{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 20. Juli 2005\line \line {\b Roche 
mit sehr gutem erstem Halbjahr 2005} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 PDF 
herunterladen: \u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Deutsch (http://www.roche.com/mrhy05d.pdf) 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Englisch (http://www.roche.com/mrhy05e.pdf) \u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Franz\u246?sisch (http://www.roche.com/mrhy05f.pdf) 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Spanisch (http://www.roche.com/mrhy05sp.pdf)\line \line Halbjahresbericht 
2005\line \line Pr\u228?sentation (http://www.roche.com/irp200705uk.pdf) (nur auf Englisch)\line \line \line {\b Konzern:} \line \u8226? 
Roche-Gruppe steigert Verk\u228?ufe um 17% \u8211? Pharma w\u228?chst dreimal so schnell wie der Weltmarkt\line \u8226? 
Betriebsgewinn nimmt mit 30% noch st\u228?rker zu als Verk\u228?ufe\line \u8226? Positives Netto-Finanzergebnis 
\line \u8226? Konzerngewinn \u252?bertrifft mit 3,2 Milliarden Franken das letztj\u228?hrige Ergebnis \u8211? trotz 
hoher Sonderertr\u228?ge im Vorjahr \line \line {\b Division Pharma:} \line \u8226? 
Erneut deutlicher Marktanteilsgewinn dank starkem Wachstum der Onkologie-Produkte und des Grippemedikaments 
Tamiflu\line \u8226? Erfolgreiche Einf\u252?hrung von Avastin, Tarceva und Boniva \line \u8226? Positive 
Phase-III-Studien bei rheumatoider Arthritis, Brust-, Lungen- und Pankreaskrebs \line \line {\b Division 
Diagnostics:} \line \u8226? Marktf\u252?hrerschaft auch in Japan erreicht \u8211? Roche Diagnostics jetzt 
in allen grossen Verkaufsregionen Nummer eins im In-vitro-Diagnostika-Markt\line \u8226? Betriebsgewinnmarge 
(vor Sonderpositionen) weiterhin deutlich \u252?ber Branchendurchschnitt\line \u8226? Einf\u252?hrung der 
neuen Accu-Chek-Produktegeneration gut gestartet\line \u8226? US-Zulassung des ersten DNS-Chips 
erm\u246?glicht eine individualisierte Behandlung\line \line {\b Ausblick:} \line \u8226? 
Positiver Ausblick f\u252?r 2005 \u8211? f\u252?r Division Pharma Betriebsgewinnmarge (vor Sonderpositionen) nochmals 
erh\u246?ht \line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Alle Wachstumsraten in lokalen 
W\u228?hrungen\par}\line \line \line Franz B. Humer, Verwaltungsratspr\u228?sident 
und CEO von Roche, zum Halbjahresergebnis 2005: \u171?Roche hat sich im ersten Halbjahr 2005 ausserordentlich 
positiv entwickelt. Wir haben unseren Konzerngewinn gesteigert, die Marktposition ausgebaut und wichtige 
Entwicklungsprojekte vorangebracht. Das hohe Verkaufswachstum bedeutet weitere Marktanteilsgewinne, 
und wir konnten unsere Ertragskraft nochmals deutlich st\u228?rken. Vor allem aber erreichte die Roche-Gruppe 
mit zahlreichen klinischen Entwicklungsprojekten sehr positive Ergebnisse, die besonders f\u252?r Krebspatienten 
neue Hoffnung bedeuten. Die Division Diagnostics hat trotz schwierigen Marktbedingungen ihre Verk\u228?ufe 
weiter gesteigert, und wir sind nun in den f\u252?nf wichtigsten M\u228?rkten der Welt die Nummer eins im Markt 
f\u252?r In-vitro-Diagnostika. F\u252?r das Gesamtjahr bleiben wir deshalb trotz des Patentablaufs von Rocephin 
in den USA zuversichtlich und erh\u246?hen nochmals den Ausblick f\u252?r Pharma.\u187?\line \line \line {\b Kennzahlen 
in Millionen CHF} \line 
		1. Halbjahr1. HalbjahrVeränderung in %Veränderung in %
	
		20062005In CHFin lok. Wäh.
	
