{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 1. Februar 2006 \line \line {\b Roche 
2005: Umsatz und operativer Gewinn auf Rekordh\u246?he} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 PDF 
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\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Deutsch (http://www.roche.com/mrar05d.pdf) 
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\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Spanisch (http://www.roche.com/mrar05sp.pdf)\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \line {\b Konzern} \line \u8226? 
Roche-Gruppe steigert Verk\u228?ufe um 6 Milliarden Franken auf neuen Rekord von \u252?ber 35 Milliarden Franken\line \u8226? 
Betriebsgewinnmarge um 2,5 Prozentpunkte auf 25,4% erh\u246?ht\line \u8226? Konzerngewinn erreicht praktisch 
Niveau des Vorjahres, obwohl 2004 ein Gewinn von 2,3 Milliarden Franken aus dem ver\u228?usserten Selbstmedikationsgesch\u228?ft 
anfiel\line \u8226? Kredit-Rating AA+ (Standard & Poor\u8217?s ) und Aa1 (Moody\u8217?s) erhalten\line \u8226? 
Erneut in Dow Jones Indices f\u252?r Nachhaltigkeit aufgenommen\line \u8226? 19. Dividendenerh\u246?hung in 
Folge beantragt: um 25% auf 2,50 Franken je Aktie und Genussschein\line \line {\b Pharma} \line \u8226? 
Pharma w\u228?chst mit 25% viermal so schnell wie der Weltmarkt\line \u8226? Marktf\u252?hrerschaft bei Krebsmedikamenten 
mit Verkaufszuwachs von 42% auf 11 Milliarden Franken weiter ausgebaut\line \u8226? Produktionskapazit\u228?t 
von Tamiflu erheblich erweitert zur Abdeckung des grossen Bedarfs im Rahmen der Pandemievorsorge\line \u8226? 
Positive klinische Phase-III-Studien zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, Brust-, Lungen- und 
Pankreaskrebs\line \line {\b Diagnostics} \line \u8226? Roche 
Diagnostics h\u228?lt mit Wachstum von 4% die globale Marktf\u252?hrerschaft\line \u8226? Betriebsgewinn auf 
letztj\u228?hrigem Rekordniveau; leicht tiefere Marge\line \u8226? Weltweite Markteinf\u252?hrung der n\u228?chsten 
Generation von Accu-Chek-Produkten f\u252?r das Diabetes-Management angelaufen\line \line {\b Ausblick 
2006} \line \u8226? Umsatzwachstum \u252?ber dem Markt, zweistellige Zunahme f\u252?r die Roche-Gruppe 
und Pharma\line \u8226? Gewinnwachstum pro Titel* im Rahmen der Verkaufszunahme angestrebt\line \line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Zuwachsraten 
in lokalen W\u228?hrungen\line Betriebsgewinnmargen vor Sonderpositionen\line \line * 
Core EPS (earnings per share); Kerngewinnwachstum pro Titel\par}\line \line Franz 
B. Humer, Verwaltungsratspr\u228?sident und CEO von Roche, zum Jahresergebnis: \u8222?2005 war ein ausserordentlich 
erfolgreiches Jahr f\u252?r Roche. Die Division Pharma erreichte das beste Resultat ihrer Geschichte, was 
zusammen mit der soliden Entwicklung der Division Diagnostics den Umsatz und den Betriebsgewinn der 
Roche-Gruppe auf neue Rekordmarken steigen liess. Der Gewinn aus den weitergef\u252?hrten Gesch\u228?ften stieg 
um 2 Milliarden Franken oder mehr als 40%; der Konzerngewinn erreichte 6,7 Milliarden Franken. Damit 
konnte der Gewinn in der H\u246?he von 2,3 Milliarden Franken aus dem 2004 verkauften Selbstmedikationsgesch\u228?ft 
fast kompensiert werden. Mit der Einf\u252?hrung zahlreicher neuartiger diagnostischer Produkte und lebensrettender 
Medikamente sowie dem grossen Engagement zur Erh\u246?hung der Verf\u252?gbarkeit von Tamiflu konnten wir f\u252?r 
\u196?rzte und Patienten nachhaltige Werte schaffen. Dies spiegelt sich nicht zuletzt auch in der Best\u228?tigung 
von Roche als Mitglied der Dow Jones Indices f\u252?r Nachhaltigkeit sowie des FTSE4Good-Indexes wider.\u8220?\line \line \line {\b Roche-Gruppe} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 
		KennzahlenInMillionen CHFInMillionen CHFProzentuale VeränderungProzentuale VeränderungIn % der VerkäufeIn % der Verkäufe
	
		20052004In CHFIn lok.Währ.20052004
	
		Verkäufe*35'51129'522+20+19100100
	
		Forschung und Entwicklung*5'7055'154+11+1116,117,5
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen*9'0256'766+33+3325,422,9
	
		Konzerngewinn6'7307'063-519,023,9
	
		Nettobarvermögen11'2153'909+187
	
		Eigene Mittel41'74333'283+25
	\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 
		2005    2004                    Veränderung           
	
