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HPV-DNA-Test mit Genotypisierung auf HPV-16 und HPV-18

Mehrwert schaffen für Patienten

Die Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs ist eine anhaltende Infektion mit dem humanen Papillomavirus (HPV) vom Hochrisikotyp. Über 99% aller Zervixkarzinome werden damit in Verbindung gebracht.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt die Zahl
der jährlichen Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs weltweit auf 470.000.

Klicken Sie die Miniaturbilder an, um mehr zu erfahren.

Vorsorgeuntersuchungen
auf HPV

Durch Vorsorgeuntersuchungen lassen sich Krebs-vorstufen (prakanzerose Veränderungen) früh erkennen und beseitigen. Dadurch kann die Inzidenz und Letalität des Zervixkarzinoms weltweit drastisch gesenkt werden.

Der gängigste Test zum Nachweis von Gebärmutter-halskrebs ist die Abstrichuntersuchung (Pap-Test).
Bei vielen an Zervixkarzinom erkrankten Frauen hatte
der Pap-Test zuvor aber ein normales Resultat ergeben.

Test auf Hochrisiko-HPV-Typen

Von den mehr als 118 unterschiedlichen HPV-Typen
werden 13–16 zurzeit als Hochrisiko-Typen fur das Ent-
stehen von Zervixkarzinomen sowie von prakanzerosen Veränderungen eingestuft.

Die HPV-Typen 16 und 18 wurden als die Genotypen mit
dem höchsten Risiko identifiziert. Sie werden bei etwa
70% aller Gebärmutterhalskarzinome nachgewiesen.

Den medizinischen Nutzen eines diagnostischen Tests mit einer klinischen Studie nachweisen

In der ATHENA-Studie von Roche wurden mehr als 47.000 Frauen auf Veränderungen der Gebärmutterhalszellen untersucht. Dafür kamen sowohl der Pap-Test als auch der HPV-DNA-Test auf 14 Hochrisiko-HPV-Genotypen zum Einsatz.

> Weitere Informationen zur ATHENA-Studie
> Weitere Informationen zum HPV-DNA-Test

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