{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 20. Juli 2006\line \line {\b Roche 
im ersten Halbjahr 2006: Ausgezeichnetes Ergebnis} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 PDF 
herunterladen: \u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Deutsch (http://www.roche.com/mrhy06d.pdf) 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Englisch (http://www.roche.com/mrhy06e.pdf) \u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Franz\u246?sisch (http://www.roche.com/mrhy06f.pdf) 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Spanisch (http://www.roche.com/mrhy06sp.pdf)\line \line Halbjahresbericht 
2006\line \line Pr\u228?sentationen (http://www.roche.com/irp200706.pdf) 
(Investor 
Relations)\line \line \line {\b Konzern} \line \u8226? 
Roche-Gruppe steigert Umsatz um 16% auf rund 20 Milliarden Franken; dies entspricht einem Rekordwachstum 
von \u252?ber 3 Milliarden Franken im ersten Halbjahr\line \u8226? Betriebsgewinnmarge steigt um 2,4 
Prozentpunkte auf 29,2%\line \u8226? Konzerngewinn plus 37% in Franken auf 4,5 Milliarden Franken, 
dank starkem operativen Ergebnis und h\u246?herem Finanzergebnis\line \line {\b Pharma} \line \u8226? 
Pharma w\u228?chst mit 19% mehr als dreimal so schnell wie der Weltmarkt\line \u8226? F\u252?hrende Position 
bei Krebsmedikamenten mit Verkaufszunahme von 48% weiter ausgebaut\line \u8226? Betriebsgewinnmarge 
um 3,4 Prozentpunkte auf 32,2% erh\u246?ht\line \u8226? Zulassungen von Herceptin gegen Brustkrebs im 
Fr\u252?hstadium und MabThera gegen rheumatoide Arthritis\line \u8226? Zulassung von Mircera zur Behandlung 
von renaler An\u228?mie beantragt\line \u8226? 13 zus\u228?tzliche Allianzen vereinbart, einschliesslich Zusammenarbeit 
bei der Entwicklung von drei neuen Projekten aus der pr\u228?klinischen Forschung von Chugai\line \line {\b Diagnostics} \line \u8226? 
Roche Diagnostics steigert Verk\u228?ufe um 4% \u8211? Beschleunigung des Wachstums im zweiten Quartal \line \u8226? 
Investitionen in die Lancierung neuer Produkte und tiefere Lizenzeinnahmen f\u252?hren erwartungsgem\u228?ss zu 
niedrigerem Betriebsgewinn\line \u8226? Positive Verkaufsentwicklung der neu eingef\u252?hrten Accu-Chek-Produkte 
zur Blutzuckermessung\line \line {\b Ausblick 2006} \line \u8226? 
Umsatzwachstum \u252?ber dem Markt; zweistellige Zunahme f\u252?r die Roche-Gruppe und Pharma\line \u8226? 
Gewinnwachstum pro Titel* \u252?ber dem Verkaufswachstum angestrebt\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle 
Zuwachsraten in lokalen W\u228?hrungen, falls nicht anders angegeben / Betriebsgewinnmargen vor Sonderpositionen\line * 
Core EPS (earnings per share); Kerngewinnwachstum pro Titel\par}\line  \line \line Franz 
B. Humer, Verwaltungsratspr\u228?sident und CEO von Roche, zum Halbjahresergebnis 2006: \u8222?Roche hat in den 
ersten sechs Monaten des laufenden Jahres die sehr positive Gesch\u228?ftsentwicklung fortgesetzt und ein 
ausgezeichnetes Ergebnis erzielt. Die auch im Branchenvergleich hohe Verkaufszunahme von 16% in lokalen 
W\u228?hrungen f\u252?hrte zu weiteren Marktanteilsgewinnen und einer nochmals verbesserten Ertragskraft. Zum 
starken organischen Verkaufswachstum von \u252?ber 3 Milliarden Franken haben vor allem die f\u252?hrenden Onkologieprodukte, 
das Grippemedikament Tamiflu sowie unsere Diagnostika beigetragen. F\u252?r zahlreiche bereits eingef\u252?hrte 
Medikamente arbeiten wir an zus\u228?tzlichen neuen Indikationen, welche das weitere Wachstum der Gruppe 
unterst\u252?tzen werden.\u8220?\line \line \line \line {\b Roche-Gruppe\line \line Organisches 
Wachstum von \u252?ber 3 Milliarden Franken} \line \line \line {\b Kennzahlen 
in Millionen CHF} \line 
		1. Halbjahr1. Halbjahr   Veränderung in %Veränderung in %
	
		20062005in CHFin lok. Wäh.
	
