{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 13. Februar 2006\line \line {\b Rekrutierung 
von Patienten f\u252?r eine internationale Phase-III-Studie (AVANT) \u252?ber die Begleittherapie bei Dickdarmkrebs 
im Anschluss an eine Operation vor\u252?bergehend gestoppt} \line Patienten, die bereits im 
Rahmen dieser Studie behandelt werden, f\u252?hren Therapie fort; umfassendes Onkologieprogramm von Roche 
und Genentech bleibt auf Kurs\line \line \line Roche hat heute bekannt 
gegeben, dass die Sicherheitsdaten aus der AVANT-Studie einer weiteren Pr\u252?fung unterzogen werden. In 
der AVANT-Studie werden verschiedene Kombinationstherapien zur Behandlung von Dickdarmkrebs im Anschluss 
an eine Operation untersucht.\line \line Die \u220?berpr\u252?fung wurde vom unabh\u228?ngigen 
Gremium, welches f\u252?r die Datensicherheit und \u160?\u252?berwachung der AVANT-Studie (Data Safety Monitoring 
Board, DSMB) zust\u228?ndig ist, empfohlen und wird von Roche gest\u252?tzt. Die Empfehlung seitens des DSMB erfolgte 
aus zwei Gr\u252?nden: In einer der drei Studiengruppen wurde ein Sicherheitsrisiko beobachtet, und die schnelle 
Rekrutierung von Patienten f\u252?r die AVANT-Studie (mehr als 200 Patienten pro Monat) k\u246?nnte eine angemessene 
und zeitgerechte Intervention verunm\u246?glichen. Damit das DSMB die Sicherheitsdaten nach 60 Tagen \u252?berpr\u252?fen 
kann, werden vor\u252?bergehend keine weiteren Patienten rekrutiert. Patienten, welche bereits in die AVANT-Studie 
aufgenommen wurden, werden ihre Behandlung, wie im Pr\u252?fplan vorgesehen, weiterf\u252?hren. Die Sicherheitsdaten 
dieser Patienten werden weiterhin engmaschig durch das DSMB \u252?berwacht. Alle laufenden Roche-Studien 
im Bereich Onkologie werden wie geplant weitergef\u252?hrt.\line \line Professor Aimery 
de Gramont, leitender Pr\u252?farzt der AVANT-Studie: \u8222?Mit der AVANT-Studie wird die Wirkung einer Kombinationstherapie 
bestehend aus einem Anti-Angionese-Medikament und einer Standard-Chemotherapie als Begleitbehandlung 
bei Dickdarmkrebs untersucht. Der vor\u252?bergehende Unterbruch der Rekrutierung ist n\u246?tig, denn bei Begleittherapien 
ist die Schwelle bez\u252?glich Sicherheitsbedenken besonders tief angesetzt. Wir d\u252?rfen jedoch auf die Resultate 
gespannt sein und hoffen, dass diese die Wirksamkeit, welche wir bereits bei der Therapie von metastasierenden 
Karzinomen festgestellt haben, best\u228?tigen. Denn dadurch er\u246?ffnen sich f\u252?r Menschen mit Dickdarmkrebs 
neue M\u246?glichkeiten."\line \line Seit Beginn der Patientenrekrutierung f\u252?r die 
AVANT-Studie im Dezember 2004 wurden bereits fast zwei Drittel der insgesamt 3450 beabsichtigten Patienten 
aufgenommen; allein im Januar 2006 waren es mehr als 250 Patienten. Die Gesamtsterblichkeit (ohne Todesf\u228?lle, 
die im Zusammenhang mit einem Wiederauftreten des Dickdarmkrebses stehen) betrug in der AVANT-Studie 
in der Gruppe mit FOLFOX-4 (Gruppe A) 0,6% (4 F\u228?lle), mit FOLFOX-4 + Avastin (Gruppe B) 0,4% (3 F\u228?lle) 
und f\u252?r XELOX + Avastin (Gruppe C) 1% (7 F\u228?lle). Diese Daten stimmen mit jenen \u252?berein, die in anderen 
Studien \u252?ber Begleittherapien bei Dickdarmkrebs gemeldet wurden. F\u228?lle von pl\u246?tzlichem Herztod (4) wurden 
insbesondere bei drei j\u252?ngeren Patienten in der Gruppe C beobachtet. Die vor\u252?bergehend unterbrochene 
Rekrutierung erm\u246?glicht es dem DSMB, eine vollst\u228?ndige Beurteilung von Sicherheitsaspekten durchzuf\u252?hren. 
