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{\fonttbl\f0\froman\fcharset0 TimesNewRomanPSMT;\f1\fswiss\fcharset0 ArialMT;}
{\margl1800\margr1600\margt500\margbl1440}
{\pard\sa900\fs50\f0\i Media Release\par}
{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Basel, 13. Februar 2003 \line \line {\b Roche gibt 
ihre k\u252?nftige Preispolitik f\u252?r Aids-Medikamente aus der Gruppe der Proteasehemmer im Rahmen der \u8222?Accelerating 
Access Initiative\u8221? bekannt} \line Preise \u8218?ohne Gewinn\u8216? f\u252?r Direktverk\u228?ufe von Viracept 
und Invirase an Entwicklungsl\u228?nder und afrikanische Staaten s\u252?dlich der Sahara\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Im 
Anschluss an Vereinbarungen mit den Partnerfirmen Pfizer Inc. und Japan Tobacco Inc., die Inhaber der 
Patente f\u252?r Viracept (Nelfinavir), gibt Roche ihre k\u252?nftige Preispolitik bez\u252?glich der Proteasehemmer 
Invirase (Saquinavir) und Viracept zur Behandlung der HIV-Infektion und von Aids in den am wenigsten 
entwickelten L\u228?ndern und den Staaten s\u252?dlich der Sahara bekannt. Diese Massnahmen zielen darauf ab, 
den am schlimmsten von der Aids-Pandemie betroffenen L\u228?ndern den Zugang zu diesen von der WHO als essentiell 
eingestuften Medikamenten weiter zu erleichtern und dabei den Preis f\u252?r Viracept wesentlich zu reduzieren.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die 
wichtigsten Elemente dieser k\u252?nftigen Preispolitik sind:\par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Weitere Verbilligung 
der Darreichungsform von Viracept f\u252?r Erwachsene auf ein Preisniveau \u8218?ohne Gewinn\u8216?, wie es bei der Formulierung 
f\u252?r Kinder sowie f\u252?r Invirase bereits Anwendung findet. Diese Regelung gilt f\u252?r Direktlieferungen vom 
Roche-Hauptsitz in der Schweiz an afrikanische Staaten s\u252?dlich der Sahara sowie an Staaten, die nach 
UNO-Definition zu den am wenigsten entwickelten L\u228?ndern geh\u246?ren. \par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Klar festgelegte 
Preise f\u252?r Direktlieferungen vom Roche-Hauptsitz an L\u228?nder, die nach Einstufung der Weltbank ein geringes 
oder niedriges mittleres Einkommen aufweisen. \par}{\pard\f0\li440\ri0\sl360\fs22 - Bekr\u228?ftigung, dass Roche in afrikanischen 
Staaten s\u252?dlich der Sahara sowie in Staaten, die nach UNO-Definition zu den am wenigsten entwickelten 
L\u228?ndern geh\u246?ren, nicht gegen Verletzungen von Roche-Patenten f\u252?r Anti-HIV- und Aids-Medikamente vorgehen 
wird. In diesen L\u228?ndern wird Roche ausserdem keine Patente f\u252?r neue bzw. im Pr\u252?fstadium befindliche 
Anti-HIV- und Aids-Medikamente anmelden. \par}\line {\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 William M. Burns, Leiter der 
Division Pharma von Roche, erkl\u228?rt: \u8222?Unsere aktualisierte Preispolitik unterstreicht den Einsatz von 
Roche im Kampf gegen HIV und f\u252?r einen beschleunigten Zugang zu einer Therapie in diesen afrikanischen 
Staaten sowie in den am wenigsten entwickelten L\u228?ndern. Die Preise \u8218?ohne Gewinn\u8216? sollen in den am st\u228?rksten 
betroffenen Regionen der Welt den Zugang zu Invirase und Viracept so weit wie m\u246?glich vereinfachen. 