		Verkäufe19'84916'622+19+16
	
		EBITDAa)7'0615'592+26+23
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen5'8054'454+30+27
	
		Konzerngewinn4'5433'328+37-
	
		Kerngewinn je Aktie und   Genussscheinb) (in CHF)4,903,80+29-
	
		Mitarbeitende (in Vollzeitäquivalenten)70'52067'807c)+4-
	\line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 a) EBITDA: 
Earnings before exceptional items and before financial income, financing costs, tax, depreciation and 
amortisation, including impairment. Die Kennzahl entspricht dem Betriebsgewinn vor Sonderpositionen, 
Abschreibungen auf Sachanlagen und immateriellem Anlageverm\u246?gen sowie vor Wertminderungen des Anlageverm\u246?gens\line b) 
F\u252?r Definition des Kerngewinns je Titel siehe Seite 51 des Halbjahresberichts\line c) Mitarbeitende 
2005 zum 31. Dezember 2005\par}\line \line \line Im ersten 
Halbjahr 2006 erzielte die Roche-Gruppe ein ausgezeichnetes operatives und finanzielles Ergebnis. Der 
Konzernumsatz stieg in lokalen W\u228?hrungen deutlich um 16% auf 19,8 Milliarden Franken. In Franken betrug 
der Zuwachs 19%. Das organische Wachstum der Konzernverk\u228?ufe erreichte im ersten Semester 3,2 Milliarden 
Franken. Massgeblich dazu beigetragen hat die Division Pharma, deren Verk\u228?ufe vor allem aufgrund der 
anhaltend starken Nachfrage nach den Krebsmedikamenten Herceptin, Avastin und MabThera/Rituxan sowie 
dem Grippemedikament Tamiflu mit plus 19% in lokalen W\u228?hrungen mehr als dreimal so schnell wie der Markt 
gewachsen sind (+23% in Franken). Bei der Division Diagnostics trugen alle Gesch\u228?ftsbereiche zum Wachstum 
der Verk\u228?ufe von 4% bei (+8% in Franken).\line \line {\b Verbesserte Gewinnmarge 
beim Konzern und Pharma} \line Der starke Verkaufsanstieg im ersten Halbjahr wirkte sich 
sehr positiv auf die Ertragslage der Roche-Gruppe aus. Der Betriebsgewinn vor Sonderpositionen konnte 
um 27% in lokalen W\u228?hrungen auf 5,8 Milliarden Franken gesteigert werden. Die entsprechende Betriebsgewinnmarge 
verbesserte sich deutlich um 2,4 Prozentpunkte auf 29,2%, weil das anhaltend dynamische Umsatzwachstum 
der Roche-Gruppe die h\u246?heren Investitionen in die viel versprechenden Entwicklungsprojekte sowie in 
die Markteinf\u252?hrung neuer Produkte mehr als ausgeglichen hat. Die h\u246?here Ertragskraft ist vor allem 
auf den deutlich verbesserten Betriebsgewinn der Division Pharma zur\u252?ckzuf\u252?hren. Dieser stieg vor Sonderpositionen 
in lokalen W\u228?hrungen um 35% bzw. 38% in Franken, auf 5,0 Milliarden Franken, was einer um 3,4 Prozentpunkte 
verbesserten Betriebsgewinnmarge von 32,2% entspricht. Der Betriebsgewinn vor Sonderpositionen der Division 
Diagnostics nahm wie erwartet um 7% in lokalen W\u228?hrungen auf 910 Millionen Franken ab, was zu einem 
Margenr\u252?ckgang von 2,5 Prozentpunkten auf 21,3% f\u252?hrte. Der tiefere Betriebsgewinn ist weitgehend auf 
Investitionen in die Markteinf\u252?hrung neuer Produkte sowie geringere Lizenzeinnahmen zur\u252?ckzuf\u252?hren.\line \line {\b Steigerung 
des Konzerngewinns um \u252?ber ein Drittel} \line Die hohe Ertragskraft des Konzerns spiegelt 
sich auch in weiteren Kennzahlen: So erh\u246?hte sich der EBITDA in lokalen W\u228?hrungen um 23% auf 7,1 Milliarden 
Franken, und der Geldfluss aus operativen T\u228?tigkeiten vor Ertragssteuerzahlungen stieg auf 5,7 Milliarden 
Franken. Das Finanzergebnis konnte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2005 erheblich auf einen Nettoertrag 
von 424 Millionen Franken gesteigert werden. Der effektive Steuersatz des Konzerns stieg um 3 Prozentpunkte 
auf 27,3%, was vor allem auf den Anstieg des effektiven Steuersatzes bei Genentech zur\u252?ckzuf\u252?hren ist. 
Der Konzerngewinn der ersten sechs Monate nahm deutlich um 37% auf 4,5 Milliarden Franken zu. Die Bilanz 
des Konzerns hat sich nochmals verbessert. Der Eigenkapitalanteil am Gesamtverm\u246?gen betr\u228?gt nun 61%. 
Vom Gesamtverm\u246?gen sind 87% langfristig finanziert.\line \line {\b Ausblick} \line Ausserordentliche 
Ereignisse vorbehalten erwartet Roche f\u252?r das Gesamtjahr 2006 ein Resultat, das bei Umsatz und Gewinn 
das Vorjahresergebnis deutlich \u252?bertreffen wird. Der anl\u228?sslich der Bilanzmedienkonferenz kommunizierte 
Ausblick f\u252?r die Verkaufsentwicklung wird best\u228?tigt, das Ziel f\u252?r den Kerngewinn pro Aktie und Genussschein 
(Core EPS) erh\u246?ht. F\u252?r beide Divisionen, Pharma und Diagnostics, erwartet Roche ein Verkaufswachstum 
in lokalen W\u228?hrungen \u252?ber dem Markt, wobei Roche davon ausgeht, dass sich die Verk\u228?ufe f\u252?r Roche Diagnostics 
im zweiten Halbjahr weiter beschleunigen. F\u252?r die Division Pharma und den Konzern rechnet Roche weiterhin 
mit einem zweistelligen Verkaufswachstum. F\u252?r den Kerngewinn pro Titel (Core EPS) ist das Ziel f\u252?r 2006 
nun eine Zunahme, die \u252?ber dem Umsatzwachstum liegt. \line \line \line \line {\b Division 
Pharma} \line \line {\b Wachstum wiederum deutlich \u252?ber Markt} \line \line 
		Kennzahlenin Millionen CHFprozentuale Veränderung in CHFprozentuale Veränderung in lokalen Währungenin % der Verkäufe
	
