovationsnetzwerk und personalisierte 
Medizin} \line Die Investitionen der Roche-Gruppe im Bereich Forschung und Entwicklung 
sind im letzten Jahr auf rund 6 Milliarden Franken (4,8 Milliarden US-Dollar) gestiegen, und die Zahl 
der Mitarbeitenden in diesem Bereich belief sich auf mehr als 6500 Besch\u228?ftigte. Roche wird auch in 
diesem Jahr ihre F+E-Investitionen erh\u246?hen. Das Unternehmen geht davon aus, dass auch die Zahl der Mitarbeitenden 
entsprechend weiter zunehmen wird. Roche wird an ihrer einzigartigen F+E-Netzwerkstrategie festhalten, 
welche mit Genentech und Chugai sowie zahlreichen Allianzen weltweit einen breiten Zugang zu Innovation 
erlaubt. Auch die Zusammenarbeit zwischen den Divisionen Pharma und Diagnostics im Bereich der personalisierten 
Medizin wird weiter verst\u228?rkt, um die f\u252?hrende Position von Roche auf diesem Gebiet zu festigen.\line \line {\b Highlights 
der Roche-Pipeline} \line Die reichhaltige und vielversprechende Pharma-Pipeline von Roche 
umfasste per 30. September 2006, 61 neue pharmazeutische Wirkstoffe (NMEs, New Molecular Entities) sowie 
54 zus\u228?tzliche Indikationen, welche dringende medizinische Bed\u252?rfnisse abdecken. Die Wachstumstr\u228?ger 
der nahen Zukunft werden vor allem aus den Bereichen Onkologie, Autoimmunkrankheiten und Stoffwechselerkrankungen 
erwartet.\line \line {\b Onkologie} \line Roche verf\u252?gt 
\u252?ber eine der st\u228?rksten Onkologie-Pipelines der Branche. Mit 32 Projekten in der Forschung, 41 Projekten 
in der Entwicklung* und zahlreichen Indikationserweiterungen f\u252?r bereits eingef\u252?hrte Produkte deckt 
Roche alle wesentlichen Krebsformen ab und bietet Medikamente sowohl f\u252?r die fr\u252?hzeitige als auch f\u252?r 
die unterst\u252?tzende Behandlung der Krankheit.\line \line {\b Entz\u252?ndungen} \line Im 
Therapiegebiet Autoimmunkrankheiten hat die Roche-Gruppe in ein breites Portfolio investiert. Die Pipeline 
in diesem therapeutischen Gebiet umfasst 14 Projekte in der Forschung und 13 Projekte in der Entwicklung*.\line Darunter 
befinden sich zwei Medikamente, MabThera/Rituxan (bereits eingef\u252?hrt) und Actemra (in Phase III), welche 
die ersten Vertreter einer neuen Substanzklasse sind. Dank ihren neuen Wirkmechanismen bieten beide 
Medikamente Patienten einen Mehrwert, die entweder auf die heute verf\u252?gbaren Behandlungsm\u246?glichkeiten 
nicht ausreichend ansprechen oder f\u252?r welche eine der beiden Substanzen als hervorragende Ersttherapie 
in Frage kommt.\line \line {\b Stoffwechsel} \line Die Pipeline 
umfasst derzeit zahlreiche Wirkstoffe im Bereich der Gef\u228?ss- und Stoffwechselerkrankungen (29 Projekte 
in der Forschung und 11 Projekte in der Entwicklung*). Dazu geh\u246?ren auch Medikamente zur Behandlung 
von Diabetes, welche zusammen mit dem breiten Diabetes-Portfolio der Division Diagnostics zum Wachstum 
des Unternehmens in den kommenden Jahren beitragen werden.\line \line \line Weitere 
Informationen finden sich im Internet, wo Sie ab 7. Februar eine aktualisierte \u220?bersicht \u252?ber die 
Roche-Pipeline erhalten.\line \line {\b \u220?ber Roche} \line Roche 
mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist ein global f\u252?hrendes, forschungsorientiertes Healthcare-Unternehmen 
in den Bereichen Pharma und Diagnostika. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, die der Fr\u252?herkennung, 
Pr\u228?vention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten dienen, tr\u228?gt das Unternehmen auf breiter Basis 
zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualit\u228?t von Menschen bei. Roche ist einer der weltweit bedeutendsten 
Anbieter von Diagnostika, der gr\u246?sste Hersteller von Krebs- und Transplantationsmedikamenten und nimmt 
in der Virologie eine Spitzenposition ein. Roche besch\u228?ftigt rund 70'000 Mitarbeitende in 150 L\u228?ndern 
und unterh\u228?lt Forschungs- und Entwicklungskooperationen sowie strategische Allianzen mit zahlreichen 
Partnern. Hierzu geh\u246?ren auch Mehrheitsbeteiligungen an Genentech und Chugai. \line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle 
erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 * Stand 30. 
September 2006\par}\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \par}
{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
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