		Eigenkapitalanteil (in %)60,256,9+6%
	
		Kerngewinn je Titel (in CHF)7,685,72+34%
	
		Dividende je Titel** (in CHF)2,502,00+25%
	
		Anzahl :Mitarbeitende (Jahresende)  68'21864'594+3'624
	\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 * 
Weitergef\u252?hrte Gesch\u228?fte\line ** Vorschlag des Verwaltungsrates\par}\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Pharma 
w\u228?chst viermal schneller als Gesamtmarkt} \line Im Jahr 2005 erzielte die Roche-Gruppe 
ein ausserordentlich starkes operatives Ergebnis. Der Konzernumsatz stieg in lokalen W\u228?hrungen deutlich 
um 19% auf 35,5 Milliarden Franken. In Schweizer Franken sowie auf Dollar-Basis betrug der Zuwachs 20%. 
Massgeblich dazu beigetragen hat die Division Pharma, deren Verk\u228?ufe viermal so schnell wie der Markt 
gewachsen sind und erheblich \u252?ber der Marktentwicklung der drei bedeutendsten Absatzregionen Nordamerika, 
Europa und Japan liegen. In der Division Diagnostics lagen die Verk\u228?ufe mit einem Wachstum von 4% in 
lokalen W\u228?hrungen im Rahmen der globalen Marktentwicklung. \line \line {\b Betriebsgewinnmarge 
um 2,5 Prozentpunkte erh\u246?ht} \line Der starke Verkaufsanstieg 2005 wirkte sich sehr positiv 
auf die Ertragslage der Roche-Gruppe aus. Der Betriebsgewinn vor Sonderpositionen konnte um 33% in lokalen 
W\u228?hrungen auf 9 Milliarden Franken gesteigert und die entsprechende Betriebsgewinnmarge um 2,5 Prozentpunkte 
auf 25,4% deutlich verbessert werden, da das dynamische Umsatzwachstum die bedeutend h\u246?heren Investitionen 
in die viel versprechenden Entwicklungsprojekte sowie in die Markteinf\u252?hrung neuer Produkte mehr als 
ausgeglichen hat. Die h\u246?here Ertragskraft ist vor allem auf die deutlich verbesserte Marge bei der Division 
Pharma zur\u252?ckzuf\u252?hren. Der Betriebsgewinn vor Sonderpositionen der Division Diagnostics nahm um 1% in 
lokalen W\u228?hrungen auf 1,7 Milliarden Franken ab, was zu einem Margenr\u252?ckgang von 0,8 Prozentpunkten 
auf 20,5% f\u252?hrte. Dies ist weitgehend auf den starken Preisdruck, die Kosten f\u252?r die Inbetriebnahme 
neuer Produktionswerke und zahlreiche Neueinf\u252?hrungen sowie auf h\u246?here Abschreibungen auf neu platzierte 
Instrumente zur\u252?ckzuf\u252?hren.\line \line {\b Konzerngewinn erreicht 6,7 
Milliarden Franken} \line Die hohe Ertragskraft des Konzerns spiegelt sich auch in weiteren 
Kennzahlen: So erh\u246?hte sich der EBITDA in lokalen W\u228?hrungen um 25% auf 11,4 Milliarden Franken, und 
der Geldzufluss aus operativen T\u228?tigkeiten vor Ertragssteuern stieg auf 12,0 Milliarden Franken. Das 
Netto-Finanzergebnis konnte dank des starken Mittelzuflusses und der Restrukturierung der Verbindlichkeiten 
\u252?ber die vergangenen Jahre deutlich verbessert werden. Im Jahr 2005 erzielte Roche ein Finanzergebnis, 
bei welchem der Nettoertrag aus der Bewirtschaftung der finanziellen Verm\u246?genswerte und Fremdw\u228?hrungen 
den Finanzaufwand um rund 300 Millionen Franken \u252?berstieg. Der Konzerngewinn lag mit 6,7 Milliarden 
Franken fast auf der H\u246?he des Vorjahres (7,1 Milliarden Franken). Dies bedeutet, dass der Gewinn aus 
dem 2004 verkauften Selbstmedikationsgesch\u228?ft von 2,3 Milliarden Franken praktisch kompensiert wurde. 
Bezogen auf die Verk\u228?ufe erzielte der Konzern einen Gewinn von 19%.\line \line {\b Sehr 
solide Finanzierung} \line Die finanzielle Lage des Konzerns hat sich nochmals deutlich 
verbessert. Der Eigenkapitalanteil am Gesamtverm\u246?gen betr\u228?gt nun 60%. Mehr als 86% des Gesamtverm\u246?gens 
sind langfristig finanziert. Ende Jahr erhielt Roche von den Rating-Agenturen Standard & Poor\u8217?s 
und Moody\u8217?s zudem das zweith\u246?chste Kredit-Rating AA+ beziehungsweise Aa1. \line \line {\b Ausblick} \line Roche 
geht f\u252?r 2006 \u8211? ausserordentliche Ereignisse vorbehalten \u8211? von einer anhaltend positiven Gesch\u228?ftsentwicklung 
aus. F\u252?r beide Divisionen, Pharma und Diagnostics, erwartet Roche ein Verkaufswachstum in lokalen W\u228?hrungen 
\u252?ber dem Markt, wobei Roche f\u252?r die Division Pharma und den Konzern weiterhin mit einem zweistelligen 
Wachstum rechnet. Das Verkaufswachstum d\u252?rfte im zweiten Halbjahr 2006 st\u228?rker ausfallen als im ersten. 
Das Ziel von Roche ist ein Gewinnwachstum pro Aktie und Genussschein{\super {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 1\par}} , 
das sich im Rahmen der Verkaufszunahme bewegt \u8211? dies trotz bedeutender Investitionen f\u252?r die Markteinf\u252?hrung 
der neuen Produkte sowie wichtiger neuer Indikationen bei bestehenden Produkten. \line \line {\b Neunzehnte 
Dividendenerh\u246?hung in Folge} \line Der Verwaltungsrat schl\u228?gt der Generalversammlung eine 
Erh\u246?hung der Dividende um 25% auf 2,50 Franken je Aktie und Genussschein vor, die neunzehnte Dividendenerh\u246?hung 
in Folge.\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 1 \u160?Core EPS (Kerngewinn pro Titel)\par}\line \line \line {\b Division 
Pharma} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b 
		KennzahlenIn Millionen CHFProzentuale Veränderung        in CHF% Prozentuale Veränderung in lok. WährungenIn % der Verkäufe
	
		
	
		Verkäufe27'268+26+25100
	
		 - Roche Pharma16'955+21+2062
	
		 - Genentech6'614+46+4624
	
		 - Chugai3'699+15+1714
	
		EBITDA8'997+30+2933,0
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen7'463+37+3727,4
	
