Neuartiges Antikörper-Wirkstoff-Konjugat zur Behandlung von Brustkrebs
Mehr bewirken für Patienten
Gute Behandlungen noch besser machen
Der neue Wirkstoff kombiniert zwei starke Ansätze zur Bekämpfung von Tumoren in einem Medikament: die Antikörper-Komponente blockiert jene Signale, die HER2-positive Krebszellen aggressiver machen, und fordert gleichzeitig das Immunsystem auf, die Krebszellen zu vernichten. Ausserdem schleust es einen starken chemotherapeutischen Wirkstoff direkt in die Tumorzellen ein, um so den Zelltod auszulösen.
Das neue Medikament kann für Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs eine wirksame Therapie sein, die ihnen die Belastung und die Nebenwirkungen einer konventionellen Chemotherapie erspart.
In der Studie EMILIA wird die Therapie mit dem neuen Wirkstoff einer Kombinationsbehandlung mit einer weiteren HER2-spezifischen Behandlung plus Chemotherapie bei Frauen mit fortgeschrittenem HER2-positivem Brustkrebs gegenüberstellt. In weiteren Studien wird der neue Wirkstoff in Kombination mit einer Antikörperbehandlung der nächsten Generation von Roche untersucht.
1970er Jahre
Unspezifische chemotherapeutische Wirkstoffe:
Chemotherapie greift gesunde Zellen und Krebszellen gleichermassen an
Schädigung
Krebszelle
Gesunde Zelle
1970er Jahre
2000
Biopharmazeutikum plus Chemotherapie - Kombinationsbehandlung:
Ein monoklonaler Antikörper ist spezifisch gegen HER2-positive Tumorzellen gerichtet
Schädigung
Krebszelle
Gesunde Zelle
Unspezifische chemotherapeutische Wirkstoffe:
Chemotherapie greift gesunde Zellen und Krebszellen gleichermassen an
Biopharmazeutikum plus Chemotherapie - Kombinationsbehandlung:
Ein monoklonaler Antikörper ist spezifisch gegen HER2-positive Tumorzellen gerichtet
1970er Jahre
2000
In Zukunft?
Neues Prüfmedikament:
Greift nur Krebszellen an, keine Belastung durch herkömmliche Chemotherapie
Schädigung
Krebszelle
Gesunde Zelle
ALECARDIO Studie bei Patienten mit Typ-2-Diabetes nach akutem Koronarsyndrom
Mehr bewirken für Patienten
Ungelöste Fragen angehen
Die Kontrolle der Blutzuckerwerte stellt für Menschen mit Typ-2-Diabetes längst kein grösseres Problem mehr dar. 60% der Diabetespatienten sterben an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfällen, und nicht wegen Schwierigkeiten bei der Einstellung ihrer Blutzuckerwerte. Patienten, die ein akutes Koronarsyndrom wie einen Herzinfarkt erlitten haben, sind besonders gefährdet. 10% von ihnen sterben innerhalb eines Jahres.
Gegenwärtig sind keine Arzneimittel auf dem Markt, die Typ-2-Diabetes angehen und dabei gezielt und wirksam das hohe Risiko von nachfolgender kardiovaskulärer Morbidität und Mortalität kontrollieren.
In der weltweiten Studie ALECARDIO, mit rund 6 000 Patienten, wird derzeit die Hypothese geprüft, dass das neue Arzneimittel die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität bei Patienten mit Typ-2-Diabetes, die vor Kurzem ein akutes Koronarsyndrom erlitten haben, senken kann.
