{\rtf1\ansi\ansicpg1252\cocoartf949\cocoasubrtf430
{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Medienmitteilung\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 2. Februar 2005 \line \line {\b Roche 
2004: Verdoppelung des Konzerngewinns \u8211? weitere deutliche St\u228?rkung der operativen 
Ertragskraft und der Finanzstruktur} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 PDF herunterladen: 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Deutsch (http://www.roche.com/pages/downloads/company/pdf/mrar04d.pdf) 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Englisch (http://www.roche.com/pages/downloads/company/pdf/mrar04e.pdf) \u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Franz\u246?sisch (http://www.roche.com/pages/downloads/company/pdf/mrar04f.pdf) 
\u160?\u160?\u160?\u160?\u160?Spanisch (http://www.roche.com/pages/downloads/company/pdf/mrar04sp.pdf)\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \line {\b Roche-Gruppe 
2004} \line \u8226? Roche steigert Umsatz zweistellig um 12% in lokalen W\u228?hrungen (9% in Franken; 
18% in US-Dollar) auf 29,5 Milliarden Franken* \u8211? wesentlich \u252?ber dem Marktdurchschnitt\line \u8226? 
Betriebsgewinn w\u228?chst mit 24% in lokalen W\u228?hrungen (20% in Franken) auf fast 7 Milliarden Franken**\line \u8226? 
Zum dritten Mal in Folge erh\u246?ht Roche die Betriebsgewinnmarge: um 2,2 Prozentpunkte auf 23,5%**\line \u8226? 
Konzerngewinn mit 6,6 Milliarden Franken mehr als verdoppelt\line \u8226? Achtzehnte Dividendenerh\u246?hung 
in Folge beantragt: um 21% auf 2 Franken\line \u8226? Markanter Anstieg der Nettoliquidit\u228?t von 
5,9 Milliarden Franken auf 11,7 Milliarden Franken\line \u8226? Strategische Fokussierung durch 
Verkauf von Consumer Health abgeschlossen\line \line {\b Roche Pharma 
2004} \line \u8226? Umsatzwachstum von 13% in lokalen W\u228?hrungen (10% in Franken) deutlich \u252?ber 
dem Weltmarkt \line \u8226? Betriebsgewinnmarge (vor Sonderpositionen) steigt um 1,9 Prozentpunkte 
auf 25,7%\line \u8226? Starke Nachfrage nach Avastin und den etablierten Onkologiemedikamenten\line \line {\b Roche 
Diagnostics 2004} \line \u8226? Umsatzzuwachs von 8% in lokalen W\u228?hrungen (6% in Franken) f\u252?hrt 
zu weiterer Steigerung des Marktanteils\line \u8226? Betriebsgewinnmarge (vor Sonderpositionen) 
steigt deutlich um 2,4 Prozentpunkte auf 21,4%\line \u8226? Weltweit erste breite Lancierung eines 
Chip-basierten Diagnostika-Tests\line \line {\b Ausblick} \line \u8226? 
Roche erwartet auch 2005 Umsatzwachstum f\u252?r beide Divisionen in lokalen W\u228?hrungen \u252?ber dem Weltmarkt\line \u8226? 
Pharma: Betriebsgewinnmarge 2005 (vor Sonderpositionen) in etwa auf dem Niveau von 2004 \u8211? trotz Investitionen 
f\u252?r verschiedene Produkteeinf\u252?hrungen (Avastin, Tarceva, Boniva) und wichtige Entwicklungsprojekte\line \u8226? 
Diagnostics: Weitere Fortschritte zur Erreichung einer Betriebsgewinnmarge (vor Sonderpositionen) von 
rund 23% im Jahr 2006\line \u8226? Ausgeglichenes Finanzergebnis im Jahr 2005\line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 * 
Basis: weitergef\u252?hrte Gesch\u228?fte / ** Basis: weitergef\u252?hrte Gesch\u228?fte, vor Sonderpositionen\par}\line \line Franz 
B. Humer, Verwaltungsratspr\u228?sident und CEO von Roche, zum Jahresergebnis 2004: \u8222?Wir haben die ehrgeizigen 
Ziele, die wir uns f\u252?r 2004 gesteckt hatten, erreicht und einige sogar \u252?bertroffen. 2004 haben wir den 
besten Betriebsgewinn in unserer Geschichte erzielt, zwei v\u246?llig neuartigen Krebsmedikamenten zum Durchbruch 
verholfen und uns noch st\u228?rker auf unsere Kernkompetenzen fokussiert. Dank eines sehr guten operativen 
Ergebnisses und des Erl\u246?ses aus dem Verkauf des Gesch\u228?fts der frei verk\u228?uflichen Arzneimittel konnte 
der Konzerngewinn auf 6,6 Milliarden Franken mehr als verdoppelt werden. Angesichts des hohen medizinischen 
Bedarfs sowie des rasanten technologischen Fortschritts bestehen trotz eines schwierigen Umfeldes nach 
wie vor gute Wachstumsaussichten. So erwarten wir auch im kommenden Jahr f\u252?r beide Divisionen eine Umsatzentwicklung 
\u252?ber dem Marktwachstum.\u8220?\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Wichtige 
Kennzahlen in Millionen CHF}  \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 
		RocheKonzernWeitergeführte Geschäfte a)
	
		Verän. in %Verän. in %Verän. in %Verän. in %
	
		
	
		20042003in CHFin lok. Währ.20042003in CHFin lok. Währ.
	