		Verkäufe 15'5772319100
	
		- Roche Pharma9'670211762
	
		- Genentech4'223473927
	
		- Chugai1'684-7-411
	
		EBITDA5'847343137,5
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen5'016383532,2
	
		Forschung und Entwicklung2'736242117,6
	\line \line Die 
Division Pharma erzielte im ersten Halbjahr 2006 erneut ein sehr starkes Wachstum. Mit einer Zunahme 
der Verk\u228?ufe um 19% in lokalen W\u228?hrungen (23% in Franken) wurde das globale Marktwachstum (5%) um mehr 
als das Dreifache \u252?bertroffen. Dieser Erfolg ist in erster Linie auf die starke Nachfrage nach den Onkologieprodukten, 
die Bevorratung mit dem Grippepr\u228?parat Tamiflu im Rahmen der Pandemievorsorge sowie die Verk\u228?ufe von 
Bonviva/Boniva f\u252?r die Behandlung von Osteoporose zur\u252?ckzuf\u252?hren.\line \line In 
Nordamerika betrugen die Umsatzsteigerungen fast das Vierfache des Marktwachstums (23% gegen\u252?ber 6%), 
in Europa mehr als das Vierfache (23% gegen\u252?ber 5%). In Japan war vor allem aufgrund signifikanter Preisk\u252?rzungen 
durch die Regierung und saisonaler Verschiebungen bei den Verk\u228?ufen von Tamiflu im Vergleich mit dem 
Vorjahr ein Verkaufsr\u252?ckgang (\u8211?4%) zu verzeichnen (Marktdurchschnitt \u8211?1%).\line \line Der 
Betriebsgewinn der Division (vor Sonderpositionen) erh\u246?hte sich signifikant um 35% in lokalen W\u228?hrungen 
auf 5,0 Milliarden Franken. Die Betriebsgewinnmarge (vor Sonderpositionen) stieg um 3,4 Prozentpunkte 
auf 32,2%.\line \line {\b Onkologie \u8211? weitere St\u228?rkung der f\u252?hrenden Position} \line Zum 
Wachstum des Onkologieportfolios von 48% haben alle wichtigen Produkte beigetragen. Damit konnte Roche 
ihre Position als weltweit f\u252?hrender Anbieter von Krebsmedikamenten weiter ausbauen.\line \line MabThera/Rituxan 
zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) verzeichnete auch im ersten Halbjahr 2006 einen starken 
Verkaufsanstieg. Erzielt wurde dieser prim\u228?r durch die zunehmende Anwendung des Medikaments als Erstlinientherapie 
bei indolentem sowie bei aggressivem NHL in Europa und in aufstrebenden M\u228?rkten wie Russland und China. 
In den USA wurde der Marktanteil auf dem hohen Vorjahresniveau gehalten. Im Juli erteilten die EU-Beh\u246?rden 
die Zulassung f\u252?r MabThera f\u252?r die Erhaltungstherapie bei Patienten mit follikul\u228?rem NHL nach Therapieversagen 
oder bei R\u252?ckfallerkrankung. Eine Studie hatte aufgezeigt, dass das Pr\u228?parat gegen\u252?ber der herk\u246?mmlichen 
Behandlung das Sterberisiko um fast 50% verringert. Bereits im Juni hatten die Schweizer Beh\u246?rden diese 
Indikation bewilligt.\line \line Die weltweiten Verk\u228?ufe von Herceptin, f\u252?r HER2-positiven 
Brustkrebs, haben sich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2005 mehr als verdoppelt. Die starke Zunahme 
der Verk\u228?ufe in den USA und in Europa ist vor allem auf die wachsende Akzeptanz des Produkts zur Behandlung 
von HER2-positivem Brustkrebs im Fr\u252?hstadium zur\u252?ckzuf\u252?hren. Im Mai wurde die Zulassung f\u252?r diese Indikation 
in der EU erteilt, in den USA ist ein beschleunigtes Zulassungsverfahren h\u228?ngig. Folgedaten aus der 
gross angelegten HERA-Studie, die im Juni auf dem Jahreskongress der American Society for Clinical Oncology 
(ASCO) vorgestellt wurden, haben gezeigt, dass die Behandlung mit Herceptin im Anschluss an eine Standard-Chemotherapie 
das Sterberisiko bei Frauen mit Brustkrebs im Fr\u252?hstadium um 34% verringert.\line \line Avastin, 
zur Behandlung von Dick- und Enddarmkrebs, erzielte ein beeindruckendes Umsatzwachstum von 119%, vor 
allem aufgrund der starken Nachfrage in den USA und in Europa. Avastin ist das erste und einzige Anti-Angiogenese-Medikament, 
das bei den drei h\u228?ufigsten Krebsarten Dick- und Enddarmkrebs, nicht kleinzelliger Lungenkrebs (NSCLC) 
und Brustkrebs einen nachweislichen \u220?berlebensvorteil zeigt. Im Juni genehmigte die FDA die Erweiterung 
der Zulassung auf die Zweitlinientherapie bei metastasierendem Dick- und Enddarmkrebs. Nachdem Genentech 
im April bei der FDA ein Zulassungsgesuch f\u252?r Avastin zur Therapie der h\u228?ufigsten Lungenkrebsart (NSCLC 
ausser Plattenepithelkarzinom) eingereicht hatte, folgte im Mai ein Antrag auf Zulassung als Erstlinienbehandlung 
bei Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Roche hat im Juli ebenfalls die Zulassung f\u252?r diese Indikation 
bei den EU-Beh\u246?rden beantragt und plant f\u252?r die zweite Jahresh\u228?lfte die Einreichung von Zulassungsgesuchen 
in der EU f\u252?r die Behandlung von fortgeschrittenem Lungenkrebs sowie zur Erweiterung der bisherigen 