		Forschung und Entwicklung4'986+12+1218,3
	} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Bestes 
Jahr in der Geschichte der Division Pharma} \line Die Division Pharma erzielte 2005 das 
beste Ergebnis ihrer Geschichte und \u252?bertraf sogar das starke, \u252?ber dem Marktdurchschnitt liegende Umsatzwachstum 
des Vorjahres. Die Verk\u228?ufe f\u252?r das gesamte Jahr stiegen um 25% in lokalen W\u228?hrungen (26% in Franken 
und 25% in US-Dollar) auf 27,3 Milliarden Franken und lagen damit um das Vierfache \u252?ber der Wachstumsrate 
des globalen Marktes. Damit konnte der Verkaufsr\u252?ckgang des ehemals umsatzst\u228?rksten Produktes Rocephin 
nach dessen Patentablauf im Juli in den USA mehr als ausgeglichen werden. Wachstumstr\u228?ger waren wie 
schon im Vorjahr das f\u252?hrende Onkologieportfolio der Division, verst\u228?rkt durch die neuen Krebsmedikamente 
Avastin und Tarceva, sowie CellCept (Transplantationsmedizin) und Pegasys (Hepatitis B und C). Das Grippemedikament 
Tamiflu, das eine wichtige Rolle in der Pandemieplanung vieler Regierungen spielt, trug ebenfalls zum 
Wachstum bei. Die Wachstumsraten der Produkte in den Therapiegebieten Onkologie, Transplantationsmedizin 
und Virologie lagen deutlich \u252?ber dem Durchschnitt ihrer jeweiligen M\u228?rkte.\line \line Der 
Betriebsgewinn vor Sonderpositionen stieg weiter um 37% auf 7,5 Milliarden Franken. Obwohl die Investitionen 
in Forschung und Entwicklung gesteigert, weitere neue Produkte eingef\u252?hrt und im Vergleich zum Vorjahr 
deutlich niedrigere Ertr\u228?ge aus Produktver\u228?usserungen erzielt wurden, verbesserte sich die Betriebsgewinnmarge 
vor Sonderpositionen um 2,4 Prozentpunkte von 25,0% auf 27,4% im Jahr 2005. Der EBITDA lag bei insgesamt 
9,0 Milliarden Franken bzw. 33,0% der Verk\u228?ufe, gegen\u252?ber 32,0% im Vorjahr.\line \line {\b Onkologie 
\u8211? Wachstum auf breiter Front} \line Mit einer Umsatzsteigerung von 42% war 2005 ein ausgesprochen 
erfolgreiches Jahr f\u252?r das Onkologieportfolio von Roche. Die Verk\u228?ufe der Onkologieprodukte machen bereits 
40% des Gesamtumsatzes der Division aus. Dieses Ergebnis, zu dem alle wichtigen Marken beitrugen, hat 
die Position von Roche als weltweit f\u252?hrendem Anbieter von Krebsmedikamenten massgeblich gest\u228?rkt.\line \line Die 
Verk\u228?ufe des Medikaments MabThera/Rituxan f\u252?r die Behandlung indolenter und aggressiver Formen des Non-Hodgkin-Lymphoms 
(NHL) stiegen vor allem aufgrund der h\u228?ufigeren Verschreibungen in Europa im Jahresverlauf deutlich 
an. Im August 2005 reichten Genentech und Biogen Idec eine zus\u228?tzliche Indikation zur Zulassung durch 
die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) ein, die den Einsatz des Produkts bei unbehandelten 
Patienten mit intermedi\u228?rem bis hochmalignem (aggressivem) NHL erm\u246?glichen soll. Wie eine massgebliche 
internationale Phase-III-Studie zeigte, verbessert eine zweij\u228?hrige Erhaltungsbehandlung mit MabThera/Rituxan 
die \u220?berlebenschancen von an indolentem NHL leidenden Patienten betr\u228?chtlich, unabh\u228?ngig von deren Erstbehandlung. 
Aufgrund dieser Ergebnisse hat Roche im Dezember bei der EU Indikationserweiterungen f\u252?r das Produkt 
beantragt: MabThera/Rituxan soll k\u252?nftig auch als Erhaltungsbehandlung von Patienten mit indolentem 
NHL eingesetzt werden k\u246?nnen.\line \line Herceptin, die einzige zugelassene gezielte 
Therapie f\u252?r einen besonders aggressiven Tumortyp (HER2-positiv), verzeichnete 2005 in allen Schl\u252?sselm\u228?rkten 
ein beeindruckendes Verkaufswachstum. Vor allem die Verl\u228?ngerung der durchschnittlichen Behandlungsdauer 
und der zunehmende Einsatz in der Erstbehandlung f\u252?hrten zu einem starken Anstieg der Verk\u228?ufe in den 
USA und Europa. F\u252?r die Verwendung von Herceptin spricht auch die grosse und stetig zunehmende Anzahl 
klinischer Studien, mit denen nachgewiesen wurde, dass das Medikament sowohl in den fortgeschrittenen 
als auch in den fr\u252?hen Stadien des Brustkrebses deutliche \u220?berlebensvorteile bietet. Aufgrund der 2005 
ver\u246?ffentlichten sehr positiven Studienergebnisse wird Herceptin in einigen L\u228?ndern bereits vor der 
Zulassung der Indikationserweiterung als Begleittherapie bei Brustkrebs im Fr\u252?hstadium eingesetzt und 
auch von den Kostentr\u228?gern erstattet.\line \line Bondronat, ein Medikament zur Pr\u228?vention 
von Skelettkomplikationen bei Patienten mit Brustkrebs und Knochenmetastasen, verzeichnete nach der 