		Verkäufe16'62214'526+14+17
	
		EBITDAa)5'5104'755+16+19
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen4'3733'607+21+24
	
		Betriebsgewinn4'2273'325+27+30
	
		Gewinn aus weitergeführten Geschäften vor Sonderpositionenb)3'3322'604+28
	
		Konzerngewinn3'2423'121+4
	
		Kerngewinn je Aktie und Genussscheinb) (in CHF)3,693,06+21
	\line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 a) EBITDA: 
Earnings before exceptional items and before interest and other financing costs, financial income, tax, 
depreciation and amortisation, including impairment. Die Kennzahl entspricht dem Betriebsgewinn vor 
Sonderpositionen, Abschreibungen auf Sachanlagen und immateriellem Anlageverm\u246?gen sowie vor Wertminderungen 
des Anlageverm\u246?gens.\line b) Die Berechnung des Gewinns aus weitergef\u252?hrten Gesch\u228?ften vor 
Sonderpositionen sowie des Kerngewinns je Titel (verw\u228?ssert) ist auf Seite 50 des Halbjahresberichtes 
2005 dargestellt.\par}\line \line \line \line {\b Roche-Gruppe} \line \line {\b Deutliches 
Umsatzwachstum} \line Im ersten Halbjahr 2005 erzielte die Roche-Gruppe vor allem dank 
des sehr dynamischen Pharmagesch\u228?fts ein ausserordentlich starkes operatives Ergebnis. Der Konzernumsatz 
stieg in lokalen W\u228?hrungen deutlich um 17% auf 16,6 Milliarden Franken. In Schweizer Franken betrug 
der Zuwachs\line 14% und auf Dollarbasis 20%. Massgeblich dazu beigetragen hat die Division 
Pharma, deren Verk\u228?ufe dreimal so schnell wie der Markt gewachsen sind und erheblich \u252?ber der Marktentwicklung 
der drei bedeutendsten Absatzregionen USA, Europa und Japan liegen. In der Division Diagnostics entsprechen 
die Verk\u228?ufe mit einem Wachstum von 4% in lokalen W\u228?hrungen der globalen Marktentwicklung.\line \line {\b Betriebsgewinn 
deutlich gesteigert} \line Der starke Verkaufsanstieg in den ersten sechs Monaten wirkte 
sich sehr positiv auf die Ertragslage der Roche-Gruppe aus. Der Betriebsgewinn vor Sonderpositionen 
konnte um 24% in lokalen W\u228?hrungen auf 4,4 Milliarden Franken gesteigert und die entsprechende Betriebsgewinnmarge 
um 1,5 Prozentpunkte auf 26,3% deutlich verbessert werden, da das dynamische Umsatzwachstum die bedeutend 
h\u246?heren Investitionen in die viel versprechenden Entwicklungsprojekte sowie in die Markteinf\u252?hrung neuer 
Produkte mehr als ausgeglichen hat. Die operativen Resultate schliessen nun f\u252?r 2005 wie auch f\u252?r die 
Vergleichsperiode des Vorjahres die neu im Betriebsaufwand erfassten Kosten f\u252?r die Mitarbeiterbeteiligungsprogramme 
des Konzerns ein. Die h\u246?here Ertragskraft ist auf die deutlich verbesserte Marge bei Pharma zur\u252?ckzuf\u252?hren, 
w\u228?hrend die Division Diagnostics wegen Markteinf\u252?hrungskosten von neuen Produkten gegen\u252?ber dem ersten 