Das DSMB wird weiterhin s\u228?mtliche in der Studie beobachteten Nebenwirkungen \u252?berwachen, zu denen auch 
Magen-Darm-Perforationen geh\u246?ren \u8211? eine Nebenwirkung, \u252?ber die in fr\u252?heren Studien mit Avastin plus 
Chemotherapie berichtet wurde und in der AVANT-Studie bei 1% der Patienten auftrat. Diese Zahl liegt 
unter jener, die bei metastasierenden Karzinomen beobachtet wurde (bis zu 2%).\line \line Ed 
Holdener, Leiter von Global Development bei Roche: \u8220?Wir sind mit der Empfehlung des DSMB einverstanden. 
Die Sicherheit der Patienten geht vor. Die rasante Rekrutierung von Patienten f\u252?r die AVANT-Studie \u252?bertrifft 
unsere Erwartungen und die Sicherheit darf dabei auf keinen Fall zu kurz kommen. Dies gilt insbesondere 
f\u252?r Begleittherapien, deren Nutzen-/Risikoprofil sich von Therapien bei metastasierenden Tumoren unterscheidet. 
Aus diesem Grund setzen wir alles daran, s\u228?mtliche Sicherheitsdaten aus der AVANT-Studie laufend zu 
\u252?berwachen und auszuwerten. Roche verf\u252?gt im Bereich Onkologie \u252?ber ein klinisches Studienprogramm, 
das seinesgleichen sucht.\u8220?\line \line Eine zweite Studie, welche die Begleittherapie 
bei Dickdarmkrebs im Fr\u252?hstadium mit Avastin plus Chemotherapie untersucht (C-08), wird wie geplant 
fortgef\u252?hrt. Die C-08-Studie wird haupts\u228?chlich in den USA durch das National Surgical Breast and Bowel 
Project (NSABP) in Zusammenarbeit mit dem National Cancer Institute (NCI) durchgef\u252?hrt und 2714 Patienten 
aufnehmen. Die Patienten werden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt:\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Gruppe 
1: FOLFOX (Kontrollgruppe)\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Gruppe 2: FOLFOX + Avastin (Pr\u252?fgruppe)\par}\line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Auch 
die C-08-Studie verf\u252?gt wie die AVANT-Studie \u252?ber ein unabh\u228?ngiges DSMB, welches die Sicherheitsdaten 
regelm\u228?ssig pr\u252?ft. Seit Beginn der Studie im Jahr 2004 wurden mehr als 1800 Patienten aufgenommen; und 
bis anhin hat das DSMB keinerlei \u196?nderungen am Pr\u252?fplan vorgenommen.\line \line Avastin 
wurde im Februar 2004 in den USA und im Januar 2005 in der EU zur Therapie von zuvor unbehandelten Patienten 
mit metastasierendem Dickdarmkrebs zugelassen. Es verf\u252?gt \u252?ber ein gut dokumentiertes Wirksamkeits- 
und Sicherheitsprofil, welches durch die Verwendung bei \u252?ber 54'000 Patienten weltweit best\u228?tigt werden 
konnte. \line \line Mehr als 9000 Patienten nehmen derzeit an klinischen Studien 
mit Avastin teil, welche verschiedene Indikationen umfassen. Die Empfehlung des DSMB f\u252?r die AVANT-Studie 
hat im Moment keinen Einfluss auf laufende oder geplante Studien mit Avastin zur Behandlung von Dickdarmkrebs 
oder anderen Tumoren. \line \line {\b \u220?ber die AVANT-Studie} \line An 
der weltweit durchgef\u252?hrten AVANT-Studie (308 Zentren in 33 L\u228?ndern) nehmen Patienten mit Dickdarmkrebs 
im Stadium II und Stadium III teil, die nach dem Zufallsprinzip einer der drei Behandlungsgruppen zugeteilt 
werden. Gruppe A: FOLFOX-4 (Infusion/Bolus 5-FU/LV + Oxaliplatin), Gruppe B: FOLFOX-4 plus Avastin und 
Gruppe C: XELOX (Capecitabin + Oxaliplatin) plus Avastin. Ziel der AVANT-Studie ist die Beurteilung, 
ob die Zugabe von Avastin zu den Chemotherapien FOLFOX-4 oder XELOX das krankheitsfreie \u220?berleben verl\u228?ngern 
(d.h. ein erneutes Auftreten des Krebses verhindern) kann. Untersucht werden Patienten, die nach einer 
Operation mit Heilungsabsicht kein von Auge sichtbares Tumorgewebe mehr aufwiesen. Im Weiteren soll 
das Sicherheitsprofil von Avastin bei einer Verwendung in Kombination mit FOLFOX-4 oder XELOX zur Begleittherapie 
ermittelt werden. \line \line {\b \u220?ber Avastin} \line Avastin 
ist das erste Medikament, das die Angiogenese hemmt \u8211? d.h. die Bildung von Blutgef\u228?ssen, die das Krebsgewebe 
mit N\u228?hrstoffen und Sauerstoff versorgen. Avastin ist gegen ein nat\u252?rlich vorkommendes Protein, VEGF 
(Vascular Endothelial Growth Factor), gerichtet, das bei der Angiogenese eine zentrale Rolle einnimmt. 