Einf\u252?hrung in wichtigen europ\u228?ischen M\u228?rkten einen deutlichen Zuwachs der Verk\u228?ufe um 108% auf 79 Millionen 
Franken.\line \line In seinem ersten vollen Jahr auf dem Markt erzielte Avastin, 
das erste anti-angiogene Krebsmedikament, einen beachtlichen Umsatz von 1,7 Milliarden Franken. In den 
USA, wo Avastin bereits 2004 f\u252?r die Behandlung von Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium zugelassen 
worden war, nehmen die Verk\u228?ufe nach wie vor schnell zu. Im Januar 2005 erhielt Avastin auch die EU-Zulassung 
f\u252?r diese Indikation und wurde bereits in wichtigen europ\u228?ischen M\u228?rkten sehr erfolgreich eingef\u252?hrt. 
\line \line Das starke Umsatzwachstum von Xeloda setzte sich 2005 fort, wobei in 
allen wichtigen M\u228?rkten beeindruckende Zuw\u228?chse erzielt wurden. Dazu beigetragen haben die j\u252?ngsten 
Zulassungen des Produkts in den USA und der EU f\u252?r den Einsatz als Begleittherapie bei Darmkrebs nach 
chirurgischer Behandlung.\line \line Tarceva, ein innovatives, gezielt wirkendes 
Krebsmedikament, das nachweislich die \u220?berlebenschancen bei fortgeschrittenem nichtkleinzelligem Lungenkrebs 
sowie bei Bauchspeicheldr\u252?senkrebs verbessert, erreichte im ersten vollen Jahr am Markt bereits ein 
beachtliches Verkaufsergebnis. Nach der Zulassung in den USA gegen Ende 2004 f\u252?r die Zweit- bzw. Drittlinienbehandlung 
des nichtkleinzelligen Lungenkrebses wurde das Produkt im September 2005 f\u252?r die gleiche Indikation 
in der EU zugelassen und ist inzwischen in mehreren EU-L\u228?ndern erh\u228?ltlich. Einf\u252?hrungen in weiteren 
europ\u228?ischen L\u228?ndern sind f\u252?r 2006 vorgesehen. Im November 2005 erteilte die FDA die Marktzulassung 
von Tarceva f\u252?r die Behandlung bei fortgeschrittenem Bauchspeicheldr\u252?senkrebs; im Oktober wurde der 
Zulassungsantrag f\u252?r diese Indikation bei den EU-Beh\u246?rden eingereicht.\line \line {\b An\u228?mie 
\u8211? NeoRecormon trotzt Preisdruck} \line Die An\u228?mie-Medikamente NeoRecormon von Roche und 
Epogin von Chugai verzeichneten 2005 eine positive Verkaufsentwicklung. NeoRecormon konnte trotz des 
anhaltenden Preisdrucks die F\u252?hrungsposition auf seinen M\u228?rkten halten, wobei beide Indikationen \u8211? die 
krebsbedingte wie die renale An\u228?mie \u8211? zu dem Verkaufsanstieg von 11% beitrugen. Im Segment Onkologie 
setzte sich die starke Marktdurchdringung von NeoRecormon fort. Das Umsatzwachstum lag hier mit 21% 
deutlich \u252?ber dem Marktdurchschnitt (9%), was vor allem auf die fortlaufende Umstellung von Patienten 
auf die praktische einmal w\u246?chentlich anzuwendende Fertigspritze zur\u252?ckzuf\u252?hren ist. NeoRecormon kann 
sowohl bei Patienten mit soliden Tumoren als auch bei Patienten mit Lymphomen eingesetzt werden, unabh\u228?ngig 
davon, welche Art von Chemotherapie sie erhalten.\line \line {\b Transplantationsmedizin 
\u8211? CellCept w\u228?chst zweistellig} \line Das Immunsuppressivum CellCept erreichte sowohl weltweit 
als auch in seinen Schl\u252?sselm\u228?rkten beeindruckende Umsatzzuw\u228?chse im zweistelligen Bereich. Trotz des 
Markteintritts eines neuen Wettbewerbers konnte das Pr\u228?parat seine f\u252?hrende Position im Segment f\u252?r 
mycophenols\u228?urehaltige Produkte mit einem Marktanteil von \u252?ber 95% behaupten. Valcyte, das weltweit 
f\u252?hrende Medikament f\u252?r die Pr\u228?vention von CMV, zeigte das ganze Jahr \u252?ber anhaltendes Umsatzwachstum. 
Die kombinierten Verk\u228?ufe von Valcyte und Cymevene stiegen deutlich im zweistelligen Bereich.\line \line {\b Virologie 
\u8211? Tamiflu im Zeichen der Pandemieplanung} \line Die kombinierten Verk\u228?ufe von Pegasys 
und Copegus verzeichneten 2005 ein gutes Wachstum. Insbesondere in Europa sorgten neue Indikationen 
f\u252?r steigende Marktanteile und die Erschliessung neuer M\u228?rkte. Dank wichtiger Neuzulassungen Ende 2004/Anfang 
2005 ist Pegasys plus Copegus inzwischen die Therapiekombination mit dem breitesten Indikationsspektrum 
f\u252?r Hepatitis C und kann nun auch bei Patienten mit normalen Leberenzymwerten sowie Patienten mit einer 
HIV-Koinfektion eingesetzt werden. In Japan, wo Chugai das Zulassungsgesuch f\u252?r Pegasys und Copegus 
f\u252?r die kombinierte Behandlung von Hepatitis C eingereicht hat, sicherten die Beh\u246?rden ein beschleunigtes 
Verfahren zu. In mehr als 50 L\u228?ndern ist Pegasys auch f\u252?r die Behandlung von Hepatitis B zugelassen.\line \line Die 
weltweiten Verk\u228?ufe von Tamiflu stiegen auf 1,6 Milliarden Franken. Wachstumstreiber waren eine schwere 