Indikation bei Dick- und Enddarmkrebs. Im April reichte Chugai in Japan das erste Zulassungsgesuch f\u252?r 
Avastin zur Behandlung von fortgeschrittenem oder rezidivierendem Dick- und Enddarmkrebs ein. \line \line Auch 
die Verk\u228?ufe von Xeloda zeigten im ersten Halbjahr ein starkes Wachstum, was vor allem auf den zunehmenden 
Einsatz in der Begleittherapie bei Dickdarmkrebs nach chirurgischem Eingriff zur\u252?ckzuf\u252?hren ist. Inzwischen 
sind \u252?ber eine Million Patienten mit dieser innovativen oralen Krebstherapie behandelt worden. F\u252?r das 
zweite Halbjahr plant Roche die Einreichung eines Zulassungsgesuchs in der EU zur Behandlung von Magenkrebs. 
Ergebnisse einer Studie mit Xeloda in Kombination mit Oxaliplatin und Avastin bei Dickdarmkrebs, die 
ebenfalls in der zweiten Jahresh\u228?lfte erwartet werden, werden m\u246?glicherweise die Grundlage weiterer 
k\u252?nftiger Zulassungsgesuche bilden.\line \line Tarceva, ein innovatives Medikament 
mit nachweislichem \u220?berlebensvorteil bei fortgeschrittenem Lungen- und Bauchspeicheldr\u252?senkrebs, verzeichnete 
weiterhin hohe Verkaufszuw\u228?chse. Das Medikament ist in der EU, den USA und vielen anderen L\u228?ndern f\u252?r 
die Behandlung von Lungenkrebs zugelassen. Im vergangenen Jahr wurde in den USA die Zulassung f\u252?r die 
Indikation fortgeschrittener Bauchspeicheldr\u252?senkrebs erteilt, derzeit wird auch von den EU-Beh\u246?rden 
die Zulassung f\u252?r diese Indikation gepr\u252?ft. Im April beantragte Chugai die Zulassung von Tarceva f\u252?r 
die Behandlung von fortgeschrittenem oder rezidivierendem NSCLC in Japan.\line \line {\b An\u228?mie 
\u8211? gutes Wachstum trotz grosser Konkurrenz} \line Im ersten Halbjahr erh\u246?hten sich die 
kombinierten Verk\u228?ufe von NeoRecormon von Roche und Epogin von Chugai leicht. NeoRecormon erzielte in 
einem konkurrenzintensiven Markt erneut ein gutes Wachstum und konnte in den Regionen, in denen es vertrieben 
wird, seine langj\u228?hrige Marktf\u252?hrerschaft bei der Therapie der renalen und krebsbedingten An\u228?mie behaupten. 
Die Verkaufszuw\u228?chse bei NeoRecormon im Segment krebsbedingter An\u228?mie lagen weiterhin \u252?ber dem Marktdurchschnitt. 
In Japan, wo Epogin im Segment renale An\u228?mie nach wie vor marktf\u252?hrend ist, musste ein Umsatzr\u252?ckgang 
von 6% hingenommen werden. Grund hierf\u252?r waren Preisk\u252?rzungen durch die Regierung und \u196?nderungen bei 
den Erstattungen, die eine Schrumpfung des Gesamtmarktes f\u252?r An\u228?mieprodukte zur Folge hatten.\line \line {\b Transplantationsmedizin 
\u8211? CellCept h\u228?lt F\u252?hrerschaft} \line CellCept, ein weltweit f\u252?hrendes Immunsuppressivum 
zur Verhinderung der Abstossung transplantierter Organe, erzielte insgesamt weiterhin steigende Ums\u228?tze. 
Die kombinierten Verk\u228?ufe von Valcyte und Cymevene zur Pr\u228?vention der gef\u228?hrlichen Zytomegalievirus-Infektion 
verzeichneten weltweit einen Zuwachs um 16% auf 223 Millionen Franken.\line \line {\b Virologie 
\u8211? Tamiflu-Verk\u228?ufe wachsen weiterhin stark} \line Die Verk\u228?ufe von Tamiflu stiegen um 
62%. Entscheidend waren die gesteigerte Nachfrage im Rahmen der Pandemievorsorge sowie saisonale Verk\u228?ufe. 
Auf Grund einer fr\u252?hen Grippesaison in Japan fielen die saisonalen Verk\u228?ufe in diesem Markt mehrheitlich 
in das vierte Quartal 2005, wodurch im ersten Halbjahr 2006 geringere Ums\u228?tze erreicht wurden als im 
Vergleichszeitraum des Vorjahres. Roche verst\u228?rkt weiterhin ihre Bem\u252?hungen, das Medikament schneller 
und in gr\u246?sseren Mengen zur Deckung der weltweiten Nachfrage im Rahmen der Pandemievorsorge zur Verf\u252?gung 
zu stellen. Im Mai unterzeichnete Roche eine Vereinbarung mit der s\u252?dafrikanischen Arzneimittelfirma 
Aspen \u252?ber die Bereitstellung von technischem Know-how durch Roche f\u252?r die Herstellung einer generischen 
Version von Oseltamivir f\u252?r den Pandemiefall in Afrika.\line \line Das HIV-Medikament 
Fuzeon verzeichnete eine Umsatzsteigerung von 19% auf 143 Millionen Franken, mit gutem Wachstum in allen 
Absatzregionen.\line \line Pegasys hat im ersten Halbjahr 2006 seine Verk\u228?ufe leicht 
gesteigert und seine Marktf\u252?hrerschaft bei der Behandlung von chronischer Hepatitis C erfolgreich behauptet. 
Die Verk\u228?ufe von Copegus zeigten aufgrund der Konkurrenz durch Generika vor allem in den USA einen deutlichen 
R\u252?ckgang.\line \line {\b Rheumatoide Arthritis \u8211? Markteinf\u252?hrungen in 
USA und Europa} \line Im Februar wurde MabThera/Rituxan in den USA f\u252?r die Behandlung 