Es unterbindet auf diese Weise die Blutzufuhr zum Tumor, was dessen Wachstum und Streuung im K\u246?rper 
(Metastasierung) bremst.\line \line Das Pr\u228?parat ist in Europa zur Erstbehandlung 
von Patienten mit metastasierendem Dickdarmkrebs (Kolon- oder Rektumkarzinom) in Kombination mit einer 
Chemotherapie bestehend aus 5-Fluorouracil/Folins\u228?ure intraven\u246?s oder 5-Fluorouracil/Folins\u228?ure/Irinotecan 
intraven\u246?s zugelassen. Avastin wurde im Rahmen eines beschleunigten Zulassungsverfahrens seitens der 
amerikanischen Gesundheitsbeh\u246?rde FDA gepr\u252?ft und im Februar 2004 zugelassen.\line \line Die 
zulassungsrelevante Phase-III-Studie zeigte, dass die Zugabe von Avastin zur Chemotherapie (Irinotecan/5-Fluorouracil/Leucovorin) 
das \u220?berleben von Patienten mit metastasierendem Dickdarmkrebs, die bislang unbehandelt waren, signifikant 
verbesserte, d.h. im Durchschnitt um f\u252?nf Monate (20,3 Monate versus 15,6 Monate). Ausserdem erh\u246?hte 
Avastin die Zeitdauer, in der die Krankheit nicht fortschritt, im Vergleich zu den Patienten mit alleiniger 
Chemotherapie signifikant (10,6 Monate gegen\u252?ber 6,2 Monaten). Eine zweite Phase-III-Studie, die von 
der Eastern Cooperative Oncology Group (ECOG) durchgef\u252?hrt wurde, zeigte, dass Avastin die \u220?berlebenszeit 
auch verbesserte, wenn es in Kombination mit einer anderen h\u228?ufig verschriebenen Chemotherapie (Oxaliplatin/5-Fluorouracil/Leucovorin) 
verabreicht wurde. Patienten mit fortgeschrittener Krankheit, die nicht auf eine vorg\u228?ngige Chemotherapie 
angesprochen hatten, lebten mit Avastin im Durchschnitt fast zwei Monate l\u228?nger im Vergleich zu den 
Patienten, die lediglich eine Chemotherapie erhielten (12,5 Monate gegen\u252?ber 10,7 Monaten).\line \line Auch 
Patienten mit stark fortgeschrittenem Dickdarmkrebs, deren Gesundheitszustand keine herk\u246?mmliche aggressive 
Chemotherapie zul\u228?sst, profitierten von Avastin. Die Zugabe von Avastin zu einer weniger aggressiven 
Chemotherapie erh\u246?hte die Zeitdauer, bis die Krankheit fortschritt, um vier Monate im Vergleich zur 
Chemotherapie allein (was einer Erh\u246?hung des progressionsfreien \u220?berlebens um 67% entspricht).\line \line Roche 
und Genentech f\u252?hren gegenw\u228?rtig ein umfassendes klinisches Programm zur Anwendung von Avastin bei fortgeschrittenem 
Dickdarmkrebs mit anderen Chemotherapien durch. Gleichzeitig wird auch der Einsatz des Medikaments zur 
Begleittherapie nach einer Operation gepr\u252?ft. Da dieser Wirkmechanismus auch f\u252?r zahlreiche andere b\u246?sartige 
Tumoren von Bedeutung sein k\u246?nnte, pr\u252?fen Roche und Genentech ausserdem den potenziellen klinischen 
Nutzen von Avastin bei Brust-, Lungen-, Bauchspeicheldr\u252?sen-, Eierstock- und Nierenzellkrebs sowie weiteren 
Formen. Es wird erwartet, dass im Laufe der n\u228?chsten Jahre zirka 15 000 Patienten weltweit in klinische 
Studien aufgenommen werden.\line \line {\b \u220?ber die Sicherheit von Avastin} \line Das 
Sicherheitsprofil von Avastin bei metastasierendem Dickdarmkrebs wurde in einem gross angelegten Phase-III-Progamm 
im Rahmen einer Erstbehandlung (z.B. zulassungsrelevante AVF2107-Studie{\super 1} ,) 
sowie einer Zweitbehandlung 
(E3200-Studie{\super 2} ,) untersucht. In diesem Programm wurde Avastin in Kombination 
mit 5-FU, Irinotecan und 
Oxaliplatin verabreicht. Avastin erwies sich im Allgemeinen als gut vertr\u228?glich. Die h\u228?ufigsten Nebenwirkungen, 
welche in den klinischen Studien bei metastasierendem Dickdarmkrebs auftraten und auf die Therapie mit 
Avastin zur\u252?ckzuf\u252?hren sind, waren: Bluthochdruck, Proteinurie, arterielle Thrombosen, Komplikationen 
bei der Wundheilung und Blutungen. Seltene F\u228?lle (bis zu 2%) von Magen-Darm-Perforationen wurden ebenfalls 
beobachtet. Obwohl die H\u228?ufigkeit solcher Nebenwirkungen bei den Patienten, die Avastin erhielten, h\u246?her 