Halbjahr 2004 eine leicht tiefere Betriebsgewinnmarge ausweist.\line \line {\b Hoher 
Geldzufluss aus betrieblicher T\u228?tigkeit} \line Der Konzern erzielte im operativen Gesch\u228?ft 
wiederum einen substanziellen Bargeldzufluss von 6,1 Milliarden Franken. Wesentlich dazu beigetragen 
hat der EBITDA, der sich aufgrund der erfolgreichen operativen T\u228?tigkeit in lokalen W\u228?hrungen um 19% 
auf 5,5 Milliarden Franken erh\u246?hte.\line \line {\b Positives Netto-Finanzergebnis} \line Das 
Netto-Finanzergebnis konnte dank des starken Mittelzuflusses und der Restrukturierung der Verbindlichkeiten 
wie erwartet deutlich verbessert werden. Im ersten Halbjahr 2005 erzielte Roche ein positives Finanzergebnis, 
bei welchem der Nettoertrag aus der Bewirtschaftung der finanziellen Verm\u246?genswerte und Fremdw\u228?hrungen 
den Finanzaufwand \u252?berstieg.\line \line {\b Konzerngewinn gesteigert} \line Der 
Konzerngewinn stieg in den ersten sechs Monaten um 4% in Franken auf 3,2 Milliarden Franken. Damit wurden 
die einmaligen Ertr\u228?ge von 687 Millionen Franken nach Steuern insbesondere aus der \u171?LYONs-IV\u187?-Transaktion 
im Vorjahr mehr als ausgeglichen. Der Gewinn aus weitergef\u252?hrten Gesch\u228?ften vor Sonderpositionen stieg 
um 28%. Bezogen auf die Verk\u228?ufe erzielte der Konzern einen Gewinn von 19,5%.\line Die finanzielle 
Lage des Konzerns hat sich nochmals deutlich verbessert. Der Eigenkapitalanteil (inklusive Minderheitsanteile) 
am Gesamtverm\u246?gen betr\u228?gt nun 62%. Mehr als 85% des Gesamtverm\u246?gens sind langfristig finanziert.\line \line {\b Ausblick 
\u8211? f\u252?r Pharma nochmals erh\u246?ht, f\u252?r Diagnostics best\u228?tigt } \line Roche erh\u246?ht den am 19. 
April ver\u246?ffentlichten Ausblick f\u252?r das Gesamtjahr 2005 und geht von einer gegen\u252?ber dem bisherigen 
Ausblick nochmals besseren Betriebsgewinnmarge (vor Sonderpositionen) f\u252?r Pharma aus. Die Division Pharma 
rechnet mit einem zweistelligen, \u252?ber dem Weltmarkt liegenden Umsatzwachstum in lokalen W\u228?hrungen. Die 
Division Diagnostics geht davon aus, dass die Verk\u228?ufe 2005 erneut \u252?ber dem Weltmarkt im einstelligen 
Bereich wachsen werden. Die Division Pharma rechnet nun f\u252?r das Gesamtjahr 2005 mit einer Betriebsgewinnmarge 
(vor Sonderpositionen) auf einem h\u246?heren Niveau als f\u252?r das Gesamtjahr 2004. Die Division Diagnostics 
erwartet eine Fortsetzung der Margenentwicklung auf dem Weg zum Ziel einer Betriebsgewinnmarge (vor 
Sonderpositionen) von rund 23% im Jahr 2006. \line \line \line \line {\b Division 
Pharma} \line \line {\b Pharmaverk\u228?ufe wachsen drei Mal so schnell 
wie der Markt} \line \line 
		Kennzahlenin Millionen CHFprozentuale Veränderung in CHFprozentuale Veränderung in lokalen Währungenin % der Verkäufe
	