		Verkäufe31'27331'2200329'52227'190912
	
		EBITDAb)9'5668'60911159'2318'0381519
	
		Betriebsgewinn vor Sonderpositionen7'2546'26816206'9505'7932024
	
		Betriebsgewinn8'9795'59261656'1795'5201216
	
		Konzerngewinn vor Sonderpositionen----4'3433'37129-
	
		Konzerngewinn6'6413'069116-4'3393'07441-
	
		Forschung und Entwicklung5'0934'7667115'0534'624914
	
		Investitionen in Sachanlagen2'3572'265482'3512'0801317
	
		Verwässerter Konzerngewinn je Aktie und Genussschein (in CHF)7,813,61116-5,093,6241-
	
		Dividende je Aktie und Genussschein (in CHF)c)2,001,6521-----
	
		
	
		Mitarbeitende64'70365'357-164'59463'2672
	\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 a) 
Die weitergef\u252?hrten Gesch\u228?fte umfassen die beiden Kerngesch\u228?fte Pharma und Diagnostics sowie die Tresorerie 
und sonstige Funktionen des Corporate Headquarter. Das OTC- sowie das Vitamin- und Feinchemikaliengesch\u228?ft 
werden als nicht weitergef\u252?hrte Gesch\u228?fte ausgewiesen.\line b) EBITDA: Earnings before exceptional 
items and before interest and other financial income, tax, depreciation and amortisation, including 
impairment. Die Kennzahl entspricht dem Betriebsgewinn vor Sonderpositionen, Abschreibungen auf Sachanlagen 
und immateriellem Anlageverm\u246?gen sowie vor Wertminderungen des Anlageverm\u246?gens.\line c) Dividende 
2004 gem\u228?ss Vorschlag des Verwaltungsrates\par}\line \line \line {\b Roche-Gruppe} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die 
Verk\u228?ufe der weitergef\u252?hrten Gesch\u228?fte, das heisst ohne Consumer Health (OTC) sowie ohne die 2003 ver\u228?usserte 
Division Vitamine und Feinchemikalien, erh\u246?hten sich im Jahr 2004 in lokalen W\u228?hrungen um 12% (9% in 
Franken) und in US-Dollar um 18% auf 29,5 Milliarden Franken. Beide Divisionen, Pharma und Diagnostics, 
wuchsen deutlich schneller als der Weltmarkt. Zum Verkaufsanstieg der verschreibungspflichtigen Medikamente 
von 13% in lokalen W\u228?hrungen (10% in Franken) haben sowohl die positive Entwicklung des Pharmagesch\u228?fts 
von Roche (+8% in lokalen W\u228?hrungen) als auch diejenige der strategischen Mehrheitsbeteiligungen, Genentech 
in den USA (+45% in US-Dollar) und Chugai in Japan (+3% in japanischen Yen), beigetragen. Bei der Division 
Diagnostics ist das Verkaufsplus von 8% in lokalen W\u228?hrungen (6% in Franken) vor allem auf die deutlich 
schneller als der Markt wachsenden Gesch\u228?ftsbereiche Diabetes Care, Molecular Diagnostics und das Gesch\u228?ftssegment 
Immundiagnostik zur\u252?ckzuf\u252?hren.\line \line {\b Deutliche Erh\u246?hung des 
operativen Gewinns und der operativen Margen} \line Der Betriebsgewinn der weitergef\u252?hrten 
Gesch\u228?fte (vor Sonderpositionen) erh\u246?hte sich deutlich um 24% in lokalen W\u228?hrungen (20% in Franken) 
auf knapp 7 Milliarden Franken. Beide Divisionen vermochten ihre Betriebsgewinnmarge nochmals kr\u228?ftig 
zu steigern. Bei der Division Pharma verbesserte sie sich um 1,9 Prozentpunkte auf 25,7% und bei der 
Division Diagnostics um 2,4 Prozentpunkte auf 21,4%. Wesentlich zur gestiegenen Profitabilit\u228?t beigetragen 
haben das starke Umsatzwachstum, Produktivit\u228?tsverbesserungen sowie Gewinne aus der Ver\u228?usserung von 
Produkten und Technologien aufgrund einer kontinuierlichen Portfoliobereinigung. So konnten die h\u246?heren 
Kosten zur Einf\u252?hrung neuer Produkte, Investitionen in die F+E-Pipeline und die Finanzierung von einlizenzierten 
Produkten und Technologien mehr als kompensiert werden. Auch ohne die Gewinne, die mit der Ver\u228?usserung 
von Produkten erzielt wurden, hat sich die operative Marge deutlich verbessert.\line \line {\b Markanter 