Grippesaison in Japan Anfang 2005 sowie die gesteigerte Nachfrage im Rahmen der Pandemievorsorge. Inzwischen 
haben mehr als 60 L\u228?nder Vorr\u228?te an Tamiflu bestellt, einige davon f\u252?r 25\u8211?40% ihrer Bev\u246?lkerung. Roche 
spendet \u252?ber f\u252?nf Millionen Packungen Tamiflu an die Weltgesundheitsorganisation (WHO): Zwei Millionen 
f\u252?r regionale Lager, damit die WHO im Notfall schnell auf Ausbr\u252?che der Vogelgrippe reagieren kann, 
und drei Millionen als zentralgelagerte Reserve zur Eind\u228?mmung einer Influenza-Pandemie. Roche baut 
die Produktionskapazit\u228?ten f\u252?r Tamiflu weiterhin betr\u228?chtlich aus. Zusammen mit einem grossen Netzwerk 
aus unabh\u228?ngigen Unternehmen wird Roche bis 2007 in der Lage sein, j\u228?hrlich mehr als 300 Millionen Behandlungseinheiten 
herzustellen. Im Oktober hat Roche ihre Bereitschaft signalisiert, mit Regierungen und anderen Herstellerunternehmen 
Gespr\u228?che \u252?ber die Produktion von Tamiflu f\u252?r den Einsatz im Pandemiefall zu f\u252?hren. Seither hat Roche 
Sublizenz-Vereinbarungen mit Shanghai Pharmaceuticals f\u252?r China und Hetero Drugs in Indien unterzeichnet 
und steht mit zw\u246?lf weiteren Partnern in Verhandlung, um das Produtionsnetzwerk weiter auszubauen. Ende 
Jahr bzw. im Januar 2006 genehmigten die FDA und die EU-Beh\u246?rden die Zulassung des Produkts f\u252?r die 
Grippepr\u228?vention bei Kindern im Alter zwischen ein und zw\u246?lf Jahren.\line \line Die 
Verk\u228?ufe von Fuzeon stiegen 2005 um 53% auf 259 Millionen Franken; wichtige Studien haben gezeigt, dass 
die Verabreichung des Medikaments in Kombination mit den neuesten HIV-Pr\u228?paraten zus\u228?tzliche Behandlungsvorteile 
bietet. Auch in den k\u252?rzlich aktualisierten Behandlungsrichtlinien wird Fuzeon f\u252?r Patienten, die sich 
bereits in Therapie befinden, empfohlen, was zu einem verst\u228?rkten Einsatz des Produkts f\u252?hren d\u252?rfte.\line \line {\b Bonviva/Boniva 
mit gutem Start} \line Bonviva/Boniva ist das erste nur einmal monatlich einzunehmende 
orale Bisphosphonat, das f\u252?r die Behandlung der postmenopausalen Osteoporose zugelassen ist. Roche und 
ihr Marketingpartner GlaxoSmithKline (GSK) haben das Produkt im April in den Vereinigten Staaten und 
im September in Europa eingef\u252?hrt. Seither wurden bereits Verk\u228?ufe in H\u246?he von 86 Millionen Franken 
erzielt. Roche rechnet mit einem weiteren Umsatzanstieg, weil \u196?rzte und Patienten zunehmend erkennen, 
wie einfach und bequem die einmal monatlich einzunehmende Tablette ist. Seit Januar 2006 gibt es mit 
Boniva Injection auch die erste von der FDA zugelassene intraven\u246?se Darreichungsform f\u252?r die Behandlung 
der postmenopausalen Osteoporose. Im gleichen Monat hat diese Darreichungsform in Europa eine Zulassungsempfehlung 
erhalten.\line \line In einem insgesamt stagnierenden Markt verzeichneten die weltweiten 
Verk\u228?ufe von Xenical (Orlistat) ein Wachstum um 5%. Die Produktinformation wurde 2005 in der EU um zus\u228?tzliche 
Daten zur Verabreichung an stark \u252?bergewichtige (adip\u246?se) Jugendliche erg\u228?nzt. Damit ist Xenical das 
erste und bislang einzige in den USA und Europa erh\u228?ltliche gewichtsmindernde Medikament, dessen Fachinformation 
diese Angaben enth\u228?lt. Im Februar wurde die Vereinbarung mit GSK erweitert: Auch GSK vermarktet nun 
das verschreibungspflichtige Xenical in den USA. Im Januar 2006 empfahl eine Expertenkommission der 
FDA die Zulassung von niedrig dosiertem Orlistat als rezeptfreies Medikament zur Gewichtsreduktion. 
GSK hatte den Antrag im vergangenen Juni gestellt.\line \line {\b Forschung 
und Entwicklung \u8211? viel versprechende klinische Daten f\u252?r CERA und Actemra} \line Ende 
2005 umfasste die F + E-Pipeline der Division Pharma insgesamt 108 Projekte: 59 neue pharmazeutische 
Wirkstoffe und 49 zus\u228?tzliche Indikationen. Vierzehn neue Wirkstoffe befinden sich derzeit in Phase 
0, 21 in Phase I, sowie 19 in Phase II. F\u252?nf sind in der Phase III oder wurden bereits zur Zulassung 
eingereicht. 2005 kamen 13 Projekte neu in die Phase I, 12 in die Phase II und 13 in die Phase III. 
Sieben Projekte erhielten die Marktzulassung und verliessen das F + E-Portfolio. Bei Roche Pharma befinden 
sich derzeit 111 Projekte aus sieben therapeutischen Gebieten in der vorklinischen Forschung sowie 78 
Projekte aus neun Gebieten in der klinischen Entwicklung. Von den F + E-Projekten, welche von Roche 