		Verkäufe - Verschreibungspflichtige Medikamente weltweit12'652+19+22100
	
		EBITDA4'335+21+2434,3
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen3'608+28+3228,5
	\line \line Die 
Division Pharma erzielte im ersten Halbjahr 2005 ein sehr starkes Wachstum. Mit einer Zunahme der Verk\u228?ufe 
um 22%{\super {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 1\par}}  in lokalen W\u228?hrungen (19% in Franken, 
25% in US-Dollar) \u252?bertraf Roche das globale Marktwachstum von 7% um das Dreifache und konnte damit 
ihre Marktanteile erneut deutlich erh\u246?hen. Dieser Erfolg ist in erster Linie auf die starke Nachfrage 
nach den Onkologieprodukten \u8211? insbesondere den neuen Krebsmedikamenten Avastin und Tarceva \u8211? sowie nach 
dem Grippepr\u228?parat Tamiflu zur\u252?ckzuf\u252?hren.\line \line Die in den Hauptverkaufsregionen 
Nordamerika, Europa und Japan erzielten Umsatzsteigerungen lagen alle deutlich \u252?ber dem jeweiligen Marktwachstum. 
Der Betriebsgewinn der Division (vor Sonderpositionen) erh\u246?hte sich um 32% in lokalen W\u228?hrungen auf 
3,6 Milliarden Franken. Die Betriebsgewinnmarge (vor Sonderpositionen) stieg deutlich um 2,1 Prozentpunkte 
auf 28,5%.\line \line {\b Onkologie \u8211? starkes Wachstum der Schl\u252?sselprodukte 
und herausragende klinische Daten } \line Zum ausserordentlich kr\u228?ftigen Wachstum des 
Onkologieportfolios im ersten Halbjahr von 36% in lokalen W\u228?hrungen haben alle wichtigen Produkte beigetragen. 
Damit konnte Roche ihre Position als weltweit f\u252?hrender Anbieter von Krebsmedikamenten weiter ausbauen.\line \line Avastin, 
zur Behandlung von Dickdarm- und Enddarmkrebs, hat in den letzten vier Quartalen weltweit bereits einen 
Umsatz von \u252?ber einer Milliarde Franken erzielt. Im Januar wurde das Medikament in Europa zur Erstbehandlung 
von Patienten mit fortgeschrittenem Dickdarm- oder Enddarmkrebs zugelassen und die Markteinf\u252?hrung ist 
angelaufen. Neben den guten Behandlungserfolgen bei fortgeschrittenem Dickdarm- und Enddarmkrebs zeigten 
j\u252?ngste Ergebnisse aus Phase III auch deutliche klinische Vorteile bei fortgeschrittenem nicht kleinzelligem 
Lungen- und metastasierendem Brustkrebs.\line \line Tarceva, ein innovatives Medikament 
mit nachweislichem \u220?berlebensvorteil bei fortgeschrittenem nicht kleinzelligem Lungenkrebs, wurde im 
November 2004 in den USA eingef\u252?hrt und erzielte im ersten Halbjahr 2005 bereits Verk\u228?ufe in H\u246?he von 
145 Millionen Franken. Im M\u228?rz wurde das Medikament auch in der Schweiz zugelassen und erhielt im Juni 
eine positive Stellungnahme von der europ\u228?ischen Arzneimittelkommission CHMP. Aufgrund von neuen Daten, 
die deutliche Behandlungsvorteile von Tarceva bei Bauchspeicheldr\u252?senkrebs zeigen, wurde die Zulassung 
f\u252?r diese Indikation in den USA beantragt \u8211? die Einreichung eines entsprechenden Zulassungsgesuchs in 
der EU ist f\u252?r die zweite Jahresh\u228?lfte geplant. \line \line MabThera/Rituxan zur 
Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) verzeichnete wiederum einen starken Verkaufsanstieg und erreichte 
eine besonders gute Marktakzeptanz ausserhalb der USA zur Behandlung aggressiver Formen von NHL und 
als Erstbehandlung bei indolentem NHL. Roche plant, im vierten Quartal in Europa das Zulassungsgesuch 
f\u252?r eine weitere Indikation, die Erhaltungstherapie bei Patienten mit indolentem NHL, einzureichen. 
Neue klinische Ergebnisse haben ergeben, dass MabThera/Rituxan die progressionsfreien \u220?berlebenschancen 
von Patienten mit dieser Form der Erkrankung wesentlich verbessert.\line \line Herceptin, 