war als bei den Patienten aus der Kontrollgruppe, waren die meisten dieser Nebenwirkungen behandelbar.\line \line Diese 
Sicherheitsdaten wurden von einem US-amerikanischen Register (BRITE) sowie von einem weltweit erweiterten 
Zugangsprogramm (FIRST BEAT) best\u228?tigt, in denen insgesamt fast 4000 Patienten mit Avastin behandelt 
wurden. \line \line {\b \u220?ber die Sicherheit von Xeloda} \line Das 
Sicherheitsprofil von Xeloda wurde im Rahmen einer Erstbehandlung bei metastasierendem Dickdarmkrebs 
(SO14695- und SO14796-Studie{\super 3} ) sowie einer Begleitbehandlung bei Dickdarmkrebs 
(M66001 X-ACT-Studie{\super 5} ) untersucht. Xeloda erwies sich im Allgemeinen als 
gut vertr\u228?glich. Die h\u228?ufigsten Nebenwirkungen, 
welche in den klinischen Studien zur Erstbehandlung bei metastasierendem Dickdarmkrebs sowie zur Begleitbehandlung 
bei Dickdarmkrebs auftraten und auf die Therapie mit Xeloda zur\u252?ckzuf\u252?hren sind, waren: Durchfall, \u220?belkeit, 
Erbrechen, Entz\u252?ndung der Mundschleimhaut und Hand-Fuss-Syndrom. Die Sicherheitsdaten der Studie NO16968 
mit Xeloda zur Begleitbehandlung von Dickdarmkrebs, zeigen, dass sich die Kombination Xeloda plus Oxaliplatin 
(XELOX) als gut vertr\u228?glich erwiesen hat{\super 5} . Die Sicherheitsdaten der laufenden 
Studie NO16966 zur Erstbehandlung 
von metastasierendem Dickdarmkrebs, welche XELOX + Avastin/Placebo mit FOLFOX + Avastin/Placebo in einem 
2x2-faktoriellen Design vergleicht, wurden laufend durch ein DSMB \u252?berwacht, und es wurden keine Sicherheitsbedenken, 
welche eine Ab\u228?nderung der Studie zur Folge h\u228?tten, festgestellt.\line \line {\b \u220?ber 
Roche} \line Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist ein global f\u252?hrendes, forschungsorientiertes 
Healthcare-Unternehmen in den Bereichen Pharma und Diagnostika. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, 
die der Fr\u252?herkennung, Pr\u228?vention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten dienen, tr\u228?gt das Unternehmen 
auf breiter Basis zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualit\u228?t von Menschen bei. Roche ist einer 
der weltweit bedeutendsten Anbieter von Diagnostika, der gr\u246?sste Hersteller von Krebs- und Transplantationsmedikamenten 
und nimmt in der Virologie eine Spitzenposition ein. 2005 erzielte die Division Pharma einen Umsatz 
von 27,3 Milliarden Franken und die Division Diagnostics Verk\u228?ufe von 8,2 Milliarden Franken. Roche 
besch\u228?ftigt rund 70'000 Mitarbeitende in 150 L\u228?ndern und unterh\u228?lt Forschungs- und Entwicklungskooperationen 
und strategische Allianzen mit zahlreichen Partnern. Hierzu geh\u246?ren auch Mehrheitsbeteiligungen an Genentech 
und Chugai. Weitere Informationen zur Roche-Gruppe finden sich im Internet (www.roche.com (http://www.roche.com)).\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle 
erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\line \line 1 The pivotal trial 
AVF2107 compared IFL with or without AVASTIN in first line treatment of patients with metastatic colorectal 
cancer.\line 2 E3200 investigated AVASTIN in combination with FOLFOX-4 in patients with 
relapsed metastatic colorectal cancer whose disease progressed following previous treatment with both 
a 5-FU and irinotecan based chemotherapy regimen, either alone or in combination.\line 3 SO14695 
and SO14796, two trials with identical design comparing Xeloda with bolus 5-FU/LV in first line treatment 
of patients with metastatic colorectal cancer.\line 4 M66001 X-ACT comparing Xeloda 
with bolus 5-FU/LV in adjuvant treatment of patients with stage III colon cancer.\line 5 NO16968 
XELOXA comparing Xeloda+oxaliplatin(XELOX) with bolus 5-FU/LV in adjuvant treatment of patients with 
stage III colon cancer\line \par}\par}
{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
}