gef\u252?hrt werden, wurden 2005 f\u252?nfzehn eingestellt: vier in Phase 0 (wovon eines von der Partnerorganisation 
weiterbearbeitet wird), acht in Phase I (wovon zwei von der jeweiligen Partnerorganisation weiterbearbeitet 
werden und zwei auslizenziert wurden) und drei in Phase II (wovon eines von der Partnerorganisation 
weiterbearbeitet wird). Keines der Phase-III-Projekte wurde eingestellt.\line \line Avastin 
hat das Potenzial, in der modernen Krebsbehandlung eine besondere Bedeutung zu bekommen, wie neueste 
Daten der Phase III eindrucksvoll unterstreichen: das Medikament bietet einen deutlichen \u220?berlebensvorteil 
bei metastasierendem nichtkleinzelligem Lungenkrebs und metastasierendem Brustkrebs. Zulassungsantr\u228?ge 
f\u252?r diese neuen Indikationen sind f\u252?r 2006 geplant. Dar\u252?ber hinaus laufen Studien der Phase III f\u252?r 
folgende Indikationen: Begleittherapie bei Dickdarmkrebs, Behandlung von fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom 
sowie von Bauchspeicheldr\u252?sen-, Prostata- und Eierstockkrebs. Ausserdem wird Avastin in Kombination 
mit Tarceva bei nichtkleinzelligem Lungenkrebs getestet. Mit Herceptin laufen Studien der Phase III 
und IV zur Behandlung von metastasierendem Brustkrebs und als Begleittherapie. Daten aus vier gross 
angelegten klinischen Studien mit Brustkrebspatientinnen im Fr\u252?hstadium (Begleittherapie) haben gezeigt, 
dass die Zugabe von Herceptin zur Chemotherapie das R\u252?ckfallrisiko in dieser Gruppe deutlich senkt. 
Zulassungsantr\u228?ge f\u252?r diese Indikation in den USA und der EU sind f\u252?r das erste Quartal 2006 geplant.\line \line Die 
klinische Entwicklung von CERA, dem ersten kontinuierlichen Erythropoietin-Rezeptor-Aktivator zur Behandlung 
von An\u228?mie, verl\u228?uft nach Plan. Das Entwicklungsprogramm der Phase III f\u252?r dieses Produkt umfasst sechs 
Studien mit mehr als 2400 (dialysepflichtigen und nicht dialysepflichtigen) Patienten mit einer chronischen 
Nierenerkrankung. Die ersten vier Studien der Phase III mit Dialysepatienten wurden Ende 2005 erfolgreich 
abgeschlossen. CERA ist das erste An\u228?miemedikament, f\u252?r dessen ersten Zulassungsantrag Studien mit gr\u246?sseren 
Verabreichungsintervallen (einmal alle vier Wochen) bei allen Pr\u252?fpatienten durchgef\u252?hrt werden. F\u252?r 
2006 sind weltweit Zulassungsantr\u228?ge f\u252?r CERA bei renaler An\u228?mie geplant.\line \line Roche 
hat 2005 die Entwicklung von zwei Medikamenten entschieden vorangetrieben, die m\u246?glicherweise wichtige 
Fortschritte bei der Behandlung von Rheumatoider Arthritis (RA) darstellen. Der Wirkstoff von MabThera/Rituxan 
ist der erste zur gezielten Verringerung von B-Zellen, der im Zusammenhang mit RA erforscht wird. 2005 
hat Roche einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Im August und September wurden die Zulassungsantr\u228?ge 
f\u252?r MabThera/Rituxan in der ersten RA-Indikation in den USA und der EU eingereicht. Die Antr\u228?ge, die 
auf Daten aus der massgeblichen REFLEX-Studie basieren, beziehen sich auf den Einsatz des Medikaments 
bei RA-Patienten, die auf bisher verf\u252?gbare Biopharmazeutika ungen\u252?gend ansprechen. Diese Patienten-Untergruppe 
gilt als die am schwierigsten zu behandelnde. Positive Ergebnisse zeigte auch eine klinische Studie 
der Phase IIb (DANCER) mit Patienten, bei denen die Behandlung mit einem oder mehreren Basismedikamenten 
(DMARD) erfolglos gewesen war.\line \line Auch bei der Entwicklung von Actemra (vormals 
MRA) f\u252?r RA wurden gute Fortschritte erzielt. Phase-III-Daten aus Japan wurden auf dem Kongress des 
American College of Rheumatology im November pr\u228?sentiert. Sie zeigen, dass die Behandlung mit Actemra 
die Krankheitssymptome von RA klar verbessert und die fortschreitende Gelenksch\u228?digung signifikant verlangsamt. 
Basierend auf diesen Daten plant Chugai, ein Zulassungsgesuch in Japan im ersten Halbjahr 2006 einzureichen. 
Die Rekrutierung von Patienten f\u252?r internationale Studien der Phase III verl\u228?uft wie geplant. Zulassungsantr\u228?ge 
sollen 2007 in den USA und Europa eingereicht werden. Die erste Markteinf\u252?hrung von Actemra erfolgte 
2005 durch Chugai in Japan zur Behandlung des seltenen Castleman-Syndroms, das starke Vergr\u246?sserungen 
der Lymphknoten verursacht.\line \line \line {\b Division 
Diagnostics} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 
		KennzahlenIn Millionen CHFProzentuale Veränderung in CHFProzentuale Veränderung in lok. WährungenIn % der Verkäufe
	