Anstieg der Nettoliquidit\u228?t und der Eigenkapitalquote} \line Aufgrund der erfolgreichen 
operativen T\u228?tigkeit nahm der EBITDA der weitergef\u252?hrten Gesch\u228?fte um 15% auf 9,2 Milliarden Franken 
zu. Die EBITDA-Marge erreichte bei der Division Pharma 32,6%, nach 31,5% im Vorjahr, und bei Diagnostics 
stieg sie um 2,7 Prozentpunkte auf 31,2%. Die Nettoliquidit\u228?t des Konzerns hat sich dank des hohen Mittelzuflusses 
der Divisionen, des Verkaufs des OTC-Gesch\u228?ftes sowie des Umtauschs der \u8222?LYONs-IV\u8220?-Wandelanleihe von 
5,9 auf 11,7 Milliarden Franken fast verdoppelt; die Eigenkapitalquote hat sich signifikant von 49% 
auf 57% erh\u246?ht. Durch den Verkauf des Selbstmedikationsgesch\u228?fts (OTC-Gesch\u228?fte von Roche und Chugai) 
resultierte insgesamt ein ausserordentlicher Gewinn vor Steuern in H\u246?he von 2,3 Milliarden Franken. 
Andrerseits wurde Anfang 2004 in den USA die Akquisition von Igen zum Kaufpreis von 1,8 Milliarden Franken 
abgeschlossen.\line \line {\b Weitere Verbesserung des Finanzergebnisses} \line Das 
Finanzergebnis konnte im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessert werden und weist f\u252?r 2004 einen Nettofinanzaufwand 
von 359 Millionen Franken auf (Vorjahr 667 Millionen Franken). Dank des weiteren Abbaus der Konzernschulden 
um 6,3 Milliarden Franken auf 9 Milliarden Franken konnte auch der Zinsaufwand verringert werden. Damit 
wurden die Voraussetzungen f\u252?r ein ausgeglichenes Finanzergebnis 2005 geschaffen. Aus dem Umtausch und 
der R\u252?ckzahlung von Kreditinstrumenten ergab sich ein Sonderertrag vor Steuern von 908 Millionen Franken. 
Unter Einschluss dieses Sonderertrags ist das Finanzergebnis im Berichtsjahr positiv.\line \line {\b Verdoppelung 
des Konzerngewinns} \line Der Konzerngewinn nahm aufgrund der erneut verbesserten operativen 
Ergebnisse sowie des Erl\u246?ses aus dem Verkauf des Selbstmedikationsgesch\u228?fts und dem Umtausch bzw. der 
R\u252?ckzahlung von Kreditinstrumenten um 116% (oder 3,6 Milliarden) auf 6,6 Milliarden Franken zu. Auch 
ohne Sonderpositionen und nach Ausschluss der nicht weitergef\u252?hrten Gesch\u228?fte hat der Konzerngewinn 
um 972 Millionen Franken respektive um 29% zugenommen.\line \line {\b Optimistischer 
Ausblick} \line Im Jahr 2005 wird das Resultat der Division Pharma beeinflusst durch den 
Patentablauf von Rocephin in den USA, die Kosten f\u252?r Produkteinf\u252?hrungen in wichtigen M\u228?rkten sowie 
durch bedeutende Entwicklungsprojekte. Vor diesem Hintergrund rechnet die Division mit einem Wachstum 
der Ums\u228?tze in lokalen W\u228?hrungen \u252?ber dem Weltmarkt und einer Betriebsgewinnmarge (vor Sonderpositionen) 
in etwa auf dem Niveau von 2004. Roche Diagnostics geht davon aus, dass die Verk\u228?ufe 2005 erneut \u252?ber 
dem Weltmarkt wachsen werden. Die Division erwartet zudem weitere Fortschritte zur Erreichung des Ziels 
einer Betriebsgewinnmarge (vor Sonderpositionen) von rund 23% im Jahr 2006. Ebenfalls geht Roche von 
einem ausgeglichenen Finanzergebnis im Jahr 2005 aus.\line \line {\b Achtzehnte 
Dividendenerh\u246?hung in Folge} \line Basierend auf der starken Entwicklung von operativem 
Ergebnis und Konzerngewinn beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 28. Februar 2005 
eine um 21% erh\u246?hte Dividende von 2 Franken pro Aktie oder Genussschein, die achtzehnte Erh\u246?hung in 
Folge.\line \line {\b \line } {\b Division 
Pharma} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Wachstum weit \u252?ber dem Marktdurchschnitt} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b 
		KennzahlenIn Millionen CHFProzentuale Veränderung in CHFProzentuale Veränderung in lokalen WährungenIn % der Verkäufe
	