die einzige gezielte Therapie f\u252?r HER2-positiven Brustkrebs, verzeichnete im ersten Halbjahr 2005 eine 
signifikante Zunahme der Verk\u228?ufe. Die Nachfrage nach diesem Medikament, das zurzeit f\u252?r die Erstbehandlung 
der fortgeschrittenen (metastasierenden) Form dieser Krebserkrankung zugelassen ist, blieb in allen 
Schl\u252?sselm\u228?rkten hoch. Hervorragende Ergebnisse aus drei bedeutenden klinischen Studien belegen ausserdem 
die Wirksamkeit von Herceptin als Begleitbehandlung bei HER2-positivem Brustkrebs im Fr\u252?hstadium. Roche 
und Genentech bereiten nun die Zulassungsgesuche f\u252?r diese Indikation vor.\line \line Die 
Verk\u228?ufe von Xeloda zeigten im ersten Halbjahr 2005 anhaltend starkes Wachstum, was auf die stetige 
Zunahme der Verschreibungen und die Stabilisierung der Grosshandelsbest\u228?nde in den USA zur\u252?ckzuf\u252?hren 
ist. Im M\u228?rz bzw. Juni erteilten die EU-Beh\u246?rden und die US-amerikanische Food and Drug Administration 
(FDA) die Zulassung von Xeloda als Begleittherapie nach einem chirurgischen Eingriff bei Dickdarmkrebs. 
Es wird erwartet, dass diese neue Indikation zu einem weiteren Anstieg der Verschreibungen f\u252?hren wird.\line \line {\b An\u228?mie 
\u8211? weiterhin starke Marktposition} \line Trotz anhaltenden Preisdrucks auf dem globalen 
Markt f\u252?r An\u228?miemedikamente konnten die Verk\u228?ufe von NeoRecormon/Epogin f\u252?r die Behandlung der renalen 
und krebsbedingten An\u228?mie weiter erh\u246?ht werden. Die neue, einmal w\u246?chentlich anzuwendende Fertigspritze 
ist inzwischen die am meisten verkaufte Darreichungsform von NeoRecormon f\u252?r bestimmte Formen krebsbedingter 
An\u228?mie. Die europ\u228?ische Arzneimittelkommission hat eine \u252?berarbeitete Produktbeschreibung von NeoRecormon 
empfohlen. Demnach erstreckt sich die Indikation des Medikaments jetzt auf die Behandlung von An\u228?mie 
bei Krebspatienten sowohl mit soliden Tumoren als auch mit Lymphomen, die jegliche Art von Chemotherapie 
erhalten. Infolgedessen erwartet Roche f\u252?r diesen Therapiebereich ein fortgesetztes Verkaufswachstum 
von NeoRecormon.\line \line {\b Transplantation \u8211? Umsatzentwicklung von 
CellCept sehr positiv} \line Roche hat die f\u252?hrende Position auf dem Transplantationsmarkt 
behauptet: Das Immunsuppressivum CellCept erzielte einen zweistelligen Verkaufszuwachs sowohl weltweit 
als auch in allen Schl\u252?sselm\u228?rkten. \line \line {\b Virologie \u8211? starke 
Zunahme der Tamiflu-Verk\u228?ufe} \line Pegasys, das einzige f\u252?r die Behandlung von Hepatitis 
B und C zugelassene pegylierte Interferon, hat im ersten Halbjahr 2005 mit einem soliden Wachstum seine 
Marktf\u252?hrerschaft erfolgreich behauptet. Hierzu beigetragen haben weitere beh\u246?rdliche Registrierungen 
des Medikaments. Pegasys plus Copegus wurde inzwischen sowohl von der FDA als auch der Europ\u228?ischen 
Kommission zur Behandlung von Hepatitis C bei Patienten mit gleichzeitiger HIV-Infektion zugelassen. 
Ausserdem ist Pegasys jetzt in mehr als 40 L\u228?ndern f\u252?r die Behandlung von Hepatitis B registriert, u.a. 
in den USA, der EU und China.\line \line Die Verk\u228?ufe von Tamiflu stiegen im ersten 
Halbjahr sehr stark an \u8211? dies aufgrund einer sp\u228?ten, aber schweren Grippesaison sowie der Bestellungen 
f\u252?r die Pandemievorsorge. Allein in Japan verdreifachte sich der Absatz des Medikaments auf 263 Millionen 
Franken, w\u228?hrend sich das globale Verkaufswachstum mehr als vervierfachte. Nach Expertenwarnungen vor 