Konventionelle Studie mit Menschen
mit Typ-2-Diabetes:
Die Kontrolle der Blutzuckerwerte steht im Mittelpunkt:
Blutzuckerwerte
Konventionelle Studie mit Menschen
mit Typ-2-Diabetes:
Die Kontrolle der Blutzuckerwerte steht im Mittelpunkt:
Blutzuckerwerte
Roche-Studie bei Menschen mit Typ-2-Diabetes:
Reduzierung des Herz-Kreislauf-Risikos bei Menschen mit Typ-2-Diabetes steht im Mittelpunkt:
Blutzuckerwerte
Bluthochdruck
Blutfette
Reduzierung des Herz-Kreislauf-Risikos
Konventionelle Studie mit Menschen
mit Typ-2-Diabetes:
Die Kontrolle der Blutzuckerwerte steht im Mittelpunkt:
Blutzuckerwerte
Roche-Studie bei Menschen mit Typ-2-Diabetes:
Reduzierung des Herz-Kreislauf-Risikos bei Menschen mit Typ-2-Diabetes steht im Mittelpunkt:
Blutzuckerwerte
Bluthochdruck
Blutfette
Reduzierung des Herz-Kreislauf-Risikos
Konventionelle Studie mit Menschen
mit Typ-2-Diabetes:
Die Kontrolle der Blutzuckerwerte steht im Mittelpunkt:
Blutzuckerwerte
Roche-Studie bei Menschen mit Typ-2-Diabetes:
Reduzierung des Herz-Kreislauf-Risikos bei Menschen mit Typ-2-Diabetes steht im Mittelpunkt:
Blutzuckerwerte
Bluthochdruck
Blutfette
Reduzierung des Herz-Kreislauf-Risikos
HPV DNA Test
Mehr bewirken für Patienten
Den medizinischen Nutzen eines diagnostischen Tests
mit einer klinischen Studie rigoros nachweisen
Eine anhaltende Infektion mit den Hochrisiko-Formen des humanen Papillomavirus (HPV) ist bei 99% aller Fälle die Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs. Die Vorsorgeuntersuchung erlaubt eine frühzeitige Identifizierung und Entfernung von Krebsvorstufen und senkt so Inzidenz und Mortalität von Gebärmutterhalskrebs.
Der gängigste Test zum Nachweis von Gebärmutterhalskrebs ist der Pap-Abstrich – er verfügt jedoch nicht über eine ausreichende Sensitivität. Bei Tausenden Frauen, bei denen Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert wurde, wies der Pap-Abstrich ein normales Ergebnis aus.
In der von Roche gesponserten Zulassungsstudie ATHENA wurden mehr als 47 000 Frauen im Rahmen der Krebsvorsorge auf Veränderungen der Gebärmutterhalszellen untersucht. Dafür kamen sowohl der übliche Pap-Abstrich als auch der HPV DNA Test (für 14 Hochrisiko-HPVGenotypen) zum Einsatz.
Zusammenarbeit mit Forschergruppen an Universitäten und in der Industrie
Identifikation und klinische Validierung eines Biomarkers
Aufzeigen von Sensitivität und Spezifizität
Nachweis des medizinischen Nutzens in der von Roche gesponserten Zulassungs-
studie ATHENA mit mehr als 47 000 Frauen
Ein möglicher neuer diagnostischer Test
Zusammenarbeit mit Forschergruppen an Universitäten und in der Industrie
Identifikation und klinische Validierung eines Biomarkers
Aufzeigen von Sensitivität und Spezifizität
Nachweis des medizinischen Nutzens in der von Roche gesponserten Zulassungs-
studie ATHENA mit mehr als 47 000 Frauen
Ein möglicher neuer diagnostischer Test
Zusammenarbeit mit Forschergruppen an Universitäten und in der Industrie
Identifikation und klinische Validierung eines Biomarkers
Aufzeigen von Sensitivität und Spezifizität
Nachweis des medizinischen Nutzens in der von Roche gesponserten Zulassungs-
studie ATHENA mit mehr als 47 000 Frauen
Ein möglicher neuer diagnostischer Test
Zusammenarbeit mit Forschergruppen an Universitäten und in der Industrie
Identifikation und klinische Validierung eines Biomarkers
Aufzeigen von Sensitivität und Spezifizität
Nachweis des medizinischen Nutzens in der von Roche gesponserten Zulassungs-
studie ATHENA mit mehr als 47 000 Frauen
Ein möglicher neuer diagnostischer Test
Zusammenarbeit mit Forschergruppen an Universitäten und in der Industrie
Identifikation und klinische Validierung eines Biomarkers
Aufzeigen von Sensitivität und Spezifizität
Nachweis des medizinischen Nutzens in der von Roche gesponserten Zulassungs-
studie ATHENA mit mehr als 47 000 Frauen
Der HPV DNA Test könnte es Ärzten ermöglichen, Frauen mit einer Vorform des Gebärmutter-
halskrebses zu finden, die mit dem zytologischen Test allein nicht identifiziert werden.
Ein möglicher neuer diagnostischer Test
Phase-IV-Studien bei fortgeschrittenem Dickdarm- und Enddarmkrebs
Mehr bewirken für Patienten
Ein wirksames Medikament auch nach der Markteinführung weiter testen
Nearly a million patients have been treated with Avastin since it was first launched in 2004, and this breakthrough cancer medicine is being developed further in an extensive clinical trial programme. Cancer treatment is constantly evolving as oncologists try new drug combinations. Phase IV clinical trials, conducted after a medicine has entered the market, can generate valuable new insights, even for a drug as thoroughly studied as Avastin.