		
	
		Verkäufe 21'6951013100
	
		EBITDA7'079141832,6
	
		Betriebsgewinn*5'573192325,7
	
		Forschung und Entwicklung4'355121720,1
	\line } {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 * 
vor Sonderpositionen\par}\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche Pharma \u8211? einschliesslich Genentech 
und Chugai \u8211? verzeichnete auch 2004 ein starkes Wachstum mit Ums\u228?tzen von 21'695 Millionen Franken. 
Dies entspricht einem Anstieg gegen\u252?ber dem Vorjahr um 13% in lokalen W\u228?hrungen und liegt erheblich 
\u252?ber dem globalen Marktdurchschnitt. Zum Wachstum beigetragen haben wieder die Therapiegebiete Onkologie, 
Virologie und Transplantation. Der Betriebsgewinn (vor Sonderpositionen) stieg um 23% in lokalen W\u228?hrungen 
bzw. 19% in Franken auf 5573 Millionen Franken. Trotz anhaltend hoher Investitionen f\u252?r Forschung, Entwicklung 
und Produktneueinf\u252?hrungen konnte die Division ihre Profitabilit\u228?t erneut deutlich steigern. Das Ergebnis 
ist eine Betriebsgewinnmarge (vor Sonderpositionen) von 25,7%, gegen\u252?ber 23,8% im Jahr 2003. Der EBITDA 
belief sich insgesamt auf 7079 Millionen Franken bzw. 32,6% der Verk\u228?ufe, gegen\u252?ber 31,5% im Vorjahr.\line \line {\b Marktanteilsgewinn 
in den USA} \line Zum Wachstum im Berichtsjahr haben alle Regionen beigetragen. Das im 
vierten Quartal gegen\u252?ber den rekordhohen Verk\u228?ufen der Vorjahresperiode leicht abgeschw\u228?chte Umsatzwachstum 
ist vor allem auf die in diesem Winter sp\u228?ter einsetzende Grippewelle zur\u252?ckzuf\u252?hren. Ohne diesen Effekt 
war das Umsatzwachstum im vierten Quartal zweistellig.\line \line In Nordamerika 
wuchsen die Ums\u228?tze des vergangenen Jahres von Roche und Genentech um 20% (alle Wachstumsraten in lokalen 
W\u228?hrungen) und somit weit \u252?ber dem Marktniveau (8%). Dies ist in erster Linie auf die starke Nachfrage 
nach Avastin, den etablierten Onkologieprodukten und der Hepatitiskombination Pegasys und Copegus zur\u252?ckzuf\u252?hren. 
Die Medikamente in den Bereichen Onkologie und Hepatitis erbrachten auch den \u252?berwiegenden Anteil des 
ebenfalls \u252?ber dem Marktdurchschnitt liegenden Wachstums in Europa (12% gegen\u252?ber 7% Marktdurchschnitt). 
Die Verk\u228?ufe von Chugai in Japan stiegen um 3%, gegen\u252?ber einem lokalen Marktwachstum von 2%. In dem 
sich stetig erholenden lateinamerikanischen Markt stiegen die Verk\u228?ufe zweistellig. Die Region Asien-Pazifik 
verzeichnete ein starkes Wachstum; im Nahen Osten und Afrika behauptete sich das Umsatzwachstum trotz 
politischer und wirtschaftlicher Turbulenzen gut.\line \line {\b Onkologie 
\u8211? Lancierung von weiteren innovativen Medikamenten} \line Das Onkologieportfolio erzielte 
2004 mit einem Wachstum von 32% Ums\u228?tze von 7,7 Milliarden Franken. Roche bietet als einziges Unternehmen 
der Pharmabranche f\u252?nf Medikamente gegen Krebs an, die dazu beitragen k\u246?nnen, die Lebenserwartung von 
Krebspatienten zu verl\u228?ngern.\line \line MabThera/Rituxan, der weltweit erste monoklonale 
Antik\u246?rper zur Behandlung indolenter und aggressiver Formen des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL), verzeichnete 
im Jahr 2004 starkes Wachstum, insbesondere in Europa und Japan. Dazu trug die Zulassung in Europa im 
August vergangenen Jahres zur Erstbehandlung des indolenten NHL massgeblich bei. Neue Daten belegen 
bessere \u220?berlebenschancen f\u252?r diese Patientengruppe. Zwei umfangreiche klinische Studien haben zudem 
gezeigt, dass eine Erhaltungstherapie mit MabThera/Rituxan \u252?ber einen Zeitraum von zwei Jahren bei Patienten 
mit indolentem NHL hochwirksam ist.\line \line Herceptin, ein monoklonaler Antik\u246?rper 
f\u252?r die gezielte Therapie von Brustkrebs, erzielte einen Umsatz von fast 1,5 Milliarden Franken mit 
soliden Zuw\u228?chsen in allen wichtigen M\u228?rkten. Die europ\u228?ische Zulassung von Herceptin in Kombination 
mit Taxotere im Juni 2004 hat den Einsatz dieses Medikaments als Erstbehandlung wesentlich unterst\u252?tzt.\line \line Die 
Gesamtverk\u228?ufe von Xeloda gegen Dickdarm- und Brustkrebs stiegen 2004 um 7%, wobei in den M\u228?rkten ausserhalb 
der USA mit 31% ein besonders beeindruckendes Wachstum erzielt wurde. Obgleich sich eine Reihe wesentlicher 
Ver\u228?nderungen auf dem US-Markt im ersten Halbjahr auf das Umsatzwachstum auswirkte, belegt die Zahl 
der Verschreibungen in den USA die weiter zunehmende Akzeptanz des Produkts. Im August reichte Roche 
Zulassungsgesuche f\u252?r Xeloda in der EU und den USA f\u252?r eine zus\u228?tzliche Indikation ein: die Begleitbehandlung 
von Patienten mit Dickdarmkrebs nach einem chirurgischen Eingriff.\line \line Im 
Februar erhielt Genentech in den USA die Zulassung f\u252?r Avastin f\u252?r Patienten mit zuvor nicht behandeltem 
metastasierendem Dick- oder Enddarmkrebs in Verbindung mit einer Chemotherapie. Nach sehr erfolgreicher 
Einf\u252?hrung im ersten Markt erzielte Avastin bereits nach weniger als einem Jahr Ums\u228?tze von fast 700 