von rheumatoider Arthritis (RA) zugelassen. Nach der schnellen Einf\u252?hrung in dieser neuen Indikation 
durch Genentech zeigt sich eine viel versprechende, rasche Akzeptanz im amerikanischen Markt. Im Juli 
erhielt MabThera auch in Europa die Zulassung f\u252?r RA, die Markteinf\u252?hrung ist bereits angelaufen. Die 
Therapie mit MabThera/Rituxan mit nur zwei Infusionen alle sechs bis zw\u246?lf Monate bietet einen langfristigen 
klinischen Nutzen. So wurden auf dem Kongress der Europ\u228?ischen Rheumaliga (EULAR) im Juni neue Studiendaten 
basierend auf R\u246?ntgenaufnahmen vorgestellt, die belegen, dass MabThera die Gelenksch\u228?digung bei Patienten 
mit RA signifikant entgegenwirkt.\line \line {\b Medizinische Grundversorgung 
\u8211? Bonviva/Boniva auf Kurs} \line Die Verk\u228?ufe von Bonviva/Boniva, dem ersten nur einmal 
monatlich einzunehmenden oralen Pr\u228?parat zur Behandlung von Osteoporose, stiegen im ersten Halbjahr 
2006 auf 167 Millionen Franken; auf dem US-Markt wuchs der Marktanteil des Produkts in seiner Wirkstoffklasse 
auf \u252?ber 10%. Roche und ihr Marketingpartner GlaxoSmithKline haben das Medikament inzwischen weltweit 
in 42 L\u228?ndern eingef\u252?hrt. Die Einf\u252?hrung in weitere europ\u228?ische M\u228?rkte folgt demn\u228?chst. Die Zulassung 
der neuen intraven\u246?sen Darreichungsform von Bonviva/Boniva und ihre Markteinf\u252?hrung in den USA erfolgten 
im Januar; im M\u228?rz wurde auch die Marktzulassung f\u252?r die EU erteilt. Diese innovative Darreichungsform 
wird nur einmal alle drei Monate verabreicht und bietet eine effektive Behandlungsm\u246?glichkeit f\u252?r Patientinnen, 
die eine orale Therapie mit Bisphosphonaten nicht vertragen.\line \line Die weltweiten 
Verk\u228?ufe des Medikaments Xenical zur Gewichtsreduktion nahmen im zweistelligen Bereich zu. Im Januar 
empfahl ein beratender Ausschuss der FDA die Zulassung der 60-mg-Kapsel Orlistat zur Gewichtsreduktion 
als rezeptfreies Pr\u228?parat in den USA. Im Falle dieser Zulassung durch die FDA plant der Roche-Marketingpartner 
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, das rezeptfreie Produkt unter dem Handelsnamen Alli zu vertreiben.\line \line {\b Wichtige 
Entwicklungsprojekte \u8211? Zulassungsantr\u228?ge von Mircera in USA und Europa eingereicht} \line Ende 
Juni 2006 umfasste die F+E-Pipeline der Division Pharma 112 Projekte, darunter 57 neue pharmazeutische 
Wirkstoffe und 55 zus\u228?tzliche Indikationen. 36 Projekte befinden sich derzeit in der Phase-III-Entwicklung, 
f\u252?r weitere zehn liegen den zust\u228?ndigen Beh\u246?rden Zulassungsgesuche vor. Von Januar bis Anfang Juli 2006 
wurden neun Zulassungsgesuche durch die EU- bzw. US-Gesundheitsbeh\u246?rden genehmigt. In der zweiten Jahresh\u228?lfte 
plant Roche Pharma, Marktantr\u228?ge f\u252?r f\u252?nf wichtige neue Indikationen einzureichen.\line \line Im 
ersten Halbjahr reichte Roche bei den zust\u228?ndigen Beh\u246?rden der USA und der EU Zulassungsantr\u228?ge f\u252?r 
Mircera (vormals C.E.R.A.) in seiner ersten Indikation ein, der Behandlung renaler An\u228?mie bei sowohl 
dialysierten als auch nichtdialysierten Patienten. Mircera ist der erste Vertreter einer neuen Klasse 
von Medikamenten, den so genannten kontinuierlichen Aktivatoren der Erythropoese (der Bildung roter 
Blutk\u246?rperchen). Das Produkt wurde mit einem Dosierungsintervall von einmal alle zwei Wochen zur An\u228?miekorrektur 
und einmal alle vier Wochen f\u252?r die Erhaltungstherapie gepr\u252?ft. Die klinische Entwicklung von Mircera 
zur Behandlung krebsbedingter An\u228?mie verl\u228?uft planm\u228?ssig.\line \line MabThera/Rituxan 
wird derzeit in einem umfassenden Phase-III-Entwicklungsprogramm von vier klinischen Studien f\u252?r fr\u252?here 
Stadien der rheumatoiden Arthritis getestet. Im April reichte Chugai auf Grund ausgezeichneter Phase-III-Daten 
bei den japanischen Beh\u246?rden Antr\u228?ge auf Erweiterung der Zulassung von Actemra f\u252?r die Behandlung von 
RA bei Erwachsenen sowie die systemisch beginnende Form der juvenilen idiopathischen Arthritis ein.\line \line Im 
ersten Halbjahr 2006 hat Roche ihre F+E-Pipeline mit dreizehn Allianzen weiter gest\u228?rkt. Darunter befinden 
sich auch drei viel versprechende Wirkstoffe aus der Forschung von Chugai, zwei f\u252?r Krebs, einer f\u252?r 
Diabetes, die sich gegenw\u228?rtig in der pr\u228?klinischen Entwicklung befinden.\line \line \line \line {\b Division 
Diagnostics\line } \line {\b Auf Kurs f\u252?r Wachstum \u252?ber Markt} \line \line 
		Kennzahlenin Millionen CHFprozentuale Veränderung in CHFprozentuale Veränderung in lokalen Währungenin % der Verkäufe
	