einer m\u246?glichen Influenza-Pandemie arbeitet Roche eng mit einer Reihe von Regierungen zusammen, die 
beschlossen haben, Tamiflu-Vorr\u228?te anzulegen. Mit weiteren Regierungen steht Roche zurzeit in Verhandlung. 
Roche hat Zulassungsantr\u228?ge zur Verwendung von Tamiflu zur Grippe-Vorbeugung bei Kindern im Alter zwischen 
einem bis zw\u246?lf Jahren bei den Beh\u246?rden in Europa und den USA eingereicht. \line \line Die 
Verk\u228?ufe von Fuzeon nahmen im ersten Halbjahr stetig zu und erreichten 116 Millionen Franken, wobei 
das st\u228?rkste Wachstum in den europ\u228?ischen Schl\u252?sselm\u228?rkten erzielt wurde. Roche setzt die medizinischen 
Aufkl\u228?rungsprogramme f\u252?r Patienten und \u196?rzte fort, um den Einsatz des Medikaments weiter zu f\u246?rdern.\line \line {\b Andere 
wichtige Produkte \u8211? Boniva in den USA auf dem Markt} \line Boniva ist das erste orale 
Bisphosphonat zur Behandlung und Vorbeugung von Osteoporose, das nur einmal monatlich eingenommen werden 
muss. Das Medikament wurde in den USA im M\u228?rz zugelassen und im April von Roche und ihrem Marketingpartner 
GlaxoSmithKline dort eingef\u252?hrt. Die ersten Marktreaktionen entsprechen den Erwartungen. Die europ\u228?ische 
Arzneimittelkommission hat im Juni die Zulassung von Bonviva (Markenname des Produkts ausserhalb der 
USA) empfohlen.\line \line Die weltweiten Verk\u228?ufe von Xenical zogen in einem stagnierenden 
Marktumfeld wieder leicht an. Im Juni genehmigten die EU-Beh\u246?rden die Behandlung mit Xenical auch bei 
fettleibigen Jugendlichen ab 12 Jahren. Xenical ist damit in den Vereinigten Staaten und der EU das 
einzige Medikament, das f\u252?r die Gewichtsabnahme bei Jugendlichen eingesetzt werden kann.\line \line Wichtige 
Entwicklungsprojekte \u8211? positive Phase-III-Studien in der rheumatoiden Arthritis\line Die klinische 
Entwicklung von CERA, dem ersten kontinuierlichen Erythropoietin-Rezeptor-Aktivator f\u252?r die Behandlung 
von An\u228?mie bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung sowie bei Krebspatienten, kommt weiter voran. 
Zulassungsgesuche f\u252?r die Behandlung der renalen An\u228?mie werden voraussichtlich 2006 eingereicht.\line \line Die 
Entwicklung von MabThera/Rituxan zur Behandlung von rheumatoider Arthritis verl\u228?uft plangem\u228?ss. In einer 
zulassungsrelevanten Phase-III-Studie mit Patienten, die auf die Behandlung mit den derzeit \u252?blichen 
Biopharmazeutika ungen\u252?gend ansprachen, wurden positive Ergebnisse erzielt. Weltweite Zulassungsantr\u228?ge 
f\u252?r diese Indikation sind f\u252?r die zweite Jahresh\u228?lfte 2005 vorgesehen. Auch eine Phase IIb-Studie mit 
Patienten, deren Behandlung mit einem oder mehreren langwirksamen Antirheumatika zuvor unbefriedigend 
verlief, erbrachte positive Resultate. \line \line Die Entwicklung von Tocilizumab 
(vormals MRA, von unserer japanischen Konzerngesellschaft Chugai) verl\u228?uft weltweit wie vorgesehen. 
Die internationalen Phase-III-Studien bei rheumatoider Arthritis kommen gut voran.\line \line Insgesamt 
befinden sich zurzeit 27 Projekte in neuen wichtigen Indikationen in der letzten Phase der klinischen 
Entwicklung, und es ist geplant, neun neue Zulassungsgesuche in den n\u228?chsten 18 Monaten einzureichen. 
Ausserdem wurden im ersten Halbjahr 12 Zulassungsgesuche in den USA oder in der EU von den Beh\u246?rden 
bewilligt.\line \line \line \line {\b Division 
Diagnostics\line } \line {\b Nun in allen Verkaufsregionen die Nummer 
eins} \line \line 
		Kennzahlenin Millionen CHFprozentuale Veränderung in CHFprozentuale Veränderung in lokalen Währungenin % der Verkäufe
	