Millionen Franken. Anfang 2005 wurde Avastin auch in der EU zugelassen. Die Marktzulassung von Avastin 
in der Schweiz im Dezember 2004 schafft gleichzeitig die Grundlage f\u252?r die Genehmigung des Medikaments 
in mehr als 90 weiteren L\u228?ndern. Klinische Studien haben wiederholt gezeigt, dass die Kombination von 
Avastin mit einer Chemotherapie die \u220?berlebenszeit von Patienten mit metastasierendem Dick-/Enddarmkrebs 
ungeachtet der gew\u228?hlten Chemotherapie betr\u228?chtlich verl\u228?ngert.\line \line Tarceva, 
ein bahnbrechendes Krebsmedikament, das von Genentech, OSI Pharmaceuticals und Roche entwickelt wurde, 
erhielt im November nach einem beschleunigten Verfahren von der Food and Drug Administration (FDA) in 
den USA die Zulassung als Monotherapie bei fortgeschrittenem nichtkleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC). 
Ausschlaggebend waren die Ergebnisse einer Phase-III-Studie, die zeigten, dass das Medikament die Gesamt\u252?berlebenszeit 
bei Patienten mit vorbehandeltem Lungenkrebs verl\u228?ngert. Ein Zulassungsantrag wird gegenw\u228?rtig von den 
EU-Beh\u246?rden gepr\u252?ft. Die Ergebnisse einer weiteren Phase-III-Studie belegen, dass Tarceva in Kombination 
mit einer Chemotherapie die \u220?berlebenszeit bei Patienten mit metastasierendem Bauchspeicheldr\u252?senkrebs 
verl\u228?ngert. Der Einsatz von Tarceva bei anderen malignen Erkrankungen wird derzeit untersucht.\line \line Kytril, 
ein Medikament gegen \u220?belkeit und Erbrechen, behauptet sich weiter gut in einem von starkem Wettbewerb 
bestimmten Markt. Das Pr\u228?parat wird bei Patienten eingesetzt, die eine Chemotherapie oder Bestrahlung 
erhalten oder einer Operation unterzogen worden sind.\line \line {\b An\u228?mie 
\u8211? neue Fertigspritze f\u252?r Anwender von NeoRecormon} \line NeoRecormon von Roche und Epogin 
von Chugai erzielten zusammen einen Umsatz von 2,1 Milliarden Franken. Insgesamt unterliegt der Markt 
f\u252?r An\u228?mieprodukte kontinuierlichem Preisdruck. Der Umsatz von NeoRecormon zur Anwendung bei krebsbedingter 
An\u228?mie stieg um 14% dank der erfolgreichen Markteinf\u252?hrung und \u160?durchdringung der neuen, einmal 
w\u246?chentlich anzuwendenden Fertigspritze mit 30.000 IE, die den Patienten eine hohe Wirksamkeit und einfache 
Dosierung bietet.\line \line {\b Transplantation \u8211? weltweite Marktf\u252?hrerschaft 
erlangt} \line Roche erlangte 2004 die weltweite Marktf\u252?hrerschaft bei Transplantationsmedikamenten. 
Die Ums\u228?tze des Transplantationsportfolios der Gruppe lagen bei 1,8 Milliarden Franken und verzeichneten 
eine Zunahme um 11%, wobei das f\u252?hrende Transplantationsmedikament CellCept ein solides Wachstum aufwies. 
CellCept ist nach wie vor das meistverkaufte Markenpr\u228?parat zur Verh\u252?tung von Organabstossungen in den 
USA; die Gesamtverschreibungen stiegen dort um 24%. Die Verk\u228?ufe in den USA wurden in der zweiten Jahresh\u228?lfte 
dennoch von \u196?nderungen im Kaufverhalten der Grossh\u228?ndler negativ beeinflusst. Roche geht davon aus, 
dass sich dieser Effekt im ersten Halbjahr 2005 ausgleicht.\line Die kombinierten Ums\u228?tze 
von Valcyte und Cymevene wiesen f\u252?r 2004 ein solides Wachstum von 22% auf, wobei Valcyte weltweit zum 
marktf\u252?hrenden Produkt f\u252?r die Pr\u228?vention von Zytomegalievirus-Infektionen (CMV) avancierte.\line \line {\b Virologie 
\u8211? weitere Marktanteilsgewinne von Pegasys} \line Roche hat 2004 ihre f\u252?hrende Position 
im Bereich Hepatitis C gest\u228?rkt und die Umsatzzahlen der Kombinationsbehandlung mit Pegasys und Copegus 
auf \u252?ber 1,5 Milliarden Franken erh\u246?ht. Ende des Jahres deckte Pegasys \u252?ber 60% sowohl des US- als auch 
des Weltmarktes f\u252?r pegyliertes Interferon ab. Im Jahresverlauf belegten neue Studienergebnisse grosse 
Vorteile von Pegasys und Copegus f\u252?r zwei Untergruppen von Hepatitis-C-Patienten: Patienten mit gleichzeitiger 
HIV-Infektion sowie Patienten mit dauerhaft normalen Leberenzymwerten (normale ALT-Werte), eine Untergruppe, 
die bisher nicht f\u252?r die Behandlung in Betracht gezogen wurde. Roche erhielt in Europa im November die 
Zulassung f\u252?r die Indikation \u8222?normale ALT-Werte\u8220?. Zulassungsgesuche f\u252?r die Kombination bei gleichzeitiger 
HIV- und HCV-Infektion wurden Mitte 2004 in der EU und den USA eingereicht, wo ein beschleunigtes Verfahren 
in die Wege geleitet wurde. Die europ\u228?ischen Beh\u246?rden haben die Produktkombination im Dezember zur Zulassung 
empfohlen. Roche hat das Entwicklungsprogramm f\u252?r Pegasys bei chronischer Hepatitis B abgeschlossen. 
Umfangreiche klinische Versuchsdaten belegen die Wirksamkeit des Mittels bei der Erstbehandlung dieser 
Erkrankung. Zulassungsgesuche wurden bereits in Europa, den USA und anderen L\u228?ndern eingereicht. Im 
Januar 2005 haben die EU-Beh\u246?rden die Zulassung empfohlen.\line Im Berichtsjahr stiegen die 
Ums\u228?tze von Fuzeon zur HIV-Behandlung kontinuierlich an und lagen zum Jahresende bei 168 Millionen Franken. 