		Verkäufe4'27284100
	
		- Diabetes Care1'4284134
	
		- Centralized Diagnostics1'5357436
	
		- Molecular Diagnostics60910614
	
		- Near Patient Testing39315119
	
		- Applied Science30713107
	
		EBITDA 1'333-1-431,2
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen910-4-721,3
	
		Forschung und Entwicklung327-3-57,7
	\line \line Im 
ersten Halbjahr 2006 verzeichnete Roche Diagnostics ein Verkaufswachstum von 4% in lokalen W\u228?hrungen 
(8% in Franken). Nach 3% im ersten Quartal nahm das Umsatzwachstum der Division im zweiten Quartal auf 
5% zu. Hauptwachstumstr\u228?ger waren wiederum die Bereiche Roche Molecular Diagnostics und Roche Centralized 
Diagnostics, wo die Ums\u228?tze in der Berichtsperiode um 6% bzw. 4% stiegen. Die Gesch\u228?ftsbereiche Near 
Patient Testing und Applied Science konnten ihre erfolgreiche Entwicklung fortsetzen und wuchsen im 
zweistelligen Bereich.\line \line Der R\u252?ckgang des Betriebsgewinns (vor Sonderpositionen) 
sowie der Betriebsgewinnmarge der Division ist weitgehend bedingt durch die Investitionen in die Markteinf\u252?hrung 
neuer Produkte sowie den Preisdruck vor allem im Segment klinischer Chemie. Weiteren Einfluss hatte 
der signifikante R\u252?ckgang der Lizenzeinnahmen in Folge weltweit abgelaufener Patente f\u252?r die PCR-Technologie 
sowie einmaliger Zahlungen aus Vertr\u228?gen, die in der Vorjahresperiode enthalten waren. Mit 21,3% liegt 
die Betriebsgewinnmarge weiterhin deutlich \u252?ber dem Branchendurchschnitt.\line \line Die 
Einf\u252?hrung der erneuerten Accu-Chek-Produktelinie zur Blutzuckermessung in weiteren M\u228?rkten sowie eine 
verst\u228?rkte Marktdurchdringung d\u252?rften zu einem beschleunigten Wachstum der Verk\u228?ufe im zweiten Halbjahr 
beitragen.\line \line {\b Diabetes Care \u8211? Marktf\u252?hrerschaft behauptet} \line Mit 
einem Verkaufswachstum von 6% in einem viel versprechenden zweiten Quartal behauptete Roche Diabetes 
Care die weltweite Marktf\u252?hrerschaft in einem hochkompetitiven Segment, trotz Verkaufsr\u252?ckg\u228?ngen in 
den USA beim Blutzuckermessger\u228?t Accu-Chek Advantage. Zum Wachstum im ersten Halbjahr trugen vor allem 
starke Verkaufszuw\u228?chse der Accu-Chek Compact Linie und Accu-Chek Aviva bei. Accu-Chek Aviva ist dabei, 
einer der massgeblichen Umsatztr\u228?ger im Bereich Diabetes Care zu werden. Die sehr gute Aufnahme integrierter 
Systeme wie Accu-Chek Compact Plus in Nordamerika sowie die Lancierung von Accu-Chek Compact, Accu-Chek 
Integra und Accu-Chek Multiclix in mehreren M\u228?rkten Asiens hatten ebenfalls Anteil an der guten Umsatzentwicklung. 
Hohe Verkaufsvolumina f\u252?r das Messsystem Accu-Chek Active in Lateinamerika und im asiatisch-pazifischen 
Raum sowie die sehr positive Entwicklung der Accu-Chek Spirit Insulinpumpe in Europa d\u252?rften zum weiteren 
Ausbau der Marktf\u252?hrerschaft von Diabetes Care beitragen. Insgesamt wuchs das Insulinpumpengesch\u228?ft 
ausserhalb der USA in den ersten sechs Monaten um 22%.\line \line {\b Centralized 
Diagnostics \u8211? Einf\u252?hrung von cobas 6000} \line Aufgrund der anhaltenden \u252?ber dem Marktdurchschnitt 
liegenden Entwicklung der Verk\u228?ufe im Bereich Immundiagnostik (+12%) behauptete Roche Centralized Diagnostics 
seine Marktf\u252?hrerschaft im Segment klinische Labors. Insgesamt verzeichnete der Gesch\u228?ftsbereich im 
ersten Halbjahr eine Steigerung seiner Verk\u228?ufe um 4%. Im Juni wurden die ersten drei neuen modularen 
Analysesysteme der cobas 6000 Systemfamilie auf dem europ\u228?ischen Markt eingef\u252?hrt. Die Markteinf\u252?hrung 