		Verkäufe3'970+2+4100
	
		davon- Diabetes Care1'375+2+335
	
		- Near Patient Testing338+1+38
	
		- Centralized Diagnostics1'430+4+536
	
		- Molecular Diagnostics555+3+614
	
		- Applied Science272-1+17
	
		EBITDA 1'3110+133,0
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen904-3-322,8
	\line \line Im ersten 
Halbjahr 2005 verzeichnete Roche Diagnostics ein Verkaufswachstum von 4% in lokalen W\u228?hrungen (2% in 
Franken, 8% in US-Dollar). Zu den Hauptumsatztr\u228?gern z\u228?hlten einmal mehr die Bereiche Molekulardiagnostik, 
Diabetes Care und Immundiagnostik. Die Division erzielte \u8211? trotz erheblicher Investitionen in die f\u252?r 
das zweite Halbjahr geplanten Markteinf\u252?hrungen neuer Produkte in Europa und den USA \u8211? einen hohen Betriebsgewinn 
(vor Sonderpositionen) von 904 Millionen Franken. Die Betriebsgewinnmarge lag mit 22,8% wiederum deutlich 
\u252?ber dem Branchendurchschnitt. Aufgrund gestiegener Marketingaufwendungen f\u252?r die Lancierung neuer Produkte 
\u8211? deren Verk\u228?ufe im zweiten Halbjahr zur Wachstumsbeschleunigung beitragen werden \u8211? lag die Betriebsgewinnmarge 
leicht unter dem Niveau des Vorjahres .\line \line In Japan, dem zweitgr\u246?ssten In-vitro-Diagnostikamarkt 
der Welt, \u252?bernahm Roche Diagnostics die Marktf\u252?hrerschaft. Damit ist die Division nun in allen f\u252?nf 
Verkaufsregionen der branchenweit f\u252?hrende Anbieter von Diagnostika.\line \line {\b Diabetes 
Care \u8211? neue Accu-Chek-Produktgeneration lanciert} \line Im ersten Halbjahr 2005 begann 
Diabetes Care mit der Lancierung der neuen, mit modernster Technologie ausgestatteten Accu-Chek-Produktgeneration 
f\u252?r ein verbessertes Diabetes-Management: Das Blutzuckermesssystem Accu-Chek Aviva und die Insulinpumpe 
Accu-Chek Spirit wurden erfolgreich in den ersten europ\u228?ischen M\u228?rkten eingef\u252?hrt. In den USA erhielten 
beide Ger\u228?te die so genannte 510K\u8211?Zulassung der FDA.\line Hinsichtlich der noch ausstehenden 
Re-Inspektion des Produktionsstandortes Burgdorf, Schweiz, teilte die FDA mit, dass sie die von Roche 
Diagnostics eingeleiteten Massnahmen zur Behebung der bem\u228?ngelten Produktionsprozesse und -dokumentation 
akzeptiere. Sie k\u252?ndigte gleichzeitig an, dass die Re-Inspektion Ende Juli 2005 erfolgen werde.\line \line {\b Near 
Patient Testing \u8211? Marktf\u252?hrer in der Schnelldiagnostik} \line Near Patient Testing konnte 
sich als Marktf\u252?hrer im wettbewerbsintensiven Bereich Point of Care (Schnelldiagnostik vor Ort) behaupten. 
Dazu haben vor allem die Systeme CoaguChek S (f\u252?r die Blutgerinnungsmessung), Accutrend GC und GCT (f\u252?r 
die Cholesterinmessung in Arztpraxen) und Cardiac Reader (bei Verdacht auf Herzmuskelsch\u228?digungen) beigetragen. 
Die Verk\u228?ufe der Blutgasger\u228?te und Reagenzien Omni S und C wuchsen deutlich \u252?ber dem Markt.\line Neue 
klinische Studien haben gezeigt, dass die Patientenselbstkontrolle mit CoaguChek S die H\u228?ufigkeit von 
Blutungen um bis zu 70% und die Sterblichkeit nach einem Herzklappenersatz um bis zu 60% verringert. 
Das System sch\u252?tzt nicht nur die Patienten vor mitunter lebensbedrohlichen Risiken, sondern erspart 
dem Gesundheitssystem auch unn\u246?tige Behandlungskosten.\line \line {\b Centralized 
Diagnostics \u8211? Immundiagnostik als Wachstumstr\u228?ger} \line Das Wachstum von Centralized 
Diagnostics wurde prim\u228?r von der anhaltend positiven Entwicklung in der Immundiagnostik getragen. So 
stieg die Anzahl platzierter Elecsys-Instrumente um rund 20%.\line Die Bedeutung von Elecsys 
proBNP als prognostischer Test f\u252?r Herz- und Kreislauf-Erkrankungen wurde durch weitere Daten bekr\u228?ftigt. 
So zeigte eine gr\u246?ssere Studie, dass NT-proBNP in Notfallsituationen der verl\u228?sslichste Marker f\u252?r die 
Diagnose von Herzversagen ist. Eine weitere Studie ergab, dass dieser innovative Herzmarker auch eine 
wertvolle Hilfe bei der Risikobeurteilung von Patienten mit stabilen Koronarerkrankungen ist.\line \line {\b Molecular 
Diagnostics \u8211? weltweit erster DNS-Chip auf dem Markt} \line Erneut lieferten die Produkte 
f\u252?r die Bereiche Blutbanken und Frauengesundheit den gr\u246?ssten Beitrag zur weiteren St\u228?rkung der Marktf\u252?hrerschaft 
des Gesch\u228?ftsbereichs Molecular Diagnostics.\line Anfang 2005 erfolgte die FDA-Zulassung des 
AmpliChip CYP450 Test f\u252?r den klinischen Gebrauch. Dieser DNS-Chip erm\u246?glicht dem Arzt eine individualisierte 
Behandlung, indem er hilft vorherzusagen, wie der Patient auf bestimmte Medikamente reagieren wird.\line Die 
FDA erteilte auch die Zulassung f\u252?r den AmpliScreen HBV Test, mit dem Hepatitis-B-Viren in Blut, Blutkomponenten, 