Wir werden die Regierungen dieser L\u228?nder ersuchen, von Steuer- und Zollaufschl\u228?gen auf diese essentiellen 
Medikamente abzusehen. Unsere Politik hat zwar wesentliche Preisreduktionen erm\u246?glicht und Patentprobleme, 
die einer Anti-HIV-Therapie im Wege standen, beseitigt; es w\u228?re jedoch falsch, den Eindruck zu erwecken, 
dass sich das Problem mit diesen Massnahmen allein l\u246?sen liesse. Erschwinglichkeit der Behandlung ist 
nur eine unter zahlreichen H\u252?rden in Entwicklungsl\u228?ndern.\u8220?\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die heutige Ank\u252?ndigung 
bedeutet eine wesentliche Erweiterung der seit dem Jahr 2000 betriebenen Firmenpolitik. Damals trat 
Roche der \u8222?Accelerating Access Initiative\u8220? bei, um den Zugang zu einer Anti-HIV-Therapie zu vereinfachen. 
Im Rahmen dieser Initiative nahm Roche bedeutende Preissenkungen bei ihren Proteasehemmern vor. Viracept 
und Invirase werden den afrikanischen Staaten s\u252?dlich der Sahara und den am wenigsten entwickelten L\u228?ndern 
zum Preis \u8218?ohne Gewinn\u8216? f\u252?r Roche angeboten. Roche unterst\u252?tzt ausserdem regionale Programme zur Verbesserung 
des lokalen Know-hows und zur Bereitstellung einer Behandlung. \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Hank McKinnell, 
Pr\u228?sident und Chief Executive Officer von Pfizer, dazu: \u8222?Wir sind sehr erfreut, dass unsere Gesch\u228?ftspartner 
bei Roche unser Engagement teilen, den Zugang zu Anti-HIV-/Aids-Medikamenten f\u252?r Patienten, die unter 
schwierigsten wirtschaftlichen und gesundheitlichen Bedingungen leben, zu verbessern. Diese Ank\u252?ndigung 
best\u228?rkt uns in der \u220?berzeugung, dass der Zugang zu Medikamenten nicht durch ein geringes Einkommen 
beschr\u228?nkt werden soll.\u8220?\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Preispolitik zur Verbesserung des Zugangs 
zu wichtigen Proteasehemmern in den bed\u252?rftigsten L\u228?ndern} \line Bei den Preisen \u8218?ohne 
Gewinn\u8216? f\u252?r alle afrikanischen Staaten s\u252?dlich der Sahara und die am wenigsten entwickelten L\u228?nder handelt 
es sich um Preise direkt ab dem Roche in Basel, Schweiz. Diese Preise gelten f\u252?r Regierungen, gemeinn\u252?tzige 
institutionelle Anbieter von Anti-HIV-Therapien sowie Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in diesen 
L\u228?ndern. Die vollst\u228?ndigen Verkaufsbedingungen k\u246?nnen unter www.Roche-hiv.com eingesehen werden; zu 
den f\u252?r Direktlieferungen ab dem Roche-Hauptsitz geltenden Preise m\u252?ssen noch die Kosten f\u252?r Fracht, 
Import, Zoll, Steuern, Vertrieb und Lagerhaltung addiert werden. Die Datailhandelspreise in den betreffenden 
L\u228?ndern sind deshalb h\u246?her und k\u246?nnen grosse Unterschiede aufweisen.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Zusammenfassung 
der Preise f\u252?r Direktk\u228?ufe ab Roche Basel, g\u252?ltig ab 1. M\u228?rz 2003*\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 
		Gültig fürViraceptInvirase
	
		Preis pro Packung mit 270 Tabletten zu 250 mg (CHF)Preis pro Packung mit 270 Kapseln zu 200 mg (CHF)
	
		Länder mit geringem oder niedrigem mittleren Einkommen nach Einstufung der Weltbank300300
	
		Alle afrikanischen Staaten südlich der Sahara sowie alle Staaten, die nach UNO-Definition zu den am wenigsten entwickelten Ländern gehören. Dies sind Preise ‚ohne Gewinn‘ für Roche90.9095.40
	\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Alle 
diese Preise verstehen sich ab Roche Basel in Schweizer Franken. Sie werden einmal pro Jahr unter Ber\u252?cksichtigung 
der Kosten \u252?berpr\u252?ft, so lange Roche die betreffenden Produkte auf dem Markt anbietet. Diese Preise 
werden als Direktverk\u228?ufe ex Roche Basel aufgelistet, da nur so klare und gerechte Preise f\u252?r alle in 