in den USA ist f\u252?r das dritte Quartal 2006 vorgesehen. Diese Plattform der neuesten Generation, die 
insgesamt in sieben unterschiedlichen Konfigurationen erh\u228?ltlich sein wird, eignet sich ideal f\u252?r den 
Einsatz in mittelgrossen Labors und rundet so die Produktpalette f\u252?r Labors jeder Gr\u246?sse ab. Mit der 
f\u252?r das vierte Quartal dieses Jahres geplanten Einf\u252?hrung zweier weiterer Systeme wird Roche Diagnostics 
in Bezug auf Leistung und Kundennutzen neue Standards setzen: cobas c 111 ist ausgelegt f\u252?r klinische 
Chemie und Elektrolytbestimmung in Labors mit geringem Probendurchsatz. Der cobas e 411 verwendet eine 
auf die cobas 6000 Systemfamilie abgestimmte Benutzeroberfl\u228?che und bietet ein vergleichbar hohes Niveau 
an Bedienungsfreundlichkeit.\line \line {\b Molecular Diagnostics \u8211? erfolgreiche 
Blut-Screening-Sparte} \line Roche Molecular Diagnostics erzielte im Berichtszeitraum 
ein Verkaufswachstum von 6% und behauptete damit trotz des zunehmend wettbewerbsintensiven Umfelds einen 
Marktanteil von rund 40%. Die Verk\u228?ufe von Virologieprodukten wuchsen weiter mit dem Markt, die Blut-Screening-Produkte 
trugen wiederum massgeblich zum Wachstum bei. In Europa wurde der LightCycler SeptiFast Test eingef\u252?hrt, 
der den raschen und zuverl\u228?ssigen Nachweis von 25 Bakterien und Pilzen gestattet, die rund 90% aller 
Sepsisf\u228?lle (Blutvergiftung) ausmachen. Im Juni begann die Markteinf\u252?hrung des neuen automatischen modularen 
Blut-Screening-Systems cobas s 201 sowie des umfassenden cobas TaqScreen MPX Tests in Europa. Der TaqScreen 
MPX Test erhielt im M\u228?rz 2006 die CE-Kennzeichnung (Conformit\u233? europ\u233?enne). Zulassungsantr\u228?ge in den 
USA f\u252?r diesen Test und einen weiteren Test zum Nachweis des West-Nil-Virus sind f\u252?r das dritte Quartal 
dieses Jahres vorgesehen. \line \line {\b Near Patient Testing \u8211? Blutzuckermesssysteme 
gewinnen Marktanteile} \line Im ersten Halbjahr 2006 verzeichnete der Gesch\u228?ftsbereich 
Near Patient Testing eine deutliche Zunahme der Verk\u228?ufe um 11%. Mit der Einf\u252?hrung des Systems CoaguChek 
XS ausserhalb der USA wurde die Marktf\u252?hrerschaft bei der Blutgerinnungsmessung weiter ausgebaut. Die 
Verk\u228?ufe von Blutzuckermesssystemen nahmen um 35% zu, da mittlerweile fast alle Krankenh\u228?user dazu \u252?bergegangen 
sind, Blutzuckermessungen regelm\u228?ssig und direkt am Krankenbett vorzunehmen. In diesem Segment sind 
die Systeme Accu-Chek Inform und Accu-Chek Advantage/Sensor Messstreifen die eindeutigen Marktf\u252?hrer. 
Die Verk\u228?ufe bei Herztests stiegen um 12%, ausschlaggebend hierf\u252?r war die Einf\u252?hrung des Cardiac proBNP 
Tests.\line \line {\b Applied Science \u8211? hohe Nachfrage nach LightCycler-Systemen} \line Im 
Vergleich zum Vorjahr steigerte Roche Applied Science die Verk\u228?ufe deutlich um 10%. Zu dieser positiven 
Entwicklung trugen vor allem die Analysesysteme LightCycler 480 \u8211? ein System zur PCR-Analyse in Echtzeit 
mit hohem Durchsatz \u8211? und Genome Sequencer 20 bei. GS20 ist das erste Ergebnis der strategischen Allianz 
mit 454 Life Sciences und kommt auf dem attraktiven Markt der Gensequenzforschung in einer wachsenden 
Zahl von Anwendungen zum Einsatz.\line \line \line {\b \u220?ber 
Roche} \line Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist ein global f\u252?hrendes, forschungsorientiertes 
Healthcare-Unternehmen in den Bereichen Pharma und Diagnostika. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, 