Roche und Trimeris haben umfangreiche Aufkl\u228?rungskampagnen f\u252?r \u196?rzte und Patienten begonnen, um die 
Marktakzeptanz von Fuzeon zu beschleunigen.\line \line {\b Weitere wichtige 
Produkte \u8211? Rocephin-Umsatz bleibt stabil} \line Die weltweiten Ums\u228?tze von Xenical gingen 
in einem allgemein r\u252?ckl\u228?ufigen Markt leicht zur\u252?ck. W\u228?hrend der Umsatz in den USA deutlich abnahm, 
konnte das Produkt auf anderen M\u228?rken kontinuierlich besser verkauft werden.\line Rocephin 
bleibt 2004 mit einem Gesamtumsatz von \u252?ber 1 Milliarde Franken weiter das weltweit f\u252?hrende injizierbare 
Antibiotikum. In den USA konnte Rocephin starke Umsatzzuw\u228?chse (8%) verzeichnen.\line Aufgrund 
der relativ schwachen Grippesaison gingen die Ums\u228?tze f\u252?r Tamiflu trotz erster Bestellungen f\u252?r Vorsorgemassnahmen 
gegen drohende Pandemien zur\u252?ck. Vorklinische Tests haben gezeigt, dass Tamiflu gegen den pathogenen 
Menschen- und Vogelgrippevirus H5N1 wirksam ist, der als wahrscheinlichster Virenstamm f\u252?r eine Pandemie 
gilt.\line Mit Boniva/Bonviva ist das erste orale Medikament zur Behandlung von postmenopausaler 
Osteoporose in der Entwicklung, das nur einmal monatlich eingenommen werden muss. Die Ein-Jahres-Ergebnisse 
aus einer zweij\u228?hrigen, multinationalen Studie zeigen, dass Boniva einmal monatlich verabreicht eine 
wirksame, gut vertr\u228?gliche und bequeme Alternative zu den aktuellen Bisphosphonat-Behandlungen mit t\u228?glicher 
oder w\u246?chentlicher Einnahme ist und die Einnahmedisziplin \u252?ber l\u228?ngere Zeit verbessern kann. Zus\u228?tzlich 
belegen die Ergebnisse einer multinationalen Studie, dass Boniva als erstes injizierbares Bisphosphonat 
bei einer Verabreichung im Abstand von zwei oder drei Monaten wirksam ist. Zulassungsgesuche f\u252?r die 
einmal monatliche orale Einnahmeform wurden bereits in den USA, der EU und der Schweiz eingereicht. 
Ein Zulassungsantrag f\u252?r die intraven\u246?se Injektion alle zwei oder drei Monate wurde Ende 2004 bei der 
amerikanischen Gesundheitsbeh\u246?rde FDA gestellt.\line \line {\b Forschung 
und Entwicklung \u8211? 64 neue pharmazeutische Wirkstoffe} \line Roche Pharma investierte im 
Berichtsjahr 2004 4,4 Milliarden Franken oder 20,1% der Verk\u228?ufe in die Forschung und Entwicklung. Damit 
liegt Roche erneut \u252?ber dem Branchendurchschnitt \u8211? ein weiterer Beleg f\u252?r das starke Bekenntnis von 
Roche zur Innovation.\line In der F+E-Pipeline der Division Pharma befinden sich zurzeit 64 
neue pharmazeutische Wirkstoffe. Von diesen sind 13 in Phase 0, 30 in Phase I, 13 in Phase II und acht 
in Phase III oder zur Zulassung eingereicht.\line Im wichtigsten Wachstumsbereich, der Onkologie, 
wurde die Zahl der Projekte in Forschung und Entwicklung gegen\u252?ber Dezember 2003 um zw\u246?lf auf 60 erh\u246?ht. 
Roche arbeitet zurzeit an 107 Forschungsprojekten in sieben therapeutischen Gebieten sowie 79 Entwicklungsprojekten 
in acht Gebieten.\line Die Entwicklung von CERA, dem ersten kontinuierlichen Rezeptorenaktivator 
f\u252?r die Bildung roter Blutk\u246?rperchen, der f\u252?r die Behandlung renaler und krebsbedingter An\u228?mie vorgesehen 
ist, l\u228?uft nach Plan. CERA ist ein bedeutender Fortschritt in der An\u228?miebehandlung. Die Rekrutierung 
von Patienten f\u252?r die weltweiten Phase-III-Studien auf dem Gebiet der renalen An\u228?mie kommt gut voran. 
Phase-III-Studien f\u252?r krebsbedingte An\u228?mie sollen in der zweiten Jahresh\u228?lfte 2005 beginnen. Zulassungsgesuche 
in den USA und weiteren L\u228?ndern werden voraussichtlich 2006 eingereicht.\line MabThera/Rituxan 
stellt einen neuen Ansatz zur Behandlung von Rheumatoider Arthritis (RA) dar. Es ist der erste Wirkstoff 
zur Verringerung von B-Zellen, der in Zusammenhang mit dieser Krankheit erforscht wird. Die gemeinsame 
Entwicklung durch Roche, Genentech und Biogen Idec verl\u228?uft nach Plan. Weltweite Zulassungsgesuche f\u252?r 
eine erste Indikation \u8211? bei Patienten, die ungen\u252?gend auf eine Therapie mit den \u252?blichen Biopharmazeutika 
ansprechen \u8211? sind f\u252?r das zweite Halbjahr 2005 vorgesehen. Die Entwicklung von MRA zur Behandlung von 
RA kommt ebenfalls planm\u228?ssig voran. Ende 2004 wurden die Studien der Phase III mit diesem innovativen 
Biopharmazeutikum f\u252?r die Behandlung der RA in Europa und den USA aufgenommen.\line Roche 
setzt die Entwicklung des Insulin-Sensitizers R483 zur Behandlung des Typ-2-Diabetes fort. Aufgrund 
neuer FDA-Richtlinien f\u252?r Substanzen dieser Arzneimittelklasse werden vor Einleitung der Phase-III-Studien 
die Ergebnisse der laufenden Langzeittoxizit\u228?tsstudien abgewartet. Diese werden im ersten Halbjahr 2005 
abgeschlossen sein.\line \line {\b \line Division 
Diagnostics} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b In allen Gesch\u228?ftsfeldern 
\u252?ber dem Marktdurchschnitt} \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 
		Kennzahlenin Millionen CHFprozentualeVeränderung in CHFprozentuale Veränderung inlokalen Währungenin % der Verkäufe
	