		Verkäufe8'243+5+4100
	
		- Diabetes Care2'886+4+335
	
		- Centralized Diagnostics2'906+6+535
	
		- Molecular Diagnostics1'171+6+514
	
		- Near Patient Testing718+6+59
	
		- Applied Science562+6+57
	
		EBITDA2'527+4+230,7
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen1'687+1-120,5
	
		Forschung und Entwicklung  719+2+28,7
	\par}{\b Roche 
Diagnostics verteidigt weltweite Marktf\u252?hrerschaft} \line Im Jahr 2005 konnte Roche Diagnostics 
seine f\u252?hrende Marktposition in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld halten. Die Verk\u228?ufe lagen 
mit einem Wachstum von 4% in lokalen W\u228?hrungen (5% in Franken und in US-Dollar) im Rahmen der globalen 
Marktentwicklung. 2005 wurden von Roche Diagnostics weltweit \u252?ber 20 neue Produkte eingef\u252?hrt. Im Schl\u252?sselbereich 
Diabetes-Management sind die sehr erfolgreichen Vorg\u228?ngermodelle durch eine neue Produktegeneration 
abgel\u246?st worden. Dar\u252?ber hinaus stiess die Division in neue, f\u252?r die Zukunft viel versprechende M\u228?rkte 
vor, wie z.B. die Gensequenzierung.\line \line Der Betriebsgewinn vor Sonderpositionen 
nahm um 1% in lokalen W\u228?hrungen auf 1,7 Milliarden Franken ab, was zu einem Margenr\u252?ckgang von 0,8 Prozentpunkten 
auf 20,5% f\u252?hrte. Dies ist weitgehend auf den starken Preisdruck, die Kosten f\u252?r die Inbetriebnahme 
neuer Produktionswerke und f\u252?r zahlreiche Neueinf\u252?hrungen sowie auf h\u246?here Abschreibungen auf Sachanlagen 
zur\u252?ckzuf\u252?hren. Letztere resultierten aus der gestiegenen Anzahl Platzierungen von Instrumenten bei 
Kunden.\line \line Mit fast 720 Millionen Franken (rund 9% des Umsatzes) investierte 
die Division Diagnostics bedeutend mehr in Forschung und Entwicklung als ihre Wettbewerber. Die Schwerpunkte 
lagen in den Bereichen Molecular Diagnostics, Immundiagnostik und Diabetes Care.\line \line {\b Diabetes 
Care \u8211? Erfolgreicher Start neuer Accu-Chek-Produkte} \line Der Gesch\u228?ftsbereich Diabetes 
Care, Marktf\u252?hrer im Bereich Diabetes-Management, erzielte ein Wachstum von 3% in lokalen W\u228?hrungen. 
Diabetes Care hat in der zweiten Jahresh\u228?lfte 2005 eine Reihe von innovativen Produkten am Markt eingef\u252?hrt. 
Dazu geh\u246?ren die Blutzuckermesssysteme Accu-Chek Compact Plus mit integrierten Teststreifen und Stechhilfe 
und Accu-Chek Aviva, das Nachfolgemodell des Accu-Chek Advantage. Ebenfalls neu ist die men\u252?gesteuerte 
Insulinpumpe Accu-Chek Spirit, die neue Standards in der flexiblen und zuverl\u228?ssigen Insulingabe setzt. 
Ferner wurde 2005 der Accu-Chek Pocket Compass 3.0, eine neue Softwareversion zur mobilen Selbstkontrolle, 
auf den Markt gebracht. Die FDA hat den Produktionsstandort von Roche Diagnostics in Burgdorf, Schweiz, 
inspiziert. Die endg\u252?ltige Entscheidung dar\u252?ber, ob der Importstop von Insulinpumpen in die USA aufgehoben 
wird, ist nach wie vor ausstehend.\line \line {\b Centralized Diagnostics 
\u8211? grosse Nachfrage nach Elecsys proBNP} \line Centralized Diagnostics verzeichnete eine 
Umsatzsteigerung von 5% in lokalen W\u228?hrungen und avancierte erstmals zur Nummer eins in diesem wichtigen 
Diagnostik-Segment. Diese Ergebnisse sind in erster Linie auf den anhaltenden Erfolg in der Immundiagnostik 
zur\u252?ckzuf\u252?hren. Auch in diesem Bereich will Roche mittelfristig die Marktf\u252?hrerschaft \u252?bernehmen und 
ist diesem Ziel 2005 einen Schritt n\u228?her gekommen: Die Anzahl Platzierungen von Elecsys- und E170-Systemen 
erreichten mit einer Zunahme von 24% erneut Rekordniveau, und dank der grossen Nachfrage nach Elecsys 
proBNP r\u252?ckte der Gesch\u228?ftsbereich zum f\u252?hrenden Anbieter von Herz-Kreislauf-Tests in klinischen Labors 
auf. Der Herztest profitierte von mehr als 200 wissenschaftlichen Ver\u246?ffentlichungen \u252?ber den Marker 
NT-proBNP im Jahr 2005 und der Aufnahme des Markers in Experten-Richtlinien zur Behandlung von Patienten. 
Die Investitionen in neue Automatisierungstechnologien f\u252?r die zahlreichen Arbeitsschritte, die dem 
eigentlichen Testverfahren im Labor vor- und nachgelagert sind, beginnen sich auszuzahlen. Die 2004 
abgeschlossene Kooperationserweiterung mit dem deutschen Unternehmen PVT Probenverteiltechnik auf dem 
Gebiet der pr\u228?analytischen Systeme st\u228?rkte die f\u252?hrende Position im Bereich der Labor-Gesamtl\u246?sungen. 
Das neue RSD-800/A-System f\u252?r die vollst\u228?ndige Automation wurde bereits in neun M\u228?rkten erfolgreich 
eingef\u252?hrt.\line \line {\b Molecular Diagnostics \u8211? Ausbau des Bereichs 
Blut-Screening} \line Mit einem Verkaufswachstum von 5% und einem Marktanteil von \u252?ber 
40% bleibt der Gesch\u228?ftsbereich Molecular Diagnostics trotz des zunehmend wettbewerbsintensiven Umfelds 
klarer Marktf\u252?hrer in der Molekulardiagnostik. Wachstumstr\u228?ger waren erneut die Produkte f\u252?r die Bereiche 
Blut-Screening (Kontrolle von Blutkonserven) mit einem Umsatzplus von 11% und Virologie (+8%). Das Kernportfolio 
im Virologiesegment wurde 2005 mit den kombinierten Systemen Cobas AmpliPrep/Cobas TaqMan verst\u228?rkt, 
die Labors eine neue Leistungsdimension bei der automatischen Probenvorbereitung und DNS-/RNS-Analyse 
bieten. Ferner wurden 2005 drei Tests, die auf dieser Plattform zum Einsatz kommen, in Europa zugelassen. 
Diese messen die Virusmenge von HIV, HCV und HBV in menschlichem Plasma. Die Virusmenge ist ein Schl\u252?sselindikator 
f\u252?r die Bewertung von Krankheitsverlauf, Therapieerfolg oder der Entwicklung von Medikamentenresistenzen. 
In den USA sollen die Zulassungsgesuche f\u252?r diese Tests 2006/2007 eingereicht werden. Mit dem Linear 
Array HPV Genotyping Test, der im Juni 2005 die europ\u228?ische Zertifizierung erhielt, bietet Roche Diagnostics 
als einziges Unternehmen der Branche einen kommerziellen PCR-Test f\u252?r die Bestimmung von 37 \u8220?high risk\u8221? 
und \u8220?low risk\u8221? Genvarianten des humanen Papillomavirus (HPV) an. Im Juli 2005 er\u246?ffnete Roche in New 
