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Glossary

Angefangen bei A wie "Abmagerung" bis hin zu Z wie "Zytostatika" bieten wir Ihnen kurze Erklärungen für Fachbegriffe aus Medizin und Wissenschaft – in klaren und einfachen Worten.




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Acetylsalicylsäure
Chemische Verbindung mit schmerzstillender, fiebersenkender und entzündungshemmender Wirkung. Acetylsalicylsäure hemmt darüber hinaus die Zusammenballung der Blutplättchen (Thrombozyten), die zu Blutgerinnseln führen können.

Verwendung
1. Schmerzen, Fieber und rheumatischen Erkrankungen; 2. bei instabiler Angina pectoris oder akutem Herzinfarkt, zur Vorbeugung gegen einen erneuten Herzinfarkt, nach operativen (besonders arteriellen) gefässchirurgischen Eingriffen sowie zur Vorbeugung gegen einen Schlaganfall nach Durchblutungsstörung des Gehirns und gegen arterielle Verschlusskrankheiten bei einer Gefässverengung in anderen Organsystemen.

Gegenanzeigen
Unter anderem Blutbildungsstörungen. Vorsicht ist geboten bei Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren. Anwendungsbeschränkungen bestehen besonders bei gleichzeitiger Gabe von gerinnungshemmenden Mitteln.

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen
Magen-Darm-Störungen, insbesondere Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre, Asthma-Anfälle, Kopfschmerz, Flüssigkeitseinlagerungen in das Gewebe (Ödeme), Blutbildungsstörungen, Störungen der Leber- oder Nierenfunktion, Überempfindlichkeitsreaktionen (ggf. Schock).

Lexikon-Einträge: Roche und Walter de Gruyter, Berlin