die der Fr\u252?herkennung, Pr\u228?vention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten dienen, tr\u228?gt das Unternehmen 
auf breiter Basis zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualit\u228?t von Menschen bei. Roche ist einer 
der weltweit bedeutendsten Anbieter von Diagnostika, der gr\u246?sste Hersteller von Krebs- und Transplantationsmedikamenten 
und nimmt in der Virologie eine Spitzenposition ein. Roche besch\u228?ftigt rund 70'000 Mitarbeitende in 
150 L\u228?ndern und unterh\u228?lt Forschungs- und Entwicklungskooperationen und strategische Allianzen mit zahlreichen 
Partnern. Hierzu geh\u246?ren auch Mehrheitsbeteiligungen an Genentech und Chugai. Weitere Informationen 
zur Roche-Gruppe finden sich im Internet (www.roche.com (http://www.roche.com)).\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 \line Alle 
erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}\line \line Anhang (http://www.roche.com/mrhy06ane.pdf)\line \line \line {\b Weitere 
Informationen} \line - Medienmitteilung mit allen Tabellen\line - 
Halbjahresbericht 2006\line - Pr\u228?sentationen (http://www.roche.com/irp200706.pdf) (Investor 
Relations)\line - Entwicklungspipeline von Roche\line - Publikationstermin 
Neun-Monate-Ums\u228?tze 2006: 17. Oktober (provisorisch)\line \line \line {\i Disclaimer: 
Hinweis betreffend zukunftsgerichteter Aussagen\line Dieses Dokument enth\u228?lt gewisse zukunftsgerichtete 
Aussagen. Diese k\u246?nnen unter anderem erkennbar sein an Ausdr\u252?cken wie \u8222?sollen", \u8222?annehmen", 
\u8222?erwarten\u8220?, \u8222?rechnen mit", \u8222?beabsichtigen", \u8222?anstreben", \u8222?zuk\u252?nftig", \u8222?Ausblick\u8220? 
oder \u228?hnlichen Ausdr\u252?cken sowie der Diskussion von Strategien, Zielen, Pl\u228?nen oder Absichten usw. Die 
k\u252?nftigen tats\u228?chlichen Resultate k\u246?nnen wesentlich von den zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Dokument 
abweichen, dies aufgrund verschiedener Faktoren wie zum Beispiel: (1) Preisstrategien und andere Produkteinitiativen 
von Konkurrenten; (2) legislative und regulatorische Entwicklungen sowie Ver\u228?nderungen des allgemeinen 
wirtschaftlichen Umfelds; (3) Verz\u246?gerung oder Nichteinf\u252?hrung neuer Produkte infolge Nichterteilung 
beh\u246?rdlicher Zulassungen oder anderer Gr\u252?nde; (4) W\u228?hrungsschwankungen und allgemeine Entwicklung der 
Finanzm\u228?rkte; (5) Risiken in der Forschung, Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte oder neuer Anwendungen 
bestehender Produkte, einschliesslich (nicht abschliessend) negativer Resultate von klinischen Studien 
oder Forschungsprojekten, unerwarteter Nebenwirkungen von vermarkteten oder Pipeline-Produkten; (6) 
erh\u246?hter beh\u246?rdlicher Preisdruck; (7) Produktionsunterbrechungen; (8) Verlust oder Nichtgew\u228?hrung von 
Schutz durch Immaterialg\u252?terrechte; (9) rechtliche Auseinandersetzungen und beh\u246?rdliche Verfahren; (10) 
Abgang wichtiger Manager oder anderer Mitarbeitender sowie (11) negative Publizit\u228?t und Medienberichte. 
Die Aussage betreffend das Wachstum des Gewinns pro Titel ist keine Gewinnprognose und darf nicht dahingehend 
interpretiert werden, dass der Gewinn von Roche oder der Gewinn pro Titel f\u252?r eine gegenw\u228?rtige oder 
sp\u228?tere Periode die in der Vergangenheit ver\u246?ffentlichten Zahlen f\u252?r den Gewinn oder den Gewinn pro 
Titel erreichen oder \u252?bertreffen wird.\line } \par}
{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
}