Plasma und Lebendspenden nachgewiesen werden k\u246?nnen. Zudem genehmigte die Beh\u246?rde den Antrag auf Indikationserweiterung 
f\u252?r Cobas AmpliScreen HCV (Hepatitis-C-Virus) und HIV-1. Mit diesen Tests l\u228?sst sich die Sicherheit 
von Organ- und Gewebespenden k\u252?nftig deutlich erh\u246?hen.\line Im Mai konnten Roche Diagnostics 
und Applera laufende Rechtsverfahren einvernehmlich beilegen. Diese bezogen sich auf die korrekte Auslegung 
und Durchf\u252?hrung der zwischen Roche und Applera abgeschlossenen Vertr\u228?ge zur Vermarktung der PCR- und 
\u171?real-time\u187?-PCR-Technologien.\line Mit dem Linear Array HPV Genotyping Test, der im Juni die 
europ\u228?ische Zertifizierung erhielt, bietet Roche Diagnostics als erstes Unternehmen der Branche einen 
kommerziellen Test f\u252?r die Bestimmung von 37 Varianten des humanen Papillomavirus (HPV) an. Die HPV-Infektion 
gilt als die h\u228?ufigste Ursache von Geb\u228?rmutterhalskrebs.\line Ferner wurde im Juni der Linear 
Array HCV Genotyping Test f\u252?r die Bestimmung des Hepatitis-C-Genotyps in Europa eingef\u252?hrt.\line \line {\b Applied 
Science \u8211? deutliches Umsatzwachstum erwartet } \line Der Gesch\u228?ftsbereich Applied Science 
konnte seine Marktposition halten. Infolge der Erweiterung des Produktportfolios mit dem LightCycler 
480, einem f\u252?r hohe Durchsatzvolumen bestimmten System zur DNS-Vervielf\u228?ltigung, erwartet der Gesch\u228?ftsbereich 
f\u252?r den weiteren Jahresverlauf eine deutliche Steigerung des Verkaufswachstums.\line Der Abschluss 
einer Vereinbarung mit dem Unternehmen 454 Life Sciences, USA, im Mai 2005 markiert den Eintritt in 
ein neues und sehr aussichtsreiches Segment \u8211? den Markt f\u252?r die DNS-Sequenzierung.\line \line {\b \u220?ber 
Roche} \line Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist ein global f\u252?hrendes, forschungsorientiertes 
Healthcare-Unternehmen in den Bereichen Pharma und Diagnostika. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, 
die der Fr\u252?herkennung, Pr\u228?vention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten dienen, tr\u228?gt das Unternehmen 
auf breiter Basis zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualit\u228?t von Menschen bei. Roche ist einer 
der weltweit bedeutendsten Anbieter von Diagnostika, der gr\u246?sste Hersteller von Krebs- und Transplantationsmedikamenten 
und nimmt in der Virologie eine Spitzenposition ein. Roche besch\u228?ftigt rund 65'000 Mitarbeitende in 
150 L\u228?ndern und unterh\u228?lt Forschungs- und Entwicklungskooperationen und strategische Allianzen mit zahlreichen 
Partnern. Hierzu geh\u246?ren auch Mehrheitsbeteiligungen an Genentech und Chugai. Weitere Informationen 
zur Roche-Gruppe finden sich im Internet (www.roche.com (http://www.roche.com)).\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 1 
\u160?Weitere Ausf\u252?hrungen 
zu Kosten der verkauften Produkte im Halbjahresbericht 2005, S. 18\line 2 \u160?Weitere Ausf\u252?hrungen 
zum Diagnostics-Ergebnis im Halbjahresbericht 2005, S. 19/20 \line \line Alle 
erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}\line \line Anhang\line  (http://www.roche.com/mrhy05ane.pdf)\line \line {\b Weitere 
Informationen} \line - Publikationstermin Umsatz drittes Quartal 2005: 19. Oktober (provisorisch)\line \line \line {\i Disclaimer\line This 
release contains certain forward-looking statements. These forward-looking statements may be identified 
by words such as \u8220?believes\u8221?, \u8220?expects\u8221?, \u8220?anticipates\u8221?, \u8220?projects\u8221?, \u8220?intends\u8221?, \u8220?should\u8221?, \u8220?seeks\u8221?, \u8220?estimates\u8221?, 
\u8220?future\u8221? or similar expressions or by discussion of strategy, goals, plans or intentions. Various factors 
may cause actual results to differ materially in the future from those reflected in forward-looking 
statements contained in this presentation among others: (1) pricing and product initiatives of competitors; 
(2) legislative and regulatory developments and economic conditions; (3) delay or inability in obtaining 
regulatory approvals or bringing products to market; (4) fluctuations in currency exchange rates and 
general financial market conditions; (5) uncertainties in the discovery, development or marketing of 
new products or new uses of existing products; (6) increased government pricing pressures; (7) interruptions 
in production; (8) loss of or inability to obtain adequate protection for intellectual property rights; 
(9) litigation; (10) loss of key executives or other employees; and (11) adverse publicity or news coverage.} \par}
{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
}