		Verkäufe7'82768100
	
		- Diabetes Care2'89571037
	
		- Near Patient Testing554137
	
		- Centralized Diagnostics2'7434535
	
		- Molecular Diagnostics1'10481114
	
		- Applied Science531577
	
		EBITDA2'444161731,2
	
		Betriebsgewinn*1'675192121,4
	
		Forschung und Entwicklung698-4-28,9
	\line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 * 
vor 
Sonderpositionen\par}\par}Mit einer Umsatzsteigerung von 8% in lokalen W\u228?hrungen und 6% 
in Franken liegt Roche Diagnostics weiterhin auf Erfolgskurs. In allen Gesch\u228?ftsbereichen lag das Verkaufswachstum 
deutlich \u252?ber der Marktentwicklung. Dazu trugen insbesondere die beiden Gesch\u228?ftsbereiche Diabetes Care 
und Molecular Diagnostics sowie die Immundiagnostik bei. Mit diesem positiven Ergebnis hat die Division 
ihre Position als Marktf\u252?hrer weiter ausgebaut. Auch die Profitabilit\u228?t wurde erneut gesteigert. So 
erzielte die Division eine Betriebsgewinnmarge (vor Sonderpositionen) von 21,4%, und die EBITDA-Marge 
stieg um 2,7 Prozentpunkte auf 31,2%. Damit setzt Roche Diagnostics neue Massst\u228?be in der Branche. Der 
Betriebsgewinn (vor Sonderpositionen) erh\u246?hte sich um 19% auf 1675 Millionen Franken, w\u228?hrend der EBITDA 
der Division um 16% auf 2444 Millionen Franken gesteigert werden konnte.\line \line Roche 
Diagnostics investierte 698 Millionen Franken in Forschung und Entwicklung \u8211? wesentlich mehr als alle 
Wettbewerber. Die Forschungsanstrengungen konzentrieren sich vor allem auf die drei wachstumsst\u228?rksten 
Bereiche molekulare Diagnostik, Diabetes und Immundiagnostik.\line \line {\b Erneut 
zweistellige Zuwachsraten in Asien} \line Roche Diagnostics wuchs in allen Verkaufsregionen 
schneller als die jeweiligen M\u228?rkte. In den beiden Regionen Asien-Pazifik sowie Iberien/Lateinamerika 
erreichte die Division erneut zweistellige Wachstumsraten (13% bzw. 14%). Roche konnte in diesen Regionen 
ihre f\u252?hrende Marktstellung weiter ausbauen. Die Umsatzsteigerung in Japan (11%) ist massgeblich auf 
die Erfolge in den Gesch\u228?ftsfeldern Diabetes Care, Blutbanken und Immundiagnostik zur\u252?ckzuf\u252?hren. Klammert 
man die 2003 verkauften Produktlinien aus, so wuchs die Division in Nordamerika auf vergleichbarer Basis 
um 8% und lag damit deutlich \u252?ber dem Markt. In der Verkaufsregion Europa (zu der auch der Nahe Osten 
und Afrika z\u228?hlen) legten vor allem die Produkte f\u252?r das Diabetes-Management sowie f\u252?r die Molekular- 
und Immundiagnostik zu. Hier stiegen die Verk\u228?ufe um 7% und somit ebenfalls deutlich st\u228?rker als der 
Markt.\line \line {\b Diabetes Care \u8211? angestammte und neue Produkte auf 
Erfolgskurs} \line Mit einem Umsatzanstieg von 10% in lokalen W\u228?hrungen bleibt der Gesch\u228?ftsbereich 
Diabetes Care der f\u252?hrende Anbieter von L\u246?sungen f\u252?r das optimierte Diabetes-Management. Zu den Hauptumsatztr\u228?gern 
z\u228?hlten erneut die Blutzuckermesssysteme Accu-Chek Advantage und Compact. 2004 wurde die mit neuster 
Technologie ausgestattete Insulinpumpe Accu-Chek D-TRONplus \u8211? die erste unter dem Markennamen Accu-Chek 
\u8211? auf den Markt gebracht. Die ebenfalls neue Software Accu-Chek Pocket Compass 2.0 f\u252?r Handheld-Computer 
schliesst den Diabetes-Management-Kreislauf, denn sie erm\u246?glicht die kombinierte Dokumentation von Daten 
aus dem Blutzuckermessger\u228?t und aus der Insulinpumpe.\line Roche f\u252?hrte 2004 auch die weltweit 
erste Stechhilfe mit integrierter Lanzettentrommel ein. Accu-Chek Multiclix bietet optimale hygienische 
Sicherheit, da die Lanzetten sofort nach Gebrauch jeweils automatisch wieder in das 6er-Magazin zur\u252?ckgezogen 
werden.\line Mitte 2003 hatte die FDA die Produktionsprozesse und -dokumentationen des kurz 
zuvor von Roche akquirierten Insulinpumpenherstellers Disetronic beanstandet. Diese wurden in der Zwischenzeit 
an die weltweiten Qualit\u228?tsstandards von Roche angepasst. Im Hinblick auf die noch ausstehende Re-Inspektion 
des Produktionsstandortes Burgdorf (Schweiz) arbeitet Roche eng mit den Beh\u246?rden zusammen. Nach erfolgreichem 
Abschluss dieser Inspektion wird Roche die Verk\u228?ufe von Pumpen der neuen Generation in den USA umgehend 
aufnehmen.\line \line {\b Near Patient Testing \u8211? erfolgreiches Blutgerinnungsgesch\u228?ft} \line Der 
Gesch\u228?ftsbereich erzielte 2004 ein Umsatzwachstum von 3% in lokalen W\u228?hrungen. Im Segment Blutgerinnungsmessger\u228?te, 
in dem Roche mit Abstand Marktf\u252?hrer ist, stiegen die Verk\u228?ufe um mehr als 16%. Dieses Ergebnis ist 
vor allem auf den anhaltenden Trend zur systematischen \u220?berwachung der Blutgerinnungswerte zur\u252?ckzuf\u252?hren. 
Die Vorteile der Selbstkontrolle sind inzwischen durch mehrere internationale klinische Studien belegt 
\u8211? so kann damit u.a. das Thromboserisiko bei Patienten mit k\u252?nstlichen Herzklappen signifikant reduziert 
werden. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr europ\u228?ische Krankenkassen f\u252?r die Kostenr\u252?ckerstattung.\line Roche 
Diagnostics ist auch im Segment Hospital Point of Care (Sofortdiagnostik in Kliniken und am Unfallort) 
f\u252?hrend. So stiegen u.a. die Anzahl Ger\u228?teplatzierungen des multifunktionellen OMNI-S-Blutgasanalysators 
im Vergleich zum Vorjahr um das Vierfache.\line \line {\b Centralized 
Diagnostics \u8211? auf dem Weg zur F\u252?hrerschaft in der Immundiagnostik} \line Der Gesch\u228?ftsbereich 
Centralized Diagnostics verzeichnete ein \u252?berdurchschnittliches Umsatzwachstum von 5% in lokalen W\u228?hrungen. 
Der Erfolg dieses Gesch\u228?ftsbereichs beruht massgeblich auf dem starken Umsatzwachstum in der Immundiagnostik. 
Einen wichtigen Impuls lieferte auch die im Februar 2004 abgeschlossene \u220?bernahme von Igen: Mit diesem 
richtungsweisenden Schritt sicherte sich Roche Rechte an der Elektrochemilumineszenz (ECL)-Technologie, 
auf der die Elecsys-Produktlinie f\u252?r die Immundiagnostik basiert. Das Wachstum dieser Produktlinie lag 
bereits in den vergangenen drei Jahren bei mehr als 20% pro Jahr. 2004 erreichte der Gesch\u228?ftsbereich 