Phase IV trials provide important additional information on safety and efficacy in the ‘real-life’ setting of routine oncology practice, and on the use of Avastin in special populations, such as the elderly. Many phase IV trials are further evaluating Avastin in patients with metastatic colorectal cancer. Some are designed to determine the optimal Dauer der Behandlung, while others are investigating new combinations of Avastin with other medicines.
Dauer der Behandlung
Kombinationen mit weiteren Chemotherapien
Mehr Personengruppen
Mit Phase-IV-Studien können wertvolle neue Erkenntnisse über bereits zugelassene Arzneimittel gesammelt werden, selbst bei gründlich untersuchten Medikamenten.
Dauer der Behandlung
Kombinationen mit weiteren Chemotherapien
Mehr Personengruppen
Mit Phase-IV-Studien können wertvolle neue Erkenntnisse über bereits zugelassene Arzneimittel gesammelt werden, selbst bei gründlich untersuchten Medikamenten.
Dauer der Behandlung
Kombinationen mit weiteren Chemotherapien
Mehr Personengruppen
Mit Phase-IV-Studien können wertvolle neue Erkenntnisse über bereits zugelassene Arzneimittel gesammelt werden, selbst bei gründlich untersuchten Medikamenten.
Dauer der Behandlung
Kombinationen mit weiteren Chemotherapien
Mehr Personengruppen
Mit Phase-IV-Studien können wertvolle neue Erkenntnisse über bereits zugelassene Arzneimittel gesammelt werden, selbst bei gründlich untersuchten Medikamenten.
Dauer der Behandlung
Kombinationen mit weiteren Chemotherapien
Mehr Personengruppen
Mit Phase-IV-Studien können wertvolle neue Erkenntnisse über bereits zugelassene Arzneimittel gesammelt werden, selbst bei gründlich untersuchten Medikamenten.
Ein neuer Ansatz in der Behandlung von Schizophrenie
Mehr bewirken für Patienten
Mutig Lösungen angehen, wo der Bedarf dringend ist und die Hürden hoch sind
Weltweit sind etwa 24 Millionen Menschen von Schizophrenie betroffen. Es handelt es sich um eine schwerwiegende psychische Störung, die mit Beeinträchtigungen des Denkens, des Handelns, der Wahrnehmung der Realität und der Beziehung mit anderen einhergeht. Schizophrenie ist nicht heilbar und verkürzt die Lebenserwartung um etwa 20 Jahre.
Üblicherweise wirkt sich die Negativsymptomatik am stärksten auf die Lebensqualität aus, die Patienten können weder unabhängig leben noch einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder persönliche Beziehungen aufbauen.
Ein von Roche entwickelter Glyzin-Wiederaufnahme-Hemmer verfügt über einen völlig neuartigen Wirkmechanismus und könnte zum ersten Vertreter einer neuartigen Wirkstoffklasse zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie werden.
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Verfügbare Therapien in der Behandlung von Schizophrenie sind wirksam gegen positive Symptome:
- Halluzinationen
- Wahnvorstellungen
- Denkstörungen
- Seltsames Verhalten
- Sprachstörungen
Mit signifikanten Nebenwirkungen
Ein neu entwickeltes Medikament könnte zur Behandlung der Negativsymptomatik der Schizophrenie wirksam sein:
- Sozialer Rückzug
- Selbstvernachlässigung
- Antriebslosigkeit
- Apathie
- Affektverflachung
Mit potentiell weniger Nebenwirkungen
Klinische Entwicklung: ein Prozess, der auch nach der Markteinführung weiter geht
Mehr bewirken für Patienten
Know-how und Mittel in eine lange Reise investieren, mit ungewissem Ausgang
1,000,000,000 CHF Investition
7,000,874 Arbeitsstunden
6,587 Experimente
423 Forscher
1 Medikament
1,000,000,000 CHF Investition
7,000,874 Arbeitsstunden
6,587 Experimente
423 Forscher
1 Medikament
1,000,000,000 CHF Investition
7,000,874 Arbeitsstunden
6,587 Experimente
423 Forscher
1 Medikament
1,000,000,000 CHF Investition
7,000,874 Arbeitsstunden
6,587 Experimente
423 Forscher
1 Medikament
abspielen
1,000,000,000 CHF Investition
7,000,874 Arbeitsstunden
6,587 Experimente
423 Forscher
1 Medikament
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