Jersey, USA, das weltweit gr\u246?sste Produktionswerk f\u252?r die Herstellung von PCR-Produkten. Mit dem AmpliChip 
CYP450 Test wurde 2004 der erste DNS-Chip f\u252?r den klinischen Gebrauch in Europa eingef\u252?hrt; im Januar 
2005 wurde der Test auch in den USA zugelassen. Bereits drei grosse US-Laboratorien haben den Test in 
ihr Angebot aufgenommen.\line \line {\b Near Patient Testing \u8211? Nutzen 
von CoaguChek-S-System erneut best\u228?tigt} \line Der Gesch\u228?ftsbereich Near Patient Testing 
erzielte infolge der positiven Gesch\u228?ftsentwicklung in seinen drei Kernsegmenten \u8211? Kardiologie, Blutgerinnung 
und Blutgas/Elektrolyt \u8211? eine Zunahme der Verk\u228?ufe um 5%. Das Segment Blutgerinnungsmessger\u228?te erreichte 
ein Umsatzwachstum von 13%. Dabei war in den USA ein besonders starkes Wachstum zu verzeichnen. Eine 
neue klinische Studie zeigt, dass bei Patienten, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen m\u252?ssen 
und ihre Blutgerinnung mit dem CoaguChek-S-System selbst kontrollieren, das Risiko schwerer Komplikationen 
und kleinerer Blutungen um bis zu 70% und die Sterblichkeitsrate nach einem Herzklappenersatz um bis 
zu 60% gesenkt werden kann. Im Segment Blutgas- und Elektrolytanalyse konnte Roche Diagnostics 2005 
die Anzahl Platzierung von Instrumenten gegen\u252?ber dem Vorjahr verdoppeln.\line \line {\b Applied 
Science \u8211? Erfolg mit neuen Produkten} \line In einem von starkem Wettbewerbsdruck gekennzeichnetem 
Umfeld erzielte Applied Science eine Wachstumsrate von 5% und hat damit seine Marktposition behauptet. 
2005 wurde eine Reihe wichtiger Produkte \u8211? namentlich der Genome Sequencer 20 und LightCycler 480 \u8211? 
eingef\u252?hrt. Mit ersterem gewinnt Roche Zugang zum attraktiven Markt der Gensequenzforschung. Das Genome 
Sequencer 20 System erm\u246?glicht Forschern, lange DNS-Abschnitte und Genome bis zu hundertmal schneller 
zu sequenzieren als mit anderen derzeit kommerziell verf\u252?gbaren Systemen. Es basiert auf dem \u8211? mit einem 
Innovationspreis ausgezeichneten \u8211? Nanotechnologieverfahren von 454 Life Sciences und ist das erste 
Produkt, das aus der 2005 geschlossenen strategischen Allianz zwischen Roche und dem US-amerikanischen 
Unternehmen hervorging.\line \line \line {\b \u220?ber Roche} \line Roche 
mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist ein global f\u252?hrendes, forschungsorientiertes Healthcare-Unternehmen 
in den Bereichen Pharma und Diagnostika. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, die der Fr\u252?herkennung, 
Pr\u228?vention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten dienen, tr\u228?gt das Unternehmen auf breiter Basis 
zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualit\u228?t von Menschen bei. Roche ist einer der weltweit bedeutendsten 
Anbieter von Diagnostika, der gr\u246?sste Hersteller von Krebs- und Transplantationsmedikamenten und nimmt 
in der Virologie eine Spitzenposition ein. Roche besch\u228?ftigt rund 70'000 Mitarbeitende in 150 L\u228?ndern 
und unterh\u228?lt Forschungs- und Entwicklungskooperationen und strategische Allianzen mit zahlreichen Partnern. 
Hierzu geh\u246?ren auch Mehrheitsbeteiligungen an Genentech und Chugai. Weitere Informationen zur Roche-Gruppe 
finden sich im Internet (www.roche.com (http://www.roche.com)).\line \line \line {\super {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle 
erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}} \line \line \line Anhang (http://www.roche.com/mrar05ane.pdf)\line \line \line {\b Weitere 
Informationen} \line - Medienmitteilung mit allen Tabellen\line - 
Gesch\u228?ftsbericht 2005\line - Pr\u228?sentationen / Live Broadcast 
Medienkonferenz (ab 10.00 Uhr)\line - Bilder der Medienkonferenz (http://www.roche.com/pages/downloads/photosel/060201/) 
(ab 14.00 Uhr)\line \line \line {\b N\u228?chste Termine} \line - 
Generalversammlung: 
27. Februar\line - Ums\u228?tze 1. Quartal 2006: 26. April (provisorisch)\line - Halbjahresabschluss 
2006: 20. Juli (provisorisch)\line - Neun-Monate-Ums\u228?tze 2006: 17. Oktober (provisorisch)\line \line \line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 {\b Disclaimer: 
Cautionary statement regarding forward-looking statements} \line This document contains 
certain 
forward-looking statements. These forward-looking statements may be identified by words such as \u8216?believes\u8217?, 
\u8216?expects\u8217?, \u8216?anticipates\u8217?, \u8216?projects\u8217?, \u8216?intends\u8217?, \u8216?should\u8217?, \u8216?seeks\u8217?, \u8216?estimates\u8217?, \u8216?future\u8217? or similar 
expressions or by discussion of, among other things, strategy, goals, plans or intentions. Various factors 
may cause actual results to differ materially in the future from those reflected in forward-looking 
statements contained in this document, among others: (1) pricing and product initiatives of competitors; 
(2) legislative and regulatory developments and economic conditions; (3) delay or inability in obtaining 
regulatory approvals or bringing products to market; (4) fluctuations in currency exchange rates and 
general financial market conditions; (5) uncertainties in the discovery, development or marketing of 
new products or new uses of existing products, including without limitation negative results of clinical 
trials or research projects, unexpected side-effects of pipeline or marketed products; (6) increased 
government pricing pressures; (7) interruptions in production; (8) loss of or inability to obtain adequate 
protection for intellectual property rights; (9) litigation; (10) loss of key executives or other employees; 
and (11) adverse publicity and news coverage. The statement regarding earnings per share growth is not 
a profit forecast and should not be interpreted to mean that Roche\u8217?s earnings or earnings per share 
for 2006 or any subsequent period will necessarily match or exceed the historical published earnings 
or earnings per share of Roche.\par}
{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
}