die seit Markteinf\u252?hrung h\u246?chste Platzierungsrate von Elecsys-Systemen und konnte seinen Umsatz daher 
nochmals um 21% steigern. Roche Diagnostics will mittelfristig die Nummer eins in der Immundiagnostik 
werden \u8211? einem Wachstumsmarkt mit einem gesch\u228?tzten Umsatzvolumen von derzeit 8,6 Milliarden Franken.\line Im 
Segment Herz-Kreislauf-Diagnostik wurde mit Lizenzvergaben die Verf\u252?gbarkeit des Schl\u252?sselmarkers f\u252?r 
Herzinsuffizienz, NT-proBNP, erh\u246?ht. Die Produktpalette des Gesch\u228?ftsbereichs wurde gleichzeitig durch 
die Einlizenzierung des Markers hsCRP (hochsensitives C-reaktives Protein) weiter ausgebaut.\line \line {\b Molecular 
Diagnostics \u8211? erster AmpliChip-Test eingef\u252?hrt} \line Im Diagnostikagesch\u228?ft stieg der 
Umsatz um 12% in lokalen W\u228?hrungen. Das anteilsm\u228?ssig kleinere Industriegesch\u228?ft (Verkauf von Enzymen) 
wuchs um 8%. Die Produkte f\u252?r die Gesch\u228?ftsfelder Blutbanken und Frauengesundheit waren die wichtigsten 
Wachstumstr\u228?ger. Im Segment Blut-Screening wurde ein beachtliches Umsatzplus von 32% erzielt. Die Roche-Tests 
f\u252?r den Nachweis von Viren in Blutkonserven werden weltweit h\u228?ufiger als alle anderen Nukleins\u228?uretestsysteme 
(NAT; Nucleic Acid Testing) eingesetzt. Auf diesem Gebiet wurden 2004 drei wichtige Vertr\u228?ge abgeschlossen: 
Die exklusive Zusammenarbeit mit dem Japanischen Roten Kreuz wurde um weitere vier Jahre verl\u228?ngert; 
das Koreanische Rote Kreuz pr\u252?ft nun 70% ihrer Blutspenden mit Roche-Tests; und der Vertrag mit dem 
Deutschen Roten Kreuz erm\u246?glicht Roche den Einstieg in den deutschen Blutbanken-Markt.\line Dar\u252?ber 
hinaus hat Roche 2004 in den USA bei der FDA das Zulassungsgesuch f\u252?r den Cobas AmpliScreen HBV Test 
zum Nachweis von Hepatitis-B-Viren in Blutspenden eingereicht. Ferner wurde bei der FDA eine Indikationserweiterung 
f\u252?r Cobas AmpliScreen HIV und HCV beantragt. Diese Tests sollen zur Sicherheit von Organ- und Gewebespenden 
eingesetzt werden, indem sie in K\u246?rperfl\u252?ssigkeiten, die nach dem Tod der Patienten entnommen wurden, 
den NAT-Nachweis von HIV und Hepatitis-C-Viren erbringen.\line Die Division erweiterte ihr 
Portfolio im Bereich Frauengesundheit um einen weiteren wichtigen Test: Der Amplicor HPV Test wurde 
erfolgreich in Europa eingef\u252?hrt. Die HPV (humane Papillomavirus)-Infektion gilt als die h\u228?ufigste Ursache 
f\u252?r Geb\u228?rmutterhalskrebs. Die Tests f\u252?r Chlamydien-Infektionen und Gonorrh\u246?, die zu den h\u228?ufigsten Geschlechtskrankheiten 
z\u228?hlen, verzeichneten ein zweistelliges Umsatzwachstum. Der Gesch\u228?ftsbereich hat 2004 in einem hart 
umk\u228?mpften Markt seine f\u252?hrende Position in der Virologie behauptet. Hauptwachstumstr\u228?ger waren u.a. 
der quantitative Test f\u252?r Hepatitis B und der qualitative Test f\u252?r Hepatitis C.\line Der Bereich 
Genomik erzielte zweistellige Wachstumsraten. Dieser Erfolg geht u.a. auf den AmpliChip CYP450 Test 
zur\u252?ck, der 2004 in Europa auf den Markt gebracht wurde. Im Januar 2005 wurde der Test auch in den USA 
zugelassen. Der CYP450 ist der weltweit erste DNS-Chip f\u252?r den klinischen Gebrauch und liefert wertvolle 
Aussagen \u252?ber die \u8211? von Mensch zu Mensch zum Teil stark variierende \u8211? Metabolisierung von Medikamenten.\line \line {\b Applied 
Science \u8211? LightCycler-Instrumente auf Wachstumskurs} \line Der Gesch\u228?ftsbereich erzielte 
ein Umsatzwachstum von 7% in lokalen W\u228?hrungen. Dazu trugen nicht nur die Verk\u228?ufe der LightCycler-Reagenzien 
und das Industriegesch\u228?ft massgeblich bei. Auch die Platzierungen des LightCycler-Instruments, eines 
Systems f\u252?r die Vervielf\u228?ltigung von DNS, nahmen vor allem in den Wachstumsm\u228?rkten in der Region Asien\u8211?Pazifik 
kontinuierlich zu.\line \line \line Anhang (http://www.roche.com/pages/downloads/company/pdf/mrar04ane.pdf)\line \line \line {\b Erg\u228?nzende 
Informationen} :\line - Jahresbericht 2004: www.roche.com/de/fig_annualrep_2004.htm 
\line - Pr\u228?sentationen / Live Broadcast Medienkonferenz (ab 10.00 Uhr): 
www.roche.com/de/med_events_bmk05.htm \line - Bilder der Medienkonferenz (http://www.roche.com/pages/downloads/photosel/050202/) 
(ab 14.00 Uhr): www.roche.com/pages/downloads/photosel/050202/ \line - Ums\u228?tze 1. Quartal 
2005: 19. April (provisorisch)\line - Halbjahresabschluss 2005: 20. Juli (provisorisch)\line - 
Neun-Monate-Ums\u228?tze 2005: 19. Oktober (provisorisch)\line \line \line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs18 Disclaimer\line This 
release contains certain forward-looking statements. These forward-looking statements may be identified 
by words such as \u8220?believes\u8221?, \u8220?expects\u8221?, \u8220?anticipates\u8221?, \u8220?projects\u8221?, \u8220?intends\u8221?, \u8220?should\u8221?, \u8220?seeks\u8221?, \u8220?estimates\u8221?, 
\u8220?future\u8221? or similar expressions or by discussion of strategy, goals, plans or intentions. Various factors 
may cause actual results to differ materially in the future from those reflected in forward-looking 
statements contained in this presentation among others: (1) pricing and product initiatives of competitors; 
(2) legislative and regulatory developments and economic conditions; (3) delay or inability in obtaining 
regulatory approvals or bringing products to market; (4) fluctuations in currency exchange rates and 
general financial market conditions; (5) uncertainties in the discovery, development or marketing of 
new products or new uses of existing products; (6) increased government pricing pressures; (7) interruptions 
in production; (8) loss of or inability to obtain adequate protection for intellectual property rights; 
(9) litigation; (10) loss of key executives or other employees; and (11) adverse publicity or news coverage.\par}
{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
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}