Frage kommenden L\u228?nder angef\u252?hrt werden k\u246?nnen, was f\u252?r l\u228?nderspezifische Detailhandelspreise nicht 
m\u246?glich w\u228?re.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Roche pr\u252?ft zurzeit M\u246?glichkeiten einer gesonderten Verpackung 
f\u252?r diese zu reduziertem Preis abgegebenen essentiellen Medikamente, um sicherzustellen, dass sie nur 
f\u252?r Personen verwendet werden, f\u252?r die sie eingekauft wurden, und nicht an andere L\u228?nder weiterverkauft 
werden.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 In L\u228?ndern mit geringem oder niedrigem mittleren Einkommen, in denen 
Roche durch eine Gesellschaft vertreten ist, nimmt die Firma eine Harmonisierung des Preises f\u252?r Viracept 
bei der betreffenden Gesellschaft bis zum H\u246?chstbetrag von CHF 420.- pro Packung mit 270 Tabletten zu 
250 mg vor. Die Detailhandelspreise in diesen L\u228?ndern werden h\u246?her liegen und k\u246?nnen aufgrund staatlich 
geregelter Vertriebs- und Detailhandelsmargen stark variieren. Die lokalen Lieferbedingungen f\u252?r L\u228?nder 
mit h\u246?heren mittleren und hohen Einkommen bleiben unver\u228?ndert.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Die Preise \u8218?ohne 
Gewinn\u8216? direkt ab Roche Basel sind die niedrigstm\u246?glichen Preise, zu denen die Produkte auf kontinuierlicher 
Basis geliefert werden k\u246?nnen. Darin sind die Kosten f\u252?r Forschung und Entwicklung, Marketing, Vertrieb 
sowie firmeninterne Fixkosten nicht enthalten. Um das tiefstm\u246?gliche Preisniveau f\u252?r Viracept gem\u228?ss 
dem erw\u228?hnten Preis zu erreichen, haben sich die Roche-Lizenzpartner Agouron/Pfizer und Japan Tobacco 
als Inhaber der Patentrechte f\u252?r Viracept bereit erkl\u228?rt, auf s\u228?mtliche Lizenzgeb\u252?hren auf die Verk\u228?ufe 
des Produkts in den in Frage kommenden L\u228?ndern zu verzichten.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Roche 
auf dem Gebiet der HIV-Infektion} \line Roche steht im Kampf gegen die HIV-Infektion und 
Aids an vorderster Front und engagiert sich seit 1986 mit ihrer bahnbrechenden Forschungs- und Entwicklungst\u228?tigkeit 
f\u252?r neuartige Medikamente und Diagnoseverfahren. Saquinavir war der erste Proteasehemmer, den Roche 
1995 erstmals in den USA einf\u252?hrte. \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Dank der konsequenten Forschungs- und 
Entwicklungst\u228?tigkeit von Roche konnten mit der verst\u228?rkten Kombination von Saquinavir mit Ritonavir 
(zweimal t\u228?glich 1000/100 mg) in einer klinischen Studie dank der hohen Wirksamkeit und ausgezeichneten 
Vertr\u228?glichkeit der Medikamente ermutigende Resultate erzielt werden. Saquinavir/r erhielt im August 
2002 die Zulassung in der EU. Viracept (Nelfinavir), ein weiterer Proteasehemmer, wird von Roche ausserhalb 
der USA und Kanada angeboten. Als Medikament der ersten Wahl zur Behandlung der HIV-Infektion ist Viracept 
ein sicheres Medikament mit anhaltend guter Langzeitwirkung. Bei dieser Anwendungsart gestattet Viracept 
aufgrund seines einzigartigen Resistenzmusters zudem bei den meisten Patienten die anschliessende Verwendung 
von Anti-HIV-Medikamenten aus den Klassen der nichtnukleosidalen Reverse-Transkriptase-Hemmer und der 
Proteasehemmer. \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b \u220?ber Roche} \line Roche ist unter 
den forschenden Firmen im Gesundheitssektor eines der weltweit f\u252?hrenden Unternehmen mit Hauptsitz in 
Basel, Schweiz. Die beiden Kernbereiche der Firma \u8211? Pharma und Diagnostics \u8211? bringen innovative Produkte 
und Dienstleistungen f\u252?r die Pr\u228?vention, Diagnose und Therapie von Krankheiten auf den Markt und tragen 
zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualit\u228?t bei. Die zwei Kerngesch\u228?fte erzielten in den ersten 
