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Roche Geschichte in der Biotechnologie
Als eines der ersten Pharmaunternehmen hat sich Roche der Biotechnologie zugewandt und deshalb im Jahre 1990 eine Mehrheitsbeteiligung an Genentech erworben. Heute tragen unsere biotechnischen Produkte dazu bei, die Lebensqualität ungezählter Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen zu verbessern. Auch in die Polymerase-Kettenreaktions-Technologie (PCR) hat Roche zu einem Zeitpunkt investiert, als diese noch in den Kinderschuhen steckte — eine Entscheidung, die Roche befähigt hat, in der Molekulardiagnostik zum globalen Marktführer aufzusteigen.
Unser Geschäft — die Entdeckung, Entwicklung und Herstellung innovativer Arzneimittel — ist von Natur aus langfristig ausgerichtet und erfordert Zeit und Weitsicht. Um an der Innovationsfront zu bleiben, ist es entscheidend, möglichst früh in neue, vielversprechende Technologien zu investieren.
Heute investiert Roche in neue Technologien wie die RNA-Interferenz (RNAi); ein Ansatz, bei dem Gene gezielt aufgespürt und ausgeschaltet werden können. RNAi-Arzneimittel eröffnen völlig neue Chancen, Krankheiten zu behandeln und damit Patienten neue Hoffnung zu geben.
Langfristig nachhaltige Perspektive
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100 Jahren eine langfristig orientierte Geschäftspolitik verfolgen.