drei Quartalen von 2002 einen Umsatz von 19,3 Milliarden Schweizer Franken und besch\u228?ftigten weltweit 
rund 57 000 Mitarbeitende.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Alle erw\u228?hnten Markennamen sind gesetzlich gesch\u252?tzt.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 * 
Eine vollst\u228?ndige Auflistung der Bedingungen und Konditionen finden Sie unter www.roche-hiv.com (http://www.roche-hiv.com).\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 {\b Hintergrundinformation} \line Die 
folgenden L\u228?nder sind von der UNO als am wenigsten entwickelt bezeichnet worden:\line \u196?quatorialguinea, 
\u196?thiopien, Afghanistan, Angola, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Demokratische Republik 
Kongo, Djibouti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kapverdische Inseln, 
Kiribati, Komoren, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Malediven, Mali, Mauretanien, Mo\u231?ambique, Myanmar, 
Nepal, Niger, Rwanda, Sambia, Samoa, Senegal, S\u227?o Tom\u233? und Principe, Sierra Leone, Salomon-Inseln, Somalia, 
Sudan, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Tanzania, Vanuatu, Volksrepublik Laos und Zentralafrikanische Republik.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Weitere 
afrikanische L\u228?nder s\u252?dlich der Sahara, die nicht auf der UNO-Liste der am wenigsten entwickelten L\u228?nder 
aufgef\u252?hrt sind und f\u252?r die das niedrigste Preisniveau der Preise ohne Gewinn anwendbar ist:\line Botswana, 
Elfenbeink\u252?ste, Gabun, Ghana, Kamerun, Kenya, Kongo, Mauritius, Namibia, Nigeria, Simbabwe, S\u252?dafrika 
und Swaziland.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Volkswirtschaften mit niedrigem Einkommen (http://www.worldbank.org/data/databytopic/class.htm) 
\u8211? Quelle: Klassifizierung von Volkswirtschaften der Weltbank1 \par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Armenien, Aserbeidschan, 
Demokratische Republik Korea, Georgien, Indien, Indonesien, Moldavien, Mongolei, Nicaragua, Pakistan, 
Republik Kyrgyz, Tadschikistan, Ukraine, Usbekistan, Vietnam.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Volkswirtschaften 
mit niedrigem mittleren Einkommen{\super 1,2} \line \u196?gypten, 
Albanien, Algerien, Belarus, Belize, Bolivien, 
Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Bundesrepublik Jugoslawien, China, Dominikanische Republik, Ecuador, 
El Salvador, Fidschi, Guatemala, Guyana, Honduras, Iran, Irak, Jamaika, Jordanien, Kasachstan, Kolumbien, 
Kuba, Marokko, Marschall-Inseln, Mazedonien FYR, Mikronesien, Papua-Neuguinea, Paraguay, Peru, Philippinen, 
Rum\u228?nien, Russische F\u246?deration, Sri Lanka, St. Vincent und Grenadinen, Surinam, Syrische Arabische Republik, 
Thailand, Tonga, Tunesien, T\u252?rkei, Turkmenistan, West Bank und Gaza.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 1 Volkswirtschaften, 
die von der UNO nicht anderweitig als \u8222?am wenigsten entwickelt\u8220? klassifiziert worden sind.\line 2 
Volkswirtschaften, die nicht bereits in der obenstehende Liste von L\u228?ndern s\u252?dlich der Sahara aufgef\u252?hrt 
sind, f\u252?r die Selbstkostenpreise anwendbar sind.\par}{\pard\f0\li0\ri0\sa360\sl360\fs22 Weitere Informationen (http://www.who.int/topics/essential_medicines/en/index.html) 
\u252?ber die von der WHO als wesentlich definierten Medikamente.\par}
{\pard \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 {\b F. Hoffmann-La Roche Ltd}\line 4070 Basel\line Switzerland \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Corporate Communications\line Roche Group Media Relations \par}
{\pard\sb180\f1\fs22 Tel. +41 61 688 88 88\line Fax +41 61 688 27 75\line www.roche.com \